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Blutbad in Moskau – grenzenloser Bodensatz menschlichen Abschaums

Die Meldungen aus Moskau überschlagen sich. Moskau erlebt gerade ein tiefgreifendes Trauma. Gestern Abend um 20.30 Uhr dringen nach letzten Meldungen 6 vermummte Terroristen in das populäre Veranstaltungszentrum Crocus City Hall nahe Moskau ein. Die Security-Mitarbeiter werden mit Schnellfeuersalven über den Haufen geschossen.

Vor dem Auftritt der russischen Band »Piknik« verteilen sich blitzschnell die Angreifer und feuern mit ihren automatischen Sturmgewehren in die Menge. Explosionsgeräusche. Granaten werden gezündet und ins Publikum und Molotow-Cocktails zwischen die vollbesetzten Stuhlreihen geworfen. Panik bricht aus. Die Konzerthalle brennt lichterloh. Flüchtende stolpern über Leichen, drohen in den Rauchschwaden zu ersticken. Die Täter haben ein Inferno des Todes angerichtet. Wie es heißt, waren sie auf der Flucht auf der Autobahn in Richtung Ukraine. Drei "Verdächtige" wurden mittlerweile kurz vor der ukrainischen Grenze gestellt. Wären sie dort etwa in Sicherheit gewesen? 

So schnell, wie diese unmenschlichen Schlächter gekommen waren, so schnell haben sie die Flucht ergriffen. Bislang verzeichnen die russischen Behörden über 115 Tote und nahezu 120 Verletze, von denen viele kaum Überlebenschancen haben werden. Die Feuerwehren versuchen auch unter Einsatz von Löschhubschraubern den Flammen Herr zu werden. Vergebens, das Dach stürzte mittlerweile ein. Es herrscht Chaos. 

Sechs Männer, die binnen kürzester Zeit ein solches Maß an Zerstörung und Gemetzel anrichten, müssen ortskundige, gut ausgebildete, extrem gut vorbereite und mit Kriegswaffen ausgestattete Spezialkräfte des Militärs gewesen sein. Wie abgebrüht, hasserfüllt, skrupellos und verroht muss man sein, unschuldige Konzertbesucher, Frauen, Mütter und Kinder niederzumetzeln, die absolut nichts mit Krieg und Feindschaft zu tun haben.

Wie auf Bestellung melden westliche Nachrichtensender, die USA hätten russische Behörden nach eigenen Angaben schon im März vor einem geplanten Terroranschlag auf »große Versammlungen, einschließlich Konzerte« in Moskau gewarnt und mahnten in einer ersten Reaktion, keinen Zusammenhang mit der Ukraine herzustellen. Das macht stutzig und wirft Fragen auf. Welche Veranlassung sollten die US-Geheimdienste haben, Putin vor Anschlägen zu warnen, wenn der Präsident mitsamt seinen administrativen Spießgesellen doch offiziell auf Seiten der Ukraine stehen und schwere Waffen, Drohnen, Geld und geheimdienstliche Unterstützung liefern?

Im Kontext mit dem Krieg zwischen der Ukraine und Russland und den schweren Angriffen des russischen Militärs mit unzähligen Raketen und 60 Drohnen, sowie ballistische Hyperschallraketen vom Typ Kinschal aus Richtung des Kaspischen Meers auf die Infrastruktur Kiews, legt einen Vergeltungsschlag Selenskyjs nahe. Handelte es sich bei der amerikanischen Warnung an Moskau um eine vorbeugende "Reinwaschung" eines mit dem Rücken an der Wand stehenden Selenskyjs? 

Denn das Bekennerschreiben des sogenannten IS, der den Anschlag auf die Konzerthalle in der Nähe der Innenstadt Moskaus für sich reklamiert, ist so dubios wie unglaubwürdig. Bei der Frage nach den Tätern schießen die Verdächtigungen und Zuweisungen ins Kraut, ganz ähnlich, wie bei dem Terroranschlag auf die Ostsee-Pipeline, deren Täterschaft bis heute zumindest vor den Bürgern verschleiert wird. Drahtzieher und Täter unbekannt? Kein vernünftiger Bürger glaubt noch die politischen Märchen.

Dass hier wie dort Geheimdienste ihre Hände im Spiel haben, kann nicht bezweifelt werden. Und hier wie dort darf man interessensgeleiteten Politikern jedweder Couleur jede Niederträchtigkeit und jede Teufelei zutrauen. Dabei schließe ich auch unsere eigenen Regierungsvertreter nicht aus. Immerhin inszenieren unsere "Solidaritätspolitiker" eine einzigartige Bashing-Propaganda mit martialischer Feindbildoptimierung in Richtung Putin. Ebenso wenig kann man aber ausschließen, dass Selenskij selbst eine marodierende Spezialtruppe mit Hilfe der USA engagiert und losgeschickt hat, um angesichts des drohenden Untergangs des eigenen Landes Putin einen empfindlichen Schlag zu versetzen.     

Die Frage nach den Drahtziehern, den Tätern und ihren Motiven ist so verworren, wie die niederträchtigen Machtspiele aller Beteiligten auf der Bühne des Kriegsgeschehens, ganz gleich, ob es sich lediglich um die zwei Kriegsparteien handelt oder um die ach so moralisierenden oder um Humanismus bemühte Waffenlieferanten handelt. Eines ist klar: Dieser Anschlag auf das Konzerthaus in Moskau gäbe mit der „richtigen“ Schuldzuweisung Putin allen Grund, eine General-Mobilmachung zu rechtfertigen. Möglicherweise sogar einen Atomkrieg. 

