Direkt zum Hauptbereich

Biontech – bis 2018 noch eine Klitsche – heute Nettogewinn über 10 Milliarden Euro

Wunder geschehen immer wieder. Auch Märchen, Fabeln und Sagen sind etwas Schönes, vor allem für unsere Kleinen. Der Aufstieg des Pharmaunternehmens Biontech passt in keine der genannten Kategorien. Denn aus dem jahrelang mit relativ bescheidenem Erfolg vor sich dahindümpelnden Unternehmen auf dem Gebiet der Krebsimmuntherapien wurde dank einer Finanzspritze des Bundes eine furchterregende Geldmaschine.

 


Was sich innerhalb von 4 Jahren am Standort Mainz entwickelte, kann man weder als "normal" bezeichnen, noch als "erwartbar". Während Unternehmen wie Mercedes Benz oder Volkswagen knapp Hundert Jahre benötigten, um ihre "weltweiten" Jahresgewinne im Jahr 2021 auf 14 bzw. 15 Milliarden anwachsen zu lassen, schaffte das Biontech in drei Jahren. Der Corona-Impfstoffhersteller hat im vergangenen Jahr einen Nettogewinn nach Abführung aller Steuern und Abgaben von rund 10,3 Milliarden Euro eingestrichen.

Wie das, fragt sich der verwirrte Bürger ebenso wie der ausgebuffte Ökonom? Denn der Jahres-Umsatz von Biontech lag bei lediglich 19 Milliarden Euro, wie das Mainzer Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Wirft man den vergleichenden Blick auf VW, benötigt man dort 220 Milliarden Euro Jahresumsatz, um einen ähnlich hohen Nettoertrag wie Biontech auszuweisen, also mehr als 10 mal so viel. Eine Goldgrube ist geradezu ein lächerlicher Vergleich, für das, was sich „in der Goldgrube 12“ in Mainz abspielt.

Schlappe 15,2 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftete Biontech noch ein Jahr zuvor. Doch kaum war Corona erfunden und dank der Regierung unter den deutschen Bürgern eine nachhaltige Panik verbreitet, konnte in Mainz so richtig durchgestartet werden. Biontech zog mit der Produktion zu "günstigen Konditionen" in Generalfeldzeugmeister-Kaserne der Bundeswehr. Und generalstabsmäßig rückte man dem nagelneuen Virus auf die Pelle. 

Die Regierung und das Gesundheitsministerium stand Pate - und es wurde ordentlich geklotzt. Für 52 Euro bekam Jens Spahn, der Großzügige, eine einzige, tiefgekühlte Vakzin-Dosis, von der wir heute wissen, dass sie so wenig nutzt wie Abführmittel gegen Fußpilz. Selbst Pharma-Insider bezeichneten den Abnahmepreis als Wucher, was unseren Minister nicht davon abhielt, einzukaufen, was der Steuerzahler hergab. 

Damit Biontech in die Lage versetzt wurde, schnellstens Hunderte von Millionen Impfampullen auszuliefern, finanzierte der Bund mit 375 Millionen Euro zusätzlich den Produktionsstart und -Ausbau für eine Anwendung, die weder immunisierte, noch schützte, noch Ansteckungen von anderen Personen verhinderte. Daher auch der Name immun. Und damit nicht nur der Bund mit einem zügigen „return on invest“ rechnen konnte, erhöhte unsere Regierung mit einer millionenschweren Propagandamaschine die Impfbereitschaft völlig überrumpelter Bürger.

Eine Indoktrinierungskampagne jagte die Nächste, eine Gehirnwäsche die andere. Der Sensenmann lauerte plötzlich hinter jedem Gartenzaun und unter jeder Parkbank. Für Ungeimpfte gab es kein Entrinnen, während unsere fürsorglichen Politiker die Kritiker, die Vorsichtigen und die Reflektieren kurzerhand zu Nazis und Gesellschaftsschädlingen abstempelten. Die Alten in den Heimen allerdings wurden erst gar nicht gefragt. Da hieß es: Her mit dem Arm! Rein mit der Spritze! Widerstand zwecklos, sonst saß der diskriminierte Opa mitsamt Rollstuhl auf der Straße, derweil dieser Ugur Sahin aus Mainz mit dem Geldzählen nicht mehr nachkam.

Wie man mit 19 Milliarden Jahresumsatz mehr als 10 Milliarden Nettogewinn machen kann, wird jedem seriösen Finanzexperten ein unlösbares Rätsel bleiben, es sei denn, man bringt es fertig, dass jeder gesunde Mensch sich mindestens drei immunisierende Spritzen für eine Krankheit verpassen lässt, die er nicht hat, aber in Zukunft gerne bekommen würde, um danach als genesen zu gelten. Erst dann fühlt er sich wieder gut, der Bürger -, zumal er nicht nur über die Kassenbeiträge all diese notwendigen Tests und Spritzen bezahlt hat, sondern auch, weil er weiterhin auf seine Freiheit verzichten darf.

Nun macht Ugur der Große aus Mainz schon wieder Druck. Die Produktion läuft auf vollen Touren. Das Zeug muss in den Mann - respective in Fau und Kind gebracht werden. Karl Lauterbauch, der Polit-Show-Tingler setzt sozusagen im Endspurt seine gesamte Energie beim Klinkenputzen und Antichambrieren bei Kollegen und der Opposition ein. Die Impfpflicht ist seine letzte Chance, den Rest der renitenten Republik mit einer lebensrettenden Spritze vom Suizid abzuhalten.

