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Die neuen Perspektiven Deutschlands. Fritz und sein Abdankungskonzept

Noch drei oder vier qualifizierte Ansprachen des Kanzlers, und im Osten erringt die AfD die absolute Mehrheit. Nach letzten Umfragen liegen in manchen Ost-Regionen unsere „Blauen“ in der Wählergunst bei weit über 40 Prozent. Legt sich unser Fritz im neuen Jahr noch engagierter ins Zeug und leimt er seine Bürger noch geschickter, als er es bislang getan hat, dürfen wir auf einen baldigen Durchbruch der „Brandmauerpartei “  auch im Westen hoffen. Die Aussichten stehen für uns Bürger, die sich so sehr nach reflektierter und verlässlicher Politik sehnen, gar nicht so schlecht, zumal wir uns auf Fritz bislang verlassen konnten. Schon von Beginn seiner Amtszeit an hat er keine Gelegenheit ausgelassen, mit unermüdlichen Wortbrüchen, leeren Versprechungen und gut gelungenen Lügen das Wahlvolk zu hintergehen. Es gibt also keinen Anlass, daran zu zweifeln, dass Fritz, unser baumlanger Staatslenker, an seinem Masterplan festhalten wird, um seine Untertanen mit rhetorischen Lippenbekenntniss...

Der Kanzler weint!

Ich wills mal so sagen. Fritz, von sich selbst tief ergriffen und von der Last seiner nächtlichen Alpträume übermannt, ließ uns uns der aufgewühlte Kanzler an seiner sensiblen Gefühlswelt teilhaben. Großartig, wenn ein richtiger Mann auch mal Gefühle zeigen kann. Jetzt wissen wir, Fritz hat nah am Wasser gebaut. Am Pathos und an seiner Theatralik allerdings  könnte er noch ein wenig arbeiten.   Dennoch, - das Volk lauschte tief bewegt seinen Worten, als er sich öffentlich vor dem Mikrofon offenbarte und mit tränenerstickter Stimme, ja, man kann sagen,  mit brüchigem Timbre  seinen Untertanen erklärte, dass er jede Nacht, ja, sogar auch morgens, wenn er erwacht, erst furchtbar leidet und dann einen kurzen Augenblick ein wenig denkt. Sprechen wir es doch offen an! Bei diesem erschütternden Eingeständnis am gestrigen Nachmittag ging ein gewaltiger Ruck durchs mitfühlende Deutschland. Ein weinender Kanzler? Und niemand reicht ihm ein Taschentuch? Herzergreifend! ...

Der Islamist lässt das Morden nicht. Was haben Sidney und Dingolfing gemeinsam?

So, wie die Katze das Mausen nicht lassen kann, so unglücklich fühlt sich ein Profi-Islamist, wenn er in seinem Leben nicht mindesten ein paar Juden, ersatzweise auch ein Dutzend Christen auf Lichterfesten oder Weihnachtsmärkten meucheln kann. Ob nun mit einem Messer, einer Machete, einem zusammengebastelten Sprengsatz oder einem Auto ist ihm egal, Hauptsache, es sind viele „Kufr’s“ oder Juden, die ihr Leben lassen, denn immerhin erwarten ihn viele Jungfrauen, sollte er nach "getaner Arbeit" selbst Opfer einer Polizeikugel werden. Pünktlich zum 8-tägigen Lichterfest Chanukka, an dem Israeli die Wiedereinweihung des Tempels in Jerusalem und an das Wunder des Öls  erinnern, nahmen zwei islamistische „Fundamentalkiller“ die Gelegenheit wahr, am Bondi-Beach im australischen Sidney am Sonntagabend ein antisemitisches Blutbad anzurichten. Den Polizeiangaben zufolge gab es mindestens 20 Tote. Mehr als 45 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Unter den Verwundeten war auch ein...