Direkt zum Hauptbereich

Wenn Absonderliches zur Norm erklärt wird.

Homo- und Lesben-Ehen, freie Geschlechterwahl, Kinder mit zwei Müttern, Wahlrecht für Migranten, das sind die „Meilensteine“ für die grüne Sekte. Geradezu wegweisend sind die Bemühung um die gesellschaftliche Anerkennung seltener Lebensformen, wie beispielsweise Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Nischen-Existenzen sowie nicht binäre Menschen (LSBTIQ).


 

Jetzt kommt etwas Neues hinzu. Deutschland wird, wenn es nach dem Willen der Koalition geht, in eine Kiffernation verwandelt. Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) führte in einem Interview bei der "Augsburger Allgemeinen" aus: "Cannabis besitzt eine starke stimmungs- und wahrnehmungsverändernde Wirkung". Das kann ich eindeutig bestätigen. Denn sobald ich mein Haus verlasse, treffe ich immer öfter auf Gestalten, die offenkundig noch keine Entscheidung getroffen haben, ob sie im öffentlichen Raum High-Heels, Sandalen oder Röckchen tragen sollen und Typen, die sich Sorgen um ihren verwischten Lidstrich machen.

Manche Fernsestudios greifen schon zu Äußersten, um Absonderlichkeiten zur Norm zu erheben. "Schorsch Kellerfrau" präsentiert sich dort einem breiten Publikum als evolutionärer Unfall, den er mit Perücke, hübsch lackierten Fingernägeln und Nylons zu korrigieren versucht. In adrettem Outfit, Apfelsinen unter der Rüschenbluse und grell geschminkt, verteidigt die traurige Gestalt trotzig das Recht, von aller Welt als schöne Frau akzeptiert zu werden. Erstaunlich, dass sich staatliche Sendeansalten in Travestie-Einrichtungen verwandeln.

Und da seit Kurzem bei den Meinungsmanipulateuren unserer öffentlich-rechtlichen Medienanstalten seit wenigen Wochen auf den Toiletten auch für menstruierende Männer Tagesbinden und Tampons bereit gestellt werden, fände ich es nur Recht und billig, wenn neben den Pissoirs für echte Kerle ein Dope-Spender oder zumindest ein Canabis-Automat angebracht wäre. Bei der darauf folgenden Wahrnehmungsveränderung würde die Konfrontation mit einem schwangeren Geschlechtsgenossen, der gerade seine Tage hat, leichter verkraftbar.

Wenn man einmal davon absieht, dass die derzeitigen Entwicklungen in Deutschland ohnehin nur noch zu ertragen sind, wenn man sturzbetrunken oder bis zur Halskrause zugekifft ist, kommt der Gesetzesentwurf für viele spießbürgerliche Katoliken gerade noch rechtzeitig, bevor sich Heerscharen von Antialkoholiker in ihrer nüchternen Verzweiflung ohne Bungee-Seil von Autobahnbrücken stürzen. Denn wie sollen herkömmliche Männer vom Dorf ihr Dasein gestalten, wenn doch bis vor 20 Jahren fast alles noch normal war und sie sich bei einem Kegelausflug nach Berlin nicht mehr zurechtfinden?

Man traut sich als echter Macho kaum noch unvoreingenommen an einer Hotelbar oder in einer Disco einer vermeintlichen Frau zu nähern und zu flirten, ohne befürchten zu müssen, dass man es mit einem Mutanten oder einer quergegenderten Mutantin zu tun hat. Ich sehe da in Zukunft nur noch eine Möglichkeit, um schwerwiegende Fehlgriffe oder Missverständnisse zu vermeiden. Fertilitätsgeneigte Individuen mit Hang zur baldigen Paarung sollten im Falle einer Annäherung, je nach vorherrschender Gefühlslage, ob sie Männlein, Weiblein oder eine kürzlich geschlechtsumgewandelte Topfpflanze sein wollen, vorher erkennungsdienstlich erfasst und mit bunten Nasenringen kenntlich gemacht werden.   

Und da sich in letzter Zeit immer mehr Desorientierte auf die Suche nach ihrem Gemächt begeben, andere zur Optimierung ihrer weiblichen Komponente in Dessous Geschäften bei den Sonderangeboten von La Perla im Wühltisch bei den Strapsen stöbern, suchen noch unsichere  Chromosomen-Geschädigte bei Amorelie in der „Crossdresser-Abteilung“ nach richtungsweisenden Orientierungshilfen. Der „Homo Normalo“ dürfte bald ausgestorben sein, sollte sich die Entwicklung genomer Irrtümer weiter so rasant entwickeln. 

