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Georg Restles Fantasy-Story – die Kriminellen sind die Deutschen

Zugegeben, man benötigte geradezu übermenschliche Widerstandskräfte und Überlebenswillen, um Restles Fantasy-Story „Ein Volk in Angst“ unbeschadet zu überstehen. Georg, so rot, dass selbst Lenin, Marx und Engels in Ehrfurcht erschauert wären, stellte gestern in seiner Abendsendung richtig, wer Deutschland ins kriminelle Desaster führt.

Die wahren Kriminellen sind nicht etwa die Zuwanderer, Migranten, all die Asylanten, Gefährder, illegalen Besucher oder polizeibekannten Sozialgäste mit 5 Identitäten, uns aus übel beleumundeten Regionen der afrikanischen Steinzeitkultur vorübergehend besuchend, - es sind die deutschen Machetenbesitzer, die unser Land ausweislich der letzten Kriminal-Statistiken aus dem Bundeskriminalamt in eine gesetzesresistente Kloake verwandelt und nahezu unbewohnbar gemacht haben.   

Meine mir gottgegebene Resilienz hat es mir dennoch ermöglicht, den knallharten Propaganda-Reißer im ARD für euch lückenlos aufzuarbeiten. Ich wills mal so sagen: Nicht alles, was Restle in seinem Aufklärungs-Thriller evaluiert und aufgedeckt hat, war falsch, das meiste war frei erfunden, und der Rest, der logisch und überzeugend klang, hätte auch aus der Feder der Gebrüder Grimm blutrot geflossen sein können. 

Schon der Einspieler ließ beim hartnäckigen ARD-Verbraucher finstere Beklemmungen aufkommen. „Ein Volk in Angst“, so der Titel der Sendung. Der apokalyptische Vorwurf in Restles Moderation schaffte sofort Gänsehautatmosphäre. „Die Kriminalitätsrate hat beängstigende Formen angenommen. Bürger meiden immer öfter die Brennpunkte deutscher Innenstädte.“ Die Suggestion der Beklemmung verbreitete sich in den bundesdeutschen Wohnzimmern wie ein mörderischer Schatten. 

Ein unheildrohender, regennasser Straßenzug, zuckendes Blaulicht, Ermittler in weiße Ganzköperkondome gehüllt, Verbrechensfeeling allenthalben. Aufblitzende Spots von den Tatorten des Grauens. Mannheim, Solingen und Magdeburg, dramaturgisch in dämonisches Grau und Blutrot getaucht. Kameraschwenk zu Alice Weidel, um die gespenstig-schaurige Vorahnung des Zuschauers gleich in die einzig richtige politische Kategorie zu lenken. Welch eine subtile Perfidie! Unter Zuhilfenahme haarsträubender Interpretationen und Deutungsfantasien zeichnete Restle ein Bild schöngeistiger Asylanten und friedfertiger Gewaltverbrecher. Arabische Clans, syrische LKW-Fahrer und nigerianische Diebesbanden kommen in dem Aufklärungsfilmchen gar nicht erst vor.

Genosse Restle, bolschewistischer Kulissenreißer - (um ein Haar hätte ich Klugscheißer geschrieben), inszenierte großes, sozialistisches Kino, während der düstere, spannungsgeladene Soundtrack im Hintergrund sogar eine demente Oma auf der Wohnzimmercouch in Hochspannung hätte versetzen können. Und dann erschlugen sie uns, Restles ungeschminkte und niederschmetternde Wahrheiten, - Fakten, Erkenntnisse und Lehrsätze, die sich Grünwähler und SPD-Vasallen schon vor Jahren von ihren Parteispitzen intravenös haben verabreichen lassen. 

Das Staats-verordnete Lernziel der deutschen Fernsehzuschauer, die immer noch nicht so recht glauben wollen, dass der Schwarze eigentlich ein Guter ist und in Wahrheit zum beispiellosen Erfolg unseres Landes beiträgt. Nein! Restle räumt mit einem weit verbreiteten Missverständnis auf. Nicht der Syrer, Palästinenser, Afghane oder Marokkaner sind das Grundübel, nein, der Deutsche ist das Schwein, der Massenmörder, der ruchlos mit dem Auto in Weihnachtsmärkte rast, der Gruppenvergewaltiger, nicht etwa die armen Schutzbedürftigen, denen man zu Unrecht die vielen Messermorde unterstelle und sie in ein kriminelles Licht rücke.    

Und dann holte Restle gemeinsam mit Mareike Wilms die ganz große Keule aus dem Sack. „Mit den Zahlen und Erhebungen des Kriminalbundesamtes wird Politik gemacht.“ Der für jeden sichtbare Beweis, dass die explodierenden Kriminalitätsraten, für die man fälschlicherweise die Migranten verantwortlich macht, werden strategisch benutzt. Die Szene wird, um der "schönen Wirkung willen", mit einem blutbefleckten AfD-Logo untermauert. Gleichzeitig erfahren wir, dass der Dortmunder Hauptbahnhof mit der höchsten deutschen Kriminalitätsdichte ein Hort des Friedens und der Harmonie ist.

