Direkt zum Hauptbereich

Habecks ideologische „Ich-Partei“ – oder das Selbstherrlichkeits-Ministerium

Was jeder fühlt, viele ahnen, Experten wissen und Politiker verschweigen: Die grüne Energiewende wird Deutschland über kurz oder lang wirtschaftlich und finanziell vollkommen ruinieren.

Was von Bürgern und Unternehmen längst als bedrohliche Gefahr empfunden wird, von Minister Habeck jedoch in seinem Selbstherrlichkeits-Ministerium als bahnbrechende Zukunftsvision durchpeitscht, wird nun vom Bundesrechnungshof als phantastisch, undurchführbar und grotesk abqualifiziert. Aber Vorsicht! Wie jeder, der öffentlich oder medial den grünen und roten Wendewahnsinn kritisiert, gerät zwangsläufig ins Fadenkreuz der Staatsschützer, wenn man die irre Politik der Ampelregierung anzweifelt oder gar ablehnt.

Habecks Miene spiegelt angesichts der vernichtenden Aussage des entlarvenden Armutszeugnisses des obersten Kontrollgremiums des Bundes, das durchweg mit hoch kompetenten Fachleuten besetzt ist, vor den Kameras in den USA unerträgliche Überheblichkeit, Arroganz und Herablassung wider. Sein Habitus und sein Narzissmus sind die schiere Provokation und implizieren, dass nur ER den Urschöpfer allen Besserwissens kennt. Und der heißt Robert. 

Auffallend ist, dass "The holy Robby" alle Symptome von Narzissmus zeigt, die sich bei ihm mimisch, wie auch argumentativ als selbstverliebte und geltungsbedürftige Wesensmerkmale zeigen. Sein Grandiositätsempfinden geht nahezu symbiotisch mit seiner Selbstüberschätzung und seiner ausgeprägten Kritikempfindlichkeit einher, gepaart mit mangelnder Empathie und latentem Egozentrismus. 

Neben seiner zweifelhaften Kompetenz sind es die Charaktermerkmale, die in einem solch entscheidenden Amt für die Bürger fatale Folgen haben. Habeck kann von seiner Ideologie nicht abrücken, ohne gleichzeitig beim "Publikum" seine Grandiosität zu verlieren. Doch zurück zum eigentlichen Thema, das faktisch und inhaltlich zu Robby passt, wie die berühmte Faust aufs Auge, und somit seiner Psyche und seiner Handlungsimmanenz entsprechen.

Da nachts bei Windstille keine regenerative Stromerzeugung möglich ist, müssen zusätzlich zur Windkraft- und Photovoltaik-Infrastruktur, Gaskraftwerke errichtet werden, deren Kosten noch nicht annähernd beziffert werden können und die man nun mit teurem LNG-Drecks-Gas betreibt. Weder wird von der Bundesregierung eine qualifizierte Vorsorge für den Bau und die Finanzierung von mindestens 12 neuen Gaskraftwerken betrieben, noch verfügen unsere Regenten über die erforderlichen Finanzmittel. Schon die Planung solcher Kraftwerke ziehen sich mindestens 3 bis 5 Jahre hin und verschlingen Milliarden Euro. Aber nicht einmal damit hat man begonnen. 6.000 Kilometer Leitungen müssen parallel gebaut werden, wofür das Geld im Haushalt fehlt. 

Mit Verve und unter Missachtung aller Naturschutzgesetze und Umweltschutzverordnungen werden Wiesen, Wälder und Meere mit teuren Anlagen nachhaltig vernichtet, die im Zweifelsfall nicht einmal ein Kilowatt Strom liefern. Doch damit nicht genug, wie man der Analyse des Rechnungshofes entnehmen kann. Zusätzlich werden konventionelle Kraftwerke benötigt, um die sich jetzt schon abzeichnenden Stromausfälle zu kompensieren, wodurch in der Folge mehr CO2 in die Luft geblasen wird, als wir jemals einsparen könnten.

