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Wo steht Deutschland heute? Ein Abgesang mit tragischen Folgen.

Gesellschaften sind in der Weltgeschichte auf- und abgestiegen und unsere Bibliotheken sind voll von Beschreibungen dramatischer Untergänge von Ländern und Kulturen. Jetzt haben sich Europa und Deutschland unwiderruflich auf den Weg des Niedergangs begeben. Made in Germany? Das Gütesiegel, aus dem einst auch Stolz und Selbstbewusstsein erwuchs, ist längst zu einer inhaltsleeren Floskel verkommen.

Dank radikal-ideologischer Grüner findet der technologische Fortschritt hierzulande faktisch nicht mehr statt, sondern bestenfalls verbal oder als Plan. Keine andere Region der Welt folgt den deutschen Welt- und Klimarettern auf dem Weg in die Diaspora dogmatischer Ideologien. Und während sich die Industrie und die starke Basis des Mittelstandes zuhauf vom Acker machen und in Länder mit besseren Rahmenbedingungen investieren, schlittern weniger flexible Unternehmen sang und klanglos in die Pleite.

Europa und vor allem Deutschland haben mithilfe des ideologischen Wahnsinns unserer Staatslenker den Erfolgspfad verlassen. Unsere suizidale Solidaritätsorgie mit einem Kriegsherrn, mit dem die Bürger absolut nichts am Hut haben, ist nur einer von vielen Gründen, die den Niedergang unseres Landes eingeleitet haben. Längst sind die Hoffnungen geplatzt, Deutschland könne die Folgen des Ukraine-Krieges sowie die Preisschocks für Energie und Nahrungsmittel ohne Rezession überstehen. Die Inflation wird uns den Rest geben.

Hinzu kommen Überreglementierung, Bevormundung und Gängelung. Jene Faktoren gehen einher mit einer überbordenden Besteuerung sowie die hemmungslose Bereicherung unserer politischen Führer. Nicht nur jene, genannten Gründe sind unübersehbare Indikatoren für den zügig voranschreitenden Zerfall Deutschlands. Wir kennen es aus der Geschichte, wie ein parasitärer Beamtenapparat jedwede Entwicklung, Entfaltung und Leistungsbereitschaft eines Volkes erstickt und Kulturen ausgelöscht hat. Man muss nicht lange nach den Verantwortlichen suchen.

Unsere Politiker haben in der Vergangenheit mit ihrer grandiosen Inkompetenz die Situation auch auf der Seite der Wehrhaftigkeit verschärft. Wir sind nicht einmal mehr in der Lage, kleinste, militärische Konflikte ohne Hilfe der USA zu entscheiden. Für die USA ist Europa eher eine Bürde als ein Bündnispartner, eher ein Erfüllungsgehilfe und Zweck für eigene Ziele, auf den man zwar im Konfliktfall zählt, der im Zweifelsfall zugunsten amerikanischer Interessen aber geopfert würde. 

Und als wenn diese Sachverhalte nicht längst ausreichten, entledigen wir uns mit einer pseudomoralischen und pervertierter Sozialdogmatik unserer Traditionen, unsere Werte und unsere kulturellen Errungenschaften, die einst Deutschland stark, ja überlegen gemacht haben. Der Blick auf die ehemaligen Erfolgsgaranten gibt weitere Auskunft.

Bei der Zahl der Patente können wir mit Ländern wie China, Korea, Japan oder den USA längst nicht mehr mithalten. Hunderte deutscher Unternehmen lagern Forschung und Produktion aus: Die Gentechnik von Bayer und BASF sind in den USA, der in Deutschland entwickelte Dual Fluid Reaktor wurde nach Kanada ausgelagert und die Forschungen finden ohne uns statt. Viessmann, Kuka und andere spektakuläre Verkäufe sind Beispiel für eine völlig unfähige und anmaßende Wirtschaftspolitik, die nicht in der Lage ist, überlebenswichtige Schlüsselindustrien im eigenen Land zu halten.

Im IT-Bereich spielt Europa, wo der Computer erfunden wurde, keine große Rolle mehr. Im Gegenteil, Deutschland hat sich ins digitale Mittelalter zurückentwickelt. Die Chip-Industrie wird uns in größere Abhängigkeiten katapultieren, als es das Öl je konnte. Stattdessen wächst und gedeiht in unserem Land unaufhaltsam ein gigantischer Moloch von Beamten, Staatsbediensteten, Verwaltern und Aktenfetischisten, die den Bürgern nicht nur die Luft zum Atmen nehmen, sondern die Wirtschaft und den Unternehmergeist buchstäblich zu Tode regulieren.

Anstatt einer leistungsfähigen Landwirtschaft, die dazu beitragen kann, knapp neun Milliarden Menschen zu ernähren, was nichts anderes als eine verdammte Pflicht Europas ist, will man stattdessen zum Perfektionisten der Welt werden. Heute werden auf Feldern und Ackerflächen Windräder und Sonnenkollektoren angebaut und der Weizen aus der Ukraine und den USA herbeigeschafft. Und sollte der Wind wehen und die Sonne scheinen, können wir zwar unsere Handies wieder aufladen, aber keine Ernten mehr einfahren.

