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Wir sind bereit, uns mit China anzulegen…

…das jedenfalls berichtet unser Starreporter Ulf Röller vom ZDF. Die Mächtigen in Hiroshima haben beschlossen, jetzt nicht nur den Russen, sondern auch den Chinesen mal zu zeigen, wo der Bartel den Most holt. Das wirft naturgemäß die Frage auf: Kennen die Vertreter der G-7-Staaten das amerikanische Filmdrama mit James Dean: „Denn sie wissen nicht, was sie tun?“

Man will jetzt gemeinschaftlich Druck aufbauen, die Chinesen dazu zwingen, sich von Putin abzuwenden und Allianzen schließen. „Auch wenn China wirtschaftspolitisch sehr mächtig ist, will man gemeinschaftlich mit der gelben Gefahr in den Clinch gehen.“ Sollte es tatsächlich soweit kommen, dürften wir in Bälde auf Restaurantbesuche bei Chinesen verzichten – dann ist es nicht nur vorbei mit „Ente Orange“, Sojabohnensprossen und Schweinfleisch süß sauer.

Wenn man einmal davon absieht, dass sowohl die Amerikaner, als auch die Europäer ihre Schaufensterbeleuchtungen in ihren Innenstädten ausschalten und die arbeitende Bevölkerung nach Hause schicken können, sollte sich Russland und der Chinese verbünden und ernst machen. Firmen wie Samsung, Huawei, Semiconductor und Co werden uns das Fürchten lehren. Es ist zum Piepen, wenn die „Big Seven“ wie Macron, Scholz, Biden und selbstredend auch unsere Ursula den Kerl mit den dicken Eiern aus der Ukraine einladen und ihm mit wohlwollenden Timbre in der Stimme erklären, wie er in Zukunft Russland und die Zukunftsperspektiven der westlichen Hemisphäre in ihre Einzelteile zerlegen kann.

Das Dumme dabei ist, dass die anwesenden Regierungsvertreter zwar allesamt ihren eigenen Bürgern vor der Wahl versprochen haben, Schaden von ihren Ländern und Völkern abwenden zu wollen, aber gleich danach vollkommen vergessen haben, dass sie überhaupt eine Bevölkerung haben. Ach, naja…, und wenn schon…! Was juckt es so einen vergesslichen Scholz, wenn Deutschland in Schutt und Asche liegt, nur weil die Chinesen und die Russen über Atombombenarsenale verfügen, mit denen man notfalls unseren Globus noch über die unbekannten Grenzen des Nirwanas schießen könnte.

Jetzt soll dieser Ukrainer mit den dicken Eiern erst einmal schöne F-16-Jets bekommen, hochmoderne Kampflugzeuge, mit denen man so richtig loslegen kann. Ich frage mich allerdings, weshalb man nicht gleich Nägel mit Köpfen macht. Ich plädiere dafür, die gesamten Nato-Waffenarsenale einschließlich der dazugehörenden Munition in Kiew abzugeben. Für unsere Verteidigung ist es völlig ausreichend, wenn unsere Soldaten mit Holzgewehren und Panzerfaustattrappen auf unseren Truppenübungsplätzen gedrillt werden.

Olaf Scholz, der gerade dem Journalisten im WELT-TALK angesichts der bedrohlichen Weltlage ein Interview in Hiroshima gab, bescheinigte dem debilen US-Präsidenten Biden, dass er noch alle Tassen im Schrank habe und er genau wisse, was er tue. Eine höfliche Übertreibung, wenn ich das so sagen darf. "Zwar neige der amerikanische Präsident dazu, sich ständig in seiner Hotelsuite in Hiroshima zu verlaufen, fände sich aber schnell wieder zurecht, wenn ihm ein Bodyguard zeige, wo das Badezimmer ist und ihm die Zahnbürste in die Hand drückt." Solche tiefschürfenden Interviews dürfen uns Deutsche nicht weiter beunruhigen, zumal auch Olaf in dem einen oder anderen Küchenschrank vergeblich sein Geschirr sucht.  

