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Bielefeld und kein Ende - Die Normalität des Mordens und des Tötens

Was die rot-grün-schwarze Politik konsequent, willentlich, wissentlich und mit voller Absicht verdrängte, verschwieg und verleugnete, hat sich zu einem folgenschweren gesellschaftlichen Problem entwickelt. Die blutige Gewalttat in Bielefeld ist nichts weiter als die in sich logische Folge einer pervertierten Migrationspolitik, die längst eine monströse Dimension angenommen hat.

Wieder erlitten nach dem Terroranschlag eines „schutzbedürftigen Syrers“, der 2023 nach Deutschland gekommen ist und um „Hilfe“ gebeten hat, vier Menschen schwere Verletzungen. Einer schwebt in Lebensgefahr. Der 35-jährige Mahmoud M., geboren in Ar-Raqqa im Norden Syriens zückte vor einer Bar sein Messer und stach ohne Grund und ohne Vorwarnung auf feiernde Gäste ein und flüchtete.

Die Attacke ereignete sich am frühen Sonntagmorgen gegen 4.20 Uhr in der Bielefelder Innenstadt. Laut Polizei handelte es sich bei dem Lokal um das „Cutie“ nahe der Mindener Straße. Am Tatort fanden die Polizeikräfte mehrere Messer, eine Art Molotowcocktail und einen im Spazierstock verborgenen Degen. Dass nicht noch mehr passierte, war beherzten Gästen und Passanten zu verdanken, die den Täter attackierten und zunächst zu Boden ringen konnten. Doch der konnte sich losreißen und ohne seine Tasche fliehen, in der sich unter anderem auch seine persönlichen Dokumente befanden.

Wieder einmal deutet laut Polizeibericht alles darauf hin, dass der Anschlag auf unschuldige Bürger geplant war und deshalb als terroristische Tat eingestuft wurde. Der in einer Flüchtlingsunterkunft in Harsewinkel lebende Syrer verfügte über einen befristeten Aufenthaltsstatus und durfte -, wen wundert es -, von den Behörden als harmlos und unauffällig eingestuft, an den Wohltaten unseres Landes partizipieren. Wir dürfen gespannt sein, was die weiteren Ermittlungen zutage bringen werden. Ich fürchte, wir werden wieder das bekannte Muster eines "polizeibekannten" Sozialgastes zur Kenntnis nehmen müssen.

Die unzähligen Messerangriffe, Attentate, Vergewaltigungen, Raub, Mord und Totschlag, die sich wie eine Seuche in unserm Land ausgebreitet haben,  lassen keinen anderen Schluss mehr zu, dass sie zum überwiegenden Teil im Zusammenhang mit der Migration stehen. Dass unsere Politiker gegen den Willen der eigenen Bevölkerung eine geradezu pervertierte "Humanitätspolitik" durchgesetzt haben, rächt sich mit wachsender Dynamik auf tödliche Weise.

Keine zwölf Stunden nach der Tat in Bielefeld zeigt sich Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst im Rhein-Energie-Stadion und bejubelt frenetisch den Aufstieg des 1. FC Köln. Über die schreckliche Tat oder die Opfer von Mahmoud M. verliert Wüst kein Wort. Das Beispiel über die Nicht-Reaktion des „Landesvaters“ mag für manchen Leser nicht bedeutsam erscheinen, zeigt aber in aller Deutlichkeit den Stellenwert einer Ideologie, die zum Feind der eigenen Bürger geworden ist. 

In Schulen herrscht das Faustrecht, Lehrer werden bedroht und deutsche Kinder adaptieren, - der Not gehorchend -, die Gewaltbereitschaft der Zöglinge aus der arabischen Steinzeit, um sich zur Wehr zu setzen. Selbst der Messerstecher, der kürzlich einem Polizisten sein Schneidewerkzeug in den Hals gerammt und schwer verletzt hat, wurde vom Untersuchungsrichter gegen Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt. Doch was wir heute erleben, sind Berichterstattungen über die Wahlen in Polen, Rumänien, Argentinien, nicht aber den Fokus auf die unerträglichen Gewalttaten auf unseren Straßen.

Jahrelang haben die initiativen Protagonisten alles getan, um die desaströsen Folgen der zunehmenden Virulenz zu verschleiern. Nichtsdestoweniger ist die gesellschaftliche Stimmungslage mit jedem Anschlag, mit jeder Gewalttat, mit jeder Amokfahrt und mit jeder Vergewaltigung gekippt. Selbst vor Kindern machten unsere Besucher keinen Halt. Mittlerweile herrscht sowohl in den Redaktionsstuben unserer Medien, als auch in den Parteien und den Ministerien die blanke Hysterie, wenn die Bluttaten nicht deutschen Staatsbürgern zugeordnet werden können. Machen wir uns nichts vor: Das Argument, Deutsche seien genauso kriminell, ist auf erdrückende Weise obsolet geworden und soll die "Schuldfrage" nichtig machen.

