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Karl, der Stammler… oder Impfen macht frei.

Es ist ja nicht so, dass unser Land ausschließlich von einer einzigen Geistes-Koryphäe in Atem gehalten wird. Seitdem wir von Annalena, die derzeit in Texas/USA weilt, auf eine neue Zeitrechnung eingestimmt wurden und sie uns wissen ließ, dass ein Jahr nunmehr 560 Tage hat, seitdem geht wieder ein Ruck durchs Land. Endlich wird der "Doppelwumms" Wirklichkeit.

Deutschlands Mannschaft hat gestern nach einer langen Reihe von schmerzlichen Niederlagen beim Kicken den Angstgegner Frankreich niedergerungen und ist nun drauf und dran, wieder Europa- und Weltmeister zu werden… Wenn das kein Zeichen ist.

Doch zurück zu unseren politischen Geistesgrößen. Gestern hat Karl, die stammelnde Zahnlücke, wieder einmal in beeindruckender Weise unter Beweis gestellt, was er zu leisten imstande ist, wenn er die analytisch fundierten Ergebnisse aus einer internationalen Covid-Expertenrunde zu Gehör bringt. In messerscharfem Schwurbeldeutsch hat er sein putatives Impfkonzept mit nagelneuen, unwirksamen Vakzinen in einem ausgewählten Journalistenkreis der Öffentlichkeit vorgestellt. Deutsche Impf-Fetischisten hielten den Atem an, als Karl ein wenig verklausuliert unsere Impfzukunft erläuterte.

Zitat aus dem ZDF-Interview: „Wir wissen, dass man Long-Covid auch nach der Impfung bekommen kann, deshalb werden wir mehr Long-Covid-Fälle bekommen, denn es werden sich wieder viele im Herbst infizieren – äh – trotz Impfung. Außerdem schützt die Impfung, aber nicht perfekt. Also… wir wissen, dass man Long-Covid auch nach der Impfung bekommen kann und deshalb werden wir mehr impfen und noch mehr Long-Covid-Fälle bekommen.“

Nach diesem Statement, und der Garantie, dass man sich beim Boostern mit hoher Wahrscheinlichkeit auch eine Autoimmunkrankheit zuzieht, würde in rückständigeren Ländern wie USA oder Canada ein Mann wie dieser Karl spontan verhaftet und eingesperrt werden. Bei uns gehen die Uhren anders. Aber wie die Impfempfehlung, beispielsweise das US-Unternehmen Twitter beurteilt, schockiert doch ein wenig, zumal eine drastische Sanktionierung, wie gerade geschehen, den herkömmlichen Impfling in eine tiefe Glaubensagonie stürzen wird.

Weil ein engagierter Impf-User, der unter schwersten Impfschäden leidet und deshalb unseren Krankheitsminister in einem Tweet eindringlich aufforderte, sich erst einmal selbst mit dem experimentellen Gen-Therapeutikum impfen zu lassen, wurde der Arme wegen „Gewaltandrohung“ bei Twitter gesperrt und dessen Konto eliminiert.  Ich wills trotzdem mal so sagen: Impfen schützt. Wir wissen nur nicht vor was. Das fragen sich übrigens auch ungeimpfte Hinterbliebene nach Impfung chronisch erkrankter Familienmitglieder. 

Doch an anderen deutschen Fronten dürfen wir hoffnungsvoll nach vorne blicken. Das Kopf an Kopf-Rennen um die besten Inflationsergebnisse zwischen den USA und Deutschland ist an Spannung kaum noch zu überbieten. Noch liegt die USA mit einer Nasenlänge vorn. Das darf uns nicht verwundern, zumal die USA über ausreichend Öl, Gas und somit über genügend Energie verfügen. Diese Tatsache sollte uns motivatorisch nicht allzu negativ beeinflussen, da Deutschland seit geraumer Zeit mithilfe russischer Oligarchen und dank indischen Einfallsreichtums jede Menge russisches Öl importiert und die Energie der stillgelegten AKW's ersetzt.

Wir sehen also, dass sich die Situation in Deutschland und die unserer Bürger nicht aussichtslos ist, zumal wir bei der umkämpften Endlösung in Sachen Ofen und Wärmepumpen grüner Religionslehrer – allen voran Robert Habeck - auf die Restvermögen der Bürger zurückgreifen können. 