Gleichzeitig hat unser Chef-Ideologe mit seinen Staatssekretären letztes Jahr die restliche CO2-armen Kernkraftwerke stillgelegt und man ist nunmehr gezwungen, gigantische Mengen an Strom aus französischen Kernkraftwerken zu importieren. Und exakt die gleichen Leute, die die Atomkraft verteufeln, weil zu gefährlich, fordern nun Atombomben für die EU, um dem Russen mit kriegslüsternem Geheul Paroli zu bieten. Taurus anstatt Energiesicherheit und wahnwitzige Klimarettungsszenarien anstatt Wirtschfaftsfortschritt sind die Themen der Stunde.

Die Ampler-Regierung hat sich längst restlos von Verstand, Logik, Vernunft und Augenmaß verabschiedet. Während sich unser schlecht rasierter „Ich-Egomane“ in den USA als „Ersatzkanzler“ bauchpinseln lässt und allen nordamerikanischen „Fucking-Verbrennerfreaks“ ganz nebenbei das Auto madig machen will, disqualifiziert er in einem Kurzinterview den Bundesrechnungshof mit markigem Vokabular. „Das hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun!“ Unser Märchenprinz und „Wonder-Robby“ hat es halt drauf und die Fachkapazitäten sind Stümper. Alle haben unrecht, nur Robert hat recht!

Selbst die Österreicher, die von Deutschen jahrzehntelang als ein deppertes und zurückgebliebenes Volk diskreditiert wurden, zeigen nun den Deutschen, wo es mit der Energie lang geht. Österreich deckt seinen Erdgasbedarf fleißig und gewitzt mit russischem Gas, das trotz des Krieges über die Ukraine ins Land gepumpt wird. Selbstredend wesentlich preisgünstiger als das LNG unserer Freunde aus den USA. Dabei handelt es sich um jene Freunde, die mutmaßlich unsere Northstream-Pipeline in die Luft gejagt haben, was die „Beste Bundesregierung“ aller Zeiten bis heute nicht sonderlich interessiert hat.

Prediger Habeck, der sehr wohl darüber informirt ist, dass in den USA LNG-Zulassungen wie auch LNG-Terminals nicht mehr genehmigt werden, versucht nun mit überlegener Moral seine deutsche Beglückungsphantasie den Amerikanern aufzuzwingen. Nur Freackinggas möge man doch bitte weiter fördern, zumal dann die Amerikaner wenigstens die eigene Umwelt verhuntzen. Doch die husten ihm etwas. Sie bleiben dabei: "No LNG any more." Nun wird sich bald bewahrheiten, was alle befürchten.

Der Bundesrechnungshof schreibt wörtlich: „Hohe Strompreise stellen ein erhebliches Risiko für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Akzeptanz der Energiewende in der Bevölkerung dar. Bereits heute steht die Bezahlbarkeit der Stromversorgung in Frage.“ Und weiter heißt es dort: „Zugleich sind weitere Kostensteigerungen des Energiesystems absehbar.“ Mit dieser massiven Kritk setzt sich die Behörde der Gefahr aus, als "gesichert rechtsextrem" vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden. 

Quelle: S. 33
https://www.bundesrechnungshof.de/SharedDocs/Downloads/DE/Berichte/2024/energiewende-volltext.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Währenddessen macht hierzulande ein Industriebetrieb nach dem anderen dicht, weil der Energiepreis ein wesentlicher Faktor im internationalen Wettbewerb ist. Bauern gehen seit Wochen auf die Barrikaden, was unseren Robby nicht einmal peripher tangiert.  Im Gegenteil, er wird gerade nicht müde, die Amis zu missionieren und ihnen in seiner märchenhaften Erleuchtung das Mittelalter mit revolutionären Ofenbauprojekten schmackhaft zu machen.