Mit maximalem politischem Engagement werden Kritiker und Gegner der vollkommen verfehlten Migrationspolitik mit dem Motiv der „Selbstverteidigung“ und der „Selbstreinigung“ zu Rassisten und Fremdenfeinden erklärt und die unwiderlegbaren Schuldzuweisungen als pauschale Verallgemeinerungen gegeißelt. Und noch während die Ermittlungs- und die Fahndungsmaschinerie in Bielefeld auf Hochtouren läuft, erreichen uns nach einem Wochenende von mindestens 3 blutigen Messerangriffen und schwerverletzten Opfern gleich die nächsten Hiobsbotschaften:

Tote Frau in Wald gefunden – 16-Jähriger festgenommen – wie üblich unter hochnotpeinlicher Verschleierung der Identität und Nationalität. Die Polizei verdächtigt einen Jugendlichen, eine 21 Jahre alte Frau getötet zu haben. Kriminaltechniker sicherten Spuren in einem Wald. Auch hier folgt die Berichterstattung nach den nur allzu bekannten „Ein-Mann-Mechanismen“. Ein muslimischer Kosovare sticht in Halle drei Menschen nieder, in Reinbek greift ein Afghane ein Kind an, während in Berlin-Neukölln zur gleichen Zeit eine Schießerei lief. Mittlerweile vergeht kein Tag ohne eine blutige Messerattacke, an dem nicht ein "hilfs- und schutzbedürftiger Sozialgast" beteiligt ist.

Doch die eigentliche Dramatik liegt in der jetzt immer deutlicher werdenden Charakteristik der Gewalttaten, deren Brutalität, Rohheit und menschenverachtende Rücksichtslosigkeit, die auf eine bei jenen Tätern verhasste zivilisatorische Gesellschaft trifft. Die jüngsten Kriminalstatistiken belegen dies unmissverständlich, auch wenn unsere Regierung aus „Selbstrettungsgründen“ mit bagatellisierender, beschönigender oder irreführender Indoktrinierung die eigene Bevölkerung in Schach halten will.    

Das "in Schach halten" der Bürger und Kritiker funktioniert vorzüglich. Die Macht der Einen braucht die Dummheit der Anderen. Mit Verve stürzt sich daher der Verfassungsschutz auf Stigmatisierung von Worten und Begriffen, die eine Art Regelwerk auf die erlaubte Rede darstellt, um verfehlte und teilweise auch kriminelle Migrationspolitik zu schützen. Alles was im Entferntesten als Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit verdreht werden könnte, wird sprachlich der Bann auferlegt und strafrelevant. Dass dies bei den eher schlichteren Geistern verfängt, liegt auf der Hand. Und nein, nicht die Wiederkehr des "Dritten Reiches" ist gefährlich, sondern das, was jetzt ist.

Die gesellschaftsgefährdende Migration hat das ganze Land fest im Griff und wird nicht dadurch gelöst werden, dass man sich endlich entschlossen hat, in Zukunft die Grenzen zu überwachen oder gar zu schließen. Das Problem ist im Land und kaum noch reversibel. Rückführungen, Abschiebungen und Abweisungen sind Begriffe, die durch die permanente, nachhaltige und politisch systematische Indoktrinierung und „Umerziehung“ vergiftete, tabuisierte Vokabeln wurden, die eine echte und nachvollziehbare Diskussion und auch komplette Umkehr der Migrationspolitik nahezu unmöglich machen - auch deshalb, weil regierende Politiker eben „keine Fehler“ machen.  

Stattdessen beschäftigen unsere "Regenten" und Parteigrößen die Bevölkerung lieber mit AfD-Verbots-Diskussionen, Unterstützungsdebatten über die Ukraine und mit Bürokratieabbau-Geschwätz - denn mehr ist es nicht -, um vom migrantischen Kriminalitätswahnsinn in Deutschland abzulenken. Die Baustellen in Deutschland haben unfassbare Größenordnungen angenommen, die von der Ausländerkriminalität flankiert werden, ohne dass man einen wahrnehmbaren Änderungseingriff feststellen könnte. 


Weder die CDU/CSU, noch die SPD oder gar die GRÜNEN und Linken werden eine Kehrtwendung vollziehen und eher die eigene Gesellschaft weiterhin dem Dilemma des blutigen Kulturkampfes aussetzen, der sich auf unserem Boden abspielt. Sie müssten sich ja sonst in die Rolle der Versager, Verlierer oder dilettantischen Demokratiezerstörer drängen lassen. Statements, Ankündigungen, Pläne und Vorhaben, wieder zur "Normalität" eines Rechtsstaates zurückkehren zu wollen", sind Beruhigungspillen, Tranquilizer und Ablenkungsmanöver, die die Bürger vom "Run" zum "Todfeind AfD" abhalten sollen. 

Der großmäulige Aktivismus verkommt jetzt schon zur billigen Show eines Kanzlers, den schon wegen seiner falschen Wahlversprechungen kein Mensch mehr ernst nimmt. Das "Rechthaben" unter den Politikern ist zur politischen Doktrin geworden, deren Initiatoren und Urheber schamlos weitere Opfer in der eigenen Bevölkerung billigend in Kauf nehmen. Denn was nicht sein darf, das nicht sein kann. Das Armutszeugnis unserer Politiker ist längst zur unerträglichen Belastung für die Bevölkerung geworden.  

                                     

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