Direkt zum Hauptbereich

Die Wüste in Katrin Göring-Eckardts Kopf

Dass Katrin-Göring-Eckardts Oberstübchen nicht gerade als Hort intellektueller Brillanz gilt, ist hinreichend bekannt, auch wenn sie derzeit als Vizepräsidentin des deutschen Bundestags eine der wichtigsten Positionen bekleidet.

Wieder einmal durfte die Twitter-Gemeinde eine Kostprobe von ganz besonderer Schlichtheit genießen, als die Vorzeige-Grüne mit ihrer neusten und höchst alarmierenden Klima-Botschaft versuchte, Angst und Schrecken zu verbreiten. In Deutschland breiten sich aufgrund übertriebener Hitze und unverantwortlicher Trockenheit Sandwüsten aus. Zum Beweis postete sie ein aktuelles Foto einer gewaltigen Sandfläche, um den Bürgern deutlich zu machen, dass unser Ende naht.

Unter dem Hashtag #Weltdürretag beschreibt sie in kleingeistigem Engagement das katastrophale Ausmaß des Klimawandels auf deutschem Boden. Ich wills mal so sagen: In Katrins Kopf muss es schon ziemlich spartanisch zugehen, anzunehmen, dass unter den Tausenden von Usern niemand bemerkt, dass es sich bei dem Foto um die bekannte „Lieberoser Wüste“ in Brandenburg handelt, die bis zur Wende den russischen Besatzern als Truppenübungsgelände diente.

Dafür wurden ganze Siedlungen „zurück gebaut“. Vom Feldherrenhügel beobachteten ranghohe Militärs die zahlreichen Manöver. Wie der Autor Daniel Wiechman in seinem Buch „Der verrückteste Reiseführer Deutschlands“ berichtet, wurde durch die Last der Fahrzeuge der Boden derart verdichtet, dass fortan hier nichts mehr wachsen konnte. Zugleich sank auch die Fähigkeit des Bodens, Wasser aufzunehmen, und so bildete sich sukzessive die Lieberoser Wüste, die heute die größte Wüste Deutschlands ist.

Entstanden ist die etwa 5 Quadratkilometer große Sand- und Brachfläche 1942 durch einen riesigen Waldbrand und wurde genau deshalb als ideales Übungsgelände für Panzer und militärische Zwecke genutzt. Seit etwa 15 Jahren kämpfen sogar Umweltschützer und Aktivisten darum, diese außergewöhnliche Fläche zu erhalten, was unsere Katrin wohl auch entgangen sein muss. Offenbar geht unsere Bundestagsvizepräsidentin davon aus, dass der deutsche Durchschnittsbürger dämlicher ist, als grüne Mandatsträger.

"Statt reicher Ernten, leere Felder." Nun ist mir kein Landwirt bekannt, der  jemals versucht hätte, auf einem Panzergelände Salat oder Apfelbäume anzupflanzen. Vielleicht liegt es daran, dass deutsche Landwirte denken, bevor sie aktiv werden.   

Katrins grüner Krisen-Slogan, dürfte an Dummheit in diesem Kontext kaum noch zu überbieten sein. Gehen diese Sektenprediger tatsächlich davon aus, die Bereitschaft der Bürger zur "Klima-Wende" mit einer solchen Alarmbotschaft zu erhöhen? Es fällt immer schwerer, diese geistigen Kleingärtner in Regierungsverantwortung zu wissen und sie noch eine Weile ertragen zu müssen.

Ich wills mal so sagen: Wenn sich diese Katrin über Wüsten, Dürre-Regionen und unfruchtbare Felder beklagt, dann sollte sie einmal die grün-kreativen Ideen hinterfragen, zumal sie in etwa so aussehen...., 


...denn hier wachsen weder "lebendige Wälder, noch ein einziger Salatkopf, ja, nicht einmal ein Apfelbaum.

Die infantile Geisteskapazitäten der Grünen scheinen mir ein grundlegendes Dilemma zu sein, sind sie doch bei unseren professionellen Klimarettungskräften geradezu symptomatisch. In dieser Hinsicht, das darf man mit Fug und Recht konstatieren, zählt Katrin-Göring-Eckardt zu unseren politischen High-Potentials, sofern man die IQ-Skalierung mit der maximalen Obergrenze bei 30 begrenzt. Und nein, diese Katrin ist nicht manipulativ, denn solche Fähigkeiten setzen Fähigkeiten voraus, die über das Niveau ihrer bejammernswerten Bildung hinausgehen.

Gerne erinnern wir uns noch an ihren Kommentar im ARD-Morgenmagazin, als sie einem breiten Publikum erklärte, dass die Frauenkirche nach der Zerstörung durch die Nazis endlich wieder aufgebaut sei und nun in ihrer ganzen Pracht die Menschen erfreute. Bis vor kurzem durfte man noch davon ausgehen, dass Annalena oder Claudia das Maß grüner Schlichtheit wären, zumal in Zeiten des Internets, von Netzwerkern Sekunden nach solch blödsinnigen Postings nahezu jeder Schwindel aufgedeckt wird. Ich muss mich an dieser Stelle korrigieren.

