Direkt zum Hauptbereich

EU Brüssel – im Gottesstaat geht’s drunter und rüber

 Der Gottesstaat gehört zweifellos zur gigantischsten Geldvernichtungsmaschine aller Zeiten und deren Mitglieder machen fleißig mit. Auch deutsche Politiker, die man wegen des hohen Störpotentials im eigenen Land nach Brüssel ausgewiesen hat. 

Sie plündern die Kassen mit einem derart bewunderswerten Engagement, das sie in dieser Intensität während der vorherigen, politischen Laufban nicht an den Tag gelegt haben. Immerhin, es geht es ja um etwas. nämlich um die Vergoldung der Pensionen.

Seit Jahren ist hinreichend bekannt, dass manche engagierten EU-Politiker den Hals nicht voll genug bekommen. Wer aber konnte schon ahnen, dass das Sumpfloch professionalisierter Schmarotzer in Brüssel solch gigantische Dimensionen angenommen hat. Im Morast unlauterer Geldabschöpfung suhlen sich mittlerweile ganze Kompanien bedürftiger Abgeordneter. Dass es sich bei der EU nicht um eine „Vereinigung internationaler Sparer“ handelt, hat sich weltweit herumgesprochen.  

Doch angesichts dessen, was sich vermutlich als einer der größten, politischen Skandale entwickeln dürfte, kann ein herkömmlicher Bürger und braver Steuerzahler nur noch im Alkoholsuff mit nicht unter 3,5 Promille ertragen. Spesenbetrügereien, falsche Abrechnungen für Tagegelder und Vorteilsnahmen sind in Brüssel ja an der Tagesordnung. Doch solche Verfehlungen gehören eher in den Bereich der Kleinkriminalität. 

Bereits unser aller SPD-Buchhändler Martin Schulz hat sich damals um kreative Spesenabrechungen in Brüssel verdient gemacht und seinen Kollegen gezeigt, wie man sich straflos bereichert. Unter all den 700 verarmten und darbenden Beamten und Bediensteten des Europa-Parlaments ist während der Krisen offenkundig das verstärkte Bedürfnis entstanden, sich schamlos an Steuergeldern zu bedienen, bei der Vizeparlamentspräsidentin des EU-Parlaments Eva Kaili besonders ausgeprägt.

Seit gestern sind gegen die Griechin Eva Kaili neue Vorwürfe ruchbar worden. Die sozialdemokratische Abgeordnete ist bereits in eine Korruptionsaffäre im Europaparlament verwickelt und sitzt daher in Belgien bereits in Untersuchungshaft. Die Liste der Straftaten wird immer länger und die aufgefundenen Bargeldsummen immer höher. Mittelweile handelt es sich um Millionenbeträge, die unsere, vor Seriosität und Integrität strotzenden Sozialdemokraten, in kleinen, handlichen Säckchen, Köfferchen und Plastiktüten „angespart“ haben.

Außer Betrug mit EU-Haushaltsmitteln wirft man der Griechin und einem Dutzend weiteren Beschuldigten die "Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche und Korruption" vor. Die Ermittler gehen nach heutigem Stand davon aus, dass der Kreis der Verdächtigen in Anbetracht des Beweismaterials sich noch signifikant erhöhen dürfte.

Schon am Donnerstag beantragte die Europäische Staatsanwaltschaft in Luxemburg die Aufhebung der Immunität von Kaili und ihrer Kollegin Maria Spyraki, die mit ihrer Chefin wohl gemeinsame Sache gemacht hat. Und wie das eben auch unter Politikern so ist: Amnesie allerorten. Kein Mensch, schon gar nicht Frau Kaili, kann sich erklären, woher das Geld stammt und wem es gehört. Es lag einfach plötzlich in ihrem Keller herum.

