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Nancys Emmentaler Gesetzeskäse - oder Hassan, der Super-Iraner

Hassan (38), der Superiraner mit 27 Identitäten, stellt ohne Zweifel das neue Highlight unseres systemimmanenten Schwachmatismus dar. Zwanzig Jahre lang treibt der „polizeibekannte“ Dreckskerl, übrigens mit über einem Dutzend knackigen Straftaten, in Deutschland sein Unwesen. Dass der Schwerkriminelle nicht längst in Sicherheitsverwahrung einsaß oder zumindest längst abgeschoben worden war, hat er der deutschen Willkommenskultur und der gutmenschlichen "Gastfreundschaft" unseres Landes zu verdanken.

Vor wenigen Tagen machte sich der „staatsgepamperte“ Migrant in Krefeld auf den Weg ins Zentrum, legte Feuer in zwei Wohnhäusern und machte sich daraufhin mit einem Benzinkanister auf, sein zuständiges Arbeitsamt abzufackeln. Nun ja, Hassans Ärger kann man durchaus verstehen, da ihm der Sachbearbeiter für Sozialleistungen die Aufstockung des Taschengeldes verweigert hatte, obwohl er bereits seit 20 Jahren in Deutschland lebte. Da kann man als illegal eingereister Iraner, der kein Bleiberecht in Deutschland hat, schon einmal ärgerlich werden. 

Sodann setzte er seinen "Spaziergang" durch Krefelds Innenstadt fort, bei dem er beiläufig einen jungen Mann mit dem Messer bedrohte, weil dieser seinen Weg kreuzte. Im Vorbeigehen setzte er einen Rettungswagen der Caritas in Brand und traf wenig später vor dem Kino CINEMAXX ein. Um im Bild zu bleiben - fackelte Hassan auch dort nicht lange, zumal er den vollbesetzten Filmpalast mit Molotow-Cocktails niederzubrennen gedachte. 

Zwei Polizisten, die zufälligerweise in der Nähe waren, streckten den Mann im letzten Augenblick mit einem Schuss nieder und verhinderten damit eine Katastrophe. Jetzt dürften die "schießfreudigen Beamten" Stoßgebete gen Himmel schicken, dass sie nicht vom Staatsanwalt wegen fremdenfeindlicher Verhinderung einer Straftat vor den Kadi gezerrt werden.

Glück im Unglück könnte man lapidar sagen. Doch jetzt kommt unsere Nancy ins Spiel, unsere knallharte Innenministerin, die seit ihrer Amtszeit mit drakonischem Humanismus und sicherheitsgefährdender Einladungskultur aufmüpfige Bürger und regierungskritische Elemente in der Bevölkerung in Atem hält. Glück für Hassan auch insofern, als Nancy, durchtrieben, wie sie nun mal ist, Gesetzesentwürfe und sogenannte Sicherheitspakete zur Begrenzung „irregulärer Einwanderungen“ erst planerisch jahrelang in die Länge zieht, sodann wie einen Emmentaler Käse mit Sonderregelungen durchlöchert und abschließend - zum Schutz illegaler Migranten, versteht sich, besondere Härten ausklammert und mit humanitären Ausnahmen anreichert. Selbst der deutsche Richterbund revoltiert gegen Nancys "Sicherheitspäckchen".

Halten wir fest. Nur aufgrund einer katastrophalen Migrationspolitik konnte es nicht nur Hassan, dem Super-Iraner gelingen, mit 27 unterschiedlichen Identitäten und dutzenden schwerer Straftaten, eine Spur der Verwüstung zu hinterlassen. Auch in Solingen war das Attentat eines hoch motivierten Islamisten nur deshalb möglich, weil er als polizeibekannter Straftäter unter dem besonderen Schutz unserer wohltätigen und selbstlosen Staatsraison stand. Dass Hassan, der Iraner, hinsichtlich seiner Identität nicht schon längst aufgeflogen ist, dürfte dem Umstand zu verdanken sein, dass die Daktylografie und weitere erkennungsdienstliche Maßnahmen für Zuwanderer nach Deutschland erst noch eingeführt werden müssen. 

Zwar wurde der kreative Hassan in der Vergangenheit schon mehrfach von der Polizei festgesetzt, verhaftet und sogar für ein paar Tage eingebuchtet, was aber in Deutschland noch lange nicht bedeutet, dass die Behörden wissen, um wen genau es sich bei diesem Hassan eigentlich handelt. Immerhin, Messerklingen dürfen nur noch 5 Zentimeter lang sein, eine bahnbrechende Weiterentwicklung in Sachen erhöhte Sicherheit. Allerdings von Verbotszonen für volle Benzinkanister oder das Mitführen von Bomben auf unseren Straßen kann keine Rede sein. Hierfür müssen erst noch Schilder in unseren Städten aufgestellt werden.

