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Chebli, das Hammer-Weib

Jeder kennt sie, die Wüstenblume aus dem blutrünstigen Palästina. Vater Chebli brachte sie nach der Flucht über den Libanon mitsamt seiner vierzehnköpfigen Sippe im Multi-Kulti-Stadtteil Berlin Moabit unter. Von da an gings für sie bergauf.

Als SPD-Mitglied erblühte sie zur orientalischen Tamariske und wurde zur Sprecherin des Auswärtigen Amtes. Kein Schwein kann heute noch genau sagen, wie das passieren konnte. Irgendjemand muss das Wüstengewächs gegossen haben. Abgesehen davon, dass keiner ihrer ehemaligen Kollegen darüber Auskunft geben will, da ihr Karriereweg viele Fragen aufwerfen würde. Als relativ sicher kann gelten, dass unser Präsident Walter Steinmeier, vermutlich während eines mentalen Schwächeanfalls, die muslimische Fachkraft nur deshalb protegiert hat, weil sie bis dahin der Öffentlichkeit mit ihrem ausgeprägten Hang zum verbalen Stuss noch nicht nennenswert aufgefallen war.

Dann wendete sich das Blatt. Chebli, von Steinmeiers Gnaden zur Sprecherin des Auswärtigen Amtes befördert, reflektierte von nun an in aller Öffentlichkeit. Genauer gesagt: Sie "cheblisierte" munter drauf los - um das Wort schwafeln zu vermeiden -, beispielsweise auch in den sozialen Medien über das Schächten und darüber, dass die uralte, grausame Tradition des rituellen Schlachtens zum Judentum gehöre und deshalb verboten werden müsste. Das ist natürlich dummes Zeug, denn das Schächten ist überwiegend im Islam verbreitet. Aber darüber sehen wir jetzt einfach mal hinweg.

Ebenso eifrig referierte sie als professionelle Vorzeige-Muslimin über die religiöse Pflicht ihrer Glaubensschwestern, ein Kopftuch zu tragen, greift je nach Anlass und Tagesform wahlweise jüdische, islamische, buddhistische, christliche und AfD-wählende Bevölkerungsgruppen unbotmäßig an, stets den Blick auf ein Direktmandat gerichtet. Vermutlich hatte der Herr ein Einsehen und erhörte unsere Stoßgebete, schließlich leben wir in einem christlichen Land.

Chebli, sie darf man heute in der Rückschau als intellektuellen Unfall der Evolution beschreiben, der, was ihr politisches „Wirken“ anging, sogar für die SPD zur unerträglichen Zumutung geworden ist. Die SPD-Quotenmigrantin, - so jedenfalls bezeichnete der bekannte Youtuber Kellner die liebliche Sawsan, hielt sich dennoch tapfer in einem Aufgabengebiet, von dem bis heute niemand genau weiß, was sie dort machte. Immerhin wurde sie mehr und mehr zur „internen Partei-Belastung“ und eine schwere Bürde für ihr Publikum. Und das will etwas heißen, wenn man bedenkt, dass in deren Reihen sogar ein Ralf Stegner oder eine Saskia Esken mitmischt. Der Youtuber Kellner wurde, wie alle seine beleidgungsfreudigen Kollegen, von ihr natürlich gnadenlos verklagt. Der Staatsanwalt jedoch hatte ein Einsehen, nickte Kellner mitfühlend zu und sprach ihn frei. 

Dennoch fragt man sich immer wieder: Wie kann ein einzelner Mensch wie diese Sawsan…, nein, ich erspare mir das Beenden des Satzes. Nur so viel: Frau Chebli ist extrem prozessfreudig, selbst wenn man die reine Wahrheit über sie schreibt oder öffentlich äußert. Seit ihrer Berufung ins Amt als Staatssekretärin sehen sich unschuldige Bürger immer öfter mit Statements dieser "Dame" konfrontiert. Wenn sie spricht, muss man entweder sofort den Fernsehkanal wechseln, weil man ansonsten mit schweren, neuronalen Schädigungen rechnen muss, oder reagiert sich mit einer schönen Beleidgung vor dem Bildschirm ab.

Doch seit Sawsan nicht mehr ihr Amt ausübt, hat sie sich ein anderes Betätigungsfeld gesucht und sogar gefunden. Nun wirkt sie für das rote SPD-Blatt „Tagesspiegel“ und schreibt dort Kolumnen, obwohl man allerorten weiß: Dort, wo herkömmliche Menschen Hirn haben, befindet sich bei ihr ein Etwas, was Physiker mit einem „gasförmigen Aggregatzustand“ beschreiben würden. Dem ist natürlich nicht so. Aber immerhin, sie hat den Verlagsjob, auch wenn sie nichts Substantielles zu sagen hat.

