Direkt zum Hauptbereich

Die neue, nationale Sicherheit – Verbalflatulenzen auf höchstem Niveau

Der Auftritt unseres Bundeskanzlers, der im Rahmen der Bundespressekonferenz sein "Ampel-Papier" zur Sicherheit der Nation vorstellte, offenbarte die ganze Erbärmlichkeit unserer politischen Protagonisten. Die Präsentation entlarvte den links-grünen Katalog zur inneren und äußeren Sicherheit unseres Landes als groteske Ist- und Sollbeschreibung.

In der Tat, die Wortvergewaltigungen, hochtrabenden Floskeln und bedeutungslosen Allgemeinplätze der regierenden "Ampelstrategen" erinnerten mehr an Verbalflatulenzen, als an eine schlüssige, umsetzbare oder gar ernstzunehmende Neuausrichtung unseres Landes. 

„Wir wappnen uns mit einer Strategie 

der integrierten Sicherheit besser gegen Krisen“ 

– so die schwülstige Nebelbotschaft einer von jeglicher Kompetenz befreiten Polit-Truppe. Diesen - umgangssprachlich genannten "Politfürzen", sollte man als denkender Bürger möglichst weiträumig ausweichen, um nicht selbst in einen unangenehmen Geruch zu geraten. Sogar unser Bundespräsident ergeht sich in lächerlicher Volks-Salbaderei und lässt es sich nicht nehmen,  mit kaltschnäziger Selbstverständlichkeit Realitäten auf den Kopf zu stellen, indem er seine Bürger der Polemik zu bezichtigt und Regierungskritiker wie auch Zweifler als demokratiefeindlich zu diskreditiert - sozusagen mit einer präsidialen Flatulenz den eigenen Amtsitz nachhaltig verpestet.

Plebs und Pöbel sind angesichts einer akademisch klingenden Regierungsbotschaft (keine Ahnung, wer sich solch hohle Satzkonstruktionen ausdenkt) seitens der Bundesmuppet-Show schwer beeindruckt, würden sie versehentlich über das neue Staatsmotto stolpern. Der durchschnittliche Bildungsbürger dagegen rätselt, was man unter dieser Ankündigung inhaltlich verstehen muss. Die intellektuelle Elite allerdings verbeißt sich jeden, wertenden Kommentar und seufzt nur noch entnervt. Hört man unseren Protagonisten bewusst zu, drängt sich angesichts der realen Situation in unserem Land zwingend der Gedanke auf, dass diese wichtigtuerischen Witzfiguren auf weit entfernten Planeten wohnen müssen.  

...denn sie wissen nicht, was sie tun.

Sie faseln in einer verklausulierten Terminologie von Ehre, Freiheit und Vaterland, dass die innere Sicherheit eine zentrale Aufgabe des Staates sei, die „ohne Abstriche für jeden Bürger“ gelten soll, während gleichzeitig auf den Straßen von Essen und Recklinghausen Migrantenkriege zwischen Hunderten Syrern und Libanesen ausgetragen, oder Messermorde, Raubzüge und Gewaltverbrechen begangen werden. 

Zur Grundauststattung unserer Sozialbesucher gehören Messer, Baseballschläger, Knüppel, bei Bedraf selbstverständlich auch Macheten, um die eigenen Wünsche und Vorstellungen in unserer Gesellschaft durchzusetzen. Den Rest regeln die Sozialämter mit Zuwendungen und Unterstützung, immer unter der Prämisse einer sozialen Verpflichtung gegenüber Verfolgung, Krieg und Hungertod. Man möchte in Tränen ausbrechen, angesichts der politischen Fürsorge, die allerdings unsere Rentner und Bedürftigen samt und sonders ausklammert.

Zwar hat unsere Innenministerin Nancy Faeser ein Dekret erlassen, wonach in öffentlichen Verkehrsmitteln, insbesondere in Zügen der Bundesbahn keine Messer mitgeführt werden dürfen. Doch was schert das einen wütenden Moslem, wenn dessen Fahrschein kontrolliert wird? Ob das Gesetz auch für deutsche Bürger gilt, die im Bordbistro ihre Schnitzel nur noch mit Stäbchen essen dürfen, bleibt unbeantwortet.

Die Tatsache, dass unsere gehätschelten Staatsmedien und Ergebenheitsjournalisten die nationale Zugehörigkeit der marodierenden Clan-Mitglieder und hoch kriminellen Einwanderern aus Gründen politisch verordneter Ressentiments-Vermeidung nicht nennen, ist ein seit Jahren virulentes Armutszeugnis unserer Politiker. Die "Ein-Mann-Tat" ist zum Synonym für einen "traumatisierten, muslimischen Hilfsbedürftigen" mutiert, sollte er ein paar deutsche Christen vor einer Kirche meucheln oder eine Mütterguppe vor einem Kindergarten über den Haufen fahren...

