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Dreht euch nicht um, das "Rote Merkel" geht um …

... oder auch: „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“ Jedes Kind kennt das bekannte alte Fangspiel. Die mythologische Figur des „schwarzen Mannes“, seit dem Mittelalter tief in unserer Kultur verwurzelt, geht ursprünglich auf den „schwarzen Tod“, genauer gesagt auf die Pest und die grassierenden Epidemien in den vergangenen Jahrhunderten zurück. 

Wer hätte gedacht, dass diese furchterregende Heimsuchung re-inkarniert und uns wieder überall auflauert, obwohl wir alle glaubten, wir hätten mit der Pensionierung des "Roten Merkels" die schwerste aller Prüfungen überstanden und alles würde besser werden.  

Wegen der potenziell diskriminierenden Wahrnehmung des Begriffs in der heutigen Zeit wurde das Spiel „der schwarze Mann“ in Kindergärten, Schulen und sogar in der Literatur abgewandelt und umbenannt, wie beispielsweise in: "Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?" Offen gestanden, es ist naiv zu glauben, man könnte „Urängste“ aus der Psyche tilgen, indem man beispielsweise „den schwarzen Mann“, aus Märchenbüchern, aus dem Sprachgebrauch oder aus dem Gedächtnis verbannt, wenn er uns doch tagtäglich messerbewaffnet, massenhaft und leibhaftig auf unseren Straßen begegnet. 

Ob nun der „Rattenfänger aus Hameln“ oder "das Rote Merkel", beide treiben den Kindern und auch den Erwachsenen alleine durch die Namensnennung kalte Schauer auf den Rücken. Und beide lassen sich in unserer Geschichte nicht mehr annullieren, zumal sie tiefgreifende Spuren hinterlassen haben. Hier Hunderte verschwundener Kinder - dort Tausende gesund gespritzer Schnupfentote. 

Liebe Leser, lasst es mich einmal so sagen: Sowohl das „Rote Merkel“ der Neuzeit als auch der „Schwarze Mann“ des 13.ten Jahrhunderts sind untrennbar mit der Furcht vor echten und erfundenen Pandemien, mit Spritzen-Leid, Folgekrankheiten und Tod verbunden. Das "Rote Merkel" und die "Chinesische Fledermaus", - das steht nun mal fest -, läuteten ein unerträgliches Zeitalter ein. Die mehrfach Gebissenen und die mehrfach geboosterten Impflinge können ein Lied davon singen.

In alten Zeiten handelte es sich beim schwarzen Tod um eine „biblische Plage, zu Merkels Zeiten um einen "heimtückischen Schnupfen" -, auch "Corona“ genannt. Und damals wie heute hielten die Wahrsager, die Propheten und heutigen "Experten" die Bürger mit lebensbedrohlichen Vorhersagen, erfundenen Prophezeihungen und Gruselgeschichten in Schach. Viren, Klima und Affenpocken sind in aller Munde. Und die Fledermaus unserer Seuchen affinen Angela! Wie wir heute aber wissen, sorgte das "Rote Merkel" für die Bürger in unserem Land für unvergessliche Schicksalsschläge, die wir bis heute nicht überwunden haben und vermutlich auch nicht so schnell überwinden werden.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang an Moses, das Alte Testament und die zehn biblischen Plagen. Zu den schwarzen Blattern, den Heuschrecken, der Viehpest und anderen Schreckensereignissen fügte das "Rote Merkel" eine "Elfte" und "Zwölfte Plage" hinzu. Erst den Exodus afrikanischer "Hilfebedürftiger", dann Corona. Freilich haben Merkels Unterstützer, Nachfolger, Vasallen und mediale Claqueure geschmeidigere und moralisch aufwertende Formulierungen für das deutsche Armageddon erfunden. Die Massenflucht in Schlauchbooten und auf Seelenverkäufern aus den südlichen Hemisphären nennt man bis heute noch Rettung, Bergung, Unterstützung oder Humanismus. Lasst euch nicht in die Irre führen - es ist alles ganz anders und der Schein trügt.   