Und während sich Ermittler durch den Morast der Geld hortenden Staatkriminellen wühlen, kann man sich nicht des Gedankens erwehren, dass man genauso gut einem arabischen Clanchef aus Neukölln den Job als Wirtschafts- oder Finanzminister hätte antragen können. Wir dürfen sicher davon ausgehen, dass für jeden seiner Familienmitglieder beim beherzten Griff in die Kasse etwas abgefallen wäre.

Die Brüsseler Beamten freilich verwenden anstatt Begriffe wie Diebstahl, Unterschlagung oder Provisionen, elegantere und unverfänglichere Termini wie beispielsweise Beraterhonorar, Aufwandsentschädigung, Sonderzahlung oder auch Kostenersatz für erbrachte Leistungen. Anschließend werden die Speicher der Smartphones gelöscht, um sich mit den Geldzuwendungen aus Katar oder anderswo nicht über Gebühr zu belasten.

Doch nun musste sich sogar unsere EU-Ratspräsidentin Uschi – die Adrette -, gestern unangenehmen Fragen stellen. Doch wie wir wissen, ist sie in solchen Fragen inzwischen routiniert. Daher war es vorauszusehen, was bei der Journalistenrunde herauskommen würde. Sie weigerte sich hartnäckig, über die Korruptionsaffäre und in Frage stehenden Straftaten ihrer Amtskollegen auch ein einziges Wort zu verlieren. Denn immerhin wird ihre Vizeparlamentspräsidentin und Busenfreundin die Mitgliedschaft einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. 

Wir dürfen davon ausgehen, dass Uschi keine Auskunft darüber geben wird, welche Person in Brüssel ebenfalls Mitglied ist und welche nicht. Man darf gespannt sein, welcher Parlamentarier sich als Schatzmeister erweisen wird. Eines ist offensichtlich - die Kommission mauert, als gelte es, die Parlamentarier vor einem Atomschlag in einem Bunker zu beschützen. 

Es ist zum Kotzen, wie schamlos gerade in den Zeiten kaum noch zu bewältigender Krisen und drohenden Staatspleiten, Zollembargos, Solidaritätsfrieren, Waffenlieferungen, Pandemiekriminalität, Klimawahnsinn und Flüchtlingshilfen mit Steuergeldern der Bürger umgegangen wird. Bereits vor zwei Jahren konnte man im 23. Finanzbericht der EU nachlesen, in dem eine massive Misswirtschaft aufgedeckt wurde. 

Selbst der entlarvende Finanz-Bericht schien die politischen Maden nicht im Geringsten zu stören. Hört man sich die Gegenargumente und Verteidigung der Führungsverantwortlichen an  – dabei handelt es sich überwiegend um alimentierte Spitzenpolitiker, die in ihren Heimatländern nicht mehr gebraucht wurden, dann stülpt sich der Magen nach links.

Bis heute herrscht in Brüssel eine unkontrollierte Selbstbedienungsmenatlität, als stünde auf dem Kantinentisch unserer Beamten ein unerschöpflicher Fressnapf. Legionen von Staats-Parasiten, die mangels politischer Qualifikation aus dem Heimatland nach Brüssel abgeschoben wurden, fiebern in Belgiens Hauptstadt einem gesicherten Lebensabend entgegen. Und dort machen sie sich gefräßig und überaus kreativ über das europäische Geld-Biotop her. Doch nun versinkt die Reputation der EU-Beamten in einer stinkenden Geld- und Korruptionskloake. Es wird Zeit, dass dort ausgemistet wird.  

                                     

Für eine Patenschaft mit einem monatlichen Betrag bin ich sehr dankbar. Selbst die kleinste Spende hilft mir, diesen völlig unabhängigen Blog stets aktuell, spannend und informativ zu halten. 

Auch ein einziger Klick auf einen der Werbebanner im Lesetext oder das Teilen in anderen Netzwerken (FB oder TWITTER) hilft mir bei der Arbeit und der Finanzierung des Blogs.

