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Neukölln – „Ein-Männer“ im Rettungseinsatz - 50 Personen stoppen Notfall-Krankenwagen

Wo sonst, wenn nicht in Berlin-Neukölln? Wieder einmal ereignete sich im orientalischen Stadtteil Berlin-Neukölln ein traditioneller Messereinsatz, bei dem zwei beteiligte „Ein-Männer“ verletzt wurden. Nichts Aufregendes, genauer gesagt, ein üblicher Vorgang eben, wie er sich alltäglich in diesem Stadtteil abspielt.

Und da sich in dieser Gegend wegen spontanen Messergebrauchs andauernd Rettungswagen, Feuerwehren, Notärzte und Sanitäter in Einsatz befinden, um verfeindete „Ein-Männer“ und deren Opfer einzusammeln, verwundert es auch nicht, wenn am letzten Freitag zufällig ein Einsatzfahrzeug der Rettungsleitstelle Neukölln auf dem Weg zum Krankenhaus eine osmanische Kneipe passieren musste. So berichtete die „BZ“ gestern in ihrer Ausgabe: Während einer Blaulichtfahrt haben 50 (bärtige) Personen in Neukölln einen Rettungswagen gestoppt, die Tür aufgerissen und zwei Opfer einer Messerstecherei zu einer Patientin gesetzt, bei der offensichtlich ein lebensbedrohlicher Notfall bestand.

Selbstverständlich wird bei solch standardmäßigen Ereignissen, bei denen Menschen mit Stichwunden oder schweren Schnittverletzungen versorgt werden müssen, auch in Berlin die Polizei informiert. Allerdings ist es für die Bürger oftmals irritierend, wenn die Berichterstattung über solche Petitessen mit traditionellem Hintergrund, stark voneinander abweicht. Polizei und linksgrüne Medien haben, was blutige Vorfälle zwischen „Ein-Männern“ und gewöhnlichen Bio-Deutschen angeht, gegensätzliche und zumeist marginalisierte Sichtweisen.

Erwartungsgemäß haben heute, mit einer Verspätung von 5 Tagen, auch die öffentlich-rechtlichen Sender über das Geschehen berichtet, jedoch mit dem Impetus: Man wollte ja nur helfen! Gut, gut, die Aktualität blutiger Auseinandersetzung in Berlin genießt in unseren Medien nicht gerade eine erstrangige Priorisierung, zumal - wie gewöhnlich -, "Ein-Männer" beteiligt waren, deren Schutzstatus in unserem Land gegenüber einer verärgerten deutschen Bevölkerung verteidigt werden muss.

Rückblick: Laut Polizei gerieten drei Männer gegen 23:30 Uhr in einem Lokal in der Reuterstraße in Streit. Die Auseinandersetzung verlagerte sich in der Folge mit etwa 20 Beteiligten auf die Straße. Bis die alarmierte Polizei eintraf, war die aufgebrachte Menschenmenge auf 50 Personen angewachsen. Wie gesagt, das Übliche eben. Aber dann heißt es im Polizeibericht: „Die verletzten Personen wurden von der Besatzung eines zufällig am Ort des Geschehens vorbeikommenden Rettungswagens in ein Krankenhaus gebracht, die nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen konnten.“

Kein Wort über den bedrohlichen Vorfall für die Sanitäter, der Patientin im Rettungswagen und dem gewaltsamen Stopp des Fahrzeugs. Denn in dem nämlichen Fall war nach Angaben der Rettungskräfte die Situation erheblich dramatischer als von Medien berichtet. Der "RTW 1500/2" der Berliner Feuerwehr war gegen 22.55 Uhr mit einer Notfallpatientin aus der Braunschweiger Straße kommend auf dem Weg ins Krankenhaus – mit Blaulicht und Martinshorn. Auf der Sonnenallee stoppten 50 aufgebrachte „Ein-Männer“ den Krankentransport, rissen die hinteren Türen zum Patientenraum auf und verfrachteten die blutenden Messeropfer in die Transportkabine.

Im Anschluss zwangen sie die Rettungssanitäter unter Androhung von Gewalt und üblen Beleidigungen, die verletzten Kumpels ins Krankenhaus zu transportieren. Es ist ja nicht so, als wären unsere islamischen Freunde nicht um die zuverlässige und sichere Erledigung der Transportfahrt besorgt, da in Deutschland und insbesondere in Berlin organisatorisch wirklich nicht alles zum Besten steht. In geradezu vorbildlicherweise wurden von den muslimischen Glaubensbrüdern sofort mehrere Begleitfahrzeuge besorgt. Zwei dunkle Limousinen fuhren mit den ortskundigen Begleitpersonen vor dem Krankenwagen, und drei hinter dem Rettungsfahrzeug her. So vermieden die "Ein-Männer" etwaige Zeitverzögerungen, hätten die Rettungssanitäter einen kurzen Zwischenstopp an einer Polizeistation einlegen wollen oder sich in der Eile gar verfahren. 

