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Berlin, Siegen, Ravensburg – Der Messerwahnsinn vor den Wahlen

Wieder Tote, erneut Schwerverletzte. Der neue Messerwahnsinn setzt sich mit bedrückender Logik fort. Nach Mannheim und Solingen gestern in Berlin, Ravensburg und Siegen. In der Hauptstadt, in einem Bus und in der Altstadt des beschaulichen Ravensburgs. Die entfesselte Messergewalt in unserem Land ist die Konsequenz einer pervertierten Flüchtlingspolitik. Auch in Siegen und in Ravensburg starben heute Nacht Menschen durch Messerkriminelle. Deutschland ist zum einzigartigen Alptraum mutiert.

Die Idealisierung zur Erschaffung einer Welt der bunten Vielfalt ist nicht nur krachend gescheitert, sie ist zur Bedrohung für die deutschen Bürger geworden. Eine "hoch qualifizierte" Führungselite, die mit ihrem beispiellos naiven Weltbild Deutschland in eine Insel der Glückseligkeit transformieren wollte, auf der nicht nur die eigenen Bürger, sondern auch die vom Schicksal benachteiligten Menschen aus aller Welt ihr Glück finden sollten, hat sich sehenden Auges zum Hort von Sodom und Gomorrha verwandelt. Nicht zuletzt mit aktiver Unterstützung willfähriger Erfüllungsgehilfen - unseren Qualitätsmedien und ihren Berichterstattern.

Die disziplinierende Staatsmanipulation, unterstützt durch beschönigende Perspektiven einer heilen und glorifizierten humanistischen Welt, sowie der kindischen Vorstellung einer harmonischen Vielvölkergesellschaft in Deutschland, ist krachend gescheitert. Sie mündete direkt in die mörderische Bankrotterklärung einer hilflos agierenden Dilettantentruppe, die den eigenen Untergang vor Augen hat und ihn verbissen und kategorisch leugnet. Nichtsdestoweniger verteidigen die politischen Akteure, mit gegen die Verfassung verstoßenden Gesetzen und mit Diffamierungskampagnen gegen die mit Recht aufgebrachten Bürger und deren zwangsläufige Islamfeindlichkeit ihre folgenschwere Flüchtlingspolitik.

Wäre ich ein Zyniker, würde ich den Verdacht äußern, führende Hobbypolitiker unseres Landes verfolgen nach wie vor das Ziel, dass sich nicht nur die Bürger dem staatlich angeordneten Willkommenswahn beugen sich, sondern sich den Herzenswunsch eines kollektiven Untergangs zu eigen machen und ihn sich erfüllen wollen. Klingt pervers. Ist auch pervers. Daran ändert auch nichts die zeitlich exakt kalkulierte Abschiebeaktion von 28 schwerstkriminellen Afghanen kurz vor den Landtagswahlen, die angeblich von langer Hand vorbereitet war. Die Solinger Klingen machten in zwei Tagen möglich, was 10 Jahre lang nicht ging.

Nahezu 50 Messerangriffe täglich sind es mittlerweile auf unseren Straßen - ohne Dunkelziffer, versteht sich. Fast 18.000 blutige Übergriffe in einem Jahr, die zum überwiegenden Teil von unseren „hilfs- und schutzbedürftigen Gästen“ begangen wurden, sprechen mehr als nur eine deutliche Sprache. Wut, Angst und Entrüstung brechen sich Bahn und lassen sich von den politisch Verantwortlichen immer weniger kontrollieren.

Die bestialische Bluttat eines "Schutzbedürftigen" in Solingen, bei dem drei Tote und mehrere Schwerverletzte zu beklagen sind, fand gestern in Siegen, Berlin und Ravensburg nicht nur ihre tödliche, sondern auch ihre logische Fortsetzung. Sie entlarvt gleichzeitig die seit Jahren künstlich aufrechterhaltene humanistische Traumwelt der Regierungseliten als gigantische organisierte Volksverdummung, bei der die Bevölkerung jeden Tag buchstäblich ins Messer läuft.

Und während mittlerweile Polizisten aus schierer Angst Messerangreifer über den Haufen schießen und anschließend darüber Diskussionen entfacht werden, ob sie aufgrund der politischen Lage zu schnell zur Waffe gegriffen hätten, hat sich in der Bevölkerung ein bedrückendes Gefühl der Wehrlosigkeit breit gemacht. Der feuchte Multikulti-Traum ist nicht nur geplatzt, er hat eine ganze Gesellschaft in Angst und Schrecken versetzt. 

