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Wiener Blut – oder das Massaker im Bordell

Ein Dreifachmord im Wiener Ortsteil Brigittenau schockiert nicht nur Österreich.  Gegen 21 Uhr drang ein afghanischer Migrant in ein „inoffizielles Bordell“ ein und schlachtete in einem Blutrausch drei junge asiatische Prostituierte mit beispielloser Grausamkeit ab. 

Eine vierte Frau konnte sich im Nachbarzimmer noch rechtzeitig verstecken, musste aber durch die dünnen Wände die gellenden Todesschreie ihrer Kolleginnen anhören.   

Einem zufälligen Zeugen, der wenig später am Bordell vorbeikam, fielen massive Blutspuren auf der Straße auf und benachrichtigte daraufhin die Gendarmerie, ohne zu ahnen, was sich gerade in dem Haus in der Engerthstraße in Brigittenau angespielt hat. Den herbeigeilten Polizisten bot sich bei der Ankunft vor Ort ein Bild des Grauens. 

Die drei Frauenleichen waren dermaßen verstümmelt, dass man in einem Fall deren Identität nicht mehr sofort feststellen konnte. Die jungen Asiatinnen in dem Etablissement die auch für Hotel- und Hausbesuche zur Verfügung standen, waren auch unter den „männlichen Schutzbedürftigen", die wenige Hundert Meter entfernt ihre Unterkünfte haben, bekannt.

Die Fahndung nach dem Täter, der sich, eine Blutspur hinterlassend, im Gebüsch eines kleinen Parks auf der gegenüberliegenden Straßenseite zu verstecken suchte, wurde sofort eigeleitet. Bei seiner Flucht hat Ebdullah A., ein 27-jähriger Afghane, einem Mann, der sich ihm in den Weg gestellt hatte, durch eine Attacke schwere Schnittverletzungen zugefügt. Ob es sich dabei um einen Freier oder einen Angestellten des Bordells handelte, blieb zunächst unklar.

Der Täter, der sich nach neuesten Berichten mit dem mitgeführten Messer selbst verletzt haben soll, leistete erheblichen Widerstand und musste von der Polizei mit einem Teaser „außer Gefecht“ gesetzt werden. Wie sich später herausstellte, handelte es sich um einen Afghanen, der 2022 einen Asylantrag in Österreich gestellt hatte. Laut Informationen von „oe24.at“ hatte der Verdächtige viele Schnittverletzungen am Körper. Mittlerweile wurde bekannt, dass es sich bei der Tat wohl um religiöse Motive handelte. Die Ermittler schließen auch ein „verletztes Ehrgefühl“ nicht aus, da „Ebdullah“ bei einem vorherigen Besuch im „Studio 126a“, abgewiesen wurde. 

Die Wiener Polizei befand sich ohnehin in höchster Alarmbereitschaft, weil sich fast zum gleichen Zeitpunkt zwei weitere „Frauenmorde“ im Wiener Stadtteil Ottakring in einem Einfamilienhaus ereigneten. Dort wurde eine Mutter und ihre 14-jährigen Tochter erschlagen und erstickt. Hier allerdings ist der Täter flüchtig.

Eine weitere vollkommen verstümmelte Frauenleiche wurde wenige Tage zuvor im Wienerwald aufgefunden, die nach Polizeiangaben ebenfalls mit einem Messer niedergemetzelt wurde. Fünf Frauenleichen an einem Tag, das dürfte nicht nur für Österreich, deren Bürger unter einer vergleichbaren, völlig desaströsen Flüchtlings- und Migrationspolitik wie in Deutschland leiden und deren Frauen immer öfter Freiwild und Opfer der archaischen „Kulturbereicherer“ werden, auch bei uns hohe Wellen schlagen.   

Was sich in Wien, respektive in Österreich abspielte, und sich derzeit auch in Deutschland in unerträglicher Weise nahezu „inflationär“ entwickelt, sind die massiven, oft auch tödlichen Übergriffe auf Frauen, die sich, insbesondere in den Abendstunden in Großstädten, kaum noch sicher fühlen können. Auch wenn unsere Politiker nahezu alle ihre Möglichkeiten ausschöpfen, nach Gewalt- und Bluttaten von angeblich Schutzbedürftigen vor fremdenfeindlichen Ressentiments zu warnen, betreiben sie in Wahrheit qua Verfügungen und Dienstanweisung Gesichtswahrung, wenn sie die Nationalität von Gewalttätern unterdrücken.

Mit ihrer Verschleierungspolitik über das wahre Ausmaß der Gewalttaten eingewanderter „Schutzbedürftiger“ und Asylanten betreiben sie mit Verve und ungeheurem Energieaufwand eine konzertierte Verteidigungsstrategie ihrer Fehlentscheidungen. 

