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Was wäre gewesen, wenn die Impfpflicht gegriffen hätte?

Ich möchte nicht darüber nachdenken, wie es in unserem Land mit der Gesundheit stehen würde, hätten es die verantwortlichen Politiker geschafft, die Impfpflicht durchzusetzen. 

Während die Millionen Ungeimpften und all diese querdenkenden Verweigerer sich bester Gesundheit erfreuen, und wider jeder Propaganda all die Skeptiker und Gegner immer noch unter den Lebenden weilen, scheint sich das tödliche Coronavirus klammheimlich ins Nirwana verkrümelt zu haben.

In den Reihen jener Kritiker und Skeptiker, die noch vor kurzer Zeit mit der geballten Staatsmacht bedroht wurden, wenn sie sich der Spritze entziehen wollten, sich aber dann doch spritzen ließen, macht sich heute noch ein mulmiges Gefühl in der Magengegend breit. Denn sie können auch weiterhin nicht einschätzen, was die Spritze in der Zukunft in ihrem Körper anrichten wird. So mancher unreflektierte Impf-Fetischist bedauert heute und angesichts der immer dramatischer anwachsenden Zahlen von Impfgeschädigten zutiefst, sich nicht gewehrt oder sich anders entschieden zu haben. 

Doch bei Lichte betrachtet konnte kaum jemand dem brutalen, politischen und medialen Druck Paroli bieten, als Ungeimpfter die Nachbarn, Kollegen, Freunde, Familie und unschuldige Mitmenschen angeblich anzustecken und sie damit der Todesgefahr auszusetzen. Die Verursacher und Architekten dieses Wahnsinns sitzen immer noch unbehelligt in ihren Machtpositionen. Sie schweigen so laut, dass man das eigene Wort nicht mehr versteht. Doch ganz sicher nicht aus Scham.

Ganz gleich, wie unsere politischen Pharisäer auch heißen mögen, sie wissen, was sie getan haben. Die ach so integren Politiker, die einer ganzen Gesellschaft mit Sanktionsgebrüll und unverhohlenen Drohungen eine neue Gesundheit aufzwangen, unzählige Bürger diskriminierten, diskreditierten und ausgegrenzt haben, sie hüllen sich heute in Schweigen, als sei die todbringende „Volksseuche“ ein Randereignis gewesen und als hätte es die Spritze nie gegeben.

Es sind Hunderttausende, die sich aus Angst und auch Unsicherheit dem politischen Dauerterror gebeugt haben und heute mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben. Verweigeren, die sich das nur "bedingt zugelassene" Vaczin partout nicht verabreichen lassen wollten, wurden Beugehaft und hohe Geldstrafen in "Aussicht gestellt". Soldaten ließ man auf dem Kasernenhof antreten. Dort gabs dann die "Befehls-Impfung". 

Im Namen der Gesundheit krank gespritzt und alleine gelassen. Mitgefühl kommt von keiner Seite. Weder von denen, die sich der staatlich verordneten Volksgesundheit entzogen, noch von jenen, die den Impfangriff angezettelt und durchgesetzt haben. Vielfach schlägt nun den Leidenden und Geschädigten sogar Häme von den renitenten und aufmüpfigen Gesunden entgegen, die "klüger" waren.


Selbst diese Perversionen wurden angeordnet und auch durchgezogen. Frühchen nach der Geburt mit einer Maske quälen, das hätten sich nicht einmal die Nazis im Dritten Reich getraut. Heute will sich niemand mehr daran erinnern. Wie klingt das heute aus Ministermündern? ZITAT: "Wir waren alle irgendwie unsicher, was wir da tun, aber wir hatten keine rechte Wahl."

War der Impfstoff tatsächlich gesundheitsschädlich? Das soll nun von Richtern entschieden werden. Mehr als 200 Schadenersatzklagen gegen Corona–Impfstoffhersteller liegen in Deutschland bei den Gerichten. Mehrere Tausend bei Rechtsanwälten zur Klagevorbereitung. Gerade finden in Deutschland die ersten zwei Schadensersatzklagen gegen AstraZeneca und Biontech statt.