Man könnte als steuerzahlender Bürger auf den verwegenen Gedanken kommen, dass ein deutscher Minister zunächst die eigenen Probleme im Lande löst. Aber ein. Er nimmt in Kauf, dass Zigtausende Arbeitnehmer ihre Jobs verlieren. Hunderte Firmen ihre Betriebsstätten ins Ausland verlegen. Großkonzerne wie die BASF, Hoechst und Bayer Milliardensummen im Ausland investieren und dadurch kaum bezifferbare Steuerausfälle resultieren.

Selbst die Tatsache, dass Unternehmen in unserem Land ihre Geschäfte gewöhnlich auf betriebswirtschaftlicher und gewinnorientierter Basis führen, hat sich offenkundig weder in unserem Finanz- und schon gar nicht bis in unser Wirtschaftsministerium herumgesprochen. Das „Rechthabenwollen“ um der Gesichtswahrung willen hat bei Habeck schon manische Züge.

Staatliche Unterstützungsleistungen bleiben aus Gründen leerer Kassen Zukunftsversprechen, die nicht eingelöst werden. Ein gewöhnlicher Bürger, der seine Energiekosten in Zukunft ebenso wenig bezahlen kann wie ein Mittelständler, wird bluten, weil er seine Bude im Winter wärmen muss und nicht auswandern kann.

Das gefeierte EU-Verbrennungsmotoren-Verbot bis zum Jahr 2030 wird übrigens fallen, weil es ohne Verbrenner nicht geht. In den USA, Australien und Afrika aufgrund der gewaltigen Entfernungen von Stadt zu Stadt schon gar nicht. Aber was interessiert das einen egomanen Klimakrieger, einen, der überzeugt davon ist, er sei der problemlösende Nabel allumfassender Erkenntnis. Von seinen Ofenbauplänen und weltumfassenden Pumpenfantasien möchte ich hier erst gar nicht reden.

Und während China gegenwärtig nahezu wöchentlich neue Verbrenner-Patente anmeldet, wenden wir uns der Weiterentwicklung von Lastenfahrrädern und innovativen Pferdefuhrwerken zu. Man darf gespannt sein, wann wir wieder in unserer Einraum-Höhle mit Feuerstelle sitzen und uns in warme Decken hüllen werden.

                  ICH BITTE EUCH UM EURE UNTERSTÜTZUNG

Unabhängiger Journalismus ist zeitaufwendig und bedarf solider Recherchen. Dieser Blog ist ein "one-man-business". Wenn ihr meine Arbeit schätzt und unterstützen wollt, nutzt dazu bitte den Spendenlink zu meiner Kontoverbindung. Herzlichen Dank für eure Hilfe. Ohne eure Unterstützung könnte ich meine Berichterstattung nicht in dieser Form aufrechterhalten.


HIER GEHTS ZUM SPENDENLINK

                                                          auch der kleinste Betrag hilft.

 https://politsatirischer.blogspot.com/p/spende-fur-blog.html

Kommentare

  1. Traurig und nicht mehr zu verstehen!
    Denke nicht nur ich -stimme diesen -Netzfund- zu 100% zu:

    „In meinem Namen und mit meinen Steuern wird Politik gemacht,
    die ich nicht will.
    Hilflos wie die anderen Schafe muss ich zusehen
    wie alles was in meinem Leben Wert und Wichtigkeit hatte verblasst.
    Demokratie, Meinungsfreiheit Toleranz waren für mich
    unverrückbare Grundlagen und mein Stolz, wenn ich auf Deutschland blickte.
    Mir bleiben die Gedanken stecken, wenn ich unsere Politik sehe.
    Nie wieder Krieg schallt es mir noch heute in die Ohren,
    was ist passiert, habe ich geschlafen?
    Habe ich mich im Konsum verirrt.
    Gegen Rechts statt gegen Krieg auf die Strasse,
    haben wir den Verstand verloren?“
    Grüße eine begeistere Leserin

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

ich freue mich auf jeden Kommentar

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wer ist der große Energie-Gatsby? Was steckt hinter dem 3-Euro-Dieselpreis?

