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Im Angesicht des Mullah-Kriegs oder: Die politische Inkompetenz als deutsches Dilemma.

Während das Mullah-Regime von Amerikanern und Israelis mit aller Konsequenz bekämpft wird und die Revolutionsgarde der Iraner wie tollwütige Hunde scheinbar wahllos nach allem beißt, was für sie erreichbar ist, entlarvt der religiös-ideologischer Kulturkampf im Nahen Osten in furchterregender Weise die politische Inkompetenz und den maximalen Dilettantismus der deutschen Politik. Denn es ist unübersehbar, dass das Mullah-Regime einen länderübergreifenden Krieg anzetteln und unser westliches Wirtschaftssystem sowie unsere Kultur vernichten will.

Mit jedem Tag verstärkt sich der Eindruck, dass man es in Deutschland offenkundig mit einem landesweiten intellektuellen Totalausfall zu tun hat. Der indoktrinierende Dauerbeschuss links-woker Regierungs- und Parteipolitiker über sämtliche Medienkanäle hinweg lähmt hierzulande inzwischen die Gesellschaft und sämtliche Wirtschaftszweige. Die geistige Konfusion einer elitären Kaste in Berlin hat sich wie Mehltau übers ganze Land gelegt. Den verantwortlichen Politikern fehlen nicht nur die Bekämpfungsmittel, sondern sie beschleunigen durch ihr Handeln den Pilzbefall der Duckmäuserei und Unterwürfigkeit.

Man kann den verzweifelten Aktionismus unserer Regierenden mit wenigen Attributen ziemlich genau beschreiben. Chaotisch, unkoordiniert, planlos, desorientiert und völlig kopflos. Den Beleg für die jämmerliche  Bedeutungslosigkeit unseres Kanzlers mitsamt seiner Regierungskoalition lieferten die Bilder aus dem Weißen Haus in Washington. Ganze zwei Sätze durfte Fritz in Gegenwart von Donald Trump äußern, die an Belanglosigkeit nicht zu überbieten waren. 

Die größte lebende Worthülse Deutschlands gab sich im Oval Office freundlich, verbindlich und nichtssagend. Eine Minute Redezeit, das wars für unseren Kanzler! Nirgends offenbarte sich Deutschlands und die Merz'sche Ohnmacht und Schwäche auf dem internationalen Macht-Parkett anschaulicher, als in diesem Meeting. Er ist das gelebte Sinnbild eines Untergangs. Die dekadenten Parallelen des Niedergangs des antiken Rom vor knapp 2.000 Jahren sind unübersehbar.

In keinem Land Europas zeigt sich der Zusammenhang zwischen Ursachen und Wirkung in einer solchen Ansammlung hoffnungslos überforderter Akteure in Parteizentralen und auf Regierungsbänken katastrophaler als in Deutschland. Die Folgen der gesellschafts- und wirtschaftsfeindlichen Politik sind, was den Wohlstand und die Leistungsfähigkeit eines noch vor wenigen Jahren prosperierenden Landes angeht, nicht etwa das Ergebnis der zu gering arbeitenden arbeitenden Bevölkerung, sondern in der Geisteshaltung allzu selbstherrlicher Verantwortungsträger. Die Gesinnungspolitik hat Vorrang vor gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Realpolitik. 

Man würde jedem Staatsführer bescheinigen, dass sein Oberstübchen nicht richtig tickt, wenn er eine gesicherte und preisgünstige Energieversorgung aus ideologischen Gründen komplett kappt und sich gleichzeitig der eigenen Energiegewinnung durch Atom- und Kohlekraftwerke beraubt, indem er die Meiler in Luft sprengt. Jeder Psychiater würde überdies diesen Staatsführer in die Psychiatrie einweisen, sollte er mit seinem pervertierten Pseudo-Altruismus die wirtschaftlichen Grundlagen des eigenen Landes zugunsten eines korrupten fremden Machthabers in Frage stellen oder gar gefährden.

Und als wenn das nicht schon des Wahnsinns Höhepunkt wäre, alimentieren wir zum Nachteil der eigenen Bevölkerung Millionen parasitäre und zum Teil uns feindlich gesinnte Sozialgäste. 2,8 Millionen Straftaten von Zuwanderern sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Wir finanzieren und fördern mit Milliardenbeträgen einerseits einen schier endlosen Krieg, der uns nichts angeht. Andererseits "gönnen" wir uns den Luxus, 2 Millionen Migranten voll zu versorgen. Bezahlt und aufrechterhalten wird dieser politische Suizid mit Krediten in Billionenhöhe und existenzbedrohenden Steuern, die man der eigenen Bevölkerung auferlegt.

Planerische Vorsorge, rationale Weitsicht, verantwortliches Lenken, Risikobewertungen und kluges und strategisches Handeln zum Wohl des eigenen Landes – komplette Fehlanzeige, solide Fach- und Sachkompetenz – über nahezu alle Parteien hinweg eine einzige, endlose Wüstenei. Sehenden Auges sind dilettierende und inkompetente Politiker in die eigene Handlungsunfähigkeit geschlittert, ohne allerdings dabei das eigene Wohlergehen aus dem Auge zu verlieren. 