Mittlerweile macht sich bei einem anderen sportlichen Großereignis auch der herausragende Einsatz unserer begnadeten Frau Faeser bezahlt. Gut, gut, das hat jetzt nicht unmittelbar etwas mit dem lauterbach‘schen „Long-Covid-Beschleunigungspakt“ der Pharma-Industrie und den Maskenherstellern zu tun, sondern mit der Bündelung klima-, finanz- und sozialpolitischer Kräfte und ihrer Unwirksamkeit und ihres synergetischen Totalausfalls.

Seit vorgestern hat sich geradezu ein "Migranten-Tsunami" mit einer gewaltigen Anzahl lese- und schreibunfähiger Fachkräfte entwickelt und schwappte mit hunderten Booten über Lampedusa hinweg. Innerhalb von drei Tagen wurden die 32.000 bereits an Land geschleppten Migranten auf dem Mittelmeer-Eiland um 8.000 Sozialgäste nachhaltig verstärkt. Glücklicherweise verhält es sich an der afrikanischen Küste so ähnlich wie bei den europäischen Waffenlieferungen an die Ukraine. Ausreichend Nachschub erwarten wir von Sfax, einer tunesischen Küstenstadt.

Frau Faeser steht nun vor der enormen logistischen Herausforderung, unsere afrikanischen Freunde ungesehen und vor allem unbemerkt, über unsere Grenzen zu leiten und in deutschen Unternehmen unterzubringen. Denn hier suchen wir, zumindest nach den Angaben unserer Regierungsmitglieder, händeringend nach Arbeitskräften, insbesondere in der Ofen- und Klimatechnik. 

Machen wir uns nichts vor. Es handelt sich um eine Mammutaufgabe, bis jeder Ankömmling mit dem Notwendigsten ausgestattet ist, sei es mit einer eingerichteten Wohnung, mit Kleidung, I-Phone und einem ordentlichen Küchenmesser zur besseren Durchsetzung persönlicher Interessen. Natürlich ist es auch zeitaufwendig, bis man unsere Senioren aus ihren Altersruhesitzen ausquartiert und Hausbesitzern Containerunterkünfte an den preiswerteren Stadträndern zugewiesen hat, um angemessenen Wohnraum für die arbeitswilligen Fachkräfte mit ihrem zahlreichen Nachwuchs zu schaffen.

Derweil sondiert unsere Hüpfexpertin in Austin/ Texas, die, wie die FAZ heute Morgen berichtet, "dort mehr als nur die Hauptstadt sehen will". Es ginge ihr auch darum, „vor dem aufziehenden Wahlkampf die ‚Temperatur‘ bei ihrem Partner in Texas zu fühlen". Baerbock war am Dienstagmorgen mit dem Nachtzug aus Kiew in Polen angekommen und nach Berlin geflogen, nur um gleich in den nächsten Flieger Richtung Amerika umzusteigen. Es galt, die Einsparung ihres CO2-Abrucks bei der Zugfahrt nach Kiew, die klimatologische Bilanz von 20 Tonnen Flugemissionen wieder ins ökologische Gleichgewicht zu bringen.

Auch hier darf sich der deutsche Bürger wieder entspannen. Zwar wandert die deutsche Industrie derzeit vorzugsweise in die USA ab, weil sie die Energiekosten hierzulande nicht mehr schultern kann, aber, da Annalena, auch im Sinne von Lauterbach, in Texas an der Temperatur von Land und Leuten interessiert ist, sollten wir uns keine Sorgen um den deutschen Endsieg machen. Dank Faeser erwarten wir einerseits eine signifikante Verstärkung von Arbeitskräften, die in Unternehmen tätig werden, die Produktionen zwischenzeitlich in die USA verlegt haben. Auf der anderen Seite werden wir mit Tausenden Windrädern für die Kosten einer Kugel Eis Millionen Wärmepumpen betreiben, obwohl es keine Stromtrassen quer durch die Republik gibt. Nun ja, es gibt ja auch noch Sonnenkollektoren.

Damit die Bürger die gewaltigen Kosten für neue Öfen, Dämmstoffe, Erdarbeiten, Hausrenovierungen und Energie auch in Zukunft finanzieren können, kommt das leistungsfreie Bürgergeld, Heizungs-Förderungsgeld, Inflationsausgleichsgeld und das erhöhte Versorgungsgeld unserer Politiker zum Einnsatz, die allerdings inflationsbedingt wahrscheinlich erst im Jahr 2048 ausbezahlt werden. Nichts Genaues weiß man nicht. Quintessenz: Ein Ruck geht mit doppeltem Wumms durchs Land. Wir sind wieder wer.

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