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Neurotiker, Scharlatane und Psychotiker in politischen Ämtern - Die wahre Herausforderung unserer Gesellschaft

Die neurotisch-verbissene Hartnäckigkeit, mit der sowohl unsere Politiker und ihre auf Konformität abgerichteten Wissenschaftler, wie auch die willfährige Journaille am Narrativ der alles vernichtenden Omikron-Mutante festhalten, findet weltweit kein vergleichbares Beispiel – wenn man einmal von Australien absieht.

 


Der maßlose Aufwand, den unsere Regierungs-Elite seit nunmehr zwei Jahren für die bundesweite Disziplinierung und Indoktrinierung der Bürger betreibt, hat längst irreale Dimensionen übertroffen. Mit Vorsatz und maximaler Energie haben egomane Politiker mithilfe fragwürdiger Experten einen illusionären Viren-Popanz aus der Taufe gehoben, mit dem sie nach wie vor Angst und Schrecken verbreiteten. 

Mit alarmistischen Bildern und Botschaften werden abstruse Todesgefahren, Siechtum und qualvolle Krankheitsverläufe prognostiziert, die jeden treffen, der keine Maske trägt, sich nicht testen lässt oder in böswilliger Absicht die Spritze verweigert. So ein Krimineller nimmt dann in Kauf, seine eigenen Kinder ins Unglück zu stürzen oder die gebrechliche und dreimal geimpfte Oma einer Todesgefahr auszusetzen.

Die Pandemie ist fachlich gesehen vorbei. Politisch muss sie auf Gedeih und Verderb und überdies mit allen verfügbaren Mitteln aufrechterhalten werden. Für verantwortliche Amtsträger gibt es kein Zurück, insbesondere für jene nicht, die mit breitbeinigem Habitus und geradezu kranken Weltuntergangsdrohungen zwei Jahre lang ihr eigenes Image mühsam aufgepäppelt haben und um ihre ramponierte Glaubwürdigkeit zu bewahren.

Doch wie wir von Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen in einem ZDF-Interview letztes Wochenende gelernt haben, dürfen Politiker lügen und betrügen, wenn es der Sache dient. Wenn es nach ihm ginge, so sagte er sinngemäß -, würde er in seinem Landkreis so lange eine Zwangsimpfung durchziehen, bis das Verfassungsgericht es ihm verbieten würde.

Deshalb ist auch immer noch kein Virus gefährlicher und keine Gefahr unberechenbarer als Corona, den jeder Mensch, selbst mit der harmlosesten Erkältung in sich trägt. Das politisch hochstilisierte Schreckgespenst einer viralen Ansteckung mit der Covid-Mutante Omikron scheint für eine apodiktische Politikerklicke mitsamt einer völlig unkritischen Presse die höchstmögliche Heimsuchung mit menschheitsvernichtendem Potential darzustellen. Pest, Cholera, Gelbfiber und Ebola sind aus der Sicht unserer Medienschaffenden im Vergleich Kinderkacka.

Während in vielen Nachbarstaaten das Virus inzwischen als mehr oder weniger harmlosen Schnupfen heruntergestuft haben, suhlen sich unsere Politiker, Berichterstatter, Fernsehsender und Pressvertreter in einem Sumpf von Fehleinschätzungen und hanebüchenen Prognosen, denen sie mit Lügen, Hirngespinsten, Zerrbildern und Manipulationen das Attribut eines unwiderlegbaren Sachverhaltes verleihen und im Rahmen ihrer aufgeheizten Berichterstattung über einen angeblich viralen Todesbringer den Nimbus für eigene Unfehlbarkeit beanspruchen. 

Nun sitzen die großmäuligen Propheten so tief in der Kloake, dass sich keiner von ihnen unbeschadet retten könnte, selbst wenn er wollte. Denn jeder Bürger, der noch Herr seiner Sinne ist, stellt sich die Frage: Was haben all die Maßnahmen gebracht, die despotische Minister, selbstherrliche und über alles erhabene Politiker und angepasst-schleimende Journalisten mit geradezu pervertiertem Impetus den Bürgern abverlangt haben? Nichts. Nur Leid und eine irreparable Spaltung der Gesellschaft. 

