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Demokratie – Der „Turmbau zu Babel“ findet in Deutschland statt

 Politiker und Medien scheinen sich seit der Inthronisierung der Ampelregierung dazu entschlossen zu haben, den Turmbau zu Babel als zukunftsweisendes Neuprojekt nach Deutschland zu verlegen. Aber Vorsicht: Der Doppewumms steht uns unmittelbar bevor.

Gläubige und alle, die damals schon bei der Planung des Turms dabei waren, erinnern sich noch genau daran. Es war die Zeit, da Jesus noch trockenen Fußes über die Binnenalster wandelte und mit einem Krug Wein Zigtausende Gläubige besoffen machen konnte. Nun versuchen unsere heutigen Regenten mit dem gleichen Trick das Wunder von Babylon auf deutschen Straßen sogar zu übertreffen, indem sie mit einer neu gestalteten Demokratie, Hunderttausende Herbeigeeilte auf Ungläubige hetzen.

Werfen wir wieder einen Blick in die Schrift: Es war auch die Zeit, als die irdischen Führer das gemeine Volk aufstachelten, aberwitzige Bauvorhaben zu realisieren. Ja, die Eliten scheuten vor keiner Blasphemie zurück und wurden so übermütig, dass sie vor nichts zurückschreckten. Aber wer bibelfest ist, weiß Bescheid. Auch damals jagte eine Sensation die Nächste. Zuerst die Sintflut und nun das! 

Damalige Medienmacher – heute Journalisten genannt -, publizierten im „Alten Testament“, übrigens schon damals ein vielgelesenes Blatt, in ihrer „Genesis 11, Ausgabe 7, 8 - ,“ haarklein, wie sich ein anmaßender Klüngel herrschsüchtiger Eliten über Gott erhob und den Bau eines Turms in Auftrag gab. Und alles nur, um dem Kerl hoch über den Wolken zu zeigen, wo es in Zukunft lang gehen soll.

Es wundert daher nicht, dass dieses Vorhaben dem Allmächtigen extrem auf den heiligen Geist ging und er das Turm-Projekt kurzerhand torpedierte. Mit einem Fingerschnipp belegte er die Mischpoke auf der Erde mit akuter Sprachverwirrung und sorgte für unauflösbare und chaotische Verständigungsschwierigkeiten. Das Projekt „Himmelserstürmung“ scheiterte kläglich. 

Aber nicht nur das! Unser Heilsbringer und Weltenlenker jagte sämtliche blasphemischen Turmbau-Drahtzieher aus dem Land. Ergebnis: Ein paar Ewigkeiten später, also seit etwa 2 Jahren, sind diese anmaßenden und selbstgefälligen Typen, wie „Kai aus der Kiste“, wieder auferstanden und wollen wieder einmal mit demokratischen Mitteln ihre unerreichte Größe beweisen und die Zukunft des Landes auf nagelneue Fundamente stellen. 

Wie nicht anders zu erwarten, setzt sich der Schöpfer erneut zur Wehr und wer sich genau informiert und sich heute umschaut, wird bemerkt haben, dass der Himmelsfürst zu den gleichen, erfolgreichen Methoden greift wie damals. Seit neuestem herrscht unter unseren bunten, politischen Protagonisten, Medienmachern, Partei-Größen und dem Volk eine unauflösbare Verwirrung und Desorientierung über Sinn, Zweck, Bedeutung und Ziel beim Gebrauch und der Anwendung unserer Demokratie.  

In seinem unermesslichen Zorn muss der HERR auch seine zerstreuten Botschafter Scholz, Lindner und Habeck erschaffen haben, die mit ihren verstörten und orientierungslosen Helfern wie beispielsweise Klingbeil oder Esken die Botschaft der einzig gültigen Demokratie übermitteln und damit Panik und Schrecken verbreiten.

Zeugnis des schwerwiegenden definitorischen Hirnausfalls legt gerade das renommierte Presseorgan „DIE ZEIT“ ab, in dem nachzulesen ist, dass nicht nur beim halbgebildeten Volk, sondern sogar schon in akademischen Kreisen die Weichteile in deren Oberstübchen betroffen sind. So schreibt der ZEIT-Redakteur Alan Posener im Aufmacher des Blattes wortwörtlich: „Nicht die Radikalen mit Umsturzfantasien gefährden die Demokratie, sondern die Massen und ihre Wahlentscheidung.“ Bei diesem schriftlichen Zeugnis - schwarz auf weiß gedruckt - dürfen wir zweifelsfrei konstatieren: Gottes Wille ist geschehen.

Der Satz des Herrn Posner darf als deutliches Indiz dafür gewertet werden, dass Gott dem ZEIT-Schreiberling klammheimlich nicht nur ein paar Tassen, sondern auch gleich die Unterteller aus dem Schrank entnommen haben muss.

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2024-01/streiks-deutschland-blockade-umsturzfantasien-cem-oezdemir

Doch nicht genug damit, dass ein "Verwirrter" den Demokratie-Experten gibt, er schreibt auch weiter: „Plötzlich sprechen Grüne so, wie Christdemokraten während der Studentenunruhen 1968 und die Sozialdemokraten wie in der Zeit des RAF-Terrors Mitte der 1970er-Jahre. Angesichts einiger Ausschreitungen bei den Demonstrationen unzufriedener Bauern sagte Landwirtschaftsminister Cem Özdemir, eine "kleine, radikale Minderheit" von "Fanatikern" habe "feuchte Träume von Umstürzen". 

