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Annalena – Hauptsache, die Frisur sitzt.

Deutschland lässt sich die Schönheit seiner Außenministerin etwas kosten. Wenn Lene bei ihren mannigfaltigen Dienstreisen auf irgendeinem Flugfeld in den entferntesten Winkeln dieser Welt aus ihrer „Hair Force One“ steigt, dürfen wir in einer Hinsicht sicher sein. Die Frisur sitzt. Ebenso sicher wissen wir: Das verdankt sie nicht der Haarspraymarke „Drei-Wetter-Taft“, mit der „herkömmliche Frauen“ aus dem einfachen Plebs vor dem Badezimmerspiegel ihre Fön-Welle festtackern, sondern ihrer persönlichen Friseuse und Visagistin. Wir wissen weiter, dass Lene weitaus mehr Wert auf ihr makelloses Aussehen, ihr perfektes Styling und auf ihre vollendet sitzende Frisur legt, als beispielsweise auf den richtigen Gebrauch gebräuchlicher Fremdworte und Begrifflichkeiten oder gar eloquenter und grammatikalischer Finessen. BILD bestätigte heute, dass der aktuelle "monatliche Aufwand" für Dienste ihres Friseurs bei etwas über 11.000 Euro liegt. Hochgerechnet investiert unsere Außenminis

Wir sind 12.ter geworden. Eurovision Song Contest und die Superstars

Der in die Jahre gekommene Eurovision Song Contest – kurz ESC ist einfach nicht totzukriegen, obwohl sich die Mehrheit der Menschheit mit Stil, Niveau, Geschmack und Kunstverständnis nichts sehnlicher wünschte: Hätte er doch nie mehr stattgefunden.  Aber was will man machen, wenn im schwedischen Malmö der größte Musikwettbewerb der Welt stattfindet, die Bürger  jedoch  tagtäglich im   Fernsehen mit Figuren wie Robert Habeck, Olaf Scholz und Ricarda Lang gequält werden. Endlich eine Alternative.... In Zeiten von Putin, Klima und Pandemie, Kalifat-Sehnsüchten, Klimaklebern und kollektiven AfD-Bashings in unseren Sendern, scheint der ESC für viele der Griff nach dem rettenden Strohalm und damit der letzte Ausweg zu sein, sich das Hirn zuzudröhnen. Da darf man schon mal die Frage stellen, wie unsere Nation bislang ohne ESC, schaurige Bühnenauftritte und eine protestierende Greta Thunberg überleben konnte. Immerhin: Das dunkle Zeitalter unerträglichen Mangels deutschen Liedgutes liegt

Ganz Italien zittert – deutsche Medien schweigen - ein vulkanischer Supergau bahnt sich an.

Da bahnt sich etwas Furchterregendes an. Politiker und Medien schweigen verbissen, beißen sich an den drei scheinbar wichtigsten Themen fest, und unternehmen alles, um nicht selbst in den Fokus einer politischen Katastrophe zu geraten. Denn sollte der Vulkan explosionsartig ausbrechen, könnte innerhalb kürzester Zeit ein arktischer Winter in ganz Europa eintreten. Der italienische Supervulkan “Campo Flegrei“ kündigt seinen bevorstehenden Ausbruch an. Die phlegräischen Felder haben ihre Aktivitäten signifikant erhöht. Alleine im April hat die Erde rund um Neapel 700-mal gebebt. Die stärkste gemessene Magnitude lag vorgestern bei 3,6 – ein äußerst beunruhigender Wert, bei dem man von „Normalität“ schon lange nicht mehr reden kann. Die Anhebung der Erdschichten gehen schneller vonstatten als gewöhnlich. Die Angst der Bewohner wächst, dass ein verheerender Ausbruch nicht mehr lange auf sich warten lässt. Längst ist es neugierigen Besuchern nicht mehr erlaubt, die dampfenden und zischende

Maulkörbe, Sprechverbote und Bürgerdisziplinierung – Saskia Esken liegt auf jeder Lauer.

Endlich, möchte man sagen. Es wird aber auch allmählich Zeit, dass dem Volk ein Maulkorb verpasst wird. Wo kämen unsere Politiker hin, wenn sie jedem dahergelaufenen Bürger erlauben würden, öffentlich oder gar im Familienkreis ihre ungeschminkte Meinung über unsere mehrheitlich evolutionär vernachlässigten Staatsdiener zu äußern, deren Synapsen nur über bejammernswerte intellektuelle Kapazitäten verfügen.   Sasia Esken ließ im Nachrichtensender „ntv-Frühstart“ die Katze aus dem Sack. „Wir sollten alles verfolgen, was in der Sprache strafbar ist", so ihre Forderung. Um ihre Vorstellungen auf den Punkt zu bringen, lautet Eskens Motto: "Wir machen alles richtig und der Bürger hat gefälligst die Schnauze zu halten, ganz gleich ob wir versehentlich, vorsätzlich oder von langer Hand geplant den Staat ruinieren oder nicht. Schließlich haben wir uns dabei etwas gedacht." Anlass: Zwei neuerliche Fälle von Gewalt gegen Franziska Giffey (SPD) und Matthias Eck (SPD), die nach Mei