Wer bislang geglaubt hat, in Deutschland hätte der Journalismus den Zenit unerträglicher grüner und roter Willfährigkeit erreicht, der irrt. Der Redakteur Nils Wischmeyer von der „Süddeutsche Zeitung“ beweist: Es geht noch widerlicher, respektloser, unverfrorener und dreister.
Die provokante Titelzeile lässt jedem einigermaßen sozialisierten Bürger hierzulande das Blut in den Adern gefrieren. So beginnt sein wahrlich „asoziales Essay“ in der „SZ“: Ältere Menschen leben oft allein in vier Zimmern oder in Einfamilienhäusern. Das verknappt den Markt für junge Familien. Lässt sich das nicht besser verteilen? Höchste Zeit für ein paar Vorschläge.“ Und dann legt er los, dieser evolutionär benachteiligte Schreibknecht.
„Opa soll umziehen.“ Mit einem übergroßen, symbolischen Finger wird der „alte, überflüssige Sack“ mitsamt dem Lehnstuhl und seiner „Alten“ aus der Wohnung geschoben, um Platz zu schaffen. Platz für jene, die vergeblich nach einer bezahlbaren Wohnung suchen, so das Argument des Widerlings. Und wie es derzeit nicht nur unter in Bedrängnis geratenen Politikern, sondern auch ihren angepassten „Schreibhilfen“ in den gängigen Printmedien „en vogue“ ist, soll mit smarter Logik, semantisch-sozialem Framing und pseudo-humanitären Apellen wieder einmal ein politisch verursachtes Desaster verwässert werden.
Es bedarf keineswegs eines besonders aktiven Denkvermögens, um zu begreifen, dass die ungeregelte Massenzuwanderung die Mieten auf dem Wohnungsmarkt haben explodieren lassen. Die angespannte Haushaltslage einerseits und das dynamische Anwachsen des Bedarfs an preiswerten Sozialwohnungen andererseits, haben eine inzwischen nicht mehr zu bewältigende Größenordnung erreicht. 600.000 Wohnungen jährlich müssten in Deutschland gebaut werden, um die Situation auch nur halbwegs zu entspannen. Nicht einmal 200.000 Wohnungen jährlich können von Bund, Kommunen und Gemeinden derzeit gebaut und finanziert werden. Unser Geld haben längst andere.
Na, dann müssen eben, als letztes Mittel, Oma und Opa dran glauben! Bislang war ich der Annahme, in der „Alpen-Prawda“ säßen nur links-ideologische Demagogen, die sich besoffen in ihrer eigenen Herrlichkeit und Radikalität ihre ganz eigene bunt-woke Welt zusammenschustern. Dass in den Redaktionsräumen des von unserer Regierung sattsam subventionierten Propagandablattes neuerdings appellativ dazu aufgefordert wird, dass die „Alten“ gefälligst soziale Verantwortung zeigen sollen, indem sie unseren Sozialgästen ihre Wohnungen überlassen, ist schon pervertiert genug. Die Senioren zu wahren Platzverschwendern herabzuwürdigen und ihnen nun ans „Häuschen“ zu gehen, sprengt für mich jeden Rahmen des Anstandes.
So philosophiert dieser schreibende Schmierfink aus München unverblümt darüber, ob man Opa und Oma, sofern die Anreize, sie aus der Wohnung zu mobben nicht ausreichen, auch über „einen radikaleren Weg“ loswerden könnte. Als Motivationshilfe fällt dem Soziopathen ein, die „Alleinwohnsteuer“ einzuführen, mit der man die ehemaligen Ernährer ihrer Kinder aus der Wohnung hinaustreiben könnte.
Da stellt sich doch die Frage, sofern man den sozialistischen Umverteiler Ernst nehmen würde: Wie viel Quadratmeter werden Oma und Opa behördlicherseits als Käfigfläche denn zugebilligt, sollten sie aus ihrem Häuschen ausziehen müssen?
