Direkt zum Hauptbereich

Millionen von Corona-Hilfen flossen an Islamisten

Und immer, wenn man glaubt, die Talsohle der Dummheit ist erreicht, stellt man fest, dass unsere Regierung mitsamt unserem Peter Altmaier das Loch in der Sohle sind. Nicht nur, was die Impf- und Beschaffungsskandale angeht, jetzt flossen ganz offenkundig über muslimische Religionsgemeinschaften in Deutschland Corona-Hilfsgelder in die Kassen von Terroristen.

 


Sogar die BILD-Zeitung spricht von einem Verdacht der direkten Terrorfinanzierung. Mehr als hundert Ermittlungsverfahren sollen momentan bei Staatsschutz und Staatsanwaltschaft geführt werden: gegen rund 60 Einzelpersonen, Moscheevereine und Vereinigungen, die als islamistisch gelten. Geprüft werden soll, ob und in welchem Maß Corona-Hilfen ohne Anspruch kassiert wurden. Da stellt sich dem Bürger doch sofort die Frage, ob es etwa auch Terrorzahlungen „mit Anspruch“ gibt.

Da bleibt dem schlichtesten Bildzeitungsleser die Luft weg, wenn er lesen muss, dass die Ermittlungsbehörden von „bandenmäßigem Vorgehen“ sprechen. In mindestens drei Fällen gibt es deutliche Hinweise, dass das Corona-Geld in Kriegsgebieten des Nahen Ostens eingesetzt wurde – zur Terror-Finanzierung. Nun ja, was schert unsere Regierung deutsche Kurzarbeiter, Einzelhandler, Künstler, selbstständige Unternehmer oder sonstiges Gesindel, die zwar vor der Pleite stehen, aber ständig nach Geld schreien. Humanität ist angesagt.

Ich wills mal so sagen: Merkel, Söder, Spahn und Laschet, sie haben es gründlich versaut. So ist das eben, wenn selbstherrliche Politiker davon überzeugt sind, alles müsse nach ihrer Pfeife tanzen. Symptomatisch zieht sich die parasitäre Arroganz quer durch alle Parteien und das Abgeordnetenhaus. Nepper, Schlepper, Bauernfänger. Nepper, weil sie mit Masken und Selbsttest auf dem Rücken ihrer Wähler Geschäfte machen. Schlepper, weil sie mit zynisch-moralisierender Heuchelei ihren Bürgern Millionen von Sozialgästen aufzwingen. Bauernfänger, weil sie mit dem Vorwand, eine Pandemie zu bekämpfen, Zehntausende ihrer Bürger in die Pleite und den Ruin treiben. Mit Inkompetenz, Überheblichkeit und Verantwortungslosigkeit. Notfalls auch mit absolutistischer Gewalt. Und dann auch noch staatlicher Terrorfinanzierung. Das setzt der Dummheit die Krone auf.

Offen gestanden, mir blieb ein trockener Keks im Hals stecken, als ich las, dass Angehörige der salafistischen und antisemitischen Vereinigung „Jama’atu“, die vom Berliner Senat als grottengefährlich eingestuft und deshalb verboten wurde, knackige Hilfsmittel geflossen sind. Aber seien wir doch mal ehrlich, wie sollen unsere muslimischen Freunde auch anders über die Runden kommen, wenn sie zuhause ihre Mitbürger nachhaltig meucheln wollen? Mit welchem Geld, bitte, sollen sie Bomben bauen, Waffen kaufen oder Attentate finanzieren, wenn nicht mit unserem? Da nutzen Gebete zu Allah alleine nichts.

Immerhin, das muss man Peter Altmaier zugutehalten, hat er letzte Woche spontan die Überbrückungszahlen an deutsche Unternehmer und Selbstständige vorläufig eingestellt, nachdem man im Finanzministerium entdeckt hatte, dass das Geld nicht unbedingt dorthin geflossen ist, wo es gebraucht wurde. Beispielsweise nach Berlin-Neukölln, dort, wo die Verwandtschaft unserer gewalttätigen Sozialgäste Shisha-Bars, Änderungsschneidereien und Dönerläden betreiben. Denn auch die leiden unter dem Lockdown.

