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Die alten weißen Männer - Feindbild unserer Emanzipations-Fetischistinnen

Da sitzt er, der alte weiße Mann und weiß nicht, was auf einmal los ist. Er ist schuld. Selbstredend an allem. Er - das Synonym für die Hälfte der Menschheit, der vorsätzlich und brachial die Welt ruiniert. Er ist der Waffenlobbyist, der Frauen-Verächter, der Vorstandsvorsitzende, der Politiker, die Dumpfbacke und anzügliche Witzereißer in Personalunion.

Er verkörpert bei einer bestimmten Spezies so ziemlich alles, was verachtenswert ist. Schaut man genauer hin, ergibt sich Wunderliches. Nicht selten verbirgt sich hinter einer pseudo-emanzipierten Männerhasserin eine von einem weißen, alten Mann verlassene Ehefrau, die sich bei der Scheidung im Gegenzug nicht nur das großzügige Einfamilienhaus, sondern auch gleich noch den Mercedes oder den SUV des Ehegatten unter den Nagel gerissen hat.

Dann sitzt die Verlassene in ihrer Villa oder der großzügigen 4-Zimmer-Wohnung in Berlin am Wannsee oder München-Grünwald, das einst Nest, Burg und Beweis für den gemeinsamen Erfolg war. Jetzt pflegt sie im Kreis ihrer Freundinnen, ihren Hass auf den Ex und hadert mit ihrem Schicksal. Da braucht es den Sündenbock, schon der eigenen Rechtfertigung wegen, vom "Alten" sitzen gelassen worden zu sein. 

Sie taucht eher der Langeweile als der Überzeugung wegen in die Gemeinschaft und Geborgenheit ideologisierter Leidensgenossinnen, schräger Emanzen und Hardcore-Lesben ein, die die Mär böser, alter, weißer Männer bis zum Exzess pflegen und die Bestätigung für das eigene Los liefern sollen, dass alles Übel vom Mann ausgeht. Niemals, aber auch wirklich niemals fragen sich solche Emanzipations-Verirrte, ob sie nicht selbst dazu beigetragen haben, ihr Leben komplett vergeigt zu haben. 

Eine geschichtsvergessene Frauengeneration, vom Leben und den Freuden der Gemeinsamkeit bestraft, hat sie sich erst emanzipatorisch nach „Links“, wahlweise auch grün, orientiert und sich mithilfe ebenso verlassener Ehefrauen und untervögelten Hühner die Idee vom "bösen alten weißen Mann" aus einem extrem verengten Blickwinkel zusammengebastelt. Jetzt frönen diese Female-Freaks dem Bild des verhassten Zeitgenossen, den sie vor 30 Jahren als junge, attraktive Frau geheiratet hat und übergießen nun in freudiger Pauschalisierung alles was männlich ist mit Ablehnung und diskriminierenden Anklagen. Dabei vergessen sie oft genug, dass "ER" vielleicht mit guten Gründen -, und unter Verlust seines Hab und Gut, ihr den Rücken gekehrt hat.

Ja, plötzlich, eines Morgens waren sie aufgewacht, und irgendjemand hatte ihnen die Jugend gestohlen. Er riecht nicht mehr gut, die Haare sind dünn geworden und Falten überziehen den einstmals so jugendlichen und erregenden Körper. Schlagartig hat sich auch für ihn alles geändert. Plötzlich hatte er, der „alte, weiße Mann“, etwas mit dem Herzen, gar einen Unfall oder Krebs. Vielleicht sitzt er heute auf der Straße, weil sein Unternehmen in dem er 30 Jahre geschuftet hat, in Konkurs geraten ist. Und was ist das da im Spiegel? Das ist jetzt er, ein alter weißer Mann, und was gestern noch möglich war, geht heute nicht mehr. Alles vorbei?

Der "alte weiße Mann" ist für woke, weibliche Lebensformen Alibi und  Sammelbegriff für das Böse der Welt geworden. Als gäbe es keine alten schwarzen Diktatoren, junge weiße Faschisten, weiße Kriegstreiberinnen, wie Faeser, Strack Zimmermann oder Baerbock, als gäbe es keine dumpfe, weiße, berechnende Frauen. Natürlich leuchtet die Metapher ein, wenn man rudelweise hellhäutige Ü-40-Manager in Nadelstreifen oder virile Unternehmer sieht. Gewiss, diese alten weißen Männer sind keine jungen Kerle mehr, stattdessen dienen sie aber plötzlich als Zielscheibe maximaler Diskriminierung larmoyanter und affektiver Suffragetten.