Nun ja, heutzutage, das wissen wir seit Albert Einstein, ist nahezu alles relativ, sogar der viel zitierte, aber andauernde erfolglose Intellekt unserer Staatenlenker. Vizekanzler Robert Habeck ließ uns in diesem Zusammenhang beispielsweise wissen, „In Deutschland sei etwas ins Rutschen geraten“. Anschließend beschwor er die Weimarer Republik und forderte die "demokratische Mehrheit" auf, sich unterzuhaken und gegen die "Bedrohung der Republik" aufzustehen, - verschweigt aber geflissentlich, dass er selbst das Land bedroht.

Wie erfolgreich der Allmächtige mit seinem Verwirrungsvorstoß in Deutschland derzeit ist, dürfen wir seit zwei Tagen auf den Straßen bewundern. Hamburg, München, Berlin oder auch Heidelberg oder Mannheim. Ganz gleich, wohin wir unsere Augen richten, es sind Millionen auf den Straßen und Plätzen, so zumindest unsere Staatsorgane und Medienhäuser. Und wie es scheint, wird sowohl in allen gesellschaftlichen Schichten, Institutionen, Parteien wie auch auf den Regierungsbänken und Zeitungsredaktionen verbissen um die Deutungshoheit der wahren und einzig gültigen Demokratie gekämpft. Mit hohen Verlusten - versteht sich.

Dass die staatlich gesteuerten "Demokratie-Macher" im Hintergrund sich selbstredend die Butter nicht vom Brot kratzen lassen, beweist auch die Tatsache, dass die Städte für das zahlreiche Erscheinen demokratieverwirrter Bürger bis zu 60 Euro Honorar ausschütteten, um der Wahrheit zum Recht zu verhelfen und um den Anhängern der falschen Demokratie die Stirn zu bieten..

Mittlerweile  kann der Nachrichtenkonsument vom Wohnzimmersofa aus beobachten, dass die Heerscharen von Demonstranten auf den Straßen und Versammlungsorten, Dank göttlicher Eingebung und nahezu ohne Ausnahme mit den unterschiedlichsten  Eingebungen und Varianten des Demokratieverständnisses ausgestattet sind und nun mit ihrem Unikat rücksichtlos aufeinander losghen.

Selbstredend sind bei dem Demokratiegemetzel in unseren Großstädten – genau wie im Krieg – sämtliche Sauereien erlaubt. Ausgrenzung, Verbot, Diskriminierung, Polemik, Verleumdung, gegenseitige Schuldzuweisungen oder Aberkennung aller bürgerlicher Rechte. Natürlich dürfen der Einsatz von propagandistischen Lügenmärchen ebenso wenig fehlen, wie ideologische Verblödungskampagnen und Disziplinierungsmaßnahmen für die Bürger. Notfalls werden für alle gesunde und noch unauffällig wirkende Zeitgenossen Zwangsimpfungen und Maskenpflichten angeordnet.

Wie man sieht, der Herr im Himmel wird’s wieder mal richten. Vielleicht nicht sofort, aber vielleicht bei den kommenden Landtagswahlen. Sollte der Himmelsplan trotzdem nicht aufgehen, steht zu befürchten, dass "ER" uns bald viele Baseballschläger auf die Erde schicken wird.  


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Kommentare

  1. Super,
    der Realität ins Auge blicken.
    Wobei ich nicht an das Eingreifen der/des Göttlichen oder anderer Götter glaube.
    Dies hätten diese Götterväter längst veranlassen müssen bei dem Elend dieser Welt und der letzten 100derten Jahren.
    Die satanistische Teufeln regieren die Welt, diese „gottgleichen“ Philanthropen in Politik und Gesellschaft mit ihresgleichen Verbündeter und befürwortender Untertannen die sich die Erde selbsternannt untertan gemacht haben. Dies wäre niemals der Willen der „Schöpfer der Menschheit“ gewesen, also der wahren Gottheiten würden sie existieren in der geistigen Welt. Die „Geistlichen“ (Kirchen) sind selbst von den Dämonen beherrscht,
    dass "Göttliche" ist auch dort nur ein Werkzeug und ein riesiges Blendwerk.
    SIE werden es auch und sind es doch bereits, die im Endeffekt auf eine Endzeit und Vernichtung zusteuern. Einstige Hochkulturen? Weg! Jetzige Hochkulturen? Weg, dauert nur noch etwas! Der Untergang wurde längst eingeläutet. Sie, die Untertanen/Gefolge, die diese „Gottgleichen“ erhören erkennen keine Realitäten mehr. Sie folgen.
    Wie das Ende aussieht ist prinzipiell egal, aber bitte schnell, dauerhaft und ohne nur ein einziges menschliches Überbleibsel. Hart? Sicher, aber fair.
    Mutter Erde wird sich erholen, sich regenerieren. Es ist nur zu hoffen das die Erde nie mehr eine Gattung hervorbringt, die sich die „Krone der Schöpfung“ nennt. Amen!

    Verehrter Herr Mancici, zu ihrem Artikel „ Eine Staatsmacht bäumt sich auf….“ musste ich nun doch nach dem Demo-Wochenende eine beobachtete Analyse hinterlassen.
    Grüße eine begeisterte Leserin

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