Was, so frage ich mich weiter, ist in dieser Welt in den letzten Jahren falsch gelaufen? Bachmut ist gefallen und Putins Truppen auf dem Vormarsch. Der Inder und der Brasilianer haben sich noch nicht so richtig entscheiden können, wem sie die Stange halten sollen. In dieser Situation hängt Olaf – der Vergessliche wie ein Ertrinkender an Bidens Lippen. Auf was er sich da einlässt, dürfte ihm selbst noch nicht so richtig klar sein, denn beim US-Präsidenten kann man nicht sicher sein, ob er in seinem Hotelzimmer die Telefontaste fürs Personal mit dem Atomknopf für amerikanische Trägerraketen verwechselt und ob er Kiew und Peking auch auseinanderhalten kann.

Und während der britische Premier Rishi Sunak der Weltgemeinschaft erklärt, das China die größte Bedrohung der globalen Sicherheit darstellt, scheint hinter dieser Feststellung die Vorbereitung eines Dritten Weltkrieges eine abgemnachte Sache zu sein. Was die Pandemie nicht erreicht hat, das sollen jetzt Bomben, Granten und Raketen richten. Die 7 wahnwitzigen in Hiroshima wollen es anscheinend unbedingt wissen.

Wie es aussieht, gehen wir mit unseren geistigen Führern düsteren Zeiten entgegen. Und was sich im Großen in Hiroshima abspielt, genießen wir gerade im Kleinen in Deutschland. Der Eine will mit seiner bundesweiten Wärmepumpen-Offensive der ganzen BRD einheizen, die eine oder andere mit Wind und Sonne unserer Industrie neue Impulse verleihen und ganz Afrika in Deutschland einbürgern. 

Dicke, pummelige, ungelernte Frauen schikanieren deutsche Bürger mit Flüchtlingen und veganer Zwangsernährung, während andere grün-intellektuelle Kleinkaräter unsere schönen Autos aus dem Verkehr ziehen. Töchter stinkreicher Eltern quälen weite Bevölkerungsteile mit weinerlichen Weltuntergangsprognosen, obwohl sie nicht einmal ansatzweise wissen, mit welchem Desaster sie sich nach dem Untergang beschäftigen sollen. Unsere Spezialeinsatztruppen der Bundeswehr werden in der Zwischenzeit mit Lastenrädern und Knüppeln bewaffnet an die chinesischen Frontlinien geschickt, um eine halbe Milliarde Schlitzaugen niederzuringen und gleichzeitig den Russen in seine Schranken zu verweisen.

Derweil kleben sich Klimaretter mit logistischen Störaktionen auf dem Straßenasphalt fest und zwingen russische und chinesische Panzer dazu, weite Umwege in Kauf zu nehmen. Arabische Klans werden mit drastischen Bewährungsstrafen gemaßregelt, wenn sie Museen ausrauben und die Klunker an der nächsten Straßenecke verhökern. Nach ihrer Verurteilung steigen sie in ihre Ferraris, aufgemotzen BMW's oder Mercedesbolliden mit vier armdicken Endrohren, und rasen unter Hinterlassung schwarzer Gummireste auf dem Asphalt den Ort ihrer Zurechtweisung in Richtung Innenstadt.

Leute – ich halte das alles nicht mehr aus. Immerhin gibt es jetzt das 49-Euro-Ticket, mit dem man preiswert mit seinem Hab und Gut mindestens an die österreichische, dänische oder holländische Grenze kommt. Der Rest findet sich dann...

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Kommentare

  1. Kein Wunder, dass die G7 (im übrigen die weltweit grösste Ansammlung von Schuldenmachern) ausgerechnet in Hiroshima ihren Anlauf zu Big 3 nehmen. Die braven Untertanen sollen schon mal wissen, was auf sie in Sachen strahlender Zukunft zukommt. Ob jetzt der Kläffer von Kiev Big 3 startet oder Captain Incontinent in Washington spielt keine Rolle, das ganze Nato- und EU-Geschmeiss ist auf Krawall gebürstet und wartet nur auf einen Gelegenheit um die grosse Show zu starten.

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