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Terror-Anschlag verhindert – Ungläubige leben in Deutschland gefährlich

Spezialkräfte der Bundespolizei haben gestern in Hamburg gerade noch einen blutigen Terror-Anschlag verhindert. Deutschland hat sich innerhalb der letzten 10 Jahre zum Hoch-Risiko-Land für seine Bürger entwickelt, die sich bis zur „migrantischer Zeitenwende“ unserer ehemaligen Kanzlerin Merkel, den längst vergessenen heimischen und heimatlichen Gefühlen hingeben konnten.

Zwischen Hamburg und München herrschte vor Merkel noch Ruhe, Ordnung und Sicherheit und niemand musste befürchten, beim Einkauf im Supermarkt ein Messer in den Rücken gerammt zu bekommen. Noch vor 10 Jahren verspürte kein Mensch Argwohn, wenn er in der Schlange einer Supermarktkasse wartete, während sich hinter ihm ein paar Besucher aus dem Senegal oder Nigeria lautstark unterhielten.

Doch die Welt ist eine komplett andere geworden. Deutschland hätte um ein Haar erneut ein Desaster erlebt, bei dem vielleicht Hunderte Tote und Verletzte zu beklagen gewesen wären. Am Dienstagmorgen drangen schwerbewaffnete SEK-Beamte in eine Hamburger Wohnung ein und nahmen zwei Syrer fest, die mit einem Sprengstoff-Gürtel einen islamistischen Terroranschlag auf noch bislang unbekannte Ziele verüben wollten.

Es handelte sich dabei um zwei Brüder im Alter von 24 und 28 Jahren. Anscheinend waren die Vorbereitungen für einen Angriff schon so weit gediehen, dass die Staatsanwaltschaft im Rahmen einer Razzia den schnellen Zugriff anordnete. Immerhin sickerte bei den Sicherheitsbehörden so viel durch, dass gegen den älteren Terrorverdächtigen und Hauptbeschuldigten schon wegen Terrorismusfinanzierung ein Haftbefehl vorlag, der aber bislang nicht vollzogen worden war.

Aufgefallen sind die beiden potentiellen Attentäter durch die Tatsache, dass sie im Internet aktiv nach chemischen Substanzen und Sprengstoffen recherchiert haben, bei deren Suche sie von einem in Kempten lebenden Bruder maßgeblich unterstützt wurden. Insgesamt waren 250 Polizeikräfte in Hamburg und Kempten im Einsatz, die von SEK-Kräften bei der Razzia unterstützt wurden.

Man kann mit Fug und Recht sagen, Deutschland ist wieder einmal haarscharf an einem islamistischen Massaker vorbeigeschrammt. Freilich wird der Anschlagsversuch von der Politik und den Medien noch auf moderater „Migrantenflamme“ gekocht, verstärkt doch inzwischen jede weitere, lebensgefährdende Straftat, die auf Migranten zurückzuführen ist, die immer massiver werdende Wut auf politische Verantwortungsträger einer völlig pervertierten Flüchtlingspolitik.  

Kam Deutschlands Bevölkerung in diesem Januar gerade noch mit einem blauen Auge davon, als amerikanische FBI-Behörden vor einem bevorstehenden Bio-Bomben-Attentat durch zwei irakische Islamisten in Castrop-Rauxel warnten, sind es wieder Hinweise ausländischer Dienste gewesen, die das Schlimmste verhinderten. 

Für ihren Anschlag sollen die beiden „Schutzsuchenden“ Cyanid und Rizin besessen haben, Giftstoffe, die bei einem Giftanschlag schon bei geringsten Mengen entsetzliche Auswirkungen in der Bevölkerung anrichten. Das Robert-Koch-Institut führt Rizin in der Liste der biologischen Kriegswaffen. Eingenommen, injiziert oder in größeren Mengen eingeatmet, ist es ein höchst wirksames Gift. Gewonnen wird es aus den Samen des Wunderbaums. 

Doch solche Anschläge waren nicht etwa Einzelaktionen. Am 02.032023 teile die Bundesanwaltschaft mit: "Hunderte von Terrorverfahren gegen Islamisten." 52 Prozent der Verfahren haben direkten Bezug zu Migranten. In diesem Zusammenhang sei ein exemplarisches Beispiel hinzugefügt:

Eine 45-jäh­ri­ge Is­la­mis­tin war vor gut einem Jahr vom Ober­lan­des­ge­richt Düs­sel­dorf für einen zu­sam­men mit ihrem Mann ge­plan­ten Terroranschlag mit dem hoch­gif­ti­gen Rizin zu acht Jah­ren Haft ver­ur­teilt wor­den. Die Frau hatte gemeinsam mit ihrem zu zehn Jahren Haft verurteilten Ehemann den islamistischen Terroranschlag in Deutschland vorbereitet, bei dem das tödliche Gift Rizin über eine Splitterbombe verbreitet werden sollte. Eine Explosion der Bombe wäre der erste Terroranschlag mit einem biologischen Kampfstoff in Deutschland gewesen. 