Kein Mensch, der noch über intakte Sinne und über ein vernünftiges Einschätzungsvermögen verfügt, käme hierzulande auf die Idee, in einschlägigen Stadtbezirken, düsteren Bahnhofsvierteln oder muslimisch dominierten Amüsiermeilen unserer Großstädte während nächtlicher Stunden alleine unterwegs zu sein. Die Wahrscheinlichkeit einer Vergewaltigung, eines Messerangriffes oder eines Gewaltverbrechens zum Opfer zu fallen, hat pandemische Dimensionen angenommen. 

Längst sind die Bürger massiven sicherheitspolitischen Defiziten ausgesetzt, doch kein einziger der anwesenden Medienvertreter der Hauptstadtpresse sieht sich in der Pressekonferenz bemüßigt, den professionellen Politschwurblern kritische Fragen zu stellen.

Die Günstlings-Politik hat nicht nur eine völlig pervertierte Medienlandschaft produziert. Sie hat sich selbst völlige und konsequente Kritiklosigkeit verordnet und eine jämmerliche Bücklingsmentalität produziert, die die tagtäglich erlebbaren Gefahren einer selbstzerstörerischen Migrationspolitik in ein abstruses und völlig weltfremdes Humantitästgefasel verpackt. 

Die Fragwürdigkeit der Handlungsmotive verantwortlicher Staatsführer werden nicht ansatzweise hinterfraget. Im Gegenteil, sie sind zum etablierten „Markenlabel“ unfähiger und selbstverliebter Politdarsteller geworden, die allen Ernstes glauben, mit ihren absurden Pressekonferenzen und anmaßenden Profilierungsshows die innere und äußere Sicherheit herstellen zu können. Es beißt die Maus den Faden nicht ab, Populismus, Polemik und Unantastbarkeitsanspruch ist die Domäne unserer Politiker, die sie trotz ihrer beklagenswerten Unfähigkeit einfordern.

Mit dem Maximal-Anspruch auf Loyalität zu der derzeitig zelebrierten Öko-sozialistischen Vorherherrschaft werden Ziele formuliert, bei denen jedem logisch denkenden Zeitgenossen das Lachen vergeht. Migrationspolitische Bürgervergewaltigung stehen ganz oben auf der Agenda, die gesellschaftspolitisch wie finanziell gemeingefährliche Größenordnungen angenommen hat. Kritische Frager werden bei solchen Bundespressekonferenzen systematisch ausgegrenzt. Millionenzahlungen an willfährige Agenturen und Verbreiter dümmlicher Regierungsbotschaften tun das Ihre. 

Selbstredend gilt das übergreifend auch für die propagandistische Aufbereitung von Öko-Programmen, Klima-Rettungs-Pumpen und Frieden bringende Panzer, natürlich auch für die freiwillige, bürgerliche Selbstkasteiung in Sachen Heizen und Energieverbrauch - ein journalistisch positiv aufbereiteter Zungenschlag -, während man wie zum Trotz die grüne Mär einer noch grüneren Welt als einzig zulässige Lebensform promotet und dabei sämtliche SUV-Fahrer zu Umweltzerstörern, Gesellschaftsfeinden und Lebensgefährdern degradiert.  

Und da wir derzeit zeitgleich mit dem klimabedingten Hitzetod und drohenden Erfrierungstod konfrontiert sind, Atomkraftwerke wegen unwägbaren Gefahren abschalten, jedoch aus Solidarität zu einem Verbrechersystem einen Atomkrieg riskieren, überdies die grün-rot-verseuchte Sozialistenbrut das Land mit Verve deindustrilisiert, ist die Bundespressekonferenz über Sicherheit, "die keinen Bürger auschließt", weder eine Lachnummer, noch eine Sarire. Sie ist eine atemberaubende Tragödie.

Widersprüche der von nahezu allen Bürgern wahrgenommenen Lebenswirklichkeit werden nicht nur einfach verbal oder polemisch übertüncht. Beste Beispiele liefern die täglichen Frontberichtserstattungen, in denen das Leid der ukrainischen Bevölkerung in einem Atemzug mit den Geländegewinnen der ukrainischen Armee berichtet wird. Die russischen Verluste sind so massiv, dass Selenskyj mit seinen Soldaten eigentlich schon vor Moskau stehen müsste.