Ich wills mal so sagen: Als Pflaumenbaum ist die Sache klar - laut Artikel, eindeutig männlich. Dann trägt er, nach der Befruchtung der Blüten durch fleißige Bienchen weibliche Früchte aus. Nämlich die Pflaume. Doch was in Opas Garten normal ist, kann man nur schwerlich ins menschliche Dasein übertragen, wenngleich sich manche Irrlichter alle Mühe geben. Immerhin gabs im Garten wenigstens noch Sex, wenngleich nur durch Bestäubung. 

Für einen echten Mann oder eine Vollblutfrau eine nur unzureichende Lusterfüllung und auf die Dauer nicht hinnehmbar. Nicht auszudenken, wenn solche Freuden in Zukunft von den Grünen verboten würden. Immerhin kam aus der Grünen-Zentrale schon die Forderung, dass nur noch vegane Männer kopulieren dürften, weil ihr ökologischer Fußabdruck wegen ihres übermäßigen Fleischkonsums eine schwere Belastung für die Umwelt darstelle. Intellektuell gesehen hat man keinen Zugang mehr zu solchen Hirnen. Haben diese günen Wurstverweigerinnen nicht bedacht, dass sie sich dann mit batteriebetriebenem Ersatz von Amazon behelfen müssen? 

X oder Y-Chromosomen gehören, so befürchte ich, bald der Vergangenheit an. Es wird nicht mehr allzu lange dauern, werden sich die Deutschen mittels Osmose vermehren oder nach Italien auswandern. Denn dort gibt es noch jede Menge richtige Männer und Frauen. Auf Twitter dagegen treffen sich unter dem Hashtag „Menstruierende Männer“ ein knappes Dutzend Betroffene, die sich bitter über die Intoleranz von Arbeitgebern beklagen, weil häufig die Binden-Mülleimer in den Kabinen fehlten. Die SPD hat nun im Bundestag einen Antrag eingebracht, um diesen Missstand bundesweit zu beheben. Überdies würden in den sozialen Netzwerken intolerante Diskussionen geführt, die man schnellstens abstellen müsste.

Offen gestanden, mir wird Deutschland immer unheimlicher, zumal die grünen und roten Parteien ihre Prioritäten auf Themen setzen, zwar der Handvoll bedauernswerter Irregeleiteter eine gewisse Aufmerksamkeit bescheren, aber am Dilemma, weit abseits jeder Normalität nach Akzeptanz suchen nichts ändern werden.   

                                 

Für eine Patenschaft mit einem monatlichen Betrag bin ich sehr dankbar. Selbst die kleinste Spende hilft mir, diesen völlig unabhängigen Blog stets aktuell, spannend und informativ zu halten. 

Auch ein einziger Klick auf einen der Werbebanner im Lesetext oder das Teilen in anderen Netzwerken (FB oder TWITTER) hilft mir bei der Arbeit und der Finanzierung des Blogs.

Herzlichen Dank - Claudio Michele Mancini
SPENDENKONTO
Claudio Michele Mancini
Unicredit Santo Stefano
IBAN IT03S0200882540000106185335

BIC/Swift: UNICRITM1892 

Kommentare

  1. Meine Frau und ich (Mann) sind total abartig und pervers .Wir sind seit über 30 Jahren verheiratet und haben unsere 2 Kinder im Bett durch Geschlechtsverkehr erzeugt. LGBTQ- Freund*innen hatten wir bisher auch keine . Inzwischen kamen wir auch nicht mehr umhin uns zu outen .Ich bin lesbisch (stehe auf Frauen ) ,meine Frau gibt zu,schwul zu sein (steht auf Männer )..Tut uns beiden sehr leid ,aber gegen diese Neigungen kommen wir einfach nicht an .

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. danke für den erhellenden Kommentar. Endlich trifft man hier auch mal auf ein paar Perverse. Ich habe schon das Schlimmste befürchtet...

      Löschen
  2. Ich freue mich drüber. Aus Gründen.