Jetzt, nachdem die Spritpreise explodiert sind, entblödet sich Umweltminister Carsten Schneider nicht, die Sorgen über steigende Brennstoffpreise mit dem Verweis abzutun, dass man lieber E-Autos fahren solle. Ein kleines Schlaglicht, welches das ganze erbärmliche Ausmaß ideologisch-okkulter Realitätsferne beweist. Solche Politiker machen fassungslos! Stattdessen hat die Selbstbereicherung dieser Politspezies höchste Priorität. Doch allmählich sind die Regale im staatlichen Selbstbedienungsladen nahezu leergeräumt.

Plötzlich und unvermittelt ist eingetreten, was jeder, der noch alle fünf Sinne beisammen hat, wissen oder zumindest ahnen konnte. Einen Krieg im Nahen Osten. Er wird deutschen Bürgern mit all seinen Konsequenzen noch das Fürchten lehren und uns vermutlich den Rest geben. Denn dieser bewaffnete Konflikt wird, entgegen allen politischen "Dauerschwurblern", keineswegs in drei oder vier Wochen zu Ende sein. Was ist das für ein Land, so frage ich, das nicht einmal mehr in der Lage ist, seine Bürger aus einem Spannungs- oder Kriegsgebiet zurückzuholen, während Italien, Großbritannien, Polen, Frankreich und Tschechien das seit Tagen mit großem Einsatz tun und ihre Landsleute zurück in die Heimat bringen?

Der martialische Kulturkampf der Hisbollah, die derzeit mehr als 11 Länder unter Beschuss nehmen, die Straße von Hormus und den Suez abriegeln und damit lebensnotwendige Versorgungswege nach Europa unterbrechen kann, wird für Europa und damit für Deutschland zur schmerzlichen Zäsur. Er trifft uns nämlich just zu dem Zeitpunkt, da unsere Regierung durch eigenes Unvermögen, traumtänzerische Humanitätsduselei und ideologischer Verblendung sicherheitspolitisch, migrationspolitisch, ökonomisch, gesellschaftlich und militärisch mit dem Rücken zur Wand steht.

Machen wir uns nichts vor: Deutschland befindet sich mental in einem grün-woken Weltrettungs- und pädagogisch-moralisierenden Hilfsmodus ohne einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, für die eigenen Bürger zu sorgen. Unsere "Eliten" sind international zu Lachnummern und zu freizügigen Milchkühen für vermeintlich "bedürftige Länder" mutiert und rangieren in ihrer Bedeutungslosigkeit auf der Skala ernst zunehmender Gesprächspartner am unteren Ende. Der Staatsbankrot ist nicht mehr weit entfernt, militärisch sind wir nahezu wehrlos und wirtschaftlich ohne nennenswerte Reserven. 

Wie staubtrocken die Staatskassen inzwischen sind, zeigt ein niederschmetterndes Beispiel im Nahen Osten, wo fast 50.000 deutsche Touristen festsitzen. Denn wer mit einer unserer sogenannten Evakuierungs-Maschinen der Bundesregierung heimkehrt, wird dafür im Nachgang gnadenlos zur Kasse gebeten. Ein Trauerspiel, das in Europa seinesgleichen sucht. Italien, Polen, Tschechien oder Skandinavien werden die Bürger kostenfrei zurückgeholt. Nun ja, zum Ausgleich dürfen wir feststellen, dass wir einen Allzeitrekord bei Anzeigen wegen Politikerbeleidigungen verzeichnen. Politiker priorisieren in 6.246 Fällen offenkundig die Verteidigung ihrer Ehre sowie die sorgsame Pflege ihrer mimosenhaften Befindlichkeiten als die Lösung von Problemen in unserem Land.

Die Energiepreise werden nun explodieren, die Inflation wird sich massiv beschleunigen und die ohnehin schon belastenden Zinsendienste in schwindelnde Höhen ansteigen lassen. Während die Pleitewelle gerade unser Land überrollt, Hunderttausende Arbeitsplätze verloren gehen und die Lebenshaltungskosten explodieren, haben unsere Staatslenkern keine andere Idee, als über Steuern, Abgaben, Direktiven und Verbote die Steuerzahler regelrecht auszuplündern. Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sind nur noch bröckelnde Fassaden, die man qua Staatsraison bis zum Erbrechen schönredet. Die Annahme von Seiten der Politik, die Solidarität und Zusammenhalt kenne angesichts dieser Entwicklungen keine Grenzen, dürfte sich alsbald bitter rächen.

Das besondere Dilemma hierzulande besteht darin, dass die "Herrschafts-Elite" die Dummheit und Gedankenlosigkeit der Bevölkerung systematisch nutzt, um ihre eigenen Interessen und ihre Versorgung durchzusetzen und abzusichern, - flankiert von Sanktionen, Ausgrenzung und Zwangsmaßnahmen. Unkenntnis, Mangel an Bildung, der Unwillen zum Nachdenken und gezielte Fehlinformationen bilden eine geradezu furchterregende Gemengelage, die dazu führt, dass die Bevölkerung nahezu schlafwandlerisch ins eigene Verderben schlittert, ohne aufzumucken oder sich gar gegen die Verursacher aufzulehnen. 

Weder kann man mir nachsagen, ich sei ein Sozialist oder ein grüner Traumtänzer, noch habe ich eine Affinität zur selbstmörderischen Lummerland-Politik. Aber Bert Brecht hatte recht. Erst kommt das Fressen, dann die Moral. By the way - helfen kann übrigens nur jemand, der nicht hungert. Ich bin ziemlich sicher, dass sich diese Erkenntnis bald in den Wahlen zeigen und schwarz-rot-grün der Vergangenheit angehören wird. Jedenfalls ist das meine letzte Hoffnung.

                                          

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