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Der Kampf für das Grüne und Schöne - Zukunftsberuf Aktivist

Um es vorweg zu sagen: Verlierer sind eigentlich für nichts zu gebrauchen, weil sie eben Verlierer sind. Ihre Existenz wird maßgeblich von Attributen wie Lebensunfähigkeit, geistiger Schlichtheit, Langeweile, Banalität und Inhaltsleere bestimmt.

 


In ihrer Außenwirkung werden sie von einer breiten Bevölkerung als platt, leer, hohl, phrasenhaft, oberflächlich und extrem laut empfunden. Nicht so von unseren Fernsehanstalten und Medienmachern. Die reißen sich neuerdings um diese Flachpfeifen, als hielten sie die Vertreter unreflektierter Sprechblasen - pädagogisch gesehen - als unverzichtbare Volks-Erzieher. Beinahe scheint es, dass in den Programmdirektionen und Intendanzen Grün die Farbe der Zukunft ist. Immerhin besteht die Gefahr, dass in vier Monaten eine Frau Baerbock die Chefetagen der TV-Sender austauschen könnte.

Dabei ist es unübersehbar: Grüne Aktivisten von heute erreichen selten die Hochschulreife, brechen ihr Studium mangels "brain" vorzeitig ab, erlernen keine qualifizierten Berufe, und wenn doch, üben sie ihn wegen Bequemlichkeit, Unlust, zu hoher Stressbelastung oder wegen unüberwindlichen Ekels vor Arbeit gar nicht erst aus. Echte Kompetenz ist unter ihresgleichen verpönt, erwecken aber dennoch den Anschein intellektueller Überlegenheit. Man könnte solche bedauernswerten Mitmenschen auch als professionalisierte Dilettanten bezeichnen. Aus diesen Gründen ist die Politik für sie eine echte, ja, sogar einzige Option, der Arbeitslosigkeit und der Tafel zu entrinnen.

Meist ist diese Spezies nur dann überlebensfähig, wenn sie entweder von schwerreichen Eltern durchgefüttert und nach dem misslungenen Studium mit einem großen Vermögen ausgestattet wurden, wie beispielsweise diese Reemtsma-Erbin Luisa Neubauer oder wie Greta Thunberg, deren Eltern mit millionenschwerer Marketingstrategie den angenehmen Lebensabend einer Autistin sichern können.



Während diese Millionärsgöre Luisa Neubauer neuerdings in Talkshows bei Anne Will einen gestandenen Politiker, der in seinem Leben bereits Bemerkenswertes geleistet hat, mit unqualifizierten Beleidigungen und übler Nachrede überzieht und den ehemaligen Verfassungsschutz-Präsidenten Maaßen antisemitischer Umtriebe bezichtigt, spenden grüne Schwachköpfe Applaus. Jetzt hat sich die Staatsanwaltschaft erbarmt und eine Klage wegen übler Nachrede, Beleidigung und Diffamierung gegen Neubauer zugelassen. Das nenne ich mutig. Denn es werden sich bestimmt ein paar Abgeordnete aus dem grünen Lager finden, die gequält aufschreien. 

Der Rest jener grünen Lebensform, meist auch Anhänger der "Fridays-for-future-Kiddies", stammt aus bildungsfernen Ökologie-Schichten oder aus schwierigen Elternhäusern. Deren Abkömmlinge schreiten zur Tat, indem sie sich aufgrund fehlender Hirnzellen für den Schutz bedrohter Huftiere am Himalaya einsetzen, ganze Autobahnplanungen wegen einer in der Region lebenden Gelbbauchunke über den Haufen werfen oder die Luft mit Tesla-Autos reinigen wollen. Überhaupt haben diese Aktivisten eine hohe Affinität zu Blumenwiesen, aussterbenden Tierarten oder zu Enteignungen mühsam finanzierter Einfamilienhäuser. 

