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Potsdam und die Remigration – die Schlapphüte der Verfassungsschützer waren vorher da

In einer Hotel-Villa in Potsdam sprachen mutmaßliche Rechtsextremisten -angeblich- über die massenhafte Vertreibung von Menschen aus Deutschland. Die Geschäftsführerin der Nobelherberge, der man plötzlich eine „rechte Orientierung“ unterstellt, weist jede Verbindung zu Neonazis von sich. Doch was sind die wahren Hintergründe des Spektakels? Wie lief die Geschichte tatsächlich ab?

In einer Hotel-Villa in Potsdam sprachen angebliche Rechtsextremisten über die massenhafte Vertreibung von Menschen aus Deutschland. Die Geschäftsführerin des Hauses weist jede Verbindung zu Neonazis von sich. Während der "STERN" aus dem privaten Treffen eine obskure, ja filmreife  Verschwörungsposse konstruiert, stürzten sich die restlichen Medien auf die vermeintlichen Staatsfeinde. Doch was sind die wahren Hintergründe des Spektakels? 

Laut "Correctiv" soll das Hotel Ende November Schauplatz eines konspirativen Treffens mehrerer „bekannter Neonazis“, vermögender Geschäftsleute, einflussreicher CDU- und AFD-Funktionäre und Mitglieder der Werteunion gewesen sein. In den Räumen sei über "Ungeheuerliches" gesprochen worden -, über einen Plan zur massenhaften Deportation von Menschen aus Deutschland. Bei näherer Betrachtung erscheinen die Dinge nun plötzlich in einem ganz anderen Licht. Das eigentlich Ungeheuerliche jedoch ist die "Story", die man zur Rettung der Koalitionäre erfunden hat.

Selbstredend lief im Vorfeld der privaten Verabredung der Staats-Anschlag auf die Teilnehmer, anders kann man den Vorfall nicht mehr bezeichnen, als eine sorgsam vorbereitete Kommandosache ab. Geschehen und durchgeführt unter Wahrung höchster Geheimhaltung. Cem Özdemir formulierte es vorgestern gegenüber einem Pressevertreter so, der nachgefragt hatte, ob man wenigstens ein paar Details über das staatliche Untergrundkommando erfahren könnte: „Aufgrund entgegenstehender überwiegender Belange des Staatswohls, ist eine Antwort darauf nicht zu erwarten", so Özdemir. 

Mittlerweile ist die ganze Angelegenheit zur „Verschlusssache“ erklärt worden. Das erinnert doch stark an den Pipeline-Anschlag in der Ostsee, bei dem Milliardenwerte in die Luft gejagt wurden und des Staatswohls wegen, der Mantes des Schweigens über die Täterschaft gelegt wurde. 

Natürlich wurden Potsdam betreffend deshalb bis heute auch keinerlei Belege, Abhörprotokolle oder strafrelevante Beweise über Inhalt der Gespräche oder gegen Beteiligte  vorgelegt oder gar Strafanzeigen bei der Staatswantschaft erhoben. Mit gutem Grund. Die ganze "Staatserzählung" würde in sich zusammenbrechen und überdies auch die Spitzel enttarnt. Doch das ist nur ein Aspekt dieser infamen "Auftragsdiffamierung", die jeden Bürger wütend machen müsste. Denn dieser "getürkte" AfD-Skandal lieferte die Alibi-Grundlage für die von der "Republik" organisierten und finanzierten Massenproteste gegen "Rechts".

Ich wills mal so sagen: Man darf davon ausgehen, dass die von unserem Geheimdienst instrumentalisierte und von Steuergeldern finanzierte Denunzierungs-Kloake „Correctiv“ über kein Spezialwissen hinsichtlich subversiver Abhör- und Bespitzelungsmethoden verfügt. Auch diese Tatsache macht misstrauisch und lässt den denkenden Bürger zumindest ansatzweise schon einmal die Wahrheit über die tatsächlichen Vorgänge ahnen. Immerhin mussten die Behörden vorher nicht nur bestens informiert gewesen sein, welche Räumlichkeiten genutzt werden, sondern auch wann und von wem.

Man darf ebenso unterstellen, dass es nicht zu den Kernkompetenzen dextrophober „Correctiv-Mitarbeiter“ gehört, im "Undercover-Modus" hochsensible Wanzen und Richtmikrofone, Bluetooth-gesteuerte Aufzeichnungsgeräte und Miniaturkameras zu installieren, einzurichten und so zu koordinieren, dass die Abhöraktion störungsfrei über mehrere Hundert Meter Entfernung abläuft. Überdies mussten die auszuspionierenden Teilnehmer bis zum letzten Augenblick arglos und ahnungslos bleiben. Das haben Staatsprofies unter "Vernachlässigung" von Gesetzen durchgezogen, daran kann es keinen Zweifel geben.

Immerhin haben sich die „Schlapphüte“ des Verfassungsschutzes lange vor dem Eintreffen der munteren Diskussionsteilnehmer "Zutritt zu den Räumlichkeiten" verschaffen müssen, um alle technischen Vorbereitungen zu treffen. So auch die Platzierung einer Wanze und einer winzigen Spezialkamera in einer Wanduhr des Besprechungsraumes. Und das selbstredend ohne, dass Hotelangestellte oder Servicepersonal misstrauisch wurden, als die aufwändige Technik schon einmal testhalber in Betrieb genommen wurde.

