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Kevin Kühnert versaut der SPD die Europawahl

Unter Geistesblitz versteht man normalerweise eine geniale Idee. Bei Kevin Kühnert erhält dieses geflügelte Wort eine völlig andere Bedeutung. Der Blitz muss in Kevins Hirn so heftig eingeschlagen haben, dass bei dem Westentaschen-Kommunisten sämtliche Synapsen verschmurgelten. Man nennt das auch hirnverbrannt.


In der BILD-Zeitung ließ er die Wähler wissen, dass er Deutschlands Industrie vergesellschaften will. Und überhaupt – Wohneigentum sollte es nur noch für jene geben, die auch in der Selbigen wohnen. Fehlt nur noch, dass er die Berechtigung für eine von ihm festgelegte Anzahl von Quadratmetern pro Person vorschlägt.

Ich dachte erst, ich höre nicht richtig, als der linke Blindgänger loslegte. Er wolle BMW enteignen, spricht von Kollektivierung und vom demokratischen Sozialismus, ganz so, als wolle er Honecker exhumieren und wiederbeleben. Schon letzten November hat mich dieser SPD-Rotzlöffel in einer Gesprächsrunde bei Maybritt Illner schockiert, als er sich mit den Worten: „Ich als schwuler Mann“, zu Wort meldete. Ja, er hat tatsächlich das Wort Mann verwendet. Um ein Haar hätte ich mich an meiner Salzstange verschluckt. Mit dem Habitus eines altklugen Schülers griff der Politparvenue eines der nebensächlichsten Themen Deutschlands auf: Die Ehe für alle. Vermutlich wollte er die Medienpräsenz mit dieser Botschaft nutzen, um seiner schwulen Zielgruppe mitzuteilen, dass er noch zu haben ist.

Doch jetzt hat sich Kevin Kühnert selbst übertroffen, er, der beim Fall der Mauer noch die Windeln eingenässt hat und keine Ahnung hat, was der Sozialismus im Osten der Republik angerichtet hat, plapperte plötzlich drauf los. Besonders skurril wurden seine Ausführungen, als es um eines der deutschen Flaggschiffe der Automobilindustrie ging: „Mir ist weniger wichtig, ob am Ende auf dem Klingelschild von BMW ‚staatlicher Automobilbetrieb‘ steht oder ‚genossenschaftlicher Automobilbetrieb‘ oder ob das Kollektiv entscheidet, dass es BMW in dieser Form nicht mehr braucht.“

Nun ja, ich bin ja der Meinung, dass diesen Kevin niemand braucht, schon gar nicht für die Überführung unserer sozialen Marktwirtschaft in eine sozialistisch-planwirtschaftliche Klärgrube. Wenn sich Johannes Kahrs (SPD), der auch nicht gerade die hellste Kerze auf der SPD-Torte ist, sogar öffentlich fragt, ob der rote Hosenpinkler etwas Illegales geraucht haben könnte, darf man getrost daraus ableiten, dass nun Feuer unter dem SPD-Dach lodert. Nur gut, dass dieses Bürschchen noch kein Ministeramt einnimmt, obwohl ja bei der in der SPD herrschenden Euphorie über ihr schwules „Jahrhundert-Talent“ alles möglich ist.  

Offen gestanden kann ich diesen Kommunistensprüchen von Kühnert durchaus etwas Positives abgewinnen, denn sie werden den Genossen weitere Stimmen bei der Europawahl kosten. Immerhin greift dieser evolutionäre Unfall Kühnert die freie Marktwirtschaft an, ohne die die Grundrechte der Freiheit qua Grundgesetz nicht mehr gewährleistet wären. Kühnert ist zum Ballast der Partei geworden. Denn einer, der einen solchen Stuss von sich gibt, hat sich nicht nur der Lächerlichkeit preisgegeben, er hat bewiesen, dass ihm das Grundgesetz vollkommen schnuppe ist. 

Auch wenn die GRÜNEN mit Enteignungen von Wohnungen sympathisieren und Klein Kevin die eine oder andere unausgegorene Anregung übernommen hat, er dürfte mit seinen Ideen zu den weiteren Sargnägeln der SPD beigetragen haben. Immerhin bleibt sich die SPD mit ihrer Personalauslese für "High-Potentials" treu. Für Spitzenjobs kommen nur in Personen in Frage, die etwas aufzuweisen haben wie Kevin. Studienabbrecher, dann ein paar Jahre Callcenter, ohne erlernten Beruf - ja, das sind die Parameter für Karrieren bei Roten...



Kommentare

  1. Den Kommentar von Alice Weidel: Kühnert und die Jusos sind ein Fall für den Verfassungsschutz' finde ich gut
    Wer solches Vorgehen ausserhalb des Grundgesetzes vorschlägt muesste vom Verfassungsschutz auf seine demokratische Gesinnung ueberprueft werden.

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  2. Die Kompetenz der SPD in Fragen von Wirtschaft und Finanzen hat ein Arbeitervertreter bei BMW sehr gut zusammen gefasst
    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/betriebsrat-gegen-kevin-kuehnert-fuer-arbeiter-ist-diese-spd-nicht-waehlbar-a-1265677.html

    Studium abgebrochen, Vater Beamter - da weiss man wie ein Deutscher Arbeiter fühlt und denkt

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