Jetzt fehlen nur noch die Taurusraketen von Strack-Zimmermann.... Die Bigotterie ist inzwischen grenzenlos. Während die vor Todesangst flüchtenden Konzertbesucher über Leichen und blutige Körper steigen, um ihr Leben zu retten, steigen hierzulande kriegstreiberische Politiker im Plenum und in den Parteispitzen mental und voll ideologischer Verbissenheit über ganze Leichenberge. 

Selbstverständlich kann eine Terror-Inszenierung des russischen Geheimdienstes nicht ausgeschlossen werden. Das allerdings dürfte eher unwahrscheinlich sein, da man im Kreml längst nicht mehr von Spezial-Operation, sondern vom Krieg mit der Ukraine spricht und sich ohnehin an den Frontlinien festgebissen hat.

Ob nun Tschetschenen, muslimische Tadschiken, eine IS-Verbrecherbande oder "Hard-Core-Putin-Gegner" das barbarische Blutbad angerichtet haben, spielt insofern nur eine untergeordnete Rolle, weil jede russische Aufklärungserkenntnis der Ermittler, mögen sie zuverlässig und wahr sein oder nicht, von allen westlichen Ländern schon aus politischen Kalkül angezweifelt werden würde.

Als Fazit lässt sich jetzt nur noch feststellen: Es gibt kaum ein im Dunstkreis des Ukrainekrieges stehendes Politikerhirn in Führungsverantwortung, dem man die Attribute Menschlichkeit, Ehrlichkeit, Verantwortung, Ethik oder gar Moral unterstellen darf und kann. Das Potential grauenhafter und blutrünstiger Staatsführer und Lenker ist furchterregend. Hinzu kommt, dass sie im Gewand verantwortungsvoller Biedermänner ihre Bürger nahezu täglich hinters Licht führen, indem sie sich das Image integrer Volksvertreter verleihen, sie aber gnadenlos dem Risiko eines Krieges aussetzen.

Panzer, Raketen, Munition, digitale Aufklärungshilfen und Milliarden von Euros hat Deutschland längst zu einer Kriegspartei gemacht. Für unsere Minister scheint es auch  keine Rolle zu spielen, ob sie als gewählte Repräsentanten Deutschlands das eigene Land in den Abgrund führen. Ob nun Olaf oder Agnes, ob Kiesewetter oder Anton, der vom Hof reitet, ob Journalisten oder Medienclowns, sie alle ergehen sich in einer unsäglichen Kriegsrhetorik, die stets mit flauschig-friedvollem Argumenten enden, man wolle nicht Kriegspartei werden. Allen voran unser Kanzler, der keinerlei Anstalten trifft, Friedensinitiativen in Erwägung zieht oder gar diplomatischen Eifer an den Tag legt.

Was also sind das für Menschen, die beispielsweise einer Partei-Raison Folge leisten, stets die Akzeptanz der Parteigenossen und dem Verbleib im Bundestag im Auge behaltend, gedanken- und hirnbefreit nach "Verteidigungswaffen" brüllen, die tausendfachen Tod, Krüppel, Leid und Verderben bringen? Sind es die gleichen Typen, die im dritten Reich am Schreibtisch sitzend, bedenken- wie gefühllos Marschbefehle für die Massentransporte von Tausenden Juden nach Auschwitz unterschrieben haben?

Diese Leute unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Psyche ebensowenig von jenen Schreibtischtätern, wie von dem staatsbeflissenen Schulrektor in Ribnitz-Dammgarten, der ein Mädchen wegen angeblicher Staatsgefährdung von der Polizei abholen lässt. Es habe nur nach Vorschrift gehandelt, so seine Erklärung. Ja, von diesen jämmerlichen Figuren gibt es in unserem Land überreichlich. Kommen wir zurück zum Kriegsgeschehen.

Jeder Abgeordnete, der im Bundestag jetzt noch die Hand hebt, um weiteren Waffenlieferungen und Geldzuwendungen aus deutschen Steuereinahmen zustimmt und damit das Furor an den Fronten verlängert, macht sich zum Mittäter eines gnadenlosen Massakers an Ehemännern, Söhnen und kaum erwachsenen oder noch jugendlichen Soldaten schuldig.

Die Quintessenz, die man heute - und nicht nur jetzt nach diesem grauenvollen Blutgemetzel in Moskau ziehen muss. Es gibt kaum eine unglaubwürdigere Lebensform als die unserer heutigen Politiker. Charakterloses Gesindel in Nadelstreif und Pseudo-Reputation, eine andere Bezeichnung finde ich nicht für solche gutmenschlich wirkenden Philister. Ebenso klar ist, dass wir es hier mit einem Geheimdienstgemetzel menschenverachtenden Stils zu tun haben, bei dem Söldner als Interessenserfüller ihr blutiges Handwerk verrichteten. Der IS wird für seine PR-Gefälligkeit großzügig bezahlt, den Anschlag auf sich zu nehmen, ohne dass er selbst beteiligt war -, auch eine schöne Variante.

Die Hintergründe sind derweil so verwirrend und kaum noch nachvollziehbar. Zumeist hat ja der Großmeister aller Zündungen (USA) seine Drecksfinger im Spiel. Er ist schließlich immer der Erste bei der Schuldzuweisung bzw. bei der Unschuldsbeteuerung. Eine weitere Erkenntnis: Nur widerwärtige, verschlagene und niederträchtige Falotten wollen und können Politiker werden. 

Wie nennt man doch gleich Menschen, die Unschuldige im Namen irgendeiner pervertierten Ideologie in den Tod schicken? Abschaum der Menscheit.

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