Direkt zum Hauptbereich

Habeck-Kult oder journalistische Verzweiflung

Die Wahlen rücken immer näher, die Panik wird immer größer, die geradezu verzweifelten Bemühungen, sich medial und mit maximaler Penetranz im Vordergrund zu positionieren, immer kindischer. Der grün-affine Stern und deren Blattmacher geben wieder einmal ein atemberaubendes Beispiel für ihr blindwütiges Engagement für die desaströse Ampel ab.

Dass im Printmedium STERN nicht nur der intellektuelle, sondern auch der journalistische Notstand ausgebrochen ist, dokumentieren die verantwortlichen Journalisten in ihrer neuesten Ausgabe. Der Header: “50 Jahre Ballermann – und kein bisschen nüchtern.“ Die Botschaft könnte für viele, deren politische Orientierung konservativ ist, eine unerwünschte Assoziation auslösen. „Man kann den Kerl nur noch im Suff ertragen“ – beispielsweise.

Auf der Titelseite fixiert ein unrasierter Habeck mit der Anmutung der martialischen Figur des Kapitän Ahab den Leser. Er schaut mit bemühtem, leider aber misslungenem „Führerblick“ dem Wahlvolk in die Augen und soll uns wohl damit an seine Partei-Urne locken. "Der Steuermann" ist unter dem Konterfei zu lesen. Alle Wetter! Ich wills mal so sagen: So wenig, wie man aus einem lahmen Gaul ein Rennpferd machen kann, so wenig kann man aus einem Habeck einen weitsichtigen und erfolgreichen Staatsmann machen. Rein physiognomisch gesehen gleicht das Epitheton des Sterns, aus Robert einen überragenden Anführer zu evaluieren, einer semantischen Vergewaltigung.

Zu frisch sind noch die tiefen Wunden, die der grüne Ofen-Experte in der Bevölkerung geschlagen hat. Zu nachhaltig ist die Wirkung seines aktuellen Handelns, mit der er gerade die Wirtschaft des Landes ruiniert. Denn die Art und Weise, wie dieser Robert 80 Millionen Bürger hinters Licht führt, ist an Dreistigkeit und Unverfrorenheit nicht zu überbieten. Man könnte sein Vorgehen mit einem professionellen Falschspieler im Wilden Westen vergleichen, der am Pokertisch im Saloon mit gezinkten Karten spielt und seine Mitspieler bescheißt und sie um ihre Einlagen bringt. 

Nun gut, man könnte den „Steuermann“ auch mit einem plündernden Piraten vergleichen, der marodierend durch unsere Industrielandschaften alles einreißt, was nicht niet- und nagelfest ist. Werfen wir noch einmal einen prüfenden Blick auf die Titelseite des Sterns, dann vermag man in seinen verweichlichten Gesichtszügen und der deeskalierenden Stimmlage weder den Mut und die Verwegenheit eines Freibeuters erkennen, auch nicht den meereserfahrenen Seemann oder den respektheischenden Kapitän, der in der Lage wäre, seine Crew in den sicheren Hafen zu navigieren..

Mit dem „Gesicht“ der Woche will der Stern vermutlich implizieren, dass man sich Robbie, dem grünen Klima-Freibeuter anvertrauen kann, weil er zum Wohle seiner „Mannschaft“ einen Knochenjob übernommen hat. Man braucht als Konsument der willfährigen Gefälligkeitsjournaille schon sehr viel Selbstbeherrschung, dass man angesichts solcher Titelseiten nicht lauthals lachen muss.

Er, der „Steuermann“, so will uns die Schlagzeile vermitteln, soll also unseren Wohlstand retten. Allein, ich habe keine Hoffnung. Wer will schon ernsthaft daran glauben, dass ein Steuermann ohne Weltmeererfahrung und ohne Kompass tatsächlich das rettende Ufer rreicht. Ja, er weiss ja nicht einmal, woher der Wind weht.

