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COVID – und das politische „perpetuum mobile“

Wenn man ehrlich ist, muss man eines neidlos anerkennen: Die Pharma-Industrie hat im Zusammenwirken mit der Politik und einigen „Groß-Sponsoren“ ein furchterregendes Perpetuum Mobile erschaffen. Einmal in Gang gesetzt, ist es, wie wir gerade in diesen pandemischen Zeiten am eigenen Leib erleben, eine „Ever-Working-Money-Machine“.

 


Und damit dieses System nicht einfach in sich zusammenbricht, bedarf es dreier Bedingungen. Als erstes ein paar superreiche Misanthropen, denen alles Menschliche - außer der eigenen -, hochgradig zuwider ist und sie deshalb Wissenschaftlern, instrumentalisierte Organisationen und korrupten Politikern Unsummen Geld zur Verfügung stellen. Und da 90 Prozent aller Wissenschaftler stets die Meinung ihrer Geldgeber vertreten und sie sogar wissenschaftlich beweisen, haben diese milliardenschweren Soziopathen bereits die erste, wichtige Voraussetzung für die Umsetzung ihrer menschenfeindlichen Ziele instituiert. 

Da Politiker schon qua Lebensziel trotz zumeist erbärmlicher Leistungsbereitschaft und bejammernswerter Fähigkeiten sich ausschließlich der Erringung von Macht, Einfluss, Selbstprofilierung und Maximalversorgung widmen, wissen sie ebenso häufig auch pekuniäre Zuwendungen zu würdigen. Große Geldflüsse korrumpieren, machen abhängig und willfährig, immer und ganz gleich, um wen es sich dabei handelt. Eine zweite, nahezu ideale Bedingung für reiche Egomanen mit asozialen Glaubenshaltungen, fragwürdigen Absichten und gottgleichen Ambitionen.

Nein, ganz sicher bin ich kein Verschwörungstheoretiker, auch kein Aluhutträger oder Covidleugner. Mich interessieren ausschließlich Ereignisse, deren Hintergründe ich auf den ersten Blick nicht verstehe. Mich interessieren Zusammenhänge, Motive und Nutzen. "Cui bono" war schon immer mein Antrieb. Und da lohnt sich immer ein Blick in die Vergangenheit, zumal Nebenwirkungen, Impfdurchbrüche, Kinderimpfungen, Todesfälle oder schwere Verläufe nach Vakzinierungen skrupellos und gedankenlos von unseren Eliten mit einem bagatellisierenden Federwisch vom Tisch gefegt werden oder gleich ganz verschwiegen. Sie spielen nach der neuen Sichtart der Mächtigen in der Gesamtbetrachtung keine Rolle mehr. Misantropen, Psychopaten, Mitläufer und Duckmäuser im Gleichschritt.

Man erinnere sich an Adolf dem Unaussprechlichen, der einst mit Kraft durch Freude auf der einen und durch Vernichtung von Juden auf der anderen Seite versuchte, eine arische Auslese zum Wohle der Menschheit zu installieren. Schaut man hinter die Corona-Kulissen und sucht nach Motiven der derzeit agierenden Staatsführer, die erst mit Argumenten, dann mit Verfügungen, in der Folge mit Sanktionen und zum Schluss mit Gewalt ihre weitgehend gesunden Bürger dazu anhalten, genauer gesagt dazu zwingen, einen medizinischen Eingriff vornehmen zu lassen, dann ist der Vergleich mit 1933 durchaus legitim.

Kommen wir zur dritten Bedingung einer kleinen, elitären und superreichen Klientel, die nichts mehr verabscheut als intellektuelle, moralische, soziale oder ästhetische Makel und für sich unter Außerachtlassung jedweder ethischer Skrupel das Recht anmaßt, sich über den freien Willen und deren Wunsch nach selbstbestimmtem Leben hinwegzusetzen, beweist ihre unerträgliche Menschenverachtung. Denn eines ist inzwischen längst durchgesickert und wird sogar von unserer Politik kommuniziert. Gesichtsmasken sind in aller Regel nutzlos, Abstandsregeln im Freien sinnlos, Quarantänemaßnahmen aussichtslos.

Die Schutzwirkung der Vakzine hat sich nach spätestens 9 Monaten erledigt. Selbst das hat sich in der Politik herumgesprochen. Weshalb ziehen Politiker daraus keine Schlüsse? Sie wollen nicht, weil sie es nicht mehr können. Der Ausstieg aus einem Irrweg käme der eigenen Existenzvernichtung gleich. Denn auch sie haben begriffen: Die Zyklen der Wirkung von Vakzinen werden nach jeder Verabreichung kürzer und es bedarf einer Auffrischung. Man muss kein geistiger Überflieger sein um zu begreifen, welche Konsequenzen daraus folgen. Eine „never-ending-cash-machine“, aus der die Politik eine Machtsicherungsmaschine evaluiert hat. Der übertriebene Eifer, die allgemeine Panikmache unserer Regierenden und das hysterische Gebaren von Politikern, die mit Druck, Zwang, Verunsicherung, mit Drohung und Einschränkung eine Impfung bei Gesunden durchsetzen wollen, muss jeden mistrauisch machen.

Es ist nicht besonders kompliziert, die gewaltigen Geldströme der Melinda-Gates-Stiftung im Internet und auch auf den Websites der NGO’s und Universitäten nachzuverfolgen. Und stets handelt es sich bei den Empfängern pekuniärer Wohltaten um jene Einrichtungen, Institute oder Personen, die mittelbar oder unmittelbar mit der Covid-Problematik und der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Vakzinen beteiligt sind.

Follow the Money -  diese Erkenntnis war schon Sherlok Holmes sehr hilfreich, um die richtigen Schlüsse zu ziehen. Inzwischen reden wir über 34 Milliarden Dollar der Bill & Melinda-Gates Foundation, die vornehmlich an die regierungsabhängigen Gesundheitsorganisationen, Forschungszentren und ihre Covoid-Wissenschaftler geflossen sind und immer noch reichlich fließen. Hohe Zuwendungen in Milliardenhöhe erfuhren nicht nur die Humboldt State University California, die WHO (2,23 Milliaren Dollar) die FDA in den USA (3,8 Milliarden Dollar) oder auch das RKI (1,2 Milliarden Euro), sondern auch unser allseits bekannter Corona-Guru Drosten, Erfinder eines untauglichen Antigen-Tests, der sich bei unseren Regierenden nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Ein mancher unserer korrupten Politnullen hat sogar daran gut verdient.

Big Buissiness, Menschenauslese und Machtinstrument, verkleidet in eine Pandemie mit maximalem Nutzen für Regierungen). Welch eine grandiose Idee. Die Verknüpfung dieser drei Bedingungen ist für superreiche Misantropen mit asozialem Weltbild und machtbesoffenen Regenten von Staaten sozusagen das Ei des Kolumbus. Bleibt zu hoffen, dass die Bürger daraus rechtzeitig Rühreier machen.

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