Insbesondere militant-demagogische grüne Frauen“ mit Hang zur Pauschalisierung, haben machen es sich verdammt einfach, ein neues Framing zur Kaschierung ihrer eigenen Unzulänglichkeiten zuzulegen. Genau jenen empfehle ich irgendetwas Präziseres. Machtgeile Faschisten, emotional unterentwickelte Egomanen. Verhaltensauffällige Auf-die-Welt-Scheißer. 

Aber es sind nicht nur diese Claudia Roths und Göring-Eckardts, die sowohl von der Evolution, als auch von intelligenten und erfolgreichen Männern vernachlässigt oder erst gar nicht beachtet wurden. Es sind auch die nichts leistenden Gören und dumm gebliebenen Schönheiten, die nicht mehr, als ihre Attraktivität einetzen konnten, um sich einen "Supermann" an Land zu ziehen und mit der eigenen Naivität auf die Schnauze gefallen sind.

Wer gibt diesen aggressiven, meist jüngeren Frauen auf einmal das Recht, die Urheber eines gewaltigen Fortschritts, von dem auch sie profitiert haben, abfällig und pauschal als „alte weiße Männer“ zu bezeichnen? Oft noch mit dem unqualifizierten Zusatz „Rassisten“, „Nazis“, „Kolonialisten“ versehen. In wessen Namen sprechen diese unreifen und geifernden Frauen, die noch nie in ihrem Leben etwas geleistet haben außer ihrem (hoffentlich) lustvollen Körpereinsatz? Sie nutzen eiskalt sämtliche Erfindungen, die es ohne den „bösen alten weißen Mann“ nie gegeben hätte – vom Auto, Computer, Handy, von der Haute Couture bis hin zum Flieger –, und werfen ihm gleichzeitig vor, Schuld an allem zu sein, auch an der sogenannten „Klimakatastrophe“?

Und nun gehen sie auf die Straße und skandieren: Wir sind in der Mehrheit! oder auch: "Nieder mit der Männergesellschaft", ohne die die laut schreienden Verfechterinnen ihres ganz persönlichen Rechts nicht den Hauch einer erfüllten Lebenschance gehabt hätten. Beim internationalen Frauentag ziehen sie mit Transparenten und steilen Thesen durch die Innenstädte und brüllen verblödete Parolen. Man müsste diese Horden unterbelichteter Weiber auf einer einsamen Insel abladen. 

Genauso gut könnten die Männer behaupten: Feministinnen, das sind die, die die hohen Scheidungsraten zu verantworten haben, weil sie empfänglichen Gattinnen und Geschlechtsgenossinnen zuflüstern, dass sie unglücklich seien mit ihren Männern. Niedrige Geburtenrate und demografischer Wandel gehen ebenfalls auf ihr Konto. Offen gestanden, auch ich verspüre nicht die geringste Lust, einer solchen Megäre den Hof zu machen.

Hallo Mädels, geht’s noch? Seid ihr euch nicht zu blöd dazu, am laufenden Meter unbeweisbare Thesen in die Welt zu posaunen, statt gemeinsam mit Männern nach vernünftigen neuen Wegen aus der Krise zu suchen? Ihr zerstört durch das hysterische Tun krawallsüchtiger Genossinnen den Wert und die Achtung vor den Errungenschaften der Emanzipation. Oder anders ausgedrückt: Ihr sägt euch selbst den Ast ab, auf dem ihr alle sitzt.

So sehr ich den Hang zur Vereinfachung verstehe - man könnte sogar sagen: Ich habe ihn erfunden –, könnte ich doch jedes Mal kotzen, wenn ich vom "alten weißen Mann" lese. Ich kenne zu viele von ihnen. Zu viele Männer über 50, die ratlos in ihren Küchen sitzen, auf die Wand starren und sich das Leben und ihre Zukunft anders vorgestellt hatten. Sei ihr Mädels oder „alte weiße Frauen“ vielleicht so von Minderwertigkeitskomplexen geschüttelt, dass ihr Männer als Sündenböcke braucht, um die eigenen Unzulänglichkeiten zu übertünchen? Dieses ganze Gender- und Quotengeschrei, das von einer Minderheit auf die Spitze getrieben wird, geht doch nur noch auf die Nerven!

Schon vergessen? Gestern sind wir noch gemeinsam zu Bett gegangen, nach einer Nacht voller Drogen, lauter Musik und lustigem Quatsch, über den wir geredet haben. Pläne haben wir geschmiedet, von Hanfplantagen in Guatemala geträumt, oder während des Studiums gemeinsam gebüffelt. Wir wollten vielleicht Filme machen, Bücher schreiben und haben von der großen Kunst oder einer gemeinsamen Karriere geträumt. Es ist gar nicht lange her, da waren wir noch davon überzeugt, dass wir für uns etwas schaffen würden und nun? Nun redet ihr von alten, weißen Männern? Vielleicht handelten wir ja genau richtig, euch endlich zu verlassen.