Die tagtäglichen Messerangriffe frustrierter „Schutzbedürftiger“ auf ihre Gastgeber, die seit 2015 hinsichtlich ihrer Anzahl längst im hohen, vierstelligen Bereich liegen, sind nicht nur ein schwerwiegendes Politikum geworden, bei dem insbesondere unbelehrbare und verantwortungsscheue Politiker unserer Regierungskoalition blutige Meriten verdienen. 335.000 Straftaten, bei denen in einem einzigen Bundesland - nämlich in Baden-Württemberg, im letzten Jahr über 1.600 Messerangriffe registriert wurden, an denen Täter mit Migrationshintergrund erfasst wurden, müssten eigentlich in der deutschen Bevölkerung die schiere Gänsehaut auslösen. Doch Medien schwurbeln die Dramatik der Entwicklung bis zur Unkenntlichkeit auf das Niveau humanitären Verständnisses hinunter.

Von den unzähligen Straftaten wie Raub, Diebstahl, Vergewaltigungen, von Clankriminaltität und Dealern will man erst gar nicht mehr reden. Sie gehören anscheinend genauso zu unserem Alltag wie das weiche gekochte Ei auf dem sonntäglichen Frühstückstisch. Und während unsere Behörden und unsere Regierungselite alles dafür tun, um Ressentiments durch "Verschweigen, Beschönigen und Unterdrücken" der offenkundigen migrantischen Kriminaität zu verhindern, will man uns gleichzeitig Glauben machen, dass die schöne, grüne, bunte Welt das Maß deutscher Menschlichkeit sei.  

Das statistische Zahlenwerk nüchtern betrachtet, lässt nicht etwa die Alarmglocken bei Faeser &Co. klingeln. Im Gegenteil. Unsere Innenministerin profiliert sich auch noch mit der Beschleunigung und Dynamisierung sogenannter, humanitärer Anwerbung von fluchtfreudigen und persektivlosen Afrikanern, die sie allesamt vor Armut und Elend retten will. Sie sollte einen Blick an die afrikanischen Mittelmeerküsten werfen. Dort warten bereits Hunderttausende auf die Überfahrt mit Schlauchbooten. 

Wer da alles über Italien, das bereits den Flüchtlingsnotstand erklärt hat und – von der EU alleine gelassen – , über Österreich und Frankreich nach Deutschland „gekarrt wird“, weiß kein Mensch mehr. Deutschland wird in Kürze ein Flüchtlings-Armageddon erleben, das sich gewaschen hat. 

Den Gipfelpunkt des gelebten Wahnsinns liefert uns in diesen Tagen Annalena Baerbock, deren Außenministerium qua Mail-Anweisung an die Visa-Außenstelle in Islamabad den dortigen Botschaftsbeamten mitgeteilt hat, gefälschte Pässe von „Asylbewerbern“ zu akzeptieren. Wörtlicher Inhalt aus dem baerbock‘schen Irrenhaus: „An der Identität des Antragstellers bestehen (...) eigentlich keine Zweifel, falscher Pass hin oder her (...)“.

Doch jetzt kocht der Zoff sogar in der dortigen Botschaft hoch. Denn in Islamabad sehen die Diplomaten, bei denen der Mann vorstellig geworden war, das völlig anders, weil er die Botschaft „vorsätzlich getäuscht“ habe. Sie glauben Mohammad Ali G. absolut nichts mehr. Es gebe „erhebliche Zweifel“ am behaupteten Alter (eher 20 als 14 Jahre), seiner Herkunft (er spricht pakistanischen und nicht afghanischen Dialekt) und auch dessen vermeintliches Flüchtlingsschicksal (er trägt teure westliche Kleidung) ist reichlich dubios.

Doch es geht noch irrwitziger: Aus Regierungskreisen hieß es, dass Mohammad Ali G. schon im Vorfeld „mit absehbarem Erfolg“ auf Familienzusammenführung geklagt habe. „Die jetzigen Fragen zur Ausstellung eines Passersatzdokuments werden derzeit im Zuge des Antrags auf Ausstellung eines Reiseausweises für Ausländer geprüft.“ 

Aha, denkt man sich. Familienzusammenführung…! Gehen die Brüder, wenn sie denn auch kommen dürfen, mit Sprengstoff, Macheten und ein paar Kilo Rizin im Gepäck, und dem Vorhaben, Ungläubige aus Deutschland zu meucheln, zuerst zu unserem Sozialamt, um sich ihre Stütze zu holen, oder bomben sie zuerst eine Polizeistation hoch? Man weiß es nicht. Man forscht noch.

Wer um Himmels Willen gebietet diesem Wahnsinn Einhalt. Wer stoppt Politiker wie Nancy Faeser und Annalena Baerbock, die offenkundig den Verstand verloren haben müssen, wenn sie anstatt für Sicherheit, Ordnung und den Schutz der Bürger herzustellen, genau das Gegenteil tun und sogar bei Asylgesuchen gefälschte Pässe akzeptieren. 

In Hamburg ist es noch einmal glimpflich abgegangen. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, wann das Weihnachtsattentat in Berlin von Anis Amrin, was uns widerfahren kann, übertroffen wird, und im Vergleich als unbedeutsamer Vorfall in die Annalen der Geschichte eingehen wird.

                                       

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