Sollten die Bürger übberrascht nachfragen oder mit Zweifel reagieren, werden werden sie mit einem infantilisierten Sprachduktus abgewürgt und mit appellativem Brainwashing mental in ein verpflichtendes Glaubensbekenntis geknüppelt. Nichts anderes ist gesellschaftlich erwünscht als der ukrainische Endsieg. Und dafür tragen wir die Verantwortung. What a shit. Wen wundert es, wenn immer weniger Menschen den dämlichen Parolen unserer etablierten Versager Glauben schenken und zu ihrer letzten Hoffnungspartei - zur AfD abwandern... Die Ampel hat längst verspielt.

                                     Hier gehts zum Link für eine Spende

 https://politsatirischer.blogspot.com/p/spende-fur-blog.html

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der Obermessdiener und Chefopportunist in Mainz ist alles andere, nur nicht lustig.

Der Sitzungspräsident des Mainzer Karnevalsvereins Andreas Schmitt, physiognomisch gesehen einem drall gefütterten Hausschwein näher als einem frommen Betbruder, hat in der Bütt wieder einmal nachhaltig bewiesen, dass die Mainzer Fasnacht so viel mit Humor zu tun hat, wie der dümmliche Kampf der Omas gegen rechts. Nein ..., bei diesem Herrn vergeht einem das Lachen. Da hilft nur noch ein Stoßgebet gen Himmel. "Mainz wie es singt und lacht" ist für ihn und die humorbefreiten Berufskarnevalisten an seiner Seite eine todernste Angelegenheit. Ich wills mal so sagen: Das, was Schmitt als Büttenredner zelebriert, ist weder komisch, oder humoresk, noch witzig oder auch nur anasatzweise amüsant. Noch nicht einmal intelligent.  Mir drängt sich bei dem "närrischen Vortrag" Schmitts inhaltlich wie optisch unwillkürlich die Karikatur der „Reformation und Totenfresser“ von Pamphilus Gengenbach aus dem Jahr 1620 auf. Das Bild zeigt Bischöfe und Mönche, die sich an einer festli...

Politische Schwurbelfachkräfte, Fake-News-Meister und ideologische Leistungsträger

Alter Falter – in diesen Tagen kommt man bei der Berichterstattung politischer Paukenschläge kaum hinterher. Wenn der unschuldige Bürger bei seinem morgendlichen Informationsanliegen versehentlich auf den Kanälen unserer Qualitätsmedien landet, erhält er gegen eine bescheidene Monatsgebühr weit mehr, als er mental jemals verkraften kann. So ging es mir heute Morgen. Kaum hatte ich die Fernbedienung meines TV-Gerätes betätigt, erreichten mich die neuesten Verbal-Pläne unseres Kanzlers. Ja, man kann sagen, Friedrich Merz hatte wieder einmal als intimer Kenner seiner eigenen Gedanken vor einem großen Publikum den großen Auftritt beim „politischen Aschermittwoch“ in Trier. Erlauben Sie mir, liebe Leser, dass ich zu diesem Anlass kurz in die Antike abschweife. Alle kennen ja das berühmte geflügelte Wort der alten Römer, - so um die Zeit von Kaiser Nero -, das sich bei Fritz als verlässliche Verhaltensnorm tief verankert hat und uns regelmäßig zum Staunen bringt. 𝐐𝐮𝐢𝐝𝐪𝐮𝐢𝐝 𝐚𝐠𝐢...

Unsere Annalena mit Völkerrechtshintergrund verschiebt Grönlands Grenzen.

Annalena hat in ihrem glanzvollen Talk-Auftritt bei Maischberger wieder einmal einen ihrer weltpolitischen Rohrkrepierer gelandet. Man könnte auch sagen: Wir und Dänemark sind haarscharf an einer bearbock‘schen Eingemeindung Grönlands vorbei geschreddert. Immerhin, wie die "Diplom-Volksrechtlerin" (WIKIPEDIA) und Präsidentin der UN-Generalversammlung messerscharf und unmissverständlich feststellte, sind Grönländer auch Bürger. Nur wohin sie genau gehören, das ist unserer Vorzeigepolitikerin nicht so ganz geläufig. Politische Landesgrenzen jedenfalls spielen in einem grünenbunten Weltbild keine große Rolle. Was Annalena sagt, ist in Stein gemeißelt. Basta! Die gefährlichsten Potentaten und gewieftesten Staatsführer wie Putin, Xi Ping, Trump, Netanjahu oder Orban können ein Lied von den Begegnungen mit unserer EX-Außenministerin singen. Wenn sie vom Leder zieht, bleibt kein Auge trocken.. Wenn man es genau nimmt, hat hierzulande das Publikum des beliebten Polit-Talks von San...