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So sieht er aus - dieser "SZ-Redakteur Nils Wischmeyer" |
Diese Geisteshaltung hat sich aus dem grünen Kommunismus affiner Weltenverbesserer wie ein ekelerregendes Geschwür über die Regierungsbänke bis hinein in die Redaktionstube der „SZ“ ausgebreitet und hält nun weiter Einzug in den Köpfen einer gesellschaftsschädlichen Kommunisten. Mit beispielloser Gefühlskälte schreiten sie voran, und fristen ihr jämmerliches Journalisten-Dasein als Erfüllungsgehilfen eines hilflosen Staates. Dass unsere grüne „Enteignungs- und Verbotspartei“ schon seit geraumer Zeit den Hauseigentümern an den Kragen will, weil sich nach deren Meinung so Mancher mit unanständigem Platzbedarf ein bequemes Leben macht, ist so neu nicht.
Eine Gesellschaft, die die Lebensleistung alter Menschen mit Füßen tritt, ihnen mit egomaner Arroganz und beispielloser Anmaßung zumutet, mit dem Sammeln von Flaschen die Rente aufzubessern, hat jeden Respekt und jede Legitimation für ein hohes Amt verloren. Ohne Murren haben wir uns daran gewöhnt, dass die Renten besteuert werden. Dass man sich nun auch noch an den, in vielen Fällen mühsam abbezahlten Immobilien vergreifen will, um beispielsweise für eine muslimische "junge" Familie oder einem syrischen Migranten mitsamt dessen Verwandtschaft und drei Ziegen einen angenehmen Aufenthalt in Deutschland zu ermöglichen, macht mich extrem wütend.
Die gesellschaftliche Hetzjagd auf das erarbeitete Eigentum der Senioren widert mich an und man kann nur jeden dazu aufrufen, sich klar von diesen unbotmäßigen Übergriffen zu distanzieren und mitzuhelfen, dass unsere Alten, die
das Land aufgebaut und erfolgreich gemacht haben, ihre
letzten Jahre in Würde und Harmonie in der eigenen Wohnung oder dem eigenen
Haus verbringen können.
Nun ja, dieser "SZ-Nils" hat vermutlich beim Schreiben seines Artikels nicht bedacht, dass er ganz unvermittelt aus den "Omas gegen Rechts", feurige und engagierte AfD-Wählrinnen machen könnte. Aber so ist das nun mal heute in der Journalistenwelt, die ich hiermit auffordere: Erst denken, dann schreiben und nicht umgekehrt.
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Absolute Zustimmung Herr Mancini !!!!! Was dieser asoziale Schreiberling jedoch nicht bedenkt ,ist die Tatsache ,daß es kaum noch bezahlbare kleinere Wohnungen für Senioren gibt .Sollen sich die alten Menschen dann die Kugel geben ? Für viele Menschen war und ist doch das Eigenheim ein wesentlicher Teil ihrer Altersvorsorge ,damit sie bei den kargen Renten heute nicht noch die irren Mieten zahlen müssen.Im Falle von "übergroßen" und noch relativ preiswerten Mietwohnungen erfolgt beim Auszug für den Nachmieter ohnehin meist eine saftige Mieterhöhung .Jüngere Menschen auf Wohnungssuche sollten bedenken ,wenn sie sich für solche zutiefst asozialen Vorschläge begeistern , daß in nur wenigen Jahrzehnten sie die Alten sind, die dann das gleiche Schicksal ereilen würde. Sie haben natürlich Recht Herr Mancini ,daß die wahre Ursache für die überhöhten Mieten im wesentlichen die ungebremste illegale Massenmigration in unsere Sozialsysteme ist .Der dumme deutsche Arbeitsmichel zahlt also überhöhte Steuern und Sozialabgaben um diese irre Massenmigration zu finanzieren und darf dann von seinem bereits überhöht besteuertem Einkommen die somit überhöhten Mieten zahlen. Geht es noch absurder ? Als Presstetuierten möchte ich diesen Jornalisten jedoch ausdrücklich nicht bezeichnen ,denn das wäre eine ungeheure Beleidigung -für die Prostetuierten .
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