Kaum hatte Uschi in Brüssel ihr intellektuelles Armutszeugnis in die Welt hinausposaunt und erklärt, dass der Atomausstieg ein strategischer Fehler gewesen sei, schloss sich Deutschlands gewaltigste Worthülse aus einer Höhe von circa 1,96 Ursulas Schambekenntnis an. Allerdings mit einem Panik-Argument, um Britta Hasselmann und Konsorten nicht auf die Zinne zu bringen. Gut möglich, dass Angela Merkel mit Foltermaßnahmen oder Steinigung gedroht hat, sollte Merz nicht spuren.
„Der
Kernkraft-Ausstieg ist irreversibel“, ließ Phrasen-Fritz nun sein Volk
vorbeugend wissen und nimmt unter Vermeidung des Gebrauchs seiner Hirnzellen den Ruin Deutschlands in Kauf. Er glaubt allen
Ernstes, er könne mit diesem markigen Satz jede überflüssige Diskussion im Keim ersticken und sich selbst damit retten. Was allerdings wirklich irreversibel
ist und auch so bleiben wird, ist meine abgrundtiefe Aversion und die
weiter Bevölkerungsteile gegenüber dieser Regierung und unserem Kanzler. Von
den Grünen und den Sozialisten der SPD will ich erst gar nicht reden.
Werfen wir einen Blick zurück: Das Narrativ, AKW’s seien des Teufels, unkontrollierbar und würden mit dem strahlenden Abfall die Nachwelt zehntausende Jahre bedrohen, hat sich ähnlich tief in den Köpfen schlichter Zeitgenossen festgesetzt, wie die impforgiastische Ideologie eines Irren, der Millionen gesunde Menschen einer neuen Gesundheit zuführen wollte. Doch die Jahre tiefgreifender Verblödung soll nun nach Uschis Willen zumindest verbal revidiert werden, wohingegen sich Fritz anscheinend wünscht, dass alles so bleiben möge, wie es ist. Alternativlose Volks-Verblödung, der Wunschtraum unfähiger Politiker.
Immerhin leben wie in einem Jahrzehnt selbsternannter Sektenführer, Klima-Prediger, berufsloser Experten und intellektuell unterentwickelter Berufspolitiker, die ihre Erfolge darin sehen, möglichst viele von Blindheit und Unwissenheit geschlagene Gläubige um sich zu scharen und sich von ihnen wählen zu lassen. Sie haben damit ein leichtes Spiel, zumal das geflügelte Wort: "Gleich und gleich gesellt sich gerne“ auch heute noch Gültigkeit hat. Das alles besserwissende Bildungs-Prekariat verzeichnet enorme Zuwächse, was man einerseits an der enormen Anzahl grüner Empörungsfetischisten und ideologisch sattelfester Einzeller, andererseits am Heer dümmlicher und karrieregeiler Opportunisten und gefallsüchtiger aber unterbelichteter Trittbrettfahrer ablesen kann.
All diesen genannten aufgeführten Gruppen, das kann man mit Fug und Recht behaupten, fehlt es an grundlegenden Dingen. Hirn und Charakter, Bildung und Neugierde, Engagement und Ehrlichkeit. Es ist ein soziologisches Gesetz: Wer nichts weiß, der muss viel Glauben. Und was geglaubt werden soll, schreiben uns „Phrasen-Fritz – der Wahrhaftige“, der dicke Sozialisten-Lars und die bunt-durchseuchte Lummerland-Fraktion vor. Hilfreich zur Seite stehen jene Einrichtungen, die sich Presse und Medien nennen und sich dabei anmaßen, schön orchestrierte Lügen als Wahrheiten zu verbreiten und unters Volk zu bringen.
Das Kartell der Lüge und des Unvermögens ist mächtiger denn je, zumal von ihrer Aufrechterhaltung und Verteidigung ein ganzes, gesellschaftliches System abhängt und, wie es sich gerade abzeichnet, in den Abgrund stürzt. Machen wir den Wahnsinn an dem Beispiel der verschrotteten Atomkraft fest, deren Reaktivierung nach dem Willen unseres Kanzlers angeblich irreversibel ist. Vermutlich hat Angela aus dem Orkus ein Machtwort gesprochen.
Dass es der CDU und den Grünen niemals um die Umwelt, sondern nur um Verhinderung einer Technologie ging, weil sie nicht in ihre Ideologie passte, braucht hier nicht weiter erörtert werden und ist längst zur Binsenweisheit geworden. Was den Bürgern allerdings heute noch verheimlicht wird, ist die Tatsache, dass die halbe Welt an Dual Fluid Reaktoren forscht, die nicht nur narrensicher sind, sondern auch den vorhandenen Atommüll restlos verwerten können. Stattdessen behauptet die grüne Sekte immer noch, man könne Atomkraft nicht weiter nutzen, weil es keine Endlager für die nächsten 200.000 Jahre gibt. Doch wie sagt der Volksmund so griffig: Dumme interessieren sich nicht für Problemlösungen.
