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Brandenburg vor der Wahl – und niemand will die Ampel

Null Prozent, so titelte der Focus am letzten Freitag und bezog sich dabei auf das ZDF-Politbarometer. Niemand, aber wirklich auch gar niemand wünscht sich noch einmal eine Ampelkoalition, was natürlich die Frage nahelegt: Wer will eigentlich noch diesen Olaf? Von Robert, Annalena oder von der „grünen Frau“, die niemand dick nennen darf, will ich gar nicht erst reden.

Ich will ja nicht unken, aber die Tatsache, dass im Osten unserer schönen Republik mehr als 30 Prozent der Bürger den „gesichert rechtsextremistischen Nazis“ den Vorzug geben und mit den als „gesichert grün-extremistischen Antidemokraten“ absolut gar nichts am Hut haben, hat schon großen Unterhaltungswert. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass Olaf fest davon ausgeht, dass er sich eine weitere Legislaturperiode am Kanzlersessel festkrallen könnte, wenn er nur wollte, stellen sich immer mehr Bürger die Frage, ob sie weinen oder weinen sollen. Das Tragische allerdings ist: Er will!

Wie ich bereits sagte, Brandenburg steht vor der Wahl und bei den Genossen herrscht panische Betriebsamkeit, während die Ofensekte noch schwer damit beschäftigt ist, sich die sächsischen und thüringischen Wahlwunden zu lecken. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die woke Willkommenskultur jäh zur Angst- und Schreckenskultur entwickelt hat, weil es auf unseren Straßen mehr migrantische Messerbesitzer als unbewaffnete deutsche Bürger zu geben scheint. Dieser Umstand trübt natürlich die Stimmung in der grünen Parteizentrale, weil den philanthropischen Gutmenschen die Argumente allmählich ausgehen.

Worthülsen-Propagandist Kevin, so berichten die Nachrichtensender, legt sich in diesen Tagen vor dem brandenburgischen Wählerschafott in Templin gewaltig ins Zeug. Das Ruder im letzten Augenblick herumreißen, so seine Maxime. Da wird Straßenzug für Straßenzug abgeklappert und an jedem Haus geklingelt. Das Klinkenputzen, auch genannt „wahlhausieren“, nimmt den kleinen Genossen schwer in Anspruch, zumal niemand die Tür aufmacht. Ich befürchte, das Kismet meint es nicht gut mit ihm und der SPD. „Natürlich gibt es viel zu diskutieren“, lässt er bei einem Interview den Berichterstatter am Straßenrand wissen. Ich wills mal so sagen: Selbstgespräche können durchaus auch beglückend sein, wenn man mit sich im Reinen ist.

Die Wahlprognosen hängen wie das berühmte Damoklesschwert am seidenen Faden über den Köpfen der Genossen. Die frohe Botschaft jedoch möchte ich hier nicht unterschlagen: Über die FDP und die Grünen muss sich der Bürger keine Gedanken machen. Das bereits erwähnte Kismet – man könnte auch sagen, der Messer affine Migrant, hat den hartgesottenen Ideologen die Willkommens-Grundlagen entzogen. Natürlich kommen noch allerlei andere störende Randfaktoren hinzu. Windmühlen, Böllerverbote, Ofenzwang, Fleischverbote in Kantinen, Verbot von Öl- und Gasheizungen, auch kleine Tiere in Zoos sowie Diesel- und Verbrennerverbote, Plastiktüten, Heizpilze in Restaurants und Rauchverbote in Biergärten oder auch Werbung für Süßigkeiten, um nur einige wenige zu nennen. (https://www.oli.net/alle-verbote-der-gruenen/)

Selbstredend kommt bei dem bunten Kaleidoskop einschränkender Maßnahmen und unser Leben verhunzendes Dasein auch das „Verbot von Waffen zu Hause“, zumindest in der schießfreudigen Szene, nicht gut an, was allerdings im krassen Widerspruch zu den Aktivitäten unserer Besucher in unseren Innenstädten steht. Denn in jüngster Zeit ballern in München, Bochum, Berlin und anderen Metropolen unsere Gäste mit Schusswaffen herum, als gäbe es kein Morgen mehr. Wildwest in Deutschland, leider ohne Whyat Earpp oder den berühmten Sheriff Mat Dillon aus dem nostalgischen Streifen Gunsmoke.    