Erfreulich hingegen war - und das soll hier auch nicht unerwähnt bleiben -, dass die weibliche Notfallpatientin, im Fahrzeug auf einer Bahre liegend, mitfahren durfte. Der Konvoi erreichte ohne weitere Störungen zügig das Krankenhaus. Mancher Leser wird nun angesichts dieses „unglücklichen Vorfalls“ denken, dass die "Sammel-Rettung" dreier Personen weit ökonomischer, zeitsparender und effizienter ist, als drei Mal mit halber Auslastung hin- und herzufahren.

Angesichts des chronischen Geldmangels in unserem Gesundheitswesen einerseits und des inflatorischen Einsatzes von Messern, Macheten und Äxten in unseren Straßen andererseits, könnte man ähnlich wie bei den öffentlichen Verkehrsbetrieben, einen regelmäßigen Rettungsfahrbetrieb in Neukölln einrichten und an frequentierten Shisha-Bars und Dönerläden feste Haltestellen einrichten. Lauterbach könnte hier ein durchaus förderliches Einsparungspotential zu nutzen.

Auf der anderen Seite wirft die selektiv-bagatellisierende Information der Polizei gewisse Fragen auf. Fast könnte man den Verdacht haben, dass die im Händel angestochenen „Ein-Männer“ bei der Versorgung ihrer Wunden gewisse Transport- und Behandlungsprivilegien genießen. Immerhin war dieser Vorfall der Polizei keine Erwähnung wert.

Jedoch meldete sich die Innensenatorin Iris Spranger (SPD) zu Wort und kommentierte den Hergang des Geschehens: „Das ist ein unwahrscheinliches Ding, das muss ich wirklich sagen“. Dann fügte sie hinzu: „Ich erwarte, dass solche Fälle sehr klar kommuniziert werden.“ Die Wortwahl der Innensenatorin lässt Raum für eine weniger schmeichelhafte Interpretation. Wenn ein muslimischer Mob einen mit Blaulicht heranrasenden Krankenwagen gewaltsam stoppt, der sich in einem Rettungseinsatz befindet, von einer Politikerin als ein „unwahrscheinliches Ding“ bezeichnet wird, kann mit der Dame etwas nicht stimmen.

Was Sprangers „Wunsch“ nach klarer Kommunikation anbetrifft, so würde sicher mancher Bürger gerne erfahren, wie sie messeraffine Muslime, die auf Berlins Straßen unschuldige Bürger abstechen und sich manchmal auch gegenseitig niedermetzeln, bezeichnen möchte. Ich möchte hier auch nicht missverstanden werden. Es handelte sich bei dem beschriebenen Sachverhalt auch nicht um ein „unwahrscheinliches Ding“, sondern vielmehr um eine angstneurotische Umschreibung für den blutigen Alltag mit muslimischer Beteiligung auf Berlins Straßen. Die aktuelle Kriminalstatistik deutscher Großstädte lässt grüßen.

Lapidar heißt es in der Berichterstattung: Den mutmaßlichen Messerstecher nahm die Polizei später fest. Der "34-jährige Mann" kam zur erkennungsdienstlichen Behandlung in Polizeigewahrsam, aber später wieder frei – logisch – was auch sonst! Immerhin: „Es läuft ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs. Wie die Polizei den erzwungenen Stopp des Rettungswagens behandelt, ist bisher nicht bekannt.“

Was soll ich sagen: Irgendwie werden sich die ermittelnden Beamten schon noch noch einigen, was weiter geschehen soll - ich bin da guter Hoffnung.

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Kommentare

  1. Das schlimme an diesen Berichten aus den Medien ist, dass sich die viele Menschen daran gewöhnt haben. Solange es den einzelnen Bürger nicht selbst betrifft, ist die ihre heile Welt in Ordnung. Am besten wegschauen, ist halt so, kann man nichts machen. Bloß nicht zu viel nachdenken, bloß nicht einmischen, bloß nichts sagen. Die idealen Voraussetzungen, dass die Politiker weiter so agieren können wie gehabt, egal um was es mittlerweile handelt.
    Beim Bürger längst angekommen: legal - illegal – scheißegal.
    Weiterhin Vogel-Strauß-Politik betreiben und weiterhin schön den Kopf in Sand stecken.
    Gruß eine Leserin

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