Das Landgericht im baden–württembergischen Rottweil beispielsweise verhandelt am Montag (13.30 Uhr) die Klage eines 58–Jährigen wegen eines gesundheitlichen Schadens, den dieser auf eine Corona–Impfung von Biontech zurückführt. Illusionen dürfen sich die beiden Kläger nicht machen. Eine gerechte Rechtssprechung ist weder im Interesse der Hersteller, und schon gar nicht im Interesse von Lauterbach und Konsorten. Unsere Staatsvertreter, davon ist sicher auszugehen, werden alles in ihrer Macht Stehende tun, um einerseits eine vernichtende Prozesslawine zu verhindern, und um andererseits ihre eigene Haut zu retten.

In Berlin werden die Geschädigten, Arbeitsunfähigen, Behinderten, auf Dauer Leidenden, sowie auch unzählige Gestorbene genauso totgeschwiegen, wie die bedauernswerten Staatsopfer, die gleich nach der ersten „Impfdröhnung“ das Zeitliche gesegnet haben. „Wir haben die vom Kläger dargestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf der Grundlage aller zur Verfügung gestellten Informationen sorgfältig geprüft“, sagte eine Gerichtssprecherin. Man muss kein Hellseher sein, um zu ahnen, wie die Sache ausgehen wird. 

Der Beweis, dass der Impfstoff ursächlicher Auslöser für die schweren Gesundheitsschäden war, wird das Gericht, ganz im Sinne der politischen Unheilspropheten und ihrer Marschrichtung verneinen. Der doppeltgeboosterte "Gesundgespritzte" bleibt zurück als armes und bedauernswertes Schwein und wird nun viel Kraft und Geld brauchen, um nunmehr zu seinem Recht zu gelangen. Ein ziemlich hoffnungsloses Unterfangen. 

Mit maximalem Engagement haben nicht nur die politischen Schwergewichte eine ganze Bevölkerung in panische Angst versetzt, sie in eine psychische Kuratel genommen, wahnwitzige Gefahren heraufbeschworen und ungeimpfte Bürger nicht nur als krank erklärt, sondern sie auch als gemeingefährliche Gesellschaftsschädlinge gegen bereitwillige Impflinge ausgespielt. Nun erwachen jene, denen man die Booster als Lebensrettung verkaufte, mit der bitteren Erkenntnis, nicht nur hinters Licht geführt worden zu sein, sondern jetzt bei schwerwiegenden Impffolgen von den politischen Gesundheitsverkündern und deren Komplizen im Regen stehen gelassen zu werden.

Doch auch wir Bürger müssen sich ein gutes Teil an der Schuld zuschreiben lassen. Denn wir alle haben geldgeile, korrupte und verantwortungslose Politiker, ohne ihre verlogenen Botschaften zu hinterfragen, einfach gewähren lassen. Selbst massive Eingriffe ins Grundgesetz haben wir stillschweigend hingenommen. Immerhin: Über 20 Millionen Menschen in Deutschland haben dem massiven Druck der Politik und der Medien widerstanden. Die Gesundheit war ihnen wichtiger und sie haben in der Retrospektive von Anfang an richtig gelegen. 

Spätestens aber, als die Maskenpflicht in Kindergärten angeordnet wurde, spätestens, als das Krankenhauspersonal reihenweise ihre Jobs aufgaben, weil sie an die Spritze gezwungen wurden, hochkarätige Wissenschaftler mundtot und 24 Stunden lang Propagandasendungen auf die TV-Gesellschaft einüprasselte, spätestens dann konnte jeder wissen: Da ist etwas faul im Staate Dänemark. Doch die große Mehrheit hat sich geduckt und einfach "mitgemacht".

Über die volkswirtschaftlichen Schäden will ich gar nicht sprechen, zumal sie monströs sind und kaum noch beziffert werden können. Eines jedoch steht fest. Der staatlich inszenierte Superschnupfen aus China, der Dank aktiver Hilfe unserer derzeitigen Politiker zu einer vernichtenden Volksseuche buchstäblich hochgepeitscht wurde, dürfte auch der Anfang vom Ende einer gesunden Volkswirtschaft und einer intakten und robusten Unternehmenslandschaft gewesen sein.  