Unfassbar, mit welch subtilen und teilweise dümmlichen Manipulationsversuchen und Framings die Medien und die Journaille versuchen, uns unqualifizierte Protagonisten schmackhaft zu machen. Es lebe der Ballermann, der Schnaps und "Kapitän Ahab", auch wenn Letzterer weder Himmelstrichtungen kennt, noch einen blassen Schimmer hat, wo die Untiefen lauern. Gut möglich, dass Häuptling Robert und sein Kapitän schneller eine Meuterei auf der Bounty erleben, als ihnen lieb ist. Dennoch - der Herr möge uns allen gnädig sein.

                       ICH BITTE EUCH UM EURE UNTERSTÜTZUNG

Unabhängiger Journalismus ist zeitaufwendig und bedarf solider Recherchen. Dieser Blog ist ein "one-man-business". Wenn ihr meine Arbeit schätzt und unterstützen wollt, nutzt dazu bitte den Spendenlink zu meiner Kontoverbindung. Herzlichen Dank für eure Hilfe. Ohne eure Unterstützung könnte ich meine Berichterstattung nicht in dieser Form aufrechterhalten.


HIER GEHTS ZUM SPENDENLINK

                                                          auch der kleinste Betrag hilft.

 https://politsatirischer.blogspot.com/p/spende-fur-blog.html

Kommentare

  1. Ab und zu lese ich mal im Stern ,wenn ich beim Friseur warten muß .Mein eigenes Geld ist mir für diese dümmliche rot-grüne Hofberichterstattung zu schade. Nach ein paar Seiten lege ich dieses Schmierenblatt angeekelt wieder weg und tausche ihn gegen PS-Pornos wie z.B.Auto ,Motor , Sport obwohl diese auch für geistige Tiefflieger sind aber immer noch niveauvoller als Spiegel ,Stern ,Focus etc. Zum Glück muß ich jedoch bei meinem Friseur selten länger warten . Erschreckend ist für mich jedoch ,das solche Schundlektüre mit derartigen Ekelbildern auf der Titelseite immer noch gekauft wird ,zumal das Papier zum Klopapiersparen nicht taugt.

    AntwortenLöschen


  2. “Der Mensch in seinem Wahn”

    Das Richtige tun, das Richtige denken,
    die Sozialismus heut’ verkünden,
    müssten, Gehirne zu verrenken,
    Kapitalismus erst erfinden.

    Denn ohne diesen hätten sie nur,
    abseits moderner Möglichkeiten,
    allein was bietet die Natur,
    ihre Parolen zu verbreiten.

    Was Sozialisten einst gebaut,
    wuchs niemals je auf ihrem Mist,
    sie hatten es von dem geklaut,
    was noch Kapitalismus ist.

    Das Kapital hat seine Leichen,
    niemand will das im Ernst bestreiten,
    sah man jedoch in roten Reichen
    die Furien noch viel böser reiten.

    Das rote Erbe setz sich fort
    im rotrotgrünen Größenwahn,
    aus Klimaschutz wird Umweltmord,
    bricht sich grüner Faschismus Bahn.

    Um den zu tarnen, nennen sie,
    wie von ihresgleichen gewöhnt,
    ihre Herrschaft Demokratie,
    schon wieder wird das Volk verhöhnt.

    Zu viele lassen sich betören,
    von denen, die das Land zerstören,
    wollen nicht auf jene hören,
    die seit langem sie beschwören,
    dass man ein falsch’ Lied ihnen singt,
    statt alte Wahrheit ungeschminkt
    mit Dichters Wort zum Ausdruck bringt,
    wie sie aus Schillers “Glocke” klingt.

    “Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken,
    Verderblich ist des Tigers Zahn;
    Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
    Das ist der Mensch in seinem Wahn.”

    AntwortenLöschen
  3. Wieso steht da eigentlich nicht "Der Lügner und Betrüger" das wär die richtige Aussage für das Titelblatt. Das ist nicht mehr mein Land, es ist nur noch zum Heulen. Früher sind Politiker, die weit weniger Dreck am Stecken hatten, zurückgetreten,aber diese "Mischpoke" sitzt das aus und keinen interessierts.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

ich freue mich auf jeden Kommentar

Beliebte Posts aus diesem Blog

Der Obermessdiener und Chefopportunist in Mainz ist alles andere, nur nicht lustig.