Sawsans Miene, wenn sie angestrengt denkt.

Sawsan Chebli würde ich wohlwollenderweise eher in die Kategorie der ideologischen Einzeller einordnen. Und so klingt auch ihr neuestes Traktat vom 05.07.2023 im Tagesspiegel, in dem sie mit eindeutig verfassungsfeindlicher Gesinnung, sämtliche Wähler mit harten, politischen und staatlichen Sanktionen belegen will, sofern sie mit der falschen Partei sympathisieren.

„Gut, dass unser Rechtsstaat höchste Hürden vor Parteiverbote stellt. Doch ob mit oder ohne AfD-Verbot: Es braucht jetzt harte, zivile, politische und staatliche Stoppsignale an jene, die ihr Wahlrecht wissentlich und rücksichtslos zum Schaden ihrer Mitmenschen gebrauchen.“

Alle Wetter, entfleucht es dem Bürger, der gerne unbehelligt und rücksichtslos seine demokratischen Rechte wahrnehmen würde. Und wer kontrolliert, ob ich "richtig" gewählt habe? Muss ich meinen Wahlzettel nach Cheblis Vorstellung zur amtlichen Überprüfung einem Mitarbeiter des Ordungsamtes vor dem Urnengang vorlegen. Natürlich nur, damit mein Nachbar aufgrund meiner Fehlentscheidung nicht geschädigt wird. Zugegeben, bis vorgestern hätte ich eine solch innovative Idee nur einer Amöbe zugetraut. Aber Sawsan...?

Wenn man einmal davon absieht, dass die ehemalige SPD-It-Girl und Bundesbeauftragte für Schmuck und Kosmetik auf eine bemerkenswerte Karriere zurückblickt, von der heute niemand mehr zu erklären vermag, wie sie in dieses hohe politische Amt hineingeraten ist, fragt man sich, ob dabei nicht doch ein dummer Zufall im Spiel war und die einen oder anderen männlichen Hormone als Starthilfe gedient haben. 

Stets mit perfekt gestylt, multikarat bestückt und mit Designerkleidchen, das im Wert bei etwa drei Jahresbezügen eines Hartz-IV-Empfängers liegt, präsentierte sie sich nicht ohne Überlegenheitsattitüde ihrem sozial verarmten Publikum, echauffierte sich aber, wenn ihr Gendergequake keinen Schwanz interessierten. Allerdings machte sie immer "bella figura", wie wir Italiener sagen.

Nun gehört die Anschaffung von Gold, Geschmeide und exklusiver Bekleidung gewissermaßen zur Tradition orientalischer Völker. Frauen zeigen mit Klunkern, Rolex und Seidenwäsche ihrer Umwelt den eigenen Wert und sozialen Stand. Das erhöht nicht nur Heirats- und Liebeschancen, das lenkt ab, insbesondere wenn es woanders fehlt. So mancher Emir hat in der Geschichte des osmanischen Reiches die Dame seines Herzens mit Reichtum und Schmuck beglückt. In Europa, insbesondere in Moabit allerdings, verkehren Emire extrem selten, was sie zur alternativen Profilierung zwang – ohne auf Preziosen zu verzichten. 

Das dürfte auch der Grund sein, weshalb sie neuerdings Bücher schreibt. Vor kurzen hat sie mit ihrem Erstling „WUT“ brilliert, der allerdings im Verlag als Verlustvortrag beim Finanzamt steuerminimierend endete. Schon mein werter Kollege Frans van der Krant, Autor bei „Achgut“ bemerkte, dass man die Dame nur ertragen kann, wenn sie nicht spricht, was allerdings selten vorkommt. Diesem Urteil kann ich mich nur anschließen und füge hinzu -, wenn sie nicht schreibt.

Dass diese Dame stets mit einer herablassenden Überlegenheitsmiene auftritt, und versucht, mit dem Nimbus sozialer und intellektueller Dominanz beim Gegner zu punkten, ist für ihre Sympathiewerte eher hinderlich. Wie sagte der Schriftsteller Erhard Blank einst so messerscharf? Bedauerlicherweise ist die Dummheit immer mehrheitsfähig, aber man sollte die Eigentümer ignorieren.

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Kommentare

  1. Wenn ich hier schreiben würde,was ich über dieses "Hammerweib" denke,würde mir morgen früh vermutlich Nancys Gesinnungspolizei die Wohnungs-Tür einschlagen .Aber Gedanken sind doch hoffentlich noch frei,oder ??

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  2. Die heißt bei mir: RAFFZAHN

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