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Habecks persönliche Demokratie - oder unsere neue Armutsqualität

Es beißt die Maus den Faden nicht ab, seitdem 80 Prozent der Wähler bei der letzten Bundestagswahl die Grünen nicht gewählt haben, muss der herkömmliche Bürger umdenken. 

Zumindest, was Sinninhalt und Bedeutung unseres deutschen Vokabulars angeht. Robert Habeck, Vizekanzler und Chefdemagoge unserer derzeitigen Regierung bringt nostalgischen Wind in die politischen Botschaften, die ihn seit Neuestem sprachlich in die Nähe von Joseph Goebbels rücken lässt.

Im Magazin „CICERO“ darf man sich sein jüngstes Statement hinsichtlich der Bekämpfung des Klimawandels getrost als schöpferische Leistung einer vergessen geglaubten braunen Sprachkultur auf der Zunge zergehen lassen. 

ZITAT: Auch das Ziel ist durch den Plan des Staates fest und unverrückbar vorgegeben. Deutschland muss klimaneutral werden, egal wie. Dieses Ziel zu hinterfragen ist ausgeschlossen. Wer es dennoch tut, wird ins moralische Abseits gestellt“

Habecks Statement klingt nicht etwa wie ein Bürgerappell, sondern eher wie eine parteipolitische Generalmobilmachung, mit der die Demokratie und der Wählerwille in die Knie gezwungen und das Grundgesetz ausgehebelt werden soll. Die Umwandlung unserer Gesellschaft muss sozusagen im Schweinsgalopp und ohne Rücksicht auf Verluste umgehend vollzogen werden. Die einzig gültige Moral ist grün - basta! Habecks scheinbar reflektierter Habitus, mit dem er seine Ziele wie ein warmherziger und selbstloser Samariter verpackt, ist zutiefst antidemokratisch und diktatorisch.

Wir haben uns wohl alle geirrt, weil wir im Vertrauen auf unsere Regierung gehofft haben, es wende sich Vieles zum Besseren. Die angekündigte Zeitenwende ist in Wahrheit eine grüne Verbotswende und enthält alle Ingredienzien für die Rückbesinnung auf totalitäre "Regierungsqualitäten". 

Semantisch ist Habeck mit seinem ideologischen Sprachduktus längst in den düstersten Zeiten unserer Geschichte angekommen. Man muss kein Linguist sein, um mindestens zu ahnen, dass der Sprachgebrauch Rückschlüsse auf politische Ziele, Absichten, sowie Art und Weise der Umsetzung eines Sprechers zulassen.

Sinninhaltliche Bedeutungsumkehr deutschen Vokabulars ist so neu nicht. Desaströse Fehlleistungen deutscher Politiker werden sprachlich in wohlklingende Erfolge umgewidmet und den Wählern als Fortschritte oder Siege verhökert. Erinnern wir uns an Habecks Koalitionspartner und Amtskollegen Lindner, der 100-Milliardenkredite für die Bundeswehr, Dutzende Milliarden Kredite für die grüne Klimawende als Sondervermögen deklariert und jede Menge Schattenhaushalte in Bälde Deutschlands Bürgern den ökonomischen Garaus bereiten werden. 

Man muss auch nicht darüber nachdenken, ob diese wie in Granit gemeißelte Drohung von Ausgrenzungen aller Kritiker und Skeptiker auch nur ansatzweise etwas mit Demokratie oder mit einem parlamentarischen Prozess zu tun haben könnte. Allmählich entpuppt sich das grüne Staatsdiktat als das exakte Gegenmodell zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Die Politik und insbesondere die Grünen arbeiten nicht für, sondern gegen das Volk.

Auch wenn man unserem Herrn Habeck die letzte, vergleichende Auswertung des weltweiten CO2-Ausstoßes zur Kenntnis bringt, müsste der Bürger damit rechnen, als Staatszersetzer und Klimaverweigerer an den Pranger gestellt werden. 


Vor wenigen Monaten ließ Habeck zur besten Tagessschauzeit die Bevölkerung auf ihren heimischen Sofas wissen, dass er sich jede Kritik an seiner Arbeit und seiner Amtsführung verbittet. Am 01.09.2022 durften die deutschen Bürger „Bonmots“ aus der Kategorie „totalitären Gedankengutes“ genießen, als die grüne Außenministerin im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Russland die Wähler wissen ließ, dass es ihr ganz egal sei, was Bürger über ihre Forderungen und Maßnahmen denken.