                                 Hier gehts zum Link für eine Spende

 https://politsatirischer.blogspot.com/p/spende-fur-blog.html

 

Kommentare

  1. Sehen wir es mal positiv .KGE macht doch vielen Menschen ,insbesondere auch Frauen ,Hoffnung ,Hoffnung darauf,daß man es auch mit einer erfolgreich abgebrochenen Berufsausbildung und einem IQ unterhalb der Schuhgröße noch Karrierechancen hat und auch noch ein 5-stelliges Monatseinkommen erzielen kann.

    AntwortenLöschen
  2. Die Grünen sind eine wahrhaftig extrem sozial eingestellte Partei ,auch interlektuell stark zurückgebliebene Menschen (m,w,d) bekommen hier Aufstiegschancen bis in höchste Gehalts-und Führungsebenen.Wichtige Einstellungskriterien sind hierbei erfolgreich abgebrochenes Studium ,möglichst in einer Laber-und Geschwätzwissenschaft,lesbisch,bi,schwul oder queer ,darüberhinaus möglichst ahnungslos bezüglich Mint-Fächern und am besten noch einen Migrahigru.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

ich freue mich auf jeden Kommentar

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die CDU schlägt zurück! Amthor wird Bundeskanzler!

Das war zu erwarten. Nachdem für die Dauersieger der CDU die Wahlen erst in Sachsen-Anhalt krachend verloren gingen und nun der altehrwürdigen Partei auch in Mecklenburg-Vorpommern ein nie dagewesenes Schreckensszenario droht, hat man sich in der Parteispitze zum ultimativen Gegenschlag formiert, um die AfD zu pulverisieren. Philipp muss es richten und die CDU zur alten Stärke zurückführen. Um den Einsatz dieser personellen Vernichtungswaffe zu verstehen, muss man zweifellos einen Blick auf den Lebensweg des aller letzten Heilsbringers der einstmals christlichen Partei werfen. Begonnen hatte alles am 10. November 1992 in der vorwinterlichen Nacht der pommerschen Kleinstadt Ueckermünde. Noch bevor der kleine Erdenbürger von der Nabelschnur getrennt war, fiel er durch einige Merkwürdigkeiten auf. Das brüllende Wesen unterschied sich signifikant von allen anderen Babys, die in Ueckermünde und auch anderswo jemals entbunden worden waren. Der Kleine erblickte mit einer übergroßen Horn...

Susan Sziborra-Seidlitz – eine hiob‘sche Heimsuchung oder nur eine Laune der Natur?

Kinners, wir sind ja politisch gesehen in letzter Zeit so Einiges gewohnt. Im bunten Schmelztiegel arbeitsverweigernder Bildungsabstinenz und intellektueller Entsagung hat sich im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt eine furchterregende Vertreterin in den Fokus der Sendeanstalten bis ganz nach vorne gekämpft.  Susan Sziborra-Seidlitz, Grünen-Kandidatin und evolutionärer Unfall, führt als "schadstoffarme Galionsfigur" den Werbefeldzug der Bündnis-Verirrten gegen das „rechtsradikale Gesindel“, die „Nazis“ und deren wählende Sympathisanten an. Wenn sie ihre "humorvolle" Stimme am Rednerpult erhebt, bleibt kein "rechtsradikales Auge" trocken! Mit ihrem subversiven Aufruf: "Bildet Banden, Schwestern!" scheut sie sich auch nicht, ihre Geschlechtsgenoss:innen, die (alten, weißen) Männer zu unterjochen, um stattdessen potenten Besuchern aus dem Süden eine angenehmere und "lustvollere" Lebensperspektive zu bescheren.     Und während die „TAZ“ unter Au...

Der Abgesang. Die letzte Rede des Kanzlers

Deutschland und nicht nur Deutschland wurde heute Zeuge einer der sinnbefreitesten, substanzlosesten und erbärmlichsten Reden eines Kanzlers, dessen einzige hoffnungsvolle und positive Feststellung für unser Land darin gipfelte, dass aus seiner Sicht die Armenspeisung, die Suppenküchen und die Archen noch funktionieren, wohl wissend aber, dass VW mehrer Werke schließen will, 50.000 Mitarbeiter entlassen muss und drauf und dran ist, pleite zu gehen.   Man möchte sich als Deutscher und vor allem als denkender Bürger vor Scham heimlich aus dem Land stehlen und sich irgendwo verstecken, wenn der zweithöchste Amtsträger jenseits aller Realitäten und entkoppelt von jeder Tatsache rhetorisch wie inhaltlich öffentlich sein eigenes politische Grab und das seiner Partei schaufelt. In den Mienen der eigenen Parteifreunde machte sich ungläubiges, teilweise fassungsloses Entsetzen und Resignation breit, das selbst vom letzten Höflichkeitsapplaus nicht darüber hinwegtäuschen konnte: Das war’s...