    AntwortenLöschen
  3. Ich würde nicht gerne alles so durcheinander werfen. Diese bunten, durchgeknallten Typen oder was auch immer kann ich nicht erst nehmen. Aber ein homosexuelles Paar, welches seine Liebe einem Kind schenkt, empfinde ich immer noch besser als meinen Erzeuger, der ein Kind nie Kind sein ließ.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

ich freue mich auf jeden Kommentar

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der Obermessdiener und Chefopportunist in Mainz ist alles andere, nur nicht lustig.

Der Sitzungspräsident des Mainzer Karnevalsvereins Andreas Schmitt, physiognomisch gesehen einem drall gefütterten Hausschwein näher als einem frommen Betbruder, hat in der Bütt wieder einmal nachhaltig bewiesen, dass die Mainzer Fasnacht so viel mit Humor zu tun hat, wie der dümmliche Kampf der Omas gegen rechts. Nein ..., bei diesem Herrn vergeht einem das Lachen. Da hilft nur noch ein Stoßgebet gen Himmel. "Mainz wie es singt und lacht" ist für ihn und die humorbefreiten Berufskarnevalisten an seiner Seite eine todernste Angelegenheit. Ich wills mal so sagen: Das, was Schmitt als Büttenredner zelebriert, ist weder komisch, oder humoresk, noch witzig oder auch nur anasatzweise amüsant. Noch nicht einmal intelligent.  Mir drängt sich bei dem "närrischen Vortrag" Schmitts inhaltlich wie optisch unwillkürlich die Karikatur der „Reformation und Totenfresser“ von Pamphilus Gengenbach aus dem Jahr 1620 auf. Das Bild zeigt Bischöfe und Mönche, die sich an einer festli...

Politische Schwurbelfachkräfte, Fake-News-Meister und ideologische Leistungsträger

Alter Falter – in diesen Tagen kommt man bei der Berichterstattung politischer Paukenschläge kaum hinterher. Wenn der unschuldige Bürger bei seinem morgendlichen Informationsanliegen versehentlich auf den Kanälen unserer Qualitätsmedien landet, erhält er gegen eine bescheidene Monatsgebühr weit mehr, als er mental jemals verkraften kann. So ging es mir heute Morgen. Kaum hatte ich die Fernbedienung meines TV-Gerätes betätigt, erreichten mich die neuesten Verbal-Pläne unseres Kanzlers. Ja, man kann sagen, Friedrich Merz hatte wieder einmal als intimer Kenner seiner eigenen Gedanken vor einem großen Publikum den großen Auftritt beim „politischen Aschermittwoch“ in Trier. Erlauben Sie mir, liebe Leser, dass ich zu diesem Anlass kurz in die Antike abschweife. Alle kennen ja das berühmte geflügelte Wort der alten Römer, - so um die Zeit von Kaiser Nero -, das sich bei Fritz als verlässliche Verhaltensnorm tief verankert hat und uns regelmäßig zum Staunen bringt. 𝐐𝐮𝐢𝐝𝐪𝐮𝐢𝐝 𝐚𝐠𝐢...

Unsere Annalena mit Völkerrechtshintergrund verschiebt Grönlands Grenzen.

Annalena hat in ihrem glanzvollen Talk-Auftritt bei Maischberger wieder einmal einen ihrer weltpolitischen Rohrkrepierer gelandet. Man könnte auch sagen: Wir und Dänemark sind haarscharf an einer bearbock‘schen Eingemeindung Grönlands vorbei geschreddert. Immerhin, wie die "Diplom-Volksrechtlerin" (WIKIPEDIA) und Präsidentin der UN-Generalversammlung messerscharf und unmissverständlich feststellte, sind Grönländer auch Bürger. Nur wohin sie genau gehören, das ist unserer Vorzeigepolitikerin nicht so ganz geläufig. Politische Landesgrenzen jedenfalls spielen in einem grünenbunten Weltbild keine große Rolle. Was Annalena sagt, ist in Stein gemeißelt. Basta! Die gefährlichsten Potentaten und gewieftesten Staatsführer wie Putin, Xi Ping, Trump, Netanjahu oder Orban können ein Lied von den Begegnungen mit unserer EX-Außenministerin singen. Wenn sie vom Leder zieht, bleibt kein Auge trocken.. Wenn man es genau nimmt, hat hierzulande das Publikum des beliebten Polit-Talks von San...