Es vergeht nicht ein einziger Tag, an dem kein Blut fließt und die Presse auf "Anweisung von oben" gleichzeitig, die Vorfälle entweder bagatellisiert, mit lächerlicher Inbrunst zu erklären versucht oder sie der Einfachheit halber verschweigt. "Einmänner" ohne Aufenthaltsstatus - mit oder ohne Identität, werden rasend schnell psychisch Kranken, vernachlässigten Opfern oder Pseudo-Deutschen Bürgern erklärt, auch wenn sie gar nicht mehr hätten hier sein dürfen.

Bitte nicht schon wieder! Dieser Gedanke wird wohl jedem, der heute die Nachrichten mitverfolgt hat, durch den Kopf schießen. Wieder ein schrecklicher Messerangriff! Im Siegener Ortsteil Eiserfeld hat am Freitagabend gegen 19.40 Uhr eine Frau (32) mit einem Messer sechs Menschen in einem Linienbus angegriffen und schwer verletzt. Drei Personen schweben in Lebensgefahr, ein Todesopfer ist zu beklagen. Wieder einmal eine psychisch auffällige „Person“, bei der die Polizei annimmt, dass sie sich im Drogenrausch die Tat in Solingen zum Beispiel genommen hat.

In Ravensburg gerieten vor einem Supermarkt ein Gambier und ein Somalier aneinander. Ergebnis – nicht überraschend, da der Streit mit dem Messer ausgetragen wurde. Einer der beiden ist nun tot. Man möchte vor Empörung aufschreien. Es hätte keinen Sinn, denn jene, die für die Sicherheit der Bürger sorgen müssten, nämlich die Staatsvertreter unseres Landes, sie befinden sich juristisch, intellektuell, mental und machtpolitisch in einer ausweglosen Situation. 

Der Gordische Knoten ist verglichen mit dem Wahnsinn, den unsere Verantwortlichen mit einer Mischung von Anmaßung, Arroganz, bodenloser Dummheit und Machtbesoffenheit angerichtet haben, eine lächerliche Fingerübung. Selbstmörderische Migrationsgesetze, Knebel-Verordnungen und ruinöse Versorgungsbestimmungen haben zu einem Selbstvernichtungsmechanismus geführt, dem man mit Ankündigungen und Versprechungen nicht mehr Herr werden kann. Hinzu kommen noch die europäischen Zwangsmaßnahmen, die Schengener Abkommen und eine gnadenlos restriktive Haltung der europäischen Nachbarn, Deutschland bei den Problemen zu unterstützen. Selbst in Italien macht sich Schadenfreude breit.

Kopfschüsse mitten am Frankfurter Hauptbahnhof, Messermorde in Solingen, Polizistenmord in Mannheim, Blutbäder in Zügen. Es sind die Horror-Meldungen in den vergangenen Tagen, die unsere Schlagzeilen bestimmen. Die Bundespolizei meldet im ersten Halbjahr 2024 fast 400 Messerangriffe an Bahnhöfen. Im Jahr 2023 waren es insgesamt 639 solcher Taten, wie die „Bild“-Zeitung berichtete. Es klingt zynisch, aber das riecht nach blutigen Steigerungszahlen bis Ende dieses Jahres. Die Bahnhöfe unseres Landes sind „Orte des Grauens“, wie Manuel Ostermann, erster stellvertretender Bundesvorsitzender der Bundespolizeigewerkschaft vorgestern betonte.

Mir fehlt inzwischen die Fantasie, was man diesen politischen Versagern, die aus der Bundesrepublik ein Land gemacht haben, in dem jeder Bürger jeden Augenblick um sein Leben fürchten muss, für ihre Zukunft wünschen soll. Mir fehlt auch die Fantasie, was mit einer Innenministerin geschehen soll, die mit der Verschärfung des Waffenrechtes die Ausländerkriminalität in den Griff bekommen will. Denn das massenhafte Abschieben von 27.000 ausländischen Straftätern kommt schon wegen des renitenten Widerstandes der Grünen und der vielen Bedenkenträger aus der SPD nicht infrage. Nicht einmal eine einigermaßen vernünftige Grenzüberwachung mit Rückweisung von Flüchtlingen, die aus Drittländern kommen, will Frau Faeser ernsthaft in Erwägung ziehen. 

Mir fällt da nur noch „Knast“ ein, aber das ist nur so ein Gedanke. Meine einzige demokratische Hoffnung ist, dass die Herrschaften bei den Wahlen die erste, empfindliche Quittung erhalten, der noch weiteren folgen mögen.

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