Zügig schreiten wir im selbstgefälligen Stechschritt voran. Wir laden jedes Jahr Hunderttausende Menschen, Analphabeten, Schmarotzer, Kriminelle und ungelernte Sozialgäste in unser Land ein, die kein anderes Land aufnehmen würde, wir aber ernähren und versorgen.Versorgungsmentalität allenthalben - unsere Beamten und hochgestellten Bürokraten in den Ämtern dienen dafür als Blaupause für unsere Besucher aus der Fremde.

Die Europäische Union träumt davon, weltweit Technologien und Märkte zu regulieren. Das war bis ins Jahr 2000 noch anders: Die damals beschlossene Lissabon-Strategie wollte Europa zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten und wissensgestütztesten Wirtschaftsraum der Welt machen.

Nun schwingt sich Deutschland zum globalen TÜV auf, ohne selbst ausreichend für hohe Qualifikation und Erfahrung zu sorgen. Kompetenz, Leistungswille, Kreativität und Engagement sind in vielen Bereichen und Disziplinen durch Filz, Klüngel, Vetternwirtschaft und durch geradezu tödliches Inzuchtverhalten ersetzt worden. Die Definition der geschlechtlichen Orientierung hat in unserer Gesellschaft eine geradezu krankhafte Bedeutung erhalten, die von unserer rot-grünen Politik in Verkennung der wahren Probleme eine abstruse Unterstützung erfährt. 

Gendern ist wichtiger als der Brotpreis, Tschibo-Werbung mit dunkelhäutigen Protagonisten bedeutsamer als die Kaffeesorte, das politische Statement einer minderbemittelten Emilia Fester beachteter als das eines akademisch gebildeten Wissenschaftlers. Die Grenzen der Normalität zur Selbstzerstörung wurden in dem Augenblick überschritten, als in der Pandemie "gesund" als das neue "krank" definiert wurde, sich gesunde Menschen impfen ließen, um andere Gesunde vor der eigenen, noch nicht ausgebrochenen Krankheit zu schützen. Nutzlose Vakzine wurden mit Milliardensummen auf Pump und Kredit beschafft und mehr oder weniger zwangsverabreicht.

Und da die Vernunft, Logik und Brain durch Image, Profilierung, Narzissmus, Besserwisserei und Selbstbeweihräucherung ersatzlos ersetzt wurden, befinden wir uns genau dort, wo wir hingehören, weil wir uns nicht gewehrt haben. Dümmliche Dekadenz feiert fröhliche Urständ - Münchhausen allgegenwärtig, insbesondere in den Regierungsreihen, während sich arme, orientierunglose Verwirrte auf Straßenpflaster kleben und unser Klima retten. Milliarden von Euro werden in Ofenpläne und Co2-Reduktion und absurde, grüne Visionen gesteckt, anstatt sie in Schulen und Hirn zu investieren. Es ist ein Ausdruck unsäglicher Arroganz und Anmaßung.

Nun steht eine massive Rezession vor der Tür. Soll sie etwa mit einer "Generation Doof" abgewendet werden? Die Rezession war absehbar angesichts unterqualifizierter und sich selbst überschätzender Regierungseliten, die mit beispiellos intellektueller Schlichtheit eines der wirtschaftlich und technologisch erfolgreichsten Länder dieser Welt in kürzester Zeit auch noch kulturell systematisch und nachhaltig vernichten. Was bleibt, wird die Zeit weisen. Und was uns bevorstehen wird, wenn der „Zug“ nicht aufgehalten wird, sollten wir nicht unserer Phantasie überlassen.

Armut ist - weiß Gott - nicht malerisch. Sie bedeutet für viele Menschen Hunger, Krankheit, Tod, Verlust von Freiheit und Demokratie. Armut korreliert hoch Unfrieden. Denn Erfolg und Wohlstand befrieden Gesellschaften, mildern Verteilungskämpfe und schaffen Sicherheit. Sie schützen Schwache. 

In armen Gesellschaften gilt das Recht des Stärkeren. Wenn wir heute, ohne uns selbst belügen zu wollen damit beginnen, darüber zu reflektieren, wes Geistes Kind unsere derzeitigen „Starken und Mächtigen“ sind und welche politische Richtung sie den Bürgern aufzwingen, ist die Prognose, dass Deutschland sehr harten Zeiten entgegengehen wird, kaum noch widerlegbar. Sie ist evident. 

Mit Blick auf unsere grünen High-Potentials wie Robert, Ricarda, Anton, Claudia, Cem oder Kathrin wird mir Angst und Bange, wenn ich mir ausmahle, welche Eliten wohl nach der Fortpflanzung unserer jetzigen Generation das Sagen haben werden.

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