Ein Highlight folgte dem anderen, und bevor man die Wahrheit verdauen konnte, führte uns der Moderator in die blutrünstige Seele des Durchschnittsdeutschen. "Wie mit Verbrechen Politik gemacht wird", das  Thema, mit dem Restle den Bürger an die Mattscheibe lockt. Die Doppeldeutigkeit seines eigenen filmischen Traktates ist dem armseligen Journalisten scheinbar gar nicht bewusst, macht er doch im Auftrag der ARD mit seinem platten Streifen Politik. Nämlich linke - in der Annahme, es merkt keiner! Implizit deutet er mit dem Zeigefinger auf die AfD und übersieht in seiner Schlichtheit dabei, dass er sich glattweg selbst ins dunkelrote Schaufenster stellt.

Restle stellt die Frage aller Fragen, die bereits im Unterton die Antwort gibt: „Staatsversagen! Rekordhoch der Kriminalität! Geben das die Zahlen wirklich her?“ Natürlich nicht! Es folgen grafisch perfekt aufbereitete Zauberzahlen, hanebüchene Interviews und märchenhafte Interpretationen, aus deren Quintessenz der heimische Zuschauer entnehmen sollte, dass man die eigentlichen Kriminellen, nämlich deutsche Urlaubsrückkehrer an den Grenzen zurückweisen, aufmüpfige Kritiker, unverbesserliche Bedenkenträger und insbesondere AfD-Mitglieder des Landes verweisen und sämtliche Staatszweifler nach Albanien in die Sammellager deportieren sollte.

Wenn man in Betracht zieht, dass auch Georg Restle als wohlgelittene rote Socke im Sender, nur über Zahlen und Statistiken des Bundeskriminalamtes verfügt, die offiziell herausgegeben werden und die ausschließlich der allgemeinen Volkserziehung dienen, braucht man nicht viel Fantasie, sich auszumalen, welchen Zweck das Propagandaziel der staatsaffinen Medienmacher in Wirklichkeit erfüllen soll.

Ich bin bis zum letzten Augenblick der Sendung standhaft geblieben, allerdings nur, um zu erfahren, wie weit dieser Restle mit seiner Disziplinarsendung noch gehen würde. Lange Rede, kurzer Sinn, an den gefährlichsten Bahnhöfen Deutschlands, in den unsichersten Stadtteilen unserer Großstädte fühlen sich die Anwohner wie in Abrahams Schoß. Endlich haben wir von Restle die ganze Wahrheit erfahren. Vergewaltigungen finden nur in deutschen Haushalten hinter verschlossenen Türen statt. Gewaltexzesse, Messerangriffe oder schwere Körperverletzungen auf den Straßen sind zumeist deutschen Bürgern zuzuordnen.

Was sich die ARD und ihre Macher bei der Ausstrahlung dieser Sendung gedacht haben, bleibt nicht nur für mich, sondern auch für immer mehr Bürger eine ganze Bibliothek mit sieben Siegeln. Für den Rest gläubiger Staatsanhänger und spirituell-indoktrinierter Genossen war Restles Märchenstunde das Highlight des Abends, mit dem man faktengestärkt gegen fremdenfeindliche Elemente im Land, gegen Nazis, Rechtsradikale, AfD-Mitglieder und sonstiges Gesindel mit soliden Argumenten wieder zu Felde ziehen kann.      

                                         

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Kommentare

  1. Wollte schon gestern Abend meinen Fernseher eliminieren!!!

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    1. Kann ich gut verstehen, geht mir oft genauso. Wenn ich all diese verlogenen Hackfressen sehe ,verspüre ich oft auch den Drang einen schweren Gegenstand in den Bildschirm zu werfen. Aber zum Glück habe ich immer noch schnell genug die Fernbedienung erreicht ,um diese Visagen weg zu zappen.

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    2. Kluge Entscheidung. Bis jetzt schaffe ich das auch. Aber es macht mir Angst.

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  2. Kleiner Intelligenztest für Herrn Restle:
    Sie sind um Mitternacht zu Fuß auf dem Weg nach Hause, 3 Straßen führen zu ihrem Ziel.
    Auf der ersten Straße stehen Björn Höcke und Maximilian Krah, auf der zweiten Jürgen Elsässer und Roland Tichy, auf der dritten eine Gruppe rauschbärtiger Jungorientalen. Welchen Weg sollten sie auf keinen Fall benutzen?

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    1. Ich glaube,daß Herr Restle mit einem derartigen Test restlos überfordert wäre.

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  3. Meine Bewunderung an Sie Herr Mancini ,daß Sie die Nerven haben , das dumme, linke Gelaber eines Georg Restle sich derart lange anzutuen. Wenn ich derart blöde Visagen sehe ,geht bei mir immer geradezu automatisch der Griff zur Fernbedienung.

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