Direkt zum Hauptbereich

Die Voraussetzung der Macht – die breit angelegte Bürgerverblödung.

Sprechen wir heute einmal darüber, weshalb Politiker überhaupt gewählt werden. Also – ganz sicher nicht, weil sie irgendein Thema kompetent beherrschen oder gar für das Amt geeignet wären. Wenn sie wenigstens ehrlich zum Bürger wären. Aber das erwartet der Bürger schon lange nicht mehr. Im Gegenteil.

 


Und genau deshalb stelle ich mir auch die Frage. Für was ist so ein Politiker eigentlich gut? Wenn man bedenkt, dass er davon überzeugt ist, an der Spitze unserer menschlichen Evolution zu stehen, müssten wir uns fragen, weshalb wir es uns tagtäglich antun, uns von Politikern täglich mit irgendwelchem Schwachsinn volldudeln zu lassen. Mit welchen Fähigkeiten also kann sich ein Politiker im Amt halten und dort Jahrzehnte überleben? 

Er muss Inhalte, die er selbst nicht begreift, mit nichtssagenden Worthülsen so geschickt verklausulieren, dass der Untertan gar nicht mehr weiß, über was der Kerl vor dem Mikrofon überhaupt sagt. Hauptsache, es hört sich nach einem positiven Versprechen an und als eine herausragende Weitsicht. Damit ist das genaue Berufsbild eines Politikers hinreichend beschrieben. Diese Regierungs-Muppets sprechen, um nichts zu sagen. Wir sollen, ja.., dürfen nichts verstehen, das ist die conditio einer Herrschaftssprache. Mit anderen Worten, der herkömmliche Politiker versucht alles, um seine Zuhörer zu blöd zu halten oder noch mehr zu verblöden. Systemisch beginnt man damit bereits im Fernsehen, perfektioniert das unterirdische Niveau über Privatsender. Gleichzeitig schart man willfährige Journalisten um sich, die den politischen Nonsense unreflektiert weiter verbreiten, während man gleichzeitig in der Schule der Bildung wegen fehlender Mittel und digitalem Dilettantismus den Garaus macht. 

Bei vielen ist die Verblödung perfekt gelungen und die kann man ja dann auch mit Recht für blöd halten. Optimiert wird die Methode in der mittleren Bildungsschicht. Deshalb hat man ein System der Nichtinformation etabliert und nahezu täglich perfektioniert. Nehmen wir als Beispiel eine Krise. Man könnte sie ja dem Volk in einfachen Worten erklären, so dass er zumindest begreift, weshalb es 10 Minuten vor 12 ist. Nichts da! Es ist für einen Politiker geradezu elementar, dass niemand die Krise richtig versteht, schon deshalb nicht, weil ansonsten zu viele auf die Idee kämen, darüber nachzudenken, wie man aus dem Dilemma wieder herauskommt. Hat ja damals bei der Eurokrise auch ganz wunderbar geklappt. Bis heute weiß niemand, wo die Milliarden verschwunden sind.

Jetzt haben wir eine nagelneue. Die Pandemie. Das Spiel beginnt aufs Neue. Ich erkläre euch die Lockdowns, Zwangspleiten und Verletzung der Grundrechte an einem Beispiel. Es gibt ein legendäres Interview von Jean-Claude Junker beim Spiegel. Dort sagte er: Ein Politiker darf in vielen Dingen gar nicht die Wahrheit sagen. Wenn schwierige Maßnahmen durchzusetzen sind, muss man kleine Schritte machen, die die Leute erst mal nicht verstehen aber murrend akzeptieren. Salamipolitik, nennt man das. Und wenn sich die Bürger daran gewöhnt haben, macht man den nächsten, kleinen Schritt. Und das macht man so lange, bis der Weg unumkehrbar ist. Alternativlos, würde die Kanzlerin sagen.

Mittlerweile haben wir seit einem Jahr die Pandemie und hinter uns liegen Dutzende von kleinen Schritten, die der Bürger mit einer Revolution beantwortet hätte, würde man den großen Schritt gegangen sein. Hätte Frau Merkel vor einem Jahr gesagt, was sie zu Weihnachten und Ostern vorhatte, man hätte sie aus dem Kanzleramt gejagt. Das Ziel wird die Spritze sein, mitsamt einem Impfpass. Schritt für Schritt werden wir zur Spritze geführt. Die Alten werden genötigt und die Jungen propagandistischen Zwangsmaßnahmen dorthin geführt. Die Freiheit und den Impfpass gibt es als Zuckerchen obendrauf. Wie man sieht, macht die Verblödung Fortschritte.

Kein Mensch Bürger wird wissen, was am Ende steht. Möglicherweise die komplette und nachhaltige Verblödung von Mehrheiten, um Macht, Kapital und Verteilung zu sichern. Genauer gesagt, die großzügige Verteilung unter einigen wenigen. Gleichzeitig wird für die "innere Sicherheit" die Polizeipräsenz erhöht und selbst kleinste Abweichungen von Anordnungen und Maßnahmen strikt sanktioniert. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung wird ohnehin bereits in Hasenställen gehalten. Man nennt diese Dinger Hochhäuser in sozialen Brennpunkten. Diese Leute hat man längts im Griff. Der Rest wird geimpft.