Herzlichen Dank - Claudio Michele Mancini
SPENDENKONTO
Claudio Michele Mancini
Unicredit Santo Stefano
IBAN IT03S0200882540000106185335

BIC/Swift: UNICRITM1892 

Kommentare

Kommentar veröffentlichen

ich freue mich auf jeden Kommentar

Beliebte Posts aus diesem Blog

Klima-Karl – Ist er ein Fall für die Psychiatrie oder ein verkanntes Genie?

Klima-Karl hat mal wieder zum ultimativen Rundumschlag ausgeholt. Es ist evident! Nach zwei Jahren konsequentem, gesundheitspolitischen Einsatz an der Virenfront, präsentiert Corona-Titan Karl Lauterbach, ausgestattet mit gestärkter, kognitiver Desorientierung seine neuen Zwangsmaßnahmen für eine nachhaltige Bekämpfung deutscher Volksgesundheit. Es geht vorwärts in unserem Land. Abwarten macht keinen Sinn mehr, ließ er kürzlich Dutzende Pressevertreter unseres Landes wissen. Der internationale Hitzenotstand müsse sofort ausgerufen werden. Die Expertenkommission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dürfe angesichts der gesundheitlichen Notlage und 60.000 Hitzetoten nicht länger zögern und müsse, ähnlich wie bei der Corona-Pandemie, sofort angemessene Maßnahmen veranlassen. Jährlich sorgten die Folgen der Verbrennung fossiler Brennstoffe in Europa für 600.000 Todesfälle, führt Lauterbach aus. Doch renommierte Wissenschaftler der ganzen Welt wehren sich mit Händen und Füßen. Karl l...

Bärbel – die rote Endzeitbedrohung Deutschlands

Wenn wir die Bärbel nicht hätten, Deutschlands Bürger wären ohne sie verloren. Endlich hat uns wieder jemand ins Gedächtnis gerufen, dass wir ein rechts-rassistisches, tiefbraunes Nazi-Land sind. Das mentale Einheitsbraun, so die Vorstellung unserer Fleisch gewordenen sozialistischen Heimsuchung kann nur durch weitere massenhafte Einwanderung tiefbrauner Neubürger ausgemerzt werden. Nur hochqualifizierte tiefbraune Analphabeten und maximal motivierte Zuwanderer aus afrikanischen Steinzeitkulturen und virile männliche Mitglieder sunnitischer Beduinenvölker können unsere bunte Vielfalt nachhaltig beflügeln und die genuinen und kulturellen Fehlentwicklungen unserer Gesellschaft auf ein erträgliches Mindestmaß reduzieren. So, jedenfalls die Überzeugung von Bärbel.  Bertrand Russell sagte: Das Ärgerlichste in dieser Welt ist, dass die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind. Wie wir wissen, glaubt Bärbel Bas nicht nur das, was sie uns mitteilt, sie ist sich sogar t...

Belfast oder der „europäische Dreifronten-Krieg“ gegen die Bürger

Nichts könnte uns den derzeitigen europaweiten gesellschaftlichen Umbruch schonungsloser und brutaler vor Augen führen als die grauenhafte und barbarische Gewalttat eines Migranten in Belfast. Der Sudanese, offenkundig als Asylsuchender über Paris und Dublin nach Nordirland eingereist, versuchte auf offener Straße, einen Mann zu köpfen. Die verdrängten traumatischen Erinnerungen innerhalb der britischen Bevölkerung rückten angesichts der Horrorbilder im irischen Belfast auf dramatische Weise wieder ins Bewusstsein der Bürger. Denn bereits im Juli 2024 hat in Southport ein junger Schwarzer bei einem Angriff auf Kinder einer Tanzklasse einem kleinen Mädchen fast den Kopf abgeschnitten. Politik und Polizeibehörden versuchten zwar vergeblich, die erschütternde Bluttat „unter der Decke“ zu halten. Jetzt aber bricht sich unter der Bürgerschaft die blanke Empörung und rasende Wut ungebremst Bahn.  Die von der EU verordnete und den Mitgliedsländern aufgezwungene Migrationspolitik mit al...