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Jetzt ist Schluss mit lustig – Für den Ukraine-Krieg ist das Geld alle.

Es dürften immer mehr Bürger im Land geben, die aufatmen, weil unserem Finanzexperten Christian Lindner das Geld für Wloddy Elendski und dessen Kriegsfinanzierung ausgeht. Zwar hatte der Finanzminister für das Jahr 2024 weitere vier Milliarden Euro für die ukrainische Armee eingeplant, wovon allerdings 3,11 Milliarden längst ausgegeben sind.

Weitere 770 Millionen Euro aus dem „Kriegstopf“ sind für das „Auswärtige Amt“ und deren Hilfsleistungen fest reserviert, um in Not geratene Ukrainer vor Ort zu unterstützen. Nun ja, würde man einen einigermaßen begabten Hauptschüler auffordern, für unseren Finanzminister eine Rechenaufgabe zu lösen, bei der er zwei Zahlen von einem festen Betrag subtrahieren soll, könnte er diesem Christian das richtige Ergebnis vorlegen. Für neue Militärprojekte im Jahr 2024 bleiben also unserem Finanzminister 120 Millionen Euro übrig.  

Dafür kann unser Freund in der Ukraine eine Handvoll Leopard-Panzer zum Stückpreis von 15 Millionen und drei bis 4 Panzerhaubitzen kaufen. Allerdings ohne Munition, aber immerhin. Ich will ja nicht unken, die Dinger müssen ja auch noch betankt werden. Zu allem Überfluss geht den Amis jetzt auch das Geld aus. Aber solange Wloddy nicht selber an die Front muss und sein Koks nicht ausgeht, ist bei ihm alles buchstäblich im "grünen" Bereich, dafür sorgt schon unsere Annalena.

Natürlich könnte "Wloddi" an sein mühsam Erspartes gehen, aber dem Vernehmen nach, will er doch lieber nicht seine Altersversorgung antasten. Kann man ja verstehen. Zu konstatieren ist jedenfalls, überall wird das Geld knapp. Aber da wir schon mal beim Rechnen sind, was unserem Christian ja irgendwie völlig abgeht, hat die Regierung schon vor unseren großzügigen Geldpräsenten an die Ukraine mehr als 5,2 Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt abgezwackt.

Da fragt man sich schon: Wo sind übrigens die 100 Milliarden Sonderschulden, – Lindner nennt sie ja Vermögen -, eigentlich abgeblieben? Gerade rechnet das "Ministerium für Kriegsfreuden", dass weitere 880 Millionen für die Luftverteidigung, 675 Millionen für Gefechtsfahrzeuge, 400 Millionen für die Pioniere, 1 Milliarde für Schutzausstattungen und 2,4 Milliarden für Ersatzteile und Logistik benötigt würden. Da ist die Wiederbeschaffung von Bundeswehr-Material, das der Ukrainer in seinem Russenkrieg verheizt hat, noch gar nicht enthalten. 

Wie gut, dass unsere Politiker die richtigen Prioritäten setzen und nun darüber nachdenken, wie sie Selenskyjs neuerliche Weihnachtswünsche dennoch erfüllen können. Immerhin hat der Ukrainer nach dem neuesten Stand bei unserem Olaf vorsorglich schon mal mehr als das Dreifache des geplanten Unterstützungsbetrages von 4 Milliarden eingefordert. Nun ja, wenn‘s weiter nichts ist, wir haben ja sonst keine Probleme – zumindest scheint es so.

Unsere roten und grünen Koalitionäre, wahre Meister in der aktiven Problemverdrängung, haben anscheinend ausgeblendet, dass für die Sanierung kommunaler Verkehrsnetze und der erforderlichen Infrastruktur derzeit für schlappe 372 Milliarden Euro ein akuter Sanierungsbedarf besteht. Da will man doch gar nicht erst darüber reden, dass alleine der Sanierungsbedarf in deutschen Schulen nach SPIEGEL-Recherchen vom 16. September dieses Jahres bei mehr als 45 Milliarden Euro angekommen ist.

Jetzt kommt auch noch dieser Robert daher und erzählte vorgestern in die Kameras unserer Gefälligkeitssender, dass Deutschland pleite sei und das angekündigte Klimageld – im Volksmund „Gefahrenabwehr für den Erfrierungstod“ genannt, doch nicht ausbezahlt werden könne. Robbi arbeitet allerdings bereits fieberhaft an einem neuen „Mechanismus“, der die Auszahlung in „einigen Jahren“, also dann, wenn die Mehrheit der weniger betuchten Deutschen im Falle eines Blackouts bereits erfroren ist, möglich machen wird.