Der Sitzungspräsident des Mainzer Karnevalsvereins Andreas Schmitt, physiognomisch gesehen einem drall gefütterten Hausschwein näher als einem frommen Betbruder, hat in der Bütt wieder einmal nachhaltig bewiesen, dass die Mainzer Fasnacht so viel mit Humor zu tun hat, wie der dümmliche Kampf der Omas gegen rechts. Nein ..., bei diesem Herrn vergeht einem das Lachen. Da hilft nur noch ein Stoßgebet gen Himmel. "Mainz wie es singt und lacht" ist für ihn und die humorbefreiten Berufskarnevalisten an seiner Seite eine todernste Angelegenheit. Ich wills mal so sagen: Das, was Schmitt als Büttenredner zelebriert, ist weder komisch, oder humoresk, noch witzig oder auch nur anasatzweise amüsant. Noch nicht einmal intelligent.  Mir drängt sich bei dem "närrischen Vortrag" Schmitts inhaltlich wie optisch unwillkürlich die Karikatur der „Reformation und Totenfresser“ von Pamphilus Gengenbach aus dem Jahr 1620 auf. Das Bild zeigt Bischöfe und Mönche, die sich an einer festli...

Politische Schwurbelfachkräfte, Fake-News-Meister und ideologische Leistungsträger

Alter Falter – in diesen Tagen kommt man bei der Berichterstattung politischer Paukenschläge kaum hinterher. Wenn der unschuldige Bürger bei seinem morgendlichen Informationsanliegen versehentlich auf den Kanälen unserer Qualitätsmedien landet, erhält er gegen eine bescheidene Monatsgebühr weit mehr, als er mental jemals verkraften kann. So ging es mir heute Morgen. Kaum hatte ich die Fernbedienung meines TV-Gerätes betätigt, erreichten mich die neuesten Verbal-Pläne unseres Kanzlers. Ja, man kann sagen, Friedrich Merz hatte wieder einmal als intimer Kenner seiner eigenen Gedanken vor einem großen Publikum den großen Auftritt beim „politischen Aschermittwoch“ in Trier. Erlauben Sie mir, liebe Leser, dass ich zu diesem Anlass kurz in die Antike abschweife. Alle kennen ja das berühmte geflügelte Wort der alten Römer, - so um die Zeit von Kaiser Nero -, das sich bei Fritz als verlässliche Verhaltensnorm tief verankert hat und uns regelmäßig zum Staunen bringt. 𝐐𝐮𝐢𝐝𝐪𝐮𝐢𝐝 𝐚𝐠𝐢...

Unsere Annalena mit Völkerrechtshintergrund verschiebt Grönlands Grenzen.

Annalena hat in ihrem glanzvollen Talk-Auftritt bei Maischberger wieder einmal einen ihrer weltpolitischen Rohrkrepierer gelandet. Man könnte auch sagen: Wir und Dänemark sind haarscharf an einer bearbock‘schen Eingemeindung Grönlands vorbei geschreddert. Immerhin, wie die "Diplom-Volksrechtlerin" (WIKIPEDIA) und Präsidentin der UN-Generalversammlung messerscharf und unmissverständlich feststellte, sind Grönländer auch Bürger. Nur wohin sie genau gehören, das ist unserer Vorzeigepolitikerin nicht so ganz geläufig. Politische Landesgrenzen jedenfalls spielen in einem grünenbunten Weltbild keine große Rolle. Was Annalena sagt, ist in Stein gemeißelt. Basta! Die gefährlichsten Potentaten und gewieftesten Staatsführer wie Putin, Xi Ping, Trump, Netanjahu oder Orban können ein Lied von den Begegnungen mit unserer EX-Außenministerin singen. Wenn sie vom Leder zieht, bleibt kein Auge trocken.. Wenn man es genau nimmt, hat hierzulande das Publikum des beliebten Polit-Talks von San...