Zum Glück, möchte man sagen, stehen die Wahlen in Brandenburg vor der Tür und eröffnen die minimale Chance, dass die ehemals politischen Adler als Spatzen aus ihren Nestern fallen und schmerzhaft auf der brandenburgischen Erde aufschlagen. Wie gesagt, es ist eine kleine, aber realistische Hoffnung, dass sie so schnell nicht wieder auf die Beine bzw. auf die Bäume kommen. 

Trotz der Aussichtslosigkeit auf einen eventuellen Wahlsieg haben unsere Politiker verbal gewaltig aufgerüstet, machen uns den Mund wässrig und zelebrieren 28 Abschiebungen nach Afghanistan als Fanal maximaler Durchsetzungskraft und klarer Kante, während zur gleichen Zeit über die „Hintertür“ täglich 500 neue Beglücker unser Land betreten. Die Tatsache, dass es Ungarns Viktor Orbán vormacht, wie er Grenzen schützt, führt bei unseren grünen Mimosen bestenfalls zu hysterischer Diffamierung einer angeblich menschenfeindlichen Politik.

Seit Anis Amri werden unsere Weihnachtsmärkte verbarrikadiert wie der Hochsicherheitsknast in Stuttgart Stammheim. Unsere Sicherheitsbehörden fühlen sich genötigt, bundesweit sämtliche Veranstaltungen, Volksfeste, Freibäder, Fußballspiele, Bahnhöfe oder auch öffentliche Verkehrsmittel mit martialisch bewaffneten Polizisten vor Islamisten und Terroristen zu beschützen. Fast könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Räumung eines Minenfeldes voller Blindgänger im Vergleich zu einer Diskussion über Grenzsicherung und Abschiebung ein beschwingter Frühlingsspaziergang ist.

Die Stimmung im Land wird für unsere Politgrößen immer ungemütlicher. An den Wahlfronten macht sich der Geruch der Vernichtung und verbrannter Erde breit. Irgendjemand sollte die auf Stimmenfang befindlichen Ampelmänner darauf aufmerksam machen, dass sie die Wahlen nur noch mit krimineller Energie, geschickter Wahlfälschung oder spektakulärer Mathematik zu gewinnen sind, anderenfalls hat es sich bald ausgeampelt.

Bedauerlicherweise scheinen immer noch zu viele Bürger an das Gute, Edle und Wahre eines roten oder grünen Politikerdaseins zu glauben und sind bereit, notfalls ihre Gesundheit oder gar ihr Leben zu Gunsten einer bunten Gesellschaft zu opfern. Ich will dabei die CDU und ihre Protagonisten gar nicht ausnehmen. Sie sind aus dem gleichen, verfaulten Holz geschnitzt. 

Die Wähler wollen nicht erkennen, dass die politisch Verantwortlichen um keinen Deut von jenen unterscheiden, die unsere Straßen unsicher und unser Leben gefährlicher und unsere Freiheit "uneingeschränkter" machen. Wie es scheint, ist Brandenburg tatsächlich die letzte Hoffnung auf eine Zäsur. Auf eine Wendung um 180 Grad allerdings brauchen wir nicht mehr zu hoffen, wenn der Bürger nicht endlich einmal blaue Farbe bekennt.  

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Kommentare

  1. Verehrter Herr Mancini, wie immer ein herzliches Dankeschön für Ihre Tatkraft, diesem ganzen Irrsinn entgegen zu schreiben. Meine Hoffnung tendiert unter Null, dass da irgendetwas sich zum Positiven ändert, selbst wenn die Blauen da 90 Prozent der Stimmen hätten, denn der ganze Apperat ist von innen zersetzt von Schwätzern und Nichtskönnern. Die alle rauszukicken würde Jahrzehnte brauchen. Die Regierung mag wechseln, aber der Apparat wird bleiben.

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