Immerhin hat man bei einer Razzia letzte Woche 250.000 Euro Bargeld sichergestellt, was den deutschen Kleinunternehmern, Veranstaltern, Kinobetreibern und anderen auch nicht viel weiterhilft. Die allerdings müssen noch ein wenig warten.  

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der Obermessdiener und Chefopportunist in Mainz ist alles andere, nur nicht lustig.

Der Sitzungspräsident des Mainzer Karnevalsvereins Andreas Schmitt, physiognomisch gesehen einem drall gefütterten Hausschwein näher als einem frommen Betbruder, hat in der Bütt wieder einmal nachhaltig bewiesen, dass die Mainzer Fasnacht so viel mit Humor zu tun hat, wie der dümmliche Kampf der Omas gegen rechts. Nein ..., bei diesem Herrn vergeht einem das Lachen. Da hilft nur noch ein Stoßgebet gen Himmel. "Mainz wie es singt und lacht" ist für ihn und die humorbefreiten Berufskarnevalisten an seiner Seite eine todernste Angelegenheit. Ich wills mal so sagen: Das, was Schmitt als Büttenredner zelebriert, ist weder komisch, oder humoresk, noch witzig oder auch nur anasatzweise amüsant. Noch nicht einmal intelligent.  Mir drängt sich bei dem "närrischen Vortrag" Schmitts inhaltlich wie optisch unwillkürlich die Karikatur der „Reformation und Totenfresser“ von Pamphilus Gengenbach aus dem Jahr 1620 auf. Das Bild zeigt Bischöfe und Mönche, die sich an einer festli...

Politische Schwurbelfachkräfte, Fake-News-Meister und ideologische Leistungsträger

Alter Falter – in diesen Tagen kommt man bei der Berichterstattung politischer Paukenschläge kaum hinterher. Wenn der unschuldige Bürger bei seinem morgendlichen Informationsanliegen versehentlich auf den Kanälen unserer Qualitätsmedien landet, erhält er gegen eine bescheidene Monatsgebühr weit mehr, als er mental jemals verkraften kann. So ging es mir heute Morgen. Kaum hatte ich die Fernbedienung meines TV-Gerätes betätigt, erreichten mich die neuesten Verbal-Pläne unseres Kanzlers. Ja, man kann sagen, Friedrich Merz hatte wieder einmal als intimer Kenner seiner eigenen Gedanken vor einem großen Publikum den großen Auftritt beim „politischen Aschermittwoch“ in Trier. Erlauben Sie mir, liebe Leser, dass ich zu diesem Anlass kurz in die Antike abschweife. Alle kennen ja das berühmte geflügelte Wort der alten Römer, - so um die Zeit von Kaiser Nero -, das sich bei Fritz als verlässliche Verhaltensnorm tief verankert hat und uns regelmäßig zum Staunen bringt. 𝐐𝐮𝐢𝐝𝐪𝐮𝐢𝐝 𝐚𝐠𝐢...

Münchner Sicherheitskonferenz - Die Russen-Legende muss leben

Das Pokerspiel um Macht, Einfluss, Abschreckung und Abhängigkeiten in München rangiert, wenn man mit klarem Verstand und der gebotenen Sachlichkeit auf die Akteure und deren Botschaften sieht und ein Fazit ziehen will, irgendwo zwischen Bluff, Irreführung, Kasperperltheater, Selbstbeweihräucherung und Zynismus. Es nötigt dem gelangweilten Zuschauer  am Rande der Sicherheitskonferenz - angesichts der lächerlichen Muskelspiele schwachbrüstiger Europäer -, nur noch ein müdes Lächeln ab. Unsere Schwafler, Dampfplauderer und Phrasendrescher blasen sich mit markigen Statements auf, als seien sie furchteinflößende Schwergewichtskämpfer in einer Schlammarena.  Man könnte vermuten,  dass sich Deutschland mit ihrer Europa- und Verteidigungspolitik mit oberlehrerhaft erhobenem Zeigefinger kilometerweit ins Abseits katapultiert hat. Wehrtechnisch gesehen haben wir bei der Bundeswehr ohnehin nicht viel mehr anzubieten, als leere Waffenarsenale, intakte Kinderkrippen, eine bejam...