Was hat sich mit den AHA-Regeln, social Distancing, Ausgangssperren, Kontaktverboten, Lockdowns, Tests und Impfungen, 2-G, 2-G Plus und Booster-Nachschlägen verbessert? Nichts. Im Gegenteil. Die angebliche Immunisierung? Die gibt es nicht! Den vorgegaukelten Schutz? Eine Schimäre! Die Prognosen? Lachnummern! Die Zahlenwerke der Statistiker? Lug, Betrug, Verschleierung!

Stattdessen wurden Existenzen ruiniert, die Wirtschaft nahezu an die Wand gefahren, ein unverzeihlicher Notstand von inkompetenten und hoffnungslos unterqualifizierten Politiken produziert, Grundrechte außer Kraft gesetzt, Kritiker vorsätzlich verunglimpft oder diffamiert. Und die Braven, die Gehorsamen, die Angepassten, und all die Duckmäuser, Unterwürfigen und Feigen, all jene also, die sämtliche Anordnungen korrekt befolgt haben? Haben sie etwa die versprochene Freiheit bis heute wiedererlangt?

Wenn ein Bundeskanzler in einem freudschen Versprecher seine geimpften Bürger als Versuchskaninchen bezeichnet, bei denen es gut gelaufen sei, müsste jedem einzelnen im Land klar sein, von welch abgehobenen Blickwinkel man auf sie herabschaut. Wenn Anteil von Patienten bundesweit mit COVID-19-Diagnose knapp 2 Prozent, bei Intensivpatienten nie mehr als 4 Prozent betragen hat (auf der Homepage des Bundesgesundheitsministerium nachzulesen), sprechen die Zahlen ganz sicher gegen die Annahme einer gefährlichen Seuche. 

Wie weit wollen unsere Politiker mit ihrem coronalen Wahnwitz noch gehen? Das griechische Alphabet mit all den ausgelassenen Buchstaben ließe noch viel Raum für neue Mutanten, denen man mit noch schärferen Maßnahmen und mit noch irrwitzigeren Prognosen begegnen könnte. Der Blick auf deutsche Straßen beweist inzwischen die völlig verfahrene Situation, in die sich unsere von Panik und Angst vor Gesichtsverlust agierenden Polit-Nullen systematisch und mit deutscher Gründlichkeit selbst hineinmanövriert haben.

Eigenständiges Denken ist in unserem Land außer Kraft gesetzt. Doch diese Feststellung trifft in besonderem Maße auf Politiker im Bundestag und den Ministerien zu. Einige der bislang mit wütenden Reflexen reagierenden Selbstdarsteller dämmert es allmählich, weil ihnen die übelriechende Propaganda-Brühe schon an der Oberkante der Unterlippe steht. Die Aussichtslosigkeit einer Schadensbegrenzung bedroht wie eine rasiermesserscharfe Klinge so manche Politikerhälse. Profi-Opportunisten wie Söder jedenfalls bereiten verbal ihren Rückzug mit verbindlich klingenden Tönen vor. Es gilt bei den bevorstehenden Landtagswahlen den CSU-Stuhl und die eigene Herrschaft zu retten.

Karl Lauterbach dagegen forciert im eitlen Hochgefühl seines ultimativen Karrieresprungs zum Minister den Corona-Irrsinn und treibt ihn auf die Spitze. Objektiv gesehen ist der Mann längst „Jenseits von Eden“. Bei ihm bin ich mir sicher, er würde den Schuss einer Kanone selbst dann nicht hören, wenn er neben seinem Bett abgegeben würde.

Über das sich anbahnende Szenario einer politischen Götterdämmerung darf man spekulieren und ich erlaube mir an dieser Stelle eine Prognose. Die Eigendynamik wütender und enttäuschter Bürger wird es richten. Wenn nicht morgen, dann übermorgen.

 

 

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