Denn das halbe Dutzend Schnüffler musste sich in den mehr als 50 Meter entfernten Büschen und Hecken des Parks auf die Lauer legen und schließlich sicherstellen, dass sie erstens: eine störungsfreie Verbindung, zweitens: ein gutes Sichtfeld hatten und drittens: unentdeckt bleiben würden. Quintessenz: Für einen solchen technischen und geheimdienstlichen Aufwand sind herkömmliche linke Journalisten eindeutig zu blöde.

Damit ist klar: Der Verfassungsschutz wusste von dem „Geheimtreffen“ in Potsdam und hat mit hoher Wahrscheinlichkeit dieses ganze jämmerliche Kasperltheater mindestens seit der Verabredung der Beteiligten geplant, vorbereitet und inszeniert. Halten wir weiter fest: Die „konzertierte Aktion“ mit allen Details bis hin zur Planung und Durchführung des nur zwei Tage späteren öffentlichen Theaterauftritts von Correctiv-Mitarbeitern, einschließlich vorbereiteten Text und Dramaturgie einer miesen Schauspieltruppe, setzt eine vorherige, klare und definitorische „Ziel-Ansprache“ voraus.

Man wusste, wann, wie, wo und mit welcher Beteiligung das Treffen stattfinden würde, will aber natürlich darüber keinerlei Auskunft geben, zumal dann auch offenbar würde, wer einerseits der Auftrag- und "Befehlsgeber" dieser ausgemachten Schweinerei war, und wer sich andererseits zwecks Informationsgewinnung mit dem Vorsatz der Bespitzelung in die Gruppe eingeschlichen hatte.

Nun braucht man wahrlich nicht mehr viel Fantasie, um die Motivation des Lauschangriffes zu ergründen, wenn man im Nachgang Ziel und Nutzen einer ersaufenden Koalition beschreibt, die aus dem vermeintlichen Skandal in Potsdam gezogen werden können. Doch die Sache ging in die Hose, wie allmählich offenbar wird. 

Zu viele Bürger stellen jetzt Fragen, wer die Drahtzieher sind. Die scheinheilige Humanismusschwurbelei in Sachen Remigration, sowie die hysterisierte Berichterstattung ist für die Bürger inwischen völlig nachrangig geworden, leiden doch die meisten unter einer katastrophalen Migrationspolitik der Ampel. Dass die Angelegenheit in Potsdam überdies nicht nur justiziabel ist, sondern hochgradig strafrelevant, muss an dieser Stelle nicht mehr betont werden.

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Kommentare

  1. Richtig und absolut exakt Herr Mancini,
    wäre wünschenswert, wenn die Bürger endlich mal genauer „hinsehen“ würden, statt den öffentlichen Medien auf den Leim zu gehen und alles glauben.
    Glauben gehört in die Kirchen, nicht zur Politik. Recherchieren und „der Spur des Geldes folgen“. Diese Massenpsychose unter dem Titel „Bekämpfungmaßnahmen“ gegen alles und jedem DIE und DER nicht mindestens Ampelkonform ist. Die Schwarzen sind nicht im Geringsten besser, SIE waren lang genug an der Macht um die Wege zu ebnen wo heute Deutschland steht. Ergo! Siehe aktuell die „Beobachtung von Maaßen“, was sich bereits auch klärt, dies aber nicht
    nicht von den Öffentlichen - Schande, daß wäre ihre Aufgabe!
    Verfassungsschutz? Wer hat den „Oberst“ des Verfassungsschutzes mit in IHR Boot geholt? Vergessen? Wie praktisch.
    Gut, sehr, sehr gut das es die „Unabhängigen“ gib, die immer wieder Beweisen können wie sich die „ehrlichen“ Medien ins eigene Knie fick….!

    „Antifa-Sender mit anti-israelischem Programm als Quelle“
    Quelle: https://apollo-news.net/verfassungsschutz-nutzte-linksextremes-israelfeindliches-portal-als-quelle-gegen-maassen/

    Hochgespannt 😊
    welche Sauereien noch folgen werden, zu Gunsten der Etablierten und der „Ganz Guten“ Gruß eine begeisterte Leserin

    AntwortenLöschen
  2. Es ist immer wieder erstaunlich ,wie leicht sich die breite Masse durch ein solch dümmlich inszeniertes Schmierentheater an der Nase herumführen und zum K(r)ampf gegen "Rechts" mobilisieren läßt . Irgendwie erinnert mich das Ganze an die sogenannte NSU-Affäre .Hier wurde eine in meinen Augen bis heute nicht wirklich aufgeklärte Mordserie zum Kampf gegen "Rechts" instrumentalisiert und in unzähligen Gedenkveranstaltungen die Gefahr von rechts heraufbeschworen . Als kritisch denkender Bürger brauchte man hier nur die in den Mainstream-Medien erfolgte Berichterstattung kritisch zu lesen und stieß dabei bereits auf eine riesige Liste von Ungereimtheiten ,Widersprüchen und offenen Fragen um die offizielle Version vom Rechtsterrorismus in Frage zu stellen . Das hinderte die breite Masse damals jedoch nicht daran gegen "Rechts" auf die Straße zu gehen .

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