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Allahu Akbar – Angriff auf Europa

Bei einer Polizeikontrolle in Nanterre (Frankreich) wird bei einer Verkehrskontrolle der Fahrer des PKW’s erschossen, aus der sich eine unfassbare Gewaltorgie in ganz Frankreich entwickelt. Städte wie Paris, Marseille, Straßburg und Lyon werden regelrecht verwüstet. Es sind Bilder wie in einem Krieg.

Mehr als 45.000Polizisten und schwer bewaffnete Sicherheitskräfte versuchen, marodierende Banden und Horden gewalttätiger Krimineller, Brandstifter, Plünderer und Briganten in Schach zu halten. Aus den Protesten gegen die in Frankreich bekannte Polizeigewalt und dem Polizeiopfer Nahel M. hat wurde schlagartig ein blutiger Angriffskrieg, der sich gegen alles Bahn bricht, was mit der Polizei, dem Staat und auch dem „weißen“ Establishment zu tun hat. Mit Feuerwerksböllern, Schusswaffen, Knüppeln und Steinen reißen und brennen die Vandalen wahllos alles nieder, was sich ihnen entgegenstellt.

Seit dem "Polizeimord" an Nahel M., wie die Angreifer den tödlichen Übergriff auf den Fahrer nennen, brennen Mülltonnen, Schulen, Busse, Kindergärten, Autos, sogar ganze Straßenzüge in den französischen Großstädten. Frankreich und seine Bürger fühlen sich an den Spätherbst 2005 erinnert, als es in den Quartieren der Banlieues am Stadtrand von Paris über mehrere Wochen gewaltsame Ausschreitungen gab. Mit erschreckender Regelmäßigkeit gehen diese Viertel immer wieder in Flammen auf, ohne dass der französische Staat auch nur ansatzweise ein Sicherheitskonzept zur Eindämmung hätte.  

Das Gegenteil ist der Fall. Was sich in Frankreich nun ankündigt, darf man getrost als die Vorboten des westlichen Untergangs bezeichnen, der sich mehr und mehr zum Flächenbrand ausbreitet und ganz sicher nicht an den französischen Grenzen Halt machen wird. Die Ursachen der Gewaltexzesse, wie sie sich seit Tagen auf den Straßen abspielen, folgen schon seit Jahren immer den gleichen Mustern und sind nicht nur gegen rassistische Polizisten gerichtet. Es ist ein politisch herbeigeführter und lange Zeit geduldeter Kulturkampf zwischen einer völlig perspektivlosen Population von Muslimen, und afrikanischen Migranten, die man in Massen systematisch ausgesondert und in sogenannte Banlieues an Stadträndern oder Außenbezirken eingepfercht hat.

Die Parallelen dieser Entwicklung bekommen wir längst auch in Deutschland zu spüren, während die verantwortlichen Politiker sehenden Auges eine Migrationspolitik betreiben, die uns ein vergleichbares Chaos bescheren wird. Mit allen nur denkbaren Mitteln und auch unter einbezugnahme der Medien verschleiern und unterdrücken unsere Staatsrepräsentanten jede Nachricht, die geeignet sein könnte, die Ablehnung von "Fremden" zu verstärken. Mit humanitärem Vokabular, geschmeidigen Formulierungen und mit auf bunt getrimmten Märchenweltphantasien kaschieren sie das brodelnde Magma unter dem dünnen, sehr fragilen Fundament unserer Gesellschaft. Auch in Deutschland gibt es Ghettos, ja, ganze Stadtteile wie im Ruhrgebiet oder Berlin, in denen ausschließlich „Zuwanderer“ leben und in denen Deutsch eine Fremdsprache ist. So genannte No-Go-Aereas werden von der Polizei gemieden wie vom Teufel das Weihwasser. 

Millionen von unqualifizierten Migranten, Analphabeten, Sozial-Piraten schwappen wie schwere Brecher eines Tsunamis ins Land, in dem sich nichts von alledem erfüllt, was die Ankömmlinge erhofft und erwartet haben. Und was sich nicht erfüllt, wird über kurz oder lang eingefordert, notfalls sich auch mit Gewalt angeeignet. Die bereits im Land "verweilenden Herrschaften mit Erfahrung" zeigen ihnen, wie es funktioniert. Ein Messer wirkt manchmal Wunder.

Arbeitslosigkeit, Frustration, fehlende Sprachkenntnisse und Perspektivlosigkeit treffen mit geballter Gnadenlosigkeit auf eine Kultur und auf Traditionen, die ihnen nicht nur fremd sind, sondern die sie aus religiösen und tradierten Gründen rigoros ablehnen. Christen und Juden sind extrem verhasst und werden zuweilen massiv bekämpft. Frauen genießen keine Achtung, schon gar nicht, wenn sie weiß, deutsch und selbstbewusst sind.

Branbeschleuniger ist naiver Humanismus. Hier wir dort vereinigen sich in unseren Regierungen und Staatslenker maximales Unwissen, Naivität und politische Machtoarroganz. Geradezu kindisch wirkt Macrons Appell an die Mütter der zumeist Jugendlichen Gewalttäter. Sie mögen auf ihre Kinder achten und sie besser erziehen. Der Aufruf hat schon atemberaubend dämliche Dimensionen. Es sind im Islam nicht die Frauen oder Mütter, die Einfluss auf die Kinder haben, sondern die Väter und die "alten Männer". Und genau sie stellen die Weichen.

