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Ferda Ataman, oder „Gott hat eine Wette verloren“.

Da hat sie im Deutschlandfunk wieder einmal einen rausgehauen. Ein Satz, wie in eine Puddingform gegossen: "Es gibt verschiedene Formen des Antisemitismus – sie sind alle nicht neu. Aber der heutige Antisemitismus ist kein muslimisches Importprodukt."

Natürlich nicht, liebe Ferda! Der heutige Judenhass ist vom Himmel geplumpst. Einfach so. Wer um Himmels Willen würde in unserem Land so einfältig sein, anzunehmen, dass drei Millionen Muslime, von denen zweieinhalb Millionen in den letzten 5 Jahren in Deutschland eingetroffen sind, sich ohne Gegenleistung auf den langen Weg gemacht hätten? Nein, Frau Ataman, die deutsche Regierung hat diesen vielen Menschen versprochen, dass sie kostenlos bei uns rundumversorgt werden. Und niemand, Frau Ataman, niemand in unserem Land würde abstreiten, dass Angela Merkel und die jetzige Regierung mitsamt ihren bunten Polit-Influenzern auf den Abgeordnetenbänken nicht vorher gewusst hätten, dass sie zweieinhalb Millionen Todfeinde Israels mit Milch und Honig geködert haben.

Nun gut, Frau Ataman, Sie können nicht alles wissen. Als „Diversity-Beraterin“ mit türkischem Migrationshintergrund und als heutige Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes dürften sie zwar intellektuell mindestens auf der gleichen Stufe wie ihre Kollegin Sawsan Chebli stehen, was aber noch lange nicht bedeutet, dass Sie deshalb auf irgendeinem Gebiet Bescheid wissen oder gar kompetent sind. 

Gut, gut, ich will gerne einräumen, dass sie als Aktivistin und Inhaberin Ihres Unternehmens „Diversity Kartell“ zahlreiche journalistische Beiträge im SPIEGEL beigesteuert haben, aber auch die prädestinieren Sie nicht, öffentliche Statements mit beachtenswerter Substanz abzugeben. Nun ja, und wer will heutzutage noch den SPIEGEL lesen, der seit Claas-Hendrik Relotius bestenfalls noch linksgeschwurbeltes Niveau erreicht. Jedoch möchte ich gerne einräumen, dass Sie zumindest eine qualifiziertere Ausbildung als diese Sawsan haben. Nur genützt hat es eben nichts.

Ich fürchte, Frau Ataman, dass ihre ideologisierte Haltung derart gefestigt ist, dass selbst der Hamas-Überfall auf Israel und die unbeschreiblichen Gräueltaten dieser gläubigen Moslems an unschuldigen Frauen, Kindern und wehrlosen Greisen keine erwähnenswerten Denkprozesse in ihrem Oberstübchen auslösen werden. Spätestens jetzt aber, sollten Sie als gelernte Journalistin aufgrund der unbeschreiblichen Terrortaten Ihrer Glaubensbrüder noch einmal einen Blick in alte Zeitungen werfen, wenn Sie gerade mal Zeit haben. 

Nein, Frau Ataman, ich bin auch nicht hinsichtlich Ihrer türkischen Wurzeln voreingenommen, i wo …., wie könnte ich? Schließlich bin ich ja auch Ausländer. In Anbetracht der explodierenden Kriminalität und der Gewalttaten ihrer Glaubensbrüder bin ich, wie auch die meisten christlichen Bewohner Deutschlands der Meinung, dass Muslime am besten in ihrer Heimat aufgehoben wären. Dann nämlich hätten Israelis in Deutschland mit der „Importware“ (das war Ihr Terminus) aus dem Orient und Arabien keine Probleme.

Dass neuerdings Hard-Core-Palästinenser in Berlin Neukölln und Duisburg auf die Straße gehen und dort „Tod allen Juden“ oder "Tod Israels“ skandieren, Freudenfeste angesichts Hunderter niedergemetzelter und bestialisch ermordeter Juden veranstalten, ist ja auch nur deshalb möglich, liebe Frau Ataman, weil unsere Regierung diesen feiernden Gästen nicht nur Heimat, Pass und Taschengeld versprochen hat, sondern auch deren entfernte palästinensische Verwandte im Gaza mit großzügigen Unterstützungsgeldern unter die Arme greift.

Ich darf Sie, liebe Frau Ataman, in diesem Kontext an Ihr Interview mit dem bayerischen Rundfunk erinnern. Dort sagten Sie, „dass sie sich nicht als Migrantin oder Ausländerin sehen, sondern schlicht als Deutsche." ZITAT: „Auch eine Frau, die Ferda Ataman heißt, ist Deutsche und man muss nicht fragen: Wo kommst du her?“ In diesem Zusammenhang sehen Sie die Medien in der Verantwortung, Menschen mit unterschiedlicher Hautfarbe oder nicht typisch deutschen Namen auch in Themen einzubringen, die nichts mit Migration zu tun haben. Mir scheint, sie haben sich Ihre Infantlität frühester Jugendjahre sorgsam bewahrt, was ja eigentlich ein liebenswertes Attribut wäre, würden Sie noch ein Teenager sein. Aber mit 43 Jahren....!

Mir scheint überdies, es erübrigt sich in Ihrem Fall auch jede differenzierte Richtigstellung, zumal Sie beim letzten Besuch des großen Osmanen-Führers Recip Erdogan im Jahr 2018 in Köln ihm vor seiner Präsidentschaftswahl Fähnchen schwingernderweise begeistert zujubelten. Allerdings, so stelle ich fest, war es keine deutsche Fahne. Macht ja nichts, ich wollte es nur beiläufig erwähnt haben. Wie sag ich immer: Einmal Italiener, immer Italiener, das dürfte in ihrem Falle als Deutsch-Türkin nicht viel anders sein. In diesem Sinne, Frau Ataman, grüßen Sie mir Ihre liebe Verwandtschaft in Ankara und denken Sie noch einmal über die "importierten Todfeinde" Israels nach.  

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Kommentare

  1. Ferda Ataman, sie sollten einfach die Fresse halten sowie viele andere ihrer dummen Unterstützer . Ihr labert solange bis es eskaliert. Wer garantiert uns das die ANGEKOMMENEN wie ihr es nennt nicht auch von heute auf morgen die Waffen gegen uns 🇩🇪 erheben. 💩💩💩

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  2. das kann hier echt noch “heiter” werden… gabs auch bei mir im Ort.
    Militärparaden in Moscheen: Die kleinen Ditib-Krieger in NRW sind keine Einzelfälle - WELT https://www.welt.de/politik/deutschland/article177082784/Militaerparaden-in-Moscheen-Die-kleinen-Ditib-Krieger-in-NRW-sind-keine-Einzelfaelle.html

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  3. Mit Ferda Atamann hat man den Bock zum Gärtner gemacht. Viel dümmer konnte man diesen nutzlosen und Überflüssigen Posten nicht besetzen . Rassisten sind immer die Deutschen und die Diskriminierten immer die Migranten .Es ödet einen nur noch an. Dieser Job kann ersatzlos wegrationalisiert werden . Denn allein schon dadurch daß er besteht ,schafft er dauernd irgendwelche Diskriminierungsfälle ,immer nach dem o.a.Muster

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