Würde man die vielen Milliarden Euros, die man in der Vergangenheit für unsinnige Klimaprojekte verbraten hat, in die Weitererforschung von Kernkraft eingesetzt haben, gäbe es ganz sicher keine grünen Sektenführer, die mit dümmlichen Ideologien ihre Erfolge suchen und keinen Kanzler, der sich einer Angela beugt. Wie perfide unsere Regierung das grüne Dogma verteidigte und hochkarätige Wissenschaftler aus der Physik im Regen stehen ließ, hörte sich so an: „Die Bundesregierung hat beschlossen, die Beihilfefähigkeit zur Forschung von Atomkraft zu beenden.“
Das geschah, wie so Vieles, in unserer Regierungsreihen, heimlich, still und leise und ohne die Bevölkerung explizit zu unterrichten. Das Dogma der Altkanzlerin und der Grünen hieß nicht nur: „Ende der Atomkraft“. Es hieß auch: „Lieber bleiben wir blöde, als unsere Ziele aufzugeben.“ Deshalb gründeten deutsche Atomphysiker zusammen mit Top-Wissenschaftlern aus der ganzen Welt ein deutsches Start-up in Kanada. „Wir erfinden die Kernkraft neu. Gut für Menschen, gut für die Natur“, heißt es auf der Startseite von Dual Fluid Energy Inc. mit Sitz im kanadischen Vancouver.
Dual Fluid verspricht, einen neuartigen Atomreaktor zu bauen, der „aus Atommüll den Strom für die nächsten Generationen erzeugt“. Sicher, kostengünstig, klimaschonend. Mit diesen Reaktoren ist es möglich, auch die Nuklearabfälle der Vergangenheit vollständig zu beseitigen. Die Umrüstung alter Meiler wäre problemlos machbar und nach Beendigung damit auch die Verwertung von Brennstäben und strahlendem Material gewährleistet. Stattdessen werden Milliardenbeträge bereitgestellt und ausgegeben, um die Meiler in Deutschland abzureißen.
Der Berliner Kernphysiker Armin Huke hat als Geschäftsführer des Instituts für Festkörper-Kernphysik (IFK) in Berlin einen neuen Kernreaktor-Typ der Vierten Generation mit Namen „Dual Fluid“ entwickelt. Dieser neue Reaktor würde die Bedenken der deutschen „Grünen“ atomisieren, denn diese neuen Kernreaktoren verwerten als „Brennstoff“ den vorhandenen Atommüll. Eine „Kernschmelze“ wäre ausgeschlossen. Die vernachlässigbaren Reste bei der Verbrennung würden so wenig strahlen, dass kein Endlager mehr benötigt wird. Das daraus resultierende Drama – Deutschland stieg aus der Atomenergie aus und die Forscher sahen sich genötigt, nach Kanada auszuwandern.
Man könnte den Kernkraft und den Verbrenner-Ausstieg auch als eine Parabel intellektuell Minderbemittelter beschreiben. Am 7. Dezember 1835 wurde zwischen Nürnberg und Fürth die erste deutsche Eisenbahnstrecke für den Personen- und den Güterverkehr eröffnet. Die Dampflok „Adler“ zog neun Wagen mit rund 200 Gästen die sechs Kilometer lange Strecke. Damals gab es noch keine Grüne, aber ähnlich oberschlaue Wahrsager, die allen Ernstes behaupteten, dass alle Menschen in diesem Zug sterben würden, sollte das Ungetüm schneller als 40 Stundenkilometer fahren.
Das alles ist zwar lange her und doch haben weder unser Kanzler noch die grünen Geistes-Mollusken signifikant hinzugelernt. Klar ist auch, der AKW-Ausstieg wäre genauso reversibel wie der Ausstieg aus dem Verbrennermotor. Es ist eine Frage des Willens und keinesfalls ein Naturgesetz. Viele CDU-Mitglieder in Führungsverantwortung fordern inzwischen die Renaissance der Kernkraftwerke, - auch der sicheren und kostengünstigen Energieproduktion wegen. Trotz der hanebüchenen Einlassung unseres Kanzlers denke ich positiv. Der Zeitpunkt wird kommen, an dem diese Entscheidung nicht mehr von unserer Regierung getroffen wird. Denn Nonsens - oder Bullshit, wie Frau Bas sich auszudrücken pflegt, hat eine überschaubare Halbwertzeit.
Es liegt auf der Hand: Wer die Fragen unserer Zeit nicht ernsthaft stellt: "Wie beendet man den Krieg in der Ukraine" oder "wie macht man Atomkraft sicherer, um eine Energieversorgung zu gewährleisten", behindert die Weiterentwicklung, ganz gleich, auf welchem Gebiet. Weder beendet man Kriege mit Waffenlieferungen, noch lernt man ohne Forschung. Die gesamtgesellschaftliche Verblödung ist "en vogue" wie nie zuvor. Aber die Kosten an den Zapfsäulen, den Steckdosen und Heizungen wird auch bei den Menschen im geistigen Untergeschoss unserer Gesellschaft eine Lernkurve bescheren und Phrasen-Fritz wird Geschichte sein. Zwangsläufig!
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