Vielleicht steckt hinter der Pandemie auch etwas ganz anderes dahinter. Die Vertuschung des Staatsbankrotts. In der Geschichte der Menschheit absolut nichts Neues, sondern eher die Regel. Längst hat die Welt so viel Schulden angehäuft, dass eine Rückzahlung eine reine Illusion ist. Für Deutschland genauso wie für alle anderen, hoch industrialisierten Länder. Längst liegt das gesamte Finanzsystem am Boden und wird nur noch politisch am Leben gehalten. 

Deutschland ist bereits jetzt schon nicht mehr in der Lage, den Zinsendienst für über 2 Billionen Euro jemals zu bezahlen. Das schafft keine noch so erfolgreiche Volkswirtschaft. Von den USA will ich erst gar nicht reden. Die Pandemie ist nichts weiter als eine Ablenkung vor dem großen Crash. Der große Resett steht uns bevor und ganz sicher nicht von Bill Gates oder einem Soros organisiert. Es wird Corona sein, der uns eine "Neue Weltordnung" bescheren wird. Zehntausende von Firmenpleiten in Deutschland und Hunderttausende von vernichteten Existenzen spielen deshalb politisch keine Rolle.

 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Klima-Karl – Ist er ein Fall für die Psychiatrie oder ein verkanntes Genie?

Klima-Karl hat mal wieder zum ultimativen Rundumschlag ausgeholt. Es ist evident! Nach zwei Jahren konsequentem, gesundheitspolitischen Einsatz an der Virenfront, präsentiert Corona-Titan Karl Lauterbach, ausgestattet mit gestärkter, kognitiver Desorientierung seine neuen Zwangsmaßnahmen für eine nachhaltige Bekämpfung deutscher Volksgesundheit. Es geht vorwärts in unserem Land. Abwarten macht keinen Sinn mehr, ließ er kürzlich Dutzende Pressevertreter unseres Landes wissen. Der internationale Hitzenotstand müsse sofort ausgerufen werden. Die Expertenkommission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dürfe angesichts der gesundheitlichen Notlage und 60.000 Hitzetoten nicht länger zögern und müsse, ähnlich wie bei der Corona-Pandemie, sofort angemessene Maßnahmen veranlassen. Jährlich sorgten die Folgen der Verbrennung fossiler Brennstoffe in Europa für 600.000 Todesfälle, führt Lauterbach aus. Doch renommierte Wissenschaftler der ganzen Welt wehren sich mit Händen und Füßen. Karl l...

Bärbel – die rote Endzeitbedrohung Deutschlands

Wenn wir die Bärbel nicht hätten, Deutschlands Bürger wären ohne sie verloren. Endlich hat uns wieder jemand ins Gedächtnis gerufen, dass wir ein rechts-rassistisches, tiefbraunes Nazi-Land sind. Das mentale Einheitsbraun, so die Vorstellung unserer Fleisch gewordenen sozialistischen Heimsuchung kann nur durch weitere massenhafte Einwanderung tiefbrauner Neubürger ausgemerzt werden. Nur hochqualifizierte tiefbraune Analphabeten und maximal motivierte Zuwanderer aus afrikanischen Steinzeitkulturen und virile männliche Mitglieder sunnitischer Beduinenvölker können unsere bunte Vielfalt nachhaltig beflügeln und die genuinen und kulturellen Fehlentwicklungen unserer Gesellschaft auf ein erträgliches Mindestmaß reduzieren. So, jedenfalls die Überzeugung von Bärbel.  Bertrand Russell sagte: Das Ärgerlichste in dieser Welt ist, dass die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind. Wie wir wissen, glaubt Bärbel Bas nicht nur das, was sie uns mitteilt, sie ist sich sogar t...

Belfast oder der „europäische Dreifronten-Krieg“ gegen die Bürger

Nichts könnte uns den derzeitigen europaweiten gesellschaftlichen Umbruch schonungsloser und brutaler vor Augen führen als die grauenhafte und barbarische Gewalttat eines Migranten in Belfast. Der Sudanese, offenkundig als Asylsuchender über Paris und Dublin nach Nordirland eingereist, versuchte auf offener Straße, einen Mann zu köpfen. Die verdrängten traumatischen Erinnerungen innerhalb der britischen Bevölkerung rückten angesichts der Horrorbilder im irischen Belfast auf dramatische Weise wieder ins Bewusstsein der Bürger. Denn bereits im Juli 2024 hat in Southport ein junger Schwarzer bei einem Angriff auf Kinder einer Tanzklasse einem kleinen Mädchen fast den Kopf abgeschnitten. Politik und Polizeibehörden versuchten zwar vergeblich, die erschütternde Bluttat „unter der Decke“ zu halten. Jetzt aber bricht sich unter der Bürgerschaft die blanke Empörung und rasende Wut ungebremst Bahn.  Die von der EU verordnete und den Mitgliedsländern aufgezwungene Migrationspolitik mit al...