Das Einzige, was den nachdenklichen Deutschen irritiert ist die Tatsache, dass unsere Krematorien weder ausgelastet noch überlastet sind. Auch auf Friedhöfen herrscht kein Gedränge, obwohl unsere Gesundheitsminister uns schon vor Monaten viele Millionen von Sterbefällen angekündigt hat. Von wenig frequentierten Krankenhäusern will ich erst gar nicht reden. 

Unglücklicherweise kam der Ukrainekrieg dazwischen. Aber letztendlich hat auch das sein Gutes. Die 10 Millionen Flüchtlinge, die jetzt nach Deutschland strömen, sind noch nicht geimpft. Ugur Sahin muss sich also keine Sorgen für die Zukunft machen und Lauterbach kann sich an den Flüchtlingen austoben. Merkwürdig ist allerdings, dass die Bürger angesichts solcher Zahlen und Gewinnmargen eines kleinen Unternehmens keinen Aufruhr anzetteln und niemand fragt, ob das alles mit rechten Dingen zugeht, aber jetzt weisungsgemäß an Lebensmitteln, Strom, Gas und Benzin sparen.

Kommentare

  1. das sind Hochstabler und Betrüger. Die wussten im Dezembe 2019, das eine Pandemie kommt, da war noch nicht einmal so ein Virus bekannt. Vorsatz Täter für Pfizer Betrug, denn die suchen so eine Kaputte Firma mit einem Betrüger, für ihre Geschäfte

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

ich freue mich auf jeden Kommentar

Beliebte Posts aus diesem Blog

Washington, Selenskyj und die Gouvernante – wenn das mal nicht ins Auge geht.

Die Schützenhilfe der halben europäischen Führungselite für Wolodymyr hat, wenn man den Besuch in Washington mit angemessen realistischem Abstand betrachtet, etwas Putziges. Man fühlt sich in den Kindergarten früherer Tage versetzt, in dem Donald, der Wrestler, den kleinen Ukrainer im Oval Office vermöbeln wird, sollte er sich weiterhin renitent geben und seinem Widersacher aus Russland die Stirn bieten. Nun soll die "leidige Angelegenheit"  in Washington, in der Höhle des Löwen entschieden werden, auch weil Donald partout keine Waffen für "lau" herausrücken will und absolut keine Lust mehr auf die großspurigen Schwätzer der EU hat. Schlotternd vor Angst hat Wolodymyr zur motivatorischen Unterstützung all seine Kumpels mitgebracht. Fritz, Emmanuelle, Keir, Mark, Petteri und Giorgia. Sogar die Gouvernante Uschi aus Brüssel hält ihm das Händchen und will ihm alle Daumen drücken, während der Ukrainer Donalds knallharte Tagesbefehle über sich ergehen lassen muss.   ...

Friedrich Merz – zur Blockade verurteilt – Eine bittere Analyse

Die Lage der Nation könnte furchterregender nicht sein, auch wenn unsere Eliten nahezu alles tun, um den Bürgern nicht nur Normalität, sondern sogar „Aufbruchsstimmung“ zu suggerieren. Halten wir zunächst die Problemfelder fest, deren Explosions- und Vernichtungskraft alles Vorstellbare übersteigt.  Nahezu jedem Bürger, jedem Wähler und jedem klardenkenden Menschen sind die Themen bekannt und nur eine kleine kritische Minderheit scheint zu begreifen, an welchem seidenen Faden das eigene Wohlergehen hängt. Dennoch nehmen die Bürger nahezu teilnahmlos zur Kenntnis, dass das Jahr 2025 das vierte Jahr in Folge sein wird, an dem Deutschland ein neuerliches Minuswachstum von mindestens 0,3 Prozent hinnehmen muss und von Aufbruch keine Rede sein kann.  Mit den nachfolgenden Schlagworten sei hier noch einmal aufgezählt, in welch einem katastrophalen und unauflösbaren Dilemma unser aller Bundes-Fritz steckt.  1.)  Klima, 2.) Energie, 3.) Sozial- und Rentensysteme, 4.) Mig...

26 Prozent! Es hat so kommen müssen

Seit gestern hat die AfD die CDU/CSU überflügelt und sich laut den demoskopischen Instituten zur mit Abstand stärksten Partei entwickelt. Der Aufstieg der „Alternativen“ ist so überraschend nicht, auch wenn die etablierten Parteien, insbesondere die Regierenden, mit allen legalen und zuweilen auch illegalen Mitteln bis hin zu offenen Rechtsbrüchen versuchten, die „Blauen“ auszugrenzen, um sich ihrer zu entledigen.       Allen voran Friedrich Merz, dessen spektakuläre Winkelzüge bei seiner Wahl zum Kanzler ein würdiger Platz im Guinnessbuch für politische Niedertracht zusteht. Ja, man kann sagen: Friedrich hat die Union mit vollem Einsatz und "alternativen Wahrheiten" systematisch "niedergemerzelt." Nein, weder die Genossen, noch die Union haben irgendetwas ausgelassen, um der AfD zu schaden. Fast ist man geneigt, diesem Friedrich Merz und seinen Koalitionären ein mitleidiges Lächeln zu schenken, wenn sie immer noch auf ihren politisch verhassten Gegner AfD blindw...