Direkt zum Hauptbereich

Der Wähler, das bekannte Wesen. Das Geheimnis des politischen Stillstands

...ich wills mal so sagen: Je geringer das Denkvermögen, desto größer der Reichtum an Ahnungslosigkeit. Der Staat fördert den bundesweiten Trend der sich dynamisch entwickelnden Verblödung, indem er vorsätzlich Bildung verhindert, mindestens aber streng limitiert. Anderenfalls würde der Staat ja erheblich mehr Geld für Bildung ausgeben.

                           

Das Motto: Hoch lebe der IQ unter 80.... Die gut Ausgebildeten bleiben somit in der Minderheit und können ergo auch bei Wahlen die "schöne Demokratie" der Regierenden und die Machtverhältnisse nicht gefährden, selbst wenn sie es wollten. Der Staat setzt auf die spartanisch ausgebildete und daher ungefährliche Wählermasse. Und damit nichts schiefgeht, werden neuerdings von den zuverlässigen Staatsmedien ARD und ZDF die Nachrichten in Kindersprache verbreitet.

Ahnungslose und Denkverweigerer ergeben sich dem Schicksal und bezahlen sogar noch dafür. Das funktioniert deshalb so gut, weil von diesen Minimal-Intellektuellen erstens genug vorhanden sind und zweitens, weil sie absolut nichts merken, oder aufgrund arbeitsunwilliger Synapsen mit ihrer störrischen Ignoranz Umwelt und Mitmenschen belasten. Sie werden - manchmal sogar wider Willen -, gleichzeitig zum Erfüllungsgehilfen des Staates. Denn wer dämlich ist, der ist es vermutlich schon sehr lange und deshalb auch daran gewöhnt. Und da Dämlichkeit keine Schmerzen verursacht, wehrt sich der Betroffene auch nicht. Er nimmt alles stoisch hin, - Klima, Corona, Migration, importierte Kriminalität, CO2-Abgaben, Dieselverbot, Industriekahlschlag, Waffenlieferungen. Und das sind nur ein paar wenige Stichworte - Aufzählung unvollständig!

Und wenn jene evolutionär Benachteiligten auch noch der inneren Überzeugung sind, gescheit zu sein und deshalb grundsätzlich alles besser wissen als andere, dann helfen selbst die besten Argumente nichts. Jene schlichten Gemüter erkennt man leicht, weil sie schon seit Jahren immer wieder die gleiche Partei wählen und sogar die Kanzlerkandidatur des Finanz-Absturzministers Robert Habeck gut finden. Wähler werden längst "denk-betreut" und sind zu modernen Heloten mutiert. Sie grasen auf ihrer Schafweide und können dank staatlicher Denkanleitung genau unterscheiden. Linke sind igitt, AfD ist bäh und FDP unwählbar. 

Doch das ist nicht einmal das größte Übel. Denn wer Habeck und Baerbock wählt, der nimmt auch den personellen Unterbau in Kauf, der getrost als Sammelbecken gescheiterter und dilettierender Existenzen bezeichnet werden kann. Nun ja, könnte man lapidar sagen: Es ist eine Laune der Natur, dass sich schlichte Wähler und noch schlichtere Gewählte deshalb so wohlfühlen und sich mögen, weil sich gleich und gleich eben gerne gesellt.

                                         

Für eine Patenschaft mit einem monatlichen Betrag bin ich sehr dankbar. Selbst die kleinste Spende hilft mir, diesen völlig unabhängigen Blog stets aktuell, spannend und informativ zu halten. 

Auch ein einziger Klick auf einen der Werbebanner im Lesetext oder das Teilen in anderen Netzwerken (FB oder TWITTER) hilft mir bei der Arbeit und der Finanzierung meines Blogs.

Herzlichen Dank - euer Claudio Michele Mancini

SPENDENKONTO
Claudio Michele Mancini
Unicredit Santo Stefano
IBAN IT03S0200882540000106185335

BIC/Swift: UNICRITM1892 

 





Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der Obermessdiener und Chefopportunist in Mainz ist alles andere, nur nicht lustig.