Zum Glück sind unsere Beamten, insbesondere unsere Innenminister, wie im Krefelder und Solinger Fall Herbert Reul, rhetorisch so gut geschult, dass es ihnen immer wieder mit beruhigenden Bagatellisierungsargumenten gelingt, dramatische Vorfälle wie Mord, Totschlag, Raubdelikte, Amokläufe und Gruppenvergewaltigungen in einem gnädigen Licht erscheinen zu lassen. Ach, was haben wir doch in unserer deutschen Sprache hübsch klingende Begründungen für migrantische Bluttaten oder Terroranschläge. Das macht das Leben in Deutschland einfach erträglicher.

Zwar sind Amokläufer, Wiederholungstäter und bärtige Messermörder stets polizeibekannt, aber fast ebenso regelmäßig sind sie traumatisiert, mental gestresst, psychisch erkrankt, ungeliebt, gesellschaftlich vereinsamt, abgelehnt oder auch schlecht integriert. Ja, da müssen wir Deutsche uns wohl selbst an die Nase fassen, wenn wir mit „Hilfs- und Schutzbedürftigen“ nicht angemessen umgehen und sie dann durchdrehen.

Endlich hat sich Nancy Faeser bewegt. Medial schön in Szene gesetzt, hat sie ihr nagelneues Gesetzespaket in groben Zügen vorgestellt. Selbstredend befindet es sich erst noch in Planung. Und ebenso selbstverständlich muss es erst noch den Bundestag passieren, bevor dereinst in vielen, vielen Monaten, vielleicht auch Jahren, Nägel mit Köpfen gemacht werden. Nein, sagen wir besser „Nägelchen“ oder „Reißzwecken“. Man will ja schließlich in Europa und vor aller Welt nicht unmenschlich erscheinen. 

Schlimm genug, dass sich „der Deutsche“ vor 80 Jahren fürchterlichster Verbrechen am jüdischen Volk schuldig gemacht hat und wir diese moralische Last immer noch tragen müssen. Wie allerdings aus diesen Katastrophen der jüngeren Geschichte eine moralische Pflicht erwachsen soll, auch Mörder, Terroristen, Islamisten und Schwerkriminelle in unserem Land aufzunehmen, will sich mir nicht erschließen. Gut, gut, die damaligen Täter im dritten Reich leben zwar alle nicht mehr, aber das tut nichts zur Sache, wenn es um das Schutzbedürfnis von einreisenden Verbrechern geht.

Immerhin, Deutschland hat sich hinsichtlich seiner „Erbschuld“ wohl weitgehend rehabilitiert und hospitiert nun vermeintlich "zum Ausgleich" – sozusagen auch als späte Wiedergutmachung, jetzt mehr als 1,5 Millionen hilfebedürftiger Todfeinde Israels. Dass sich unter die vielen Antisemiten auch jede Menge Hardcore-Islamisten gemischt haben, die ein berechtigtes Anliegen haben, ihre Religion und ihr Gesellschaftsbild in unserem Land, notfalls auch unter Anwendung von Gewalt, auszuleben und uns Christen verabscheuen, müssen wir wohl aus humanitären Gründen hinnehmen. Mir bleibt angesichts dieses neuerlichen Vorfalls in Krefeld nur zu sagen: Bin ich im falschen Film oder träume ich nur.

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Kommentare

  1. Danke, Herr Mancini, wieder total auf den Punkt kommentiert. Man fühlt sich fremd im eigenen Heimatland, soweit sind wir gekommen mit dem schön Geschwafel sämtlicher Straftaten. Da gibt es nur eine Partei die das noch regeln kann.

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  2. Ich lebe in einem deutschen Grenzgebiet und fahre regelmäßig in das benachbarte Ausland ,wodurch ich auch die entsprechenden "Grenzkontrollen" seit Solingen beobachte. Fazit :diese Grenzkontrollen sind eine drittklassige Lachnummer. Kriminelle oder Illegale die sich darin fangen lassen ,müssen schon strunzdoof sein. Mit ein klein wenig Ortskenntnissen oder einem vorgeschickten "sauberen Kundschafter " ist es ein Kinderspiel ,sie zu meiden bzw.zu umfahren. Diese Kontrollen sind nur ein oberflächliches und stümperhaftes Herumkurieren an Sympthomem .Gegen die illegale Massenmigration hilft nur radikales Abschaffen der sogenannten Pullfaktoren wie Bürgergeld und großzügigen Sozialleistungen auch für ausreisepflichtige Asylanten etc. Desweiteren muß Richtern und Staatsanwälten mal klargemacht werden welche Maßstäbe sie bei kriminellen Migranten anzulegen haben ,insbesondere was eine zügige Abschiebung angeht. Von all der Zeit die diese Robenhansel mit idiotischen "Volksverhetzungsprozessen" und oft damit einhergehenden Vorermittlungen (z.B. Hausdurchsuchungen) nutzlos vertrödeln ,erst garnicht zu reden.

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