Wenn beispielsweise Grüne ihre Umwelt retten wollen, kommen die Schützer in Kohortenstärke, trampeln Naturschutzgebiete gnadenlos platt und beschützen unter Hinterlassung von Müllbergen pro-aktiv, alles was ihnen in die Quere kommt. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Blindschleiche unter ihren Stiefeln gerade das Leben aushaucht oder die Buntspechte wegen der zahlreichen Baumbesetzungen panisch die Flucht ergreifen. 



Selbst die Eisbären flüchten bereits, weil ein profilgrüner Filmschauspieler mit Filmcrew und dieselbetriebenen Eisbrecher eigens in die Arktis reist, um der Welt vor Augen zu führen, dass Meister Petz kaum noch einen ordentlichen Winterschlaf halten kann. Es gibt nichts, was Grüne nicht anprangern und danach retten könnten. Mich wundert nur, dass bisher noch niemand auf die Idee gekommen ist, eine Organisation zur Förderung der weiblichen Filzlaus zu gründen. 

Die herkömmlichen Loser, also jene, die in unserer Gesellschaft gewöhnlich als blasse, nichtssagende und völlig bedeutungslose Typen in Erscheinung treten, können ihrem völlig substanzlosen Dasein nur dann eine gewisse Farbe verleihen, wenn sie sich dazu entschließen, Aktivisten zu werden. Das allerdings setzt voraus, die eigene Überflüssigkeit erfolgreich zu verdrängen. Damals haben wir solche geistlosen Klugscheißer und Petzer auf dem Schulhof täglich einmal verkloppt. Dieses Regulativ gehört leider der Vergangenheit an, was dazu geführt hat, dass sie sich ähnlich pandemisch verbreitet haben wie heute Corona, nur erheblich resistenter.

Nun muss man ja als Parteivorsitzende und Kandidatin für das höchste politische Amt, also, Deutschlands größte Blenderin -, nicht unbedingt bis 8 zählen können. Bleibt zu hoffen, dass Frau Baerbock unter den grünen Mitgliedern doch den einen oder anderen in ihrer Partei finden wird, der wenigstens die Addition einigermaßen beherrscht. Irgendjemand muss ja nach den Wahlen auch korrekt die Anzahl der Wählerstimmen nachzählen können. Natürlich gäbe es auch Taschenrechner, was allerdings voraussetzt, dass man die Ziffern lesen und dann auch betätigen kann.




Und genau solche mathematischen High-Potentials gehen heute als grüne Parteimitglieder auf die normale Bevölkerung los. Dabei nutzten sie zwei Möglichkeiten: Sie schließen sich jemandem an, der über eine große Klappe und ein überbordendes Selbstbewusstsein verfügt, normalen Mitmenschen permanent auf den Sack geht und bedauerlicherweise mit keinem Vakzin neutralisiert werden kann. Und weil ein Anhänger der grünen Sekte ein solch parasitäres Individuum maßlos vergöttert oder bewundert, eifert er diesem nach, schon deshalb, weil sein „Guru“ mit fundiertem Halbwissen und abstrusem Weltbild intellektuell weit über dem Loser-Durchschnitt liegt und über Dinge redet, die kein normaler Mensch versteht.

Ich wills mal so sagen: Aktivismus hat heute den Charakter der großen Partys oder Happenings vor 30 Jahren, die Sex, Drugs and Rock’n Roll versprachen. Etymologisch erklärt, ähnelt der heutige Aktivismus einer ziellosen, unreflektierten und auf die Aktivität als Selbstzweck gerichtete Veranstaltung, auf die sich ganze Hundertschaften von „armen Losern“ einfinden, um dem reichen, scheinbar erfolgreichen Loser – nennen wir ihn „Chef-Aktivisten“, wie die Jünger Jesu zu folgen. Sie versammeln sich um ihren Führer, fallen dann wie die Vandalen in die Städte ein, besetzen Plätze, Straßen, Parkanlagen, beschriften in bejammernswertem Deutsch bunte Schilder, beschallen mit Megaphon und Mikrophon die Bürger mit ihrem Anliegen und hinterlassen im Anschluss ihre Umgebung wie eine Kloake. 

