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Die Blütezeit des deutschen Altruismus! Der deutsche Siegeszug hat begonnen.

Porsche meldet heute einen Gewinneinbruch in Höhe von 98 Prozent. VW hat den Grünwählern, den roten Sozialisten und den schwarzen Einzellern in der Regierung mitgeteilt, dass sie 50.000 Mitarbeiter entlassen werden. Mercedes Benz gibt ebenfalls erschütternde Gewinnwarnungen heraus und leidet unter schweren Verlusten bei ihren S-Klasse-Fahrzeugen. 

                                                  

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Hohe Energiekosten setzen den Konzernen zu und wer kann, flieht mit Mann, Maus und Produktion in andere Länder. Hunderttausende Arbeitsplätze sind verloren gegangen und 12.000 Firmen-Insolvenzen sind die Bilanz unserer politischen Führer. Und weil‘s gerade so gut läuft, tritt diese Uschi vors Mikrofon und erzählt den Leuten, dass der Atomausstieg ein strategischer Fehler gewesen sei.

Ich will ja nicht unken, aber könnte es sein, dass die politische Spezies evolutionär benachteiligter Großmäuler in ihrer genetisch bedingten Hirnrissigkeit Dinge tut, die normal und lebensnah denkende Bürger keinesfalls tun würden? Man hält diesen Wahnsinn einfach nicht mehr aus. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Wolodymyr jagt unsere Pipelines in der Ostsee in die Luft und unser Fritz schickt zum Dank diesem korrupten Ukrainer nicht nur 30 Milliarden Euro, sondern plündert sämtliche Waffenbestände der Bundeswehr für einen "guten Zweck". Nur gut, dass man uns hinterher plausibel erklärt, dass wir unbedingt wehrhafter werden müssen, da wir uns nicht mehr verteidigen könnten.

Gleichzeitig alimentieren unsere Berliner Geistesgrößen - ohne die Bürger vorher zu fragen - 25 Millionen von Migranten mit jährlich über 30 Milliarden Euro. Nun ja, es gilt, als Vorzeignation mit moralischem Führungsanspruch unseren altruistischen und "humanistischen Spitzenplatz" in der Weltgemeinde zu verteidigen. Das kann natürlich nur gelingen, wenn wir asketischer leben und auf die verlässlichen Versagerqualitäten unserer Staatslenker vertrauen. "Back tot he Roots" lautet das Motto, mit dem wir auch unsere Wirtschaft wieder auf Vordermann bringen. Keine Frage, wir benötigen einen wirksamen und effektiven Verarmungsbooster, mit dem wir uns selbstlos unseres erwirtschafteten Wohlstands entledigen, damit es endlich wieder vorwärts geht. Wenn wir unseren Blickwinkel hinsichtlich Mittellosigkeit und Entbehrungen zukünftig positiv konnotieren, eröffnen sich uns auch wieder neue und wirksame Rückschritts-Perspektiven.   

Das gilt selbstredend auf für unsere Landesverteidigung. Unsereiner ist ja zu schlicht, um zu bemerken, wenn regierende Blindgänger plötzlich grandiose Ideen entwickeln. Denn sollte, wie uns unsere Staatslenker andauernd warnen, tatsächlich der Kriegsfall gegen die Russen, die Chinesen und sonstige Todfeinde eintreten, werden auch 70-jährige Rentner bewaffnet und an die Front geschickt. Das entlastet nicht nur signifikant die Rentenkassen, sondern auch eventuelle Pflege-Einrichtungen. 

Nun ja, bewaffnen ist im Zusammenhang mit der Verteidigungsfähigkeit unseres Landes in jüngster Zeit ein großes Wort, zumal sich unsere Panzer, Raketen, Mörser und Kriegsschiffe, entweder in der Ukraine oder in der Reparatur befinden. Ich sehe es kommen, dass wir im Notfall unsere gendernden Lummerland-Bewohner und ganze Regimenter Latte-Macchiato-Fans mit Hellebarden, Morgensternen und Lanzen ausrüsten, um Putin mit Gebrüll aus dem Kreml zu verjagen.