Was die Schwurbler, die Verweigerer, Querdenker und Gegner der staatlich angeordneten Massenimpfung schon damals befürchtet und vorausgesagt haben, ist längst Realität geworden. Es ist eine verheerende Realität, die unsere Politiker weder thematisieren, noch zur Kenntnis nehmen wollen. Von Scham, Schuldbewusstsein oder Selbstkritik - keine Spur. Im Gegenteil.  Den schwarzen Peter haben die Geschädigten, deren Gesundheit beim Teufel oder deren Existenz ruiniert ist. In vielen Fällen Beides. Sie sind Verbrechern auf den Leim gegangen und ducken sich voller Scham weg.

Wieder einmal läuft es nach dem Muster wie vor 60 Jahren bei der Contergan-Tragödie, dessen Wirkstoff Thalidomid bei der Einnahme für 10.000 verstümmelte Kinder verantwortlich war. Mit der gleichen Unverfrorenheit wie heute, wurde damals ein Zusammenhang mit Kernwaffentests hergestellt, um der Prozesslawine zu entgehen. Und unsere Staatselite? Sie bagatellisiert wieder einmal bis die Schwarte kracht. Sie redet sich den von ihr längst erkannten Irrsinn schön. Welch ein verantwortungsloses Gesindel! 

Man könnte eine Blaupause bei den Methoden der vorsätzlichen Verschleierung von katastrophalen Missbildungen und schweren Auswirkungen auf das Nervensystem anlegen, die sich nun in Form von Impfschäden wiederholen. Damals wie heute ahnten die Bürger lange nichts von der tickenden Bombe mit Zeitzünder. Sie wurden von den Behörden erst informiert, als der Skandal nicht mehr zu verbergen war. 

Doch es geht noch infamer. Ein Arzt in Recklinghausen wurde jüngst zu drei Jahren Haft verurteilt, weil man ihm vorwarf, Hunderte Corona-Impfungen gefälscht und Impfpässe ausgestellt zu haben. Selbst unser Rechtssystem wird mit Wissen unseres Staates pervertiert, um den Schein der Richtigkeit aufrecht zu erhalten. Es hat sich längst in allen Abgeordnetenbänken und Ministerien herumgesprochen, dass völlig wirkungslose und sogar schädliche Substanzen millionenfach der Bevölkerung als Heilsbringer verabreicht worden sind. Daran gibt es keinen Zweifel. Der Prozess hätte aus heutiger Sicht unter keinen Umständen stattfinden dürfen. Zumindest aber hätte man das Verfahren bis zur endgültigen Aufarbeitung des Impfdesasters aussetzen müssen. 

Es gibt im Vergleich zum Contergan-Skandal allerdings einen kleinen, aber bemerkenswerten Unterschied. Damals haben seriöse Journalisten und Printmedien noch sauber recherchiert und informiert und die Politik mit erschütternden Ergebnissen unter Zugzwang gebracht. Es waren BILD- und WELT-Reporter, die erstmals ungeschminkt über die unbeschreiblich grausamen Folgen des Medikaments berichteten und den Stein ins Rollen brachten. 

Doch mit einer objektiven und aufklärenden Berichterstattung dürfen die Bürger angesichts einer angepassten und abhängigen Medienlandschaft heutzutage nicht mehr rechnen. Die Medien sind heute vielmehr Mittäter und Komplizen als Kontrolleure und Kritiker einer völlig verrotteten Politikerkaste. Eine Aufarbeitung dieses Corona-Skandals müssen wir uns wohl abschminken, es sei denn, eine andere, starke Partei räumt später auf.

Wer heute dazu neigt, dem irrwitzigen Klimageschwafel bedenkelos Glauben zu schenken, der möge sich vergegenwärtigen: Die Covid- und Impflügnervon damals, sind die selben wie die heutigen Weltuntergangsprediger in Sachen Erderwärmung. Weshalb also annehmen, dass sie heute die Wahrheit sagen?

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Kommentare

  1. Wieder einmal klare Worte! Danke, aus der Seele gesprochen! Man hätte noch erwähnen sollen und müssen, daß die Brustkrebserkrankungen von 2021 bis heute um auf über das 10-fache(!!!) gestiegen sind! Gruss aus z.Zt. Hanau!

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