Ich wills mal so sagen: Wenn ich mir die wirklich klugen und erfolgreichen Frauen anschaue, zeigen sie eins: Sie wissen, was sie können, aber auch, was nicht können. Darin liegt die wahre Intelligenz und deren Stärke. Kluge Frauen nutzen die Emanzipation als Chancengleichheit und nicht als Waffe gegen den „alten weißen Mann“.

Ach übrigens: Unsere „woken“, coolen, modernen, toleranten und klimabewegten Frauen finden offenbar nichts dabei, den „alten weißen Mann“ zu verunglimpfen und gleichzeitig millionenfach junge Männer aus dem muslimischen Kulturkreis ins Land zu lassen. Männer, die nie etwas anderes kennengelernt haben, als Frauen zu verachten. Gewalt gegen Frauen ist im Islam noch weiter verbreitet, als Bomben legen oder Messer-Masacker zu veranstalten. 

...und solche monströsen "Kunst-Auftritte" -
bei denen 1000 deutsche weiße Frauen auf den Zuschauer-Rängen
saßen und frenetisch Beifall klatschten, würden einem
"alten weißen Mann" nicht in den Sinn kommen.

Viele dieser Migranten werden aufgrund der schieren Anzahl unter sich bleiben und eure mühsam errungenen Frauenrechte, eure Lebensart und Kultur zunichte machen und euch in die Enge treiben, nicht etwa die alten, weißen Männer. Ein Treppenwitz der Geschichte, wenn sich "alte-weiße-Männer-Hasserinnen" ihre größten Unterdrücker und Vergewaltiger ins Land holen und dabei noch "hosianna" singen.

An dieser Stelle darf man am Verstand mancher Frauen zweifeln. Haben unsere allwissenden Damen, angefangen bei Katrin Göring-Eckhardt über Claudia Roth bis Nancy Faeser überhaupt begriffen, wohin das hinführen soll? Nein, haben sie nicht! Denn so viel ist klar: Sie können froh sein, wenn sie demnächst wieder auf die Unterstützung des altvertrauten "weißen Mannes" zurückgreifen können. Ob er dann noch will …? 

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Kommentare

  1. Wieder einmal voll auf die 12! Fast neidvoll muss ich sagen: Genial beschrieben¡!

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  2. es ist noch nicht absehbar wie und wann man diese durch blindwütige deutsche Emanzipation durchgeknallten "Damen" odder Weiber im politischen Geschäft und Geschehen Deutschlands wieder unter Kontrolle rechtsstaatlicher Demokratie bekommt. So mancher Mann oder "Ehekrüppel" wird vielleicht schon die ungute Erfahrung gemacht haben was passieren kann wenn man in Partnerschaft den Weibern die alleinige Macht überläßt, es kann sich zum Terror entwickeln. Ein einstiger netter Wohnungsnachbar der es wagte nach Arbeitsschluss mit mir in der Gaststätte noch zwei Bier zu trinken entwickelte auf unserem gemeinsamen nach Hause Weg eine derartige Angst vor seiner wartenden Frau das er sich mit betreten seiner Wohnung Angesichts seiner vor Wut bebenden Frau umgehend in seine Hose schiss. Reaktion seines Ehe- Monsters:" ..du alte Sau deine vollgeschissenen Hosen wirst du alleine säubern". Ich wohnte über Ihn und konnte alles hören und er tat mir sehr leid, denn es war ein friedlicher und gutmütiger Kerl.

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  3. Nicht wenige dieser durchgeknallten Emanzen sympathisieren mit den Grünen ,also jener Partei die uns massenhaft Migranten aus der islamischen und afrikanischen Welt ins Land holt. Diese Migrahigrus bringen ein Frauenbild mit ,das dem dieser Emanzen diametral entgegensteht und verhalten sich nicht selten auch Frauen gegenüber entsprechend . Wie strunzdoof müssen eigentlich solche Frauen sein ,das nicht sehen zu wollen und sich z.T.auch noch solche Figuren ins Haus/Bett holen ? Wie dämlich müssen darüberhinaus Eltern sein ,die diese Zusammenhänge nicht wahrhaben wollen und ihre heranwachsenden Töchter nicht eindringlich vor diesen Typen warnen .Aus all dem Vorgenannten bekomme ich bei den "Schulen ohne Rassismus " mit Ihren rot-grünen Gehirnwäschen die blanke Wut.

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