Der deutsche Altruismus ist, wenn ich das richtig einordne, endgültig in seiner Blütezeit angekommen. Abzulesen am Baden-Württembergischen Wahlergebnis. Es scheint unseren Hochleistungsversagern in Berlin offenkundig nichts auszumachen, wenn Wolodymyr und seine Generäle unsere schönen Steuer-Euros für private Luxus-Anwesen zweckentfremden und deren Gattinnen den schnöden Mammon, den unsere Politiker vorher als Kredite aufgenommen haben, in Paris, London und Mailand bei Gucci, Yves Saint Laurant, Prada oder Dolce & Gabbana anlegen. Da verzichten wir doch gerne auf preiswerte Gas- und Öl-Lieferungen, besonders, wenn sie jederzeit von Putin bereitgestellt werden könnten.

Da aber die Staatskassen staubtrocken sind, entwickelt die Geistes-Creme unserer politischen Sprachakrobaten alternative Geldquellen. Atemluft und Temperatur-Besteuerung haben wir ja bereits klaglos hingenommen. Selbst klimabedingte Weltuntergänge werden seit mehreren Jahren mit reichlich Steuerabgaben abgewendet. Natürlich reicht das alles nicht aus. 

Wenn es nach den Grünen ginge, müssen zum normalen Fahrpreis auch noch Bus-Steuern für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs erhoben und in Zukunft furzende Kühe mit Gebühren belegt werden. Darauf, meine lieben Leser, muss man erst einmal kommen. Ich bin sicher, das macht uns keiner nach, zumal man auf diesem Wege unseren Staatshaushalt locker sanieren könnte! Denn außer in der Landwirtschaft verfügt kein Land über mehr politische Hornochsen als wir.

Es mag dem einen oder anderen merkwürdig vorkommen, wenn unsere Staatsvertreter Verbrenner-Motoren verbieten und damit die Autokonzerne in den Ruin treiben, in der Hoffnung, dass sich im Anschluss arbeitslose Sozialhilfe-Empfänger neue Elektroautos anschaffen. Hier möchte ich jenen, die diese innovativen Glanzleistungen nicht nachvollziehen können, klipp und klar sagen: 1.) Dummheit ist das neue Klug! 2.) Alles für die Partei. 3.) Fritz hat immer recht. Immerhin, ein Anfang ist gemacht, der Sprit kostet jetzt 2 Euro 35. Und bevor sich hier irgendeiner der Hoffnung hingibt, er hätte mit seinem Tesla dem nimmersatten Staat ein Schnippchen geschlagen, der irrt. 

Banaszak, Klingbeil und Worthülsen-Fritz sagen sich: Wir sind ja nicht blöd. In Essen und Hamburg kostet der Strom aus der Schnellladesäule, auf den Benzinpreis gerechnet, bereits ein mittleres Vermögen und schlägt den Dieselpreis an der deutschen Zapfe um Längen. Da sich aber immer mehr Käufer weigern, mit ihrem Bürgergeld E-Autos zu kaufen, wird man vorsorglich von Staats wegen bereits an der Steckdose seiner Wohnung ausgeplündert. Schwamm drüber – der herkömmliche Deutsche wählt und bezahlt die politischen Briganten und Wegelagerer.

Glücklicherweise verlegen sich immer mehr landwirtschaftliche Großbetriebe auf die Produktion von Solarstrom. Sie verkaufen ihre Kühe, schreddern die Hühner und schlachten die Schweine, die ohnehin wegen der riesigen Solarparks nichts mehr zu fressen finden. 

Das wiederum senkt die Kosten bei der übertriebenen Milch- und Eierproduktion. Auch die teuren Maschinenparks, Erntemaschinen und Traktoren für die Bestellung der Felder fallen ersatzlos weg. Es sind genau diese positiven Synergien, die politisch mit hohen Summen gefördert werden. Ackerbau und Viehzucht - wer braucht diesen Firlefanz! Das Getreide beziehen wir aus der Ukraine. Deutschland ist bald wieder ganz weit vorn.

                                        

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Kommentare

  1. Es gibt ein bizarres Foto aus dem 2. Weltkrieg, es zeigt ein völlig zerbombtes deutsches Stadtviertel, auf einen Mauerrest hat jemand mit Schablone gemalt:" Unser Glaube-Totaler Sieg". 2026 könnte man an den verdreckten und verwahrlosten Bahnhöfen und Innenstädten schreiben:" Wir sind ein reiches Land" oder "Uns geht es doch noch gut".

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