Wer bislang glaubte, wir hätten mit Frank-Walter, dem Peinlichen, in unserm Land die präsidiale Talsohle durchschritten, der irrt. Mit Katrin und Claudia hat das mediale Sozialistenorgan TAZ in der Frage der Nachfolge Steinmeiers zwei apokalyptische Schwergewichte ins Rennen geschickt. Mit Blick auf unser heutiges politisches Personal scheint das masochistische Potenzial der grünbunten Sekte noch nicht gänzlich ausgeschöpft worden zu sein.
Nun könnte man behaupten, jedes Volk wählt für sich genau jene Politiker, die es verdient hat, aber im Falle unseres Bundespräsidenten sollten wir uns angesichts des uns drohenden Armageddon aus dem linksbunten Lager darauf einrichten, wehmütig zurückschauen. Zum Glück sind die deutschen Bürger nicht nur Kummer gewohnt, sie sind auch seit Angela Merkel extrem leidensfähig, was die Wahl ihrer Kanzler angeht, was mich zu der Erkenntnis kommen lässt, dass uns nun die wirklich brockenharten Zeiten bevorstehen könnten.
Ich wills mal so sagen: Kein Mensch konnte ahnen, dass nach "Mutti Merkel" erst der "große Schweiger Olaf" und nach dessen Ägide der "baumlange Reformer-Fritz" folgen würde, der dem Land und seinen Bürgern noch nachhaltiger geschadet hat als alle seine Vorgänger zusammengenommen. Und ausgerechnet in Zeiten größter Herausforderungen, ausgerechnet in einem Moment, in dem wir Bürger uns auf ein asketisches Dasein voller Verzicht und schmerzlicher Einschränkungen einrichten müssen, droht uns nun auch noch ein präsidiales Damoklesschwert. In der woken Melange ideologischer Kellerkinder haben sich Katrin Goering Eckardt und Claudia Roth in Stellung gebracht.
Sprechen wir doch die Sache mit der Auswahl eines geeigneten Staatsoberhauptes einmal offen aus: Eigentlich benötigte Deutschland nach einer jahrelang andauernden intellektuellen Diaspora einen echten Komiker als Staatsoberhaupt, einen, mit dem man Spaß haben kann und der einem nicht andauernd mit seinen pastoralen Ermahnungen und seinem SPD-Gesülze auf die Nerven geht. Immerhin hat die Ukraine, sogar ganz ohne Wahlen, mit Selenskyj auch einen Schmierenkomödianten als Staatsoberhaupt, dem wir sogar freiwillig Milliardensummen schenken, damit er nicht nur seine eigene, sondern auch unsere Freiheit und unsere Demokratie weiterhin verteidigt.
Was die Ukraine kann, das können wir schon lange! "Low-Potentials" gibt es bei uns in Hülle und Fülle. Gut, gut, Frank-Walter musste nie in fremden Ländern betteln gehen, man hat ihn dort in Kauf genommen wie er nun mal ist. Aber mit unseren grünen Emporkömmlingen sieht die Sache scheinbar günstiger aus. Sie setzen sich im Zweifel engagiert und nachhaltig für unsere fremdländischen Besucher ein, die von deutschen Bürgern andauernd bedrängt und diskriminiert werden und verteidigen sie im Falle von Straftaten vor einer übergriffigen Justiz.
Der grünen Versagenslogik folgend, streben nunmehr die beiden Damen ihre ultimative Polit-Karriere an. So konkurrieren die grüne Betroffenheitsexpertin und Fleisch gewordene Bürger-Provokation mit der ehemaligen Küchenhilfe mit theologischem Teilzeit-Hintergrund bei der Auswahl um das höchste Amt unseres Landes. Werfen wir daher einen kritischen Blick auf unsere beiden Protagonistinnen.
Da gibt es diese Claudia, die in der Lage ist, in einem einzigen Satz ihre larmoyante Aufdringlichkeit mit unerträglicher politischer Unzulänglichkeit harmonisch zu verknüpfen, während an ihren Ohren jede Menge Klimbim, an ihren Armgelenken bunte Kettchen und an ihren Fingern Talmi-Klunker von enormer Größe blitzen. Zweifellos, ihr Mut zur Farbe und ihr phänomenales Händchen bei der Auswahl ihrer exquisiten Garderobe ist sie per se für ein Amt prädestiniert, in dem die "staatsmännische Würde" eine unverzichtbare Conditio ist.