Dennoch, seither hat sich eine winzige Kleinigkeit in unserem Leben verändert. Tempora mutantur - wie schon der alte Lateiner zu sagen pflegte! Während man noch vor 800 Jahren der bösen Hexe unter dem Gejohle der Bürger den Prozess machte und sie im Falle eines Schuldspruchs auf dem Scheiterhaufen verbrannte oder einfach aufknüpfte, weil sie Unheil über die Menschen gebracht habe, bekommt sie heute für ihre dunklen Machenschaften den Europäischen Verdienstorden. 

Uschi, unumschränkte Königin der Nacht, hat die Auszeichnung eigens für ihre Schwester im Geiste erfunden. Und damit die Verleihung auch einen würdigen Rahmen fand, hat Uschi 80 Berufsklatscher engagiert, die minutenlang Applaus spendeten. Schließlich ist man sich gegenseitig etwas schuldig.

Die legendäre Rolle „Königin der Nacht“ aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper sang die weltberühmte Koloraturarie „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen.“ Die fanatische Furie singt: „Verstoßen sein auf ewig …, verlassen sein auf ewig …, zertrümmert sein auf ewig!“ Die gefährlichen Stacheln des trällernden Kaktus stehen für die Millionen Nadeln, die man den Zuhörern im Namen der Volksgesundheit und der Demokratie in die Oberarme gerammt hat. Man könnte auch sagen: Von der Leyen und Merkel haben das perfekt hinbekommen. 

Metamorphisch lassen sich die Gesangszeilen der Oper über Mozarts singende Pflanze, die überdies einen vernebelnden Vanilleduft verströmt, auf Angela und Uschi übertragen. Bezeichnenderweise handelt es sich bei der spektakulären Pflanze um eine tropische Kaktusart (Selenicereus grandiflorus) mit der weißen Blüte der Unschuld, die im Falle unserer "fürsorglichen Kanzlerin" ein ganzes Volk ins Unglück manipuliert hat. Vanillebenebelt - respektive bratwurstbenebelt, versteht sich!

Welch eine desillusionäre Schimäre! Das "Rote Merkel" und die "Betonfrisur-Uschi" haben einen vernichtenden und nachhaltigen  Rachefeldzug gegen Deutschland und seine Bürger durchgeführt. Hinterlassen haben die zwei „Rachegöttinnen“, - aus unterschiedlichen Motiven heraus -, Chaos, Straßenkriminalität, eine abgestürzte Wirtschaft und eine zutiefst verunsicherte Gesellschaft. Hinterlassen haben die beiden auch eine willfährige Regierungsmannschaft, die Angela (dem Rache-Engel) aus Angst, Schwäche und Kraftlosigkeit frenetisch applaudiert. Wie ließ Angela in ihrer Dankesrede das Volk in aller Deutlichkeit wissen? „Es sind Zeiten, in denen sich alles zu ändern scheint und Gewissheiten zerbrechen.“

Wie recht sie doch hat! Die Gewissheit, dass Merkel eine überragende Kanzlerin gewesen sei, geht nun im Orkus der bitteren Erkenntnis unter. Sang- und klanglos. Wir allerdings werden noch lange an den Folgen dieser Politik leiden müssen. Es ist zum Mäusemelken! Deutschland lässt sich von dunklen Mächten aus Brüssel der Uckermark in permanente Dauerangst versetzen. Seit mehr als 10 Jahren halten uns zwei Hexen aus dem politischen Schattenreich in Abhängigkeit, Angst und Schrecken.

Seither schicken Deutsche Bürger Stoßgebete gen Himmel und beten das philosophische Vaterunser, dass uns die Schweinepest, die Vogelgrippe, der Rinderwahn, das Ozonloch mitsamt dem vermaledeiten Klima, Corona- und das Hanta-Virus und Wolodymyr aus Moskau sowie Angela und Uschi verschonen mögen. 

                                         

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