Aus Millionen Migranten werden aggressive, hasserfüllte und feindselige Eindringlinge und Usurpatoren, die, um in dem neuen Land bestehen zu können, ihr Heil und ihre Sicherheit in Familienverbünden, Clans und Sippen suchen, in denen sie sich sowohl in kultureller und auch traditioneller Hinsicht aufgehoben fühlen. All das geschieht stets unter der Aufsicht ihrer Oberhäupter und unter Beachtung ihrer religiösen Führer und unter ihrer archaischen Knute.

Das Land, in dem Milch und Honig fließen, und das mit Milliardensummen „Neubürger wie Ankömmlinge“ versorgt, ist und bleibt Feindesland. In den Augen von Migranten, vorzugsweise aus muslimischen Ländern, haben nicht sie selbst, sondern Biodeutsche einen "Duldungsstatus", die kein Recht haben, Anweisungen und Ratschläge zu erteilen. Nicht sie, - die Migranten haben sich anzupassen -, die Gastgeber sind es, die sich dem Willen und den Lebensweisen der "Gäste" anzugleichen haben. Sie wissen auch nur zu genau, welche Privilegien sie genießen, wenn sie beispielsweise die „Rassismuskeule“ schwingen und mit dem Diskriminierungsvorwurf oder dem Benachteiligungsgejammer hausieren gehen.

Wie prekär die Lage in Frankreich ist, zeigt die Tatsache, dass Emmanuel Macron seinen dreitägigen Staatsbesuch in Deutschland in der kommenden Woche absagen musste. Frankreich versinkt wieder einmal im Chaos. Nichts Neues für den französischen Präsidenten. Doch hierzulande sollten gerade unsere Koalitionäre und Regierungsangehörigen nicht nur einen Blick in das Land unseres Nachbarn werfen. Denn was sich dort abspielt, könnte auch hier bald Alltag sein.  

In den Banlieues gibt es multinationales und multi-ethnisches Publikum mit teilweise 28 Sprachen in Schulklassen mit 35 Kindern. Und genau hier ist auch die Brutstätte für Bandenkriminalität und Gewalt. Die Macht der Banden kommt nicht aus heiterem Himmel. Diese Verhältnisse kennen wir auch an vielen deutschen Schulen. Doch dort wird aus politischen Gründen die Problematik nahezu vollständig verschwiegen. Multikulti ist in unseren Ausbildungseinrichtungen längst zum Garanten einer desolaten Ausbildung unserer eigenen Kinder geworden.

Grüne und rote Politiker hierzulande machen sich nicht nur infantile Illusionen, sie befeuern sogar noch mit pseudo-empörtem Duktus und naivem Samaritergeschwafel die gesellschaftliche Verpflichtung zur Unterstützung, die deutsche Bürger in weiten Teilen längst selbst benötigten. Ein ehrlicher Blick nach Essen, Dortmund, Berlin oder auch in die „interne" Kriminalitätsstatistik reichte aus. Doch es wird nicht nur die Bevölkerung schamlos angelogen, man lügt sich professionell auch in die eigene Tasche. Die eigenen Pfründe, die Privilegien und die Jobs stünden anderenfalls zur Disposition.

Stattdessen kehrt Olaf Scholz von einem sogenannten „Migrationsgipfel“ aus Brüssel mit der unverschämten Lüge zurück, man sei auf einem „Guten Weg“ bei der Bewältigung der Flüchtlingsfrage, obwohl völlig klar ist, dass nichts geklärt wurde. Möglich, dass er vergessen hat, dass er überhaupt in Brüssel weilte und was er dort gemacht hat. Zur Erinnerung -, Herr Scholz! Ungebremst und weitgehend unkontrolliert strömen täglich Heerscharen neuer „Sozialbesucher“ in unser Land, das in Kürze ganz ähnliche Bilder sehen wird, wenn nicht schnellstens die Migrationsweiche umgestellt wird. 

Machen wir uns endlich ehrlich. Chancengleichheit wird jetzt und auch in Zukunft nicht bestehen, egal wie wir es drehen und wenden wollen. Integration und kunterbunte heile Welt ist ein Wunschtraum grün-bunter Phantasten. Mit jedem Flüchtlingsschiff im Mittelmeer, das in Italien, Griechenland oder Frankreich anlandet, begleiten uns die Humantäts-Ideologen tiefer in den Abgrund, solange sie diese "Hilfsbedürftigen" willkommen heißen. Ich vermute, unsere Verantwortlichen haben Pläne, wie sie sich gegebenenfalls selbst retten, sollte es ihnen plötzlich ans Leder gehen.

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Kommentare

  1. Im Prinzip ist die Sache recht einfach: Will man sich diesen geifernden Muselmob vom Hals halten, muss man zuerst den geifernden linken Mob in den Parlamenten loswerden, der dieses Pack erst nach Europa gebracht hat. Dafür allerdings fehlt es sowohl den Deutschen als auch den Franzosen an Hirn (nicht nett aber ehrlich). Wäre es anders würde in Berlin nicht rotzgrün und in Paris nicht das kleine Investmenta.....loch regieren. Letztlich bekommt Euroa also genau das was es verdient.

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  2. Irlmaier hat es vorausgesagt

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