Immer mehr Autofahrer bezweifeln, dass es an den Tankstellen mit rechten Dingen zugeht, ja, nicht zugehen kann, erinnert sich das mobile Volk noch zu genau an die vergangenen Corona-Zeiten, als man von Merkel, Spahn, Lauterbach und Konsorten mit täglichen Seuchenwarnungen und Corona-Inzidenz-Märchen in Schach gehalten wurde.  Jetzt erfolgt wohl der zweite Anlauf. Wie es scheint, ist die Politik mit uns noch nicht ganz fertig! Das jedenfalls werden sich Millionen Bürger denken, zumal sich unsere gewählten Politiker in den letzten Jahren redlich und erfolgreich bemüht haben, ihre Glaubwürdigkeit vollkommen zu verspielen. Eines ist klar: Bei dauerhaften 3 Euro für einen Liter Dieselkraftstoff wird Deutschland endgültig zum Dritte-Welt-Land. Wir erinnern uns: Mit Maskenzwang, Abstandsregeln, Versammlungs- und Feierverboten bis hin zu "bundesweiten Hausarresten" (Lockdown) legten vor 4 Jahren unsere Regierungspolitiker nicht nur die Republik lahm, sie beraubten die Bürger auc...

Ein Ruck muss durchs Land gehen – Friedrich Merz macht ernst!

„Diejenigen, die arbeiten, die fleißig sind, die sogar vielleicht bereit sind, ein bisschen mehr zu tun, für die wird am Ende des Monats auch etwas mehr übrigbleiben.“ Das waren die Ostereier, die “Worthülsen-Fritz“ den Bürgern ins Nest gelegt hat. Während sich aufgrund der grassierenden Pleitewelle  mehr und mehr Bürger fragen, ob sie morgen noch einen Arbeitsplatz haben, die Energie- und Spritpreise durch die Decke gehen, die CO2-Abgaben demnächst explodieren und damit zehntausende Existenzen vernichtet werden, möchte Merz, dass am Monatsende für Fleißige mehr rausspringt. Etwa mit Entlastungen oder Steuersenkungen? So weit käme es noch. Jetzt heißt es: „Ärmel hochkrempeln.“  Schon unser ehemaliger Bundespräsident Roman Herzog sagte einst: Es muss ein Ruck durch Land gehen. Fritz hat diesen Apell von damals aufgegriffen und ihn mit allerlei  Ankündigungen und Versprechungen verknüpft. Friedrich Merz hat überdies mehrfach den Aufschwung angekündigt und nun soll er wahr...

Wir haben ihn gewählt – jetzt müssen wir ihn ertragen!

... Oder sollte ich sagen: Wir haben ihn nicht gewählt und dennoch haben wir ihn am Hals? Kaum anzunehmen, dass Paul Mustermann, 52 Jahre alt, subalterner Cheflagerist bei Müller & Co, nicht besonders helle im Oberstübchen, aber mit einer großen Klappe gesegnet und daher bei seinen Kumpels in der Firma beliebt, dass man ausgerechnet ihn in die Führungsspitze als Vorstandsvorsitzender eines deutschen Autokonzerns berufen würde. Iris, Mathilde und Rosi, Sachbearbeiterinnen bei Müller & Co allerdings lieben „ihren“ Paul, weil er mit seinen 1,95 etwas hermacht, immer einen guten Spruch auf Lager hat, stets Erwartungsfreude vermittelt und bei Betriebsversammlungen gerne das große Wort führt, was auch einige "helle" Mitarbeiter am Band und in den Büros beeindruckt. Was also lag näher, dass Iris, Mathilde, Rosi und einige andere den unbelehrbaren aber unverdrossenen Pausenclown bei den Wahlen zum Betriebsratsvorsitzenden gekürt und ihn gar zum Chef ernannt haben, auch wen...