Hierzu gibt es eine aktuelle Anfrage der FDP im Bundestag, die in bedrückender Weise Aufklärung über die Gewaltentwicklung hierzulande aufzeigt. Deutsche werden fast fünfmal so häufig Opfer von Gewalt durch Zuwanderer als umgekehrt. Aus der kleinen Anfrage an die Landesregierung geht hervor, dass es im Jahr 2022 in BW zu insgesamt 3.345 Straftaten kam, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger ein Zuwanderer und mindestens ein Opfer ein Deutscher war.

Im umgekehrten Fall, also Straftaten, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger ein Deutscher und mindestens ein Opfer Zuwanderer war, kam es im gleichen Zeitraum insgesamt zu 713 Straftaten. Deutsche werden also knapp fünfmal so häufig Opfer von Straftaten durch Zuwanderer als umgekehrt.

Die Dunkelziffer gewaltsamer Übergriffe im häuslichen Bereich scheinbar integrierter "Ankömmlinge" ist enorm hoch. Sie kommen entweder aus Angst der betroffenen Frauen nicht zur Anzeige oder werden in Statistiken verfälscht oder anonymisiert. Gerade  junge Frauen, die sich möglicherweise an die Freiheiten deutscher Frauen assimilieren, fürchten sich vor der "explodierenden Bombe", die in "Trennungsfällen" von in ihrer Ehre verletzten Männern gezündet wird.

Es beißt die Maus den Faden nicht ab: Die erhöhte Gewaltbereitschaft in Deutschland wie auch in Österreich hat zum überwiegenden Teil mit der massiven Zuwanderung zu tun. Solche bestialischen Taten, ob nun Vergewaltigungen, Raub, Mord, Totschlag oder inzwischen Zehntausende zu beklagende Messerangriffe in unserem Land, animieren und fördern weitere Taten oder „Gewaltanwendungen, meist zum Beweis scheinbar männlicher Stärke“ und Überlegenheit in diesem Migrationsmilieu.

In den muslimisch geprägten Kulturkreisen akzeptieren die Männer nicht, dass Frauen selbstbestimmt ihr Leben einrichten und gestalten. Sie bringen mit ihrer Flucht auch ihr archaisches Verständnis unbedingter Unterordnung und Unterdrückung der Frauen mit in unser Land, nehmen aber gleichzeitig in Deutschland und in Österreich eine völlig andere Kultur wahr, mit der sie aus religiösen oder traditionellen Gründen weder zurechtkommen können noch wollen.

Im Grunde hat nicht nur die grün und rot-sozialistische Migrationsstrategie mit ihrem pervertierten Humanitätsverständnis zu einem bedrohlichen Verlust des allgemeinen gesellschaftlichen Sicherheitsgefühls geführt, sie wird überdies von der EU auch noch signifikant verstärkt.

Gleichzeitig wird von unserer Politik, der Justiz und den Medien trotzig das Bild vom sichersten Deutschland aller Zeiten aufrechterhalten und propagiert. Es habe lediglich das Sicherheitsgefühl der Bürger abgenommen, wenn sie zum Beispiel ins Freibad gehen wollen. Doch es ist vollkommen klar: Man kann hochproblematische Einwanderung nicht zulassen und sich gleichzeitig wundern, weil man das Problem auf „unterster Ebene“ nicht lösen kann. 

Wer ein immer stärker anwachsendes Problem ignoriert, ohne den Auslöser zu analysieren und dann entsprechend zu handeln, sollte schnellstens aus der Politik verschwinden und nicht mit semantisch „schön-geframtem“ Humanitätsgeschwafel eine Art Bürger-Beruhigungspolitik betreiben. Ich wills mal so sagen: Massenmigration ins eigene Land ist ohne Zweifel eine "rassistische Veranstaltung" gegen die eigenen Bürger, die von unseren Politikern geradezu in schizophrener Hysterie den Bürgern vorgehalten und überdies prominent verurteilt wird. Denn wir werden - und das ist evident -, Jahr für Jahr "ein bisschen mehr" ausgetauscht. Was, so fragt man sich, geht in den Hirnen einschlägiger Staatsvertreter vor?

„Wir haben keine Regeln und keine Strukturen mehr, unsere Demokratie kommt an ihre Grenzen“, so beurteilt die Gerichtspsychiaterin Anna Brest den Vorfall in Österreich, was nichts anderes bedeutet: Unsere Demokratie ist nicht maßgeblich von „rechts“, sondern insbesondere durch die ungebremste Zuwanderung aus dem „Süden“ gefährdet.

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Kommentare

  1. Wieder einmal absolute Zustimmung Herr Mancini . Der K(r)ampf gegen rechts dient nicht der Abwehr von Gefahren für das Volk ,sondern lediglich der Gefahrenabwehr für die etablierten Sesselfurzer und Politdarsteller. In Abwandlung eines Zitates eines östereichischen FPÖ-Spitzenpolitikers sage ich ,die AFD ist nicht rechtsextrem ,sondern sie hat nur extrem oft recht.

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  2. ... es ist nur einer der in Deutschland bekannten psychisch gestörten und damit unschuldigen Amokläufer.

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