Über dem "alten Reichstagsgebäude" prangt immer noch in großen Lettern der Satz: "Zum Wohle des Deutschen Volkes." Das Statement ist zur hohlen Floskel verkommen, ähnlich leer, wie die Köpfe unserer Abgeordneten, die mehrheitlich fürs eigene Wohl nur noch körperlich anwesend sind, während unsere Qualitätsmedien uns mit märchenhaften Erfolgsgeschichten unserer Protagonisten versorgen.

Immerhin, den heutigen Nachrichten zufolge durften wir erfahren, dass 66 Prozent der deutschen Bürger die "grünen Apostaten" als Verbotspartei empfinden, eine mehr als nur bittere Erkenntnis. Wir erleben als Bürger tagtäglich am eigenen Leib, dass der Mehrheitswille längst keine Rolle mehr spielt. Den Beleg lieferte heute morgen Infratest mit ihrer Erhebung, nach der 72 Prozent der Bevölkerung nicht bereit ist, mehr Geld für die sogenannte Klimarettung ausgeben zu wollen. 

Verbote und Abriss herkömmlicher Kraftwerke, Verbannung von Verbrennermotoren, Gas- und Ölheizungen, Böllerverbote zu Silvester, Verbot von Leuchtreklame und Poolheizung, Verbot von WLAN bis hin zum Nachtangelverbot, Geißelung von ausuferndem Fleischverzehr oder auch das Verbot neuer Autobahnen, die kleine Auswahl grüner Ideen sind nur einige innovative „Game-Changer“, bei denen der alteingesessene Deutsche nach dem Willen der Grünen nichts zu kamellen hat. Im Vergleich zu unseren Sozialgästen aus dem fernen Afrika haben wir in unserem Land nichts mehr zu lachen.

Machen wir doch einmal einen politischen Kassensturz: Weite Teile der Bevölkerung haben in einem beispiellosen Ausmaß an Wohlstand verloren und verlieren tagtäglich weiter. Eine spürbare Abschwächung der galoppierenden Inflation ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, Supermärkte erhöhen unter dem Deckmantel der Teuerung weiter die Preise. Und Strom- und Gasversorger kassieren Bürger und Staat mit Hilfe der handwerklich grün-dilettantischen Preisbremsen dreist ab.

Und immer noch sitzt der Bürger in seinem gemütlichen Wohnzimmersessel und nimmt geradezu stoisch zur Kenntnis, wie ihm Schritt für Schritt die Bürgerrechte von einer 12-prozentigen Minderheit außer Rand und Band geratener Klima-Terroristen und Verbotsfetischisten entzogen werden. Man darf gespannt sein, wann Deutschland die weiße Fahne hissen wird.

                                           

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Kommentare

  1. Die irre ,grüne Politik ist ein gutes Beispiel dafür,wie eine fanatische Ideologie (z.B.Klimaidelogie ,Genderschwachsinn etc.) ,die an der Lebenswirklichkeit vorbeigeht,eine immer totalitärere Regierungsform erzeugt,wenn sie in der Praxis immer mehr versagt.Wer jetzt noch die Frage stellt,wieso unsere Großeltern 33 Hitler nicht verhindert haben ,braucht sich nur in der Gegenwart umzusehen,wie eine Partei ,die nur etwa 1/8 tel der Wahlberechtigten vertritt , immer mehr Einfluß nimmt und immer totalitärere Tendenzen zeigt.

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  2. Perfekt beschrieben. Ich frage mich nur wer solche verlogene Ideologen gewählt hat überhaupt noch wählen würde ?.

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  3. Von den Wahlberechtigten war es nur ca. ein Zehntel, die diesen Verein der Ahnungslosen gewählt hat. Bei den fortlaufenden Verstößen gegen grundlegende Menschenrechte, die dieser Faschistenclub begeht, gehören sie eigentlich schon lange aus dem Verkehr gezogen. Einer angemessenen Strafe könnte man sie allerdings nicht zuführen, da hierfür zuerst das Grundgesetz geändert werden müsste. Dann wäre allerdings Lauterbach mit dran.

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