Gerade in jüngster Zeit dürfen wir immer zahlreichere Führungsfiguren mit hohem Verblödungspotential bewundern und an schönen Beispielen festmachen, von denen manche sogar ganze Parteien führen und Kanzlerin werden wollen. Robert Habeck oder Annalena Baerbock. Sie sind klassische Loser, die sich den Nimbus der Allwissenheit verliehen haben und unschuldigen Bürgern das Leben in nahezu allen Bereichen schwer machen. Sie fördern den "Kobold-Abbau" durch Kinderarbeit, messen Leistungen von Kraftwerken in Megabyte, retten mit Elektroautos unser Klima und verkaufen hanebüchenen Unsinn als faktenbelegte Tatsachen.



Der Themen gibt es viele, die sich in Weltuntergangsszenarien, Industrie-Vernichtungsprogrammen und apokalyptischen Prognosen dieser bekloppten Prediger unsere Neuzeit widerspiegeln. Ob Greta Thunberg oder der Reemtsma-Abkömmling Luise Neubauer, ob Hannah Elshorst, Sprecherin von „Extinction Rebellion“ oder Thomas Nier von Utopia, der sich mit Sekundenkleber an die Siemens-Fassade festklebte, sie repräsentieren die Spitze Dutzender völlig verwöhnter Nichtsnutze. Bedauerlicherweise hat man den Kerl wieder von der Siemens-Fassade abgekratzt. Ich hätte den Kerl als Mahnmal für spätere Generationen hängen lassen.

Eine Idee jagt die andere. Luftballon-, Fleisch-, Flug-, Plastik-, Dieselverbote ergänzen Atomkraft- Steinkohle- und Ölheizungsverbot. Verbrennungsmotoren soll es auch bald nicht mehr geben. Kreuzfahrschiffe werden geächtet und Felder düngen stigmatisiert. Nach dem Willen der grünen Aktivisten sollen auch keine Weihnachtsbäume angepflanzt werden. Auf dem Index dieser Traumtänzer stehen Schottergärten, Gummireifen, Massentierhaltung, Folien auf Spargelfeldern oder Limonade in Schulen, um nur einige zu nennen. Last but not least wollen nun die Grünen den Begriff Deutschland ersatzlos streichen. Mit unserer Sprache haben sie bereits begonnen, indem sie unter Vermeidung jeglichen Denkens ein gegendertes Kauderwelsch diskriminierungsfrei durchsetzen wollen.

Aktivisten sind vom Schmerz und Hirn befreite Existenzen, die sich über alle Konventionen, Traditionen und Verhaltensnormen hinwegsetzen und offenkundig einen Sinn im Unsinn sehen. Der deutsche Ableger der Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ beispielsweise hat für eine Menge Empörung gesorgt. „Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei“. Die Antwort ist so einfach wie banal. Weil sie in ihrem Leben noch gelernt und gearbeitet haben und aufgrund ihrer Lebenserfahrung das Eine oder andere wissen. Fröhlich aber sang der Rundfunk-Chor ein Schmählied und verunglimpfte deutsche Omas und Opas als Umweltsäue. 

Einen besseren Beweis meiner Thesen, dass wir unser Leben mehr und mehr von Pharisäern, Scharlatanen, Dummköpfen,  Wahrsagern und unterbelichteten Propheten bestimmen lassen, dürfte es wohl kaum geben. Es ist allerdings erstaunlich, dass die überwiegende Mehrheit diesen Spinnern glaubt und ihnen auf den Leim geht. Insofern muss die Frage erlaubt sein: Sind die Intelligenten die Dummen, weil sie Chaoten wählen? Nein, der Grund ist eine Mischung weitverbreiteter Dekadenz und einer pervertiert-humanitären Versorgungserwartung bei Bürgern, die nicht mehr bereit oder nicht in der Lage sind, selbst zu denken und zu entscheiden. 

 

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