Wie man hört, wird die Bundesregierung den Preis für Sprit und fossile Brennstoffe zum 1. Januar 2024 von 30 auf 40 Euro erhöhen, ab 2025 in einem zweiten Schritt auf 50 Euro, damit der Christian den Robert vorab schon mal anpumpen kann, um dem Wolodymyr wenigstens 5 Panzer ohne Munition schenken zu können. Um es kurz zu machen: Während unsere Schüler mangels Ausstattung und maroder Gebäude mehr und mehr verblöden, weil Wolodymyr zu viele Panzer benötigt, unser Robert deshalb gezwungen ist, den deutschen Bürgern noch mehr Geld abzuknöpfen, um deren Erfrierungstod zu beschleunigen, sucht man weiter nach Einsparungspotential. 

Um die Maßnahmen zu finanzieren, verdoppelt der Verkehrsminister zum Ausgleich ab 1. Januar die Mautgebühren für den gesamten Schwerverkehr. Naja, eine Hand wäscht die Andere. Wenn schon die Inflation nicht ausreicht, müssen neue Quellen erschlossen werden, zumal die Leute immer älter werden und einfach nicht knapp vor der Rente sterben wollen. 

Ich will ja nicht kleinlich sein, aber dass sich damit für die Verbraucher die Lebensmittel signifikant verteuern und damit die Mehrwertsteuer erhöht, hat unser Wirtschaftsgrünling einfach mal unterschlagen, zumal wir das ja auch gar nicht merken sollen. Wie sagte Robert noch vor zwei Tagen so knackig? Für die großen Energieverbraucher wird der Standort Deutschland in Zukunft nicht mehr rentabel sein. 

Damit meinte er die Chemieriesen wie Bayer, BASF, Höchst, selbstredend auch die KFZ-Hersteller, also die Schlüssel-Industriezweige und potentesten Steuerzahler unseres Landes. Schwamm drüber – das Geld, was wir nicht haben, wird neu gedruckt, - das merkt eh keiner, zumal die Scheine ja alle gleich aussehen.

Seien wir mal ehrlich: Es ist für unsere Rentner in Kürze auch nicht mehr rentabel, in Deutschland zu verhungern, da ja in Kürze auch die Krankenkassen ihre Beiträge erhöhen müssen. Weshalb? Na, ja, weil Karl "der Spritzer" Deutschland mit nagelneuen und sehr kostenintensiven Schutzimpfungen retten will. Nur vor was, das hat er nicht gesagt. Ist aber auch nicht wichtig. Hauptsache, Gesunde werden geimpft.

Ich wills mal so sagen. Schulden werden vollkommen überbewertet. Zu diesem Schluss bin ich gekommen, als sich Ricarda Lang den aktuellen Bürgerfragen stellte. 

ZITAT:


„Unternehmen sollen dem Zweck dienen, zu dem sie gegründet wurden und nicht dem Zweck dienen, einfach nur Gewinne zu machen“, hat sie wortwörtlich gesagt. Nun kenne ich bis heute keinen Unternehmer, der sein Unternehmen eigens dafür gegründet hat, um damit Verluste zu machen, damit er möglichst schnell pleite geht. Aber vielleicht ist das bei den Grünen ja ganz anders. Wir erinnern uns in diesem Zusammenhang an die grüne "Konkurs-Doktrin" von Robert Habeck bei seinem, - ja, man kann sagen -, historischen Fernsehauftritt. "Man geht nicht pleite, man hört halt einfach auf zu arbeiten. Aus die Maus!" 

Weshalb, so frage ich mich, schenken wir Habecks elektrische Blase-Öfen nicht einfach diesem Wloddy und behalten unsere alten? Es könnte alles so einfach sein. Wir kaufen beim Russen heimlich Öl und Gas, reaktivieren sämtliche Atommeiler und machen die Grenzen für unliebsame Sozialbesucher dicht. Wir behalten unser Dieselautos, essen weiterhin Schnitzel, setzen Ricarda auf Null-Diät und verbieten das Gendern sowie alle öffentliche Auftritte der Grünen. Klimakleber und namenlose Migrationsanwärter mit Diskriminierungshintergrund werden für soziale Arbeiten oder zur Demontage überflüssiger Windräder eingesetzt. 

Doch halt...! Vorher schicken wir Christian, Annalena, Olaf, Ricarda und Nancy in entfernte Ferienlager, vielleicht in die Gegend von Ghana oder auch an die Elfenbeinküste. Und nein, ich bin nicht gehässig. Ich meine es nur gut mit uns Bürgern. Außerdem solls im Süden ja sehr schön sein.

Ich fürchte nur, es hat sich in diesen Ländern schon längst herumgesprochen, dass unsere politische Denk-Elite eine unzumutbare Belastung sein könnte, es sei denn, wir würden auch alle koalitions-affinen Pressevertreter dazu motivieren können, umgehend nachzureisen. Schließlich benötigt auch die dortige Bevölkerung kompetente Indoktrination, schöne Artikel und Bilder, die den Leuten vor Ort unseren "new way of german lifstyle" näherbringen.  

By the way... hat jemand mitgerechnet, wohin die "deutsche Reise" führt, angesichts der weiteren, unfassbar hohen Migrationskosten?

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