Der Sitzungspräsident des Mainzer Karnevalsvereins Andreas Schmitt, physiognomisch gesehen einem drall gefütterten Hausschwein näher als einem frommen Betbruder, hat in der Bütt wieder einmal nachhaltig bewiesen, dass die Mainzer Fasnacht so viel mit Humor zu tun hat, wie der dümmliche Kampf der Omas gegen rechts. Nein ..., bei diesem Herrn vergeht einem das Lachen. Da hilft nur noch ein Stoßgebet gen Himmel. "Mainz wie es singt und lacht" ist für ihn und die humorbefreiten Berufskarnevalisten an seiner Seite eine todernste Angelegenheit. Ich wills mal so sagen: Das, was Schmitt als Büttenredner zelebriert, ist weder komisch, oder humoresk, noch witzig oder auch nur anasatzweise amüsant. Noch nicht einmal intelligent.  Mir drängt sich bei dem "närrischen Vortrag" Schmitts inhaltlich wie optisch unwillkürlich die Karikatur der „Reformation und Totenfresser“ von Pamphilus Gengenbach aus dem Jahr 1620 auf. Das Bild zeigt Bischöfe und Mönche, die sich an einer festli...

Politische Schwurbelfachkräfte, Fake-News-Meister und ideologische Leistungsträger

Alter Falter – in diesen Tagen kommt man bei der Berichterstattung politischer Paukenschläge kaum hinterher. Wenn der unschuldige Bürger bei seinem morgendlichen Informationsanliegen versehentlich auf den Kanälen unserer Qualitätsmedien landet, erhält er gegen eine bescheidene Monatsgebühr weit mehr, als er mental jemals verkraften kann. So ging es mir heute Morgen. Kaum hatte ich die Fernbedienung meines TV-Gerätes betätigt, erreichten mich die neuesten Verbal-Pläne unseres Kanzlers. Ja, man kann sagen, Friedrich Merz hatte wieder einmal als intimer Kenner seiner eigenen Gedanken vor einem großen Publikum den großen Auftritt beim „politischen Aschermittwoch“ in Trier. Erlauben Sie mir, liebe Leser, dass ich zu diesem Anlass kurz in die Antike abschweife. Alle kennen ja das berühmte geflügelte Wort der alten Römer, - so um die Zeit von Kaiser Nero -, das sich bei Fritz als verlässliche Verhaltensnorm tief verankert hat und uns regelmäßig zum Staunen bringt. 𝐐𝐮𝐢𝐝𝐪𝐮𝐢𝐝 𝐚𝐠𝐢...

Unsere Annalena mit Völkerrechtshintergrund verschiebt Grönlands Grenzen.

Annalena hat in ihrem glanzvollen Talk-Auftritt bei Maischberger wieder einmal einen ihrer weltpolitischen Rohrkrepierer gelandet. Man könnte auch sagen: Wir und Dänemark sind haarscharf an einer bearbock‘schen Eingemeindung Grönlands vorbei geschreddert. Immerhin, wie die "Diplom-Volksrechtlerin" (WIKIPEDIA) und Präsidentin der UN-Generalversammlung messerscharf und unmissverständlich feststellte, sind Grönländer auch Bürger. Nur wohin sie genau gehören, das ist unserer Vorzeigepolitikerin nicht so ganz geläufig. Politische Landesgrenzen jedenfalls spielen in einem grünenbunten Weltbild keine große Rolle. Was Annalena sagt, ist in Stein gemeißelt. Basta! Die gefährlichsten Potentaten und gewieftesten Staatsführer wie Putin, Xi Ping, Trump, Netanjahu oder Orban können ein Lied von den Begegnungen mit unserer EX-Außenministerin singen. Wenn sie vom Leder zieht, bleibt kein Auge trocken.. Wenn man es genau nimmt, hat hierzulande das Publikum des beliebten Polit-Talks von San...