Ganz anders unsere Katrin! In völliger Verkennung eigener intellektueller Kapazitäten und der anspruchsvollen Herausforderungen, die ein solches Amt an die Bewerberin stellt, ist die grüne „Parveneuse“ fest davon überzeugt, dieser Aufgabe gewachsen zu sein. Warum denn auch nicht, werden viele ihrer Parteifreunde denken, zumal man ihren beruflichen und geistigen Standort selten mit Kompetenz, Qualifikation oder Berufserfahrung in Verbindung bringen kann. Es ist auch keine besonders neue Nachricht, da diese Katrin uns seit Jahren - zumeist in vollständigen Sätzen -, mit flachen Botschaften, überflüssigem Geplapper, heißer Luft oder politischen Befindlichkeits-Flatulenzen in die Knie gezwungen hat.
»Das Land wird sich ändern, und zwar drastisch«, das hatte Katrin Göring-Eckardt 2015 geweissagt. »Und ich freue mich darauf.« Nun ja, unsereiner freut sich eher auf frische Leberkäs-Semmel von der Imbissbude unseres Vertrauens und vor allem darauf, dass wir sie ohne messermörderische Nachrichten unser Leben genießen und mit unserem Diesel 3 Tage in Urlaub fahren dürfen. Aber sollte Katrin das Rennen um das Präsidialamt für sich entscheiden, würde es mich nicht wundern, wenn dem herkömmlichen Flüchtling bei seinem illegalen Grenzübertritt sowohl ein deutscher Pass als auch ein kostenloses Qualitätsprodukt aus Solingen überreicht wird.
In einem Land, in dem es möglich ist, dass eine Trampolinspringerin zur Außenministerin reüssiert, ein Märchenbuchautor das Amt des Bundesministers für Wirtschaft und Klima übernimmt, in einem solchen Land halte ich auch Claudias Inthronisierung im Schloss Bellevue für durchaus denkbar. Immerhin kann sie auf ein bewegtes Leben zurückblicken, zumal sie nach zwei erfolglosen Semestern an der Münchner Universität ihr Studium hinwarf, dann das Management für die Band „Ton Steine Scherben“ bis zu deren Pleite übernommen hatte. Immerhin hat es dank ihrer einschlägigen Versagerqualitäten für das Amt der Bundestagspräsidentin gereicht.
Zugegeben, vor den beiden Damen liegt noch ein steiniger Weg bis zum Ziel. Aber machen wir uns nichts vor: Die grünen Schierlingsbecher werden uns Bürgern noch schwer im Magen liegen, sollte es einer der Kombattantinnen gelingen, unser Land in der Weltpolitik zu repräsentieren. Dann werden Leitsätze wie „Schrumpfen für Deutschland“ oder auch „Fahrradfahren für die Demokratie“ ebenso unseren Alltag bestimmen, wie die grünen Zukunftsvisionen: „In den grünen Verboten liegt der soziale Gewinn.“ Auch der Genderzwang wird uns dann drohen. Ich wage zu behaupten, dass man anstelle der zwei Sektenmädels ersatzweise auch eine Topfpflanze ins Schloss Bellevue stellen könnte, ohne dass dem Bürger irgendetwas Unangenehmes auffallen würde.
Ich
sehe es kommen, Friedrich Merz wird uns wie eine Offenbarung in unsere
Erinnerung zurückkehren, wenn Claudia oder Katrin in ihrem unermüdlichen Engagement
für demokratische Persönlichkeits-Einschränkungen, freiheitliche Gängelung und
grüne Ofenschikanen das Leben zur Hölle machen. Sollten unsere zwei grünen Grazien scheitern, könnten im "worst case" Luisa Neubauer oder Bärbel Bas in die Bresche springen. Der Herr sei uns und der restlichen Welt gnädig.
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