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Wenn Tatbeteiligte die Haupttäter reinwaschen

Der erste Lockdown in der Corona-Pandemie jährt sich zum vierten Mal. Nachdem sich die Schlinge um die Hälse der politischen „Impf-Orgiasten“, Lockdown-Fetischisten, Maskenprofiteure und Weltuntergangsprediger Tag für Tag enger zuzieht, sucht Olaf Scholz nun Hilfe bei seinen Komplizen.

Der Bundeskanzler hat einen neuen Expertenrat Gesundheit und Resilienz einberufen. Ethikrat-Chefin Alena Buyx soll die sich anbahnende Apokalypse mit ihren „Mannen“ aufhalten, oder zumindest in Bahnen lenken, um den allzu forschen politischen Predigern des Impfheils das „Volkstribunal“ zu ersparen. Die Stimmen in Regierungskreisen und auch in der Opposition werden immer mehr, immer lauter und immer eindringlicher, den vorsätzlich inszenierten pandemischen Supergau aufzuarbeiten.

Dass unsere Regierung bereits vorbaut, ist unübersehbar. Sie greift angesichts der kaum noch zu verschleiernden Katastrophenmeldungen zur „Ultima Ratio“. Wer, wenn nicht die höchste und über jeden Zweifel erhabene Instanz des Ethikrates käme in Frage, den damaligen pandemischen Brandstiftern, den gesellschaftlichen Brunnenvergiftern, Impf-Demagogen und populistischen Hetzern aus reiner Notwehr den Nimbus kristallklarer Unschuld zu verleihen. Skrupel? Verantwortungsgefühl? Scham? oder gar Schuldbewusstsein -  Dieses Vokabular fehlt sowohl unseren Staatsrepräsentanten wie auch ihren Erfüllungsgehilfen gänzlich.

Der Ethikrat, unter der Führung von Alena Buyx, Wächterin deutscher Ethik, soll mithilfe ihres „Ensembles“ den ramponierten Glorienschein unserer Regierung wiederherstellen und nach Möglichkeit blank putzen. Die Auflösung des Gordischen Knotens, genauer gesagt – die Aufarbeitung der verheerenden Folgen eines beispiellosen politischen Bevölkerungsexperiments, bei dem alleine in Deutschland Hunderttausende Bürger mit schwerwiegenden Gesundheitsschäden nunmehr leben müssen, Zehntausende gestorben sind und Millionen Geimpfte in Angst und Schrecken leben, würde nicht einmal dem Koloss von Rhodos gelingen.

"Ich dachte, wir sind klüger", schwadronierte diese "Ethik-Alena" in ihrem FAZ-Interview, um dem Coronasumpf und den Impfverbrechen eine versachlichende, distanziert-neutrale Note zu verleihen. Nein, Frau Buyx, ich dachte nie, dass sie klug sind. Von Empathie oder gar Mitgefühl für das angerichtete millionenfache Unheil kann in ihrem Fall auch keine Rede sein. Nun ja, Sie stecken halt selbst bis zum Hals in der Kloake. 

Die Medien kämpfen seit Wochen – zweifellos auf Anforderung oder auch Bitten der Regierung -, eine verzweifelte Schlacht gegen desavouierende Nachrichten aus dem Ausland, insbesondere aus Asien. Japan hat wegen extrem ansteigender plötzlicher Todesfälle und geradezu explodierender Krebsraten Covid-mRNA-Impfungen für den öffentlichen Gebrauch verboten und andere Nationen aufgefordert, diesem Beispiel zu folgen. Malaysia und die Philippinen fordern ebenfalls ein sofortiges Ende der „Covid-Impfungen“ mit mRNA-Gentherapien. Selbst die Schweizer hier in Europa haben schon die Notbremse gezogen.

Offizielle Regierungsstudien aus ganz Asien bringen die Injektionen mit einer verstörend schnell ansteigenden Zahl plötzlicher Todesfälle im Land in Verbindung. Forschergruppen identifizierten unabhängig voneinander mehr als 200 Krankheiten und tausende Nebenwirkungen, die unvorhersehbar „gleichzeitig im gesamten Körper auftreten“ und teilweise entsetzliche Langzeitfolgen nach sich ziehen.

Japanische Gesundheitsbehörden melden gar, dass mehr als 60 Prozent aller Spenderblut-Konserven von „Geimpften“ so schwer kontaminiert sind, dass sie für „Ungeimpfte“ ohne Inkaufnahme gravierender körperlicher Schäden nicht verwendet werden können.

Forschergruppen in den jeweiligen Ländern stellten übereinstimmend fest, dass die Krankheiten und Nebenwirkungen - auch nach Transfusionen - in „allen medizinischen Bereichen“ und „allen Organen ohne Ausnahme“ auftraten. Längst verzeichnen wir in Deutschland explodierende „Turbo-Krebsraten“. Nichtsdestotrotz wird hierzulande nach wie vor der Zusammenhang mit der „Impfung“ sowohl in Regierungskreisen, als auch im Gesundheitsministerium und den Krankenkassen (wen wundert's) kategorisch bestritten. Schadensersatzklagen gegen die Regierung sind weitgehend ausgeschlossen, was heute ein obskures Licht auf die unsere "weitsichtigen" Staatspandemiker wirft, unserem Land aber jetzt Klagen in Milliardenhöhe erspart. 

Besonders heikel dürfte es nun auch in den Blutspende-Zentralen zugehen und mir scheint es höchst fraglich, ob bei einer lebensrettenden Infusionen zwischen Blut von geimpften und ungeimpften Patienten unterschieden wird. Gerade bei Krebserkrankten ist der Bedarf an Infusionen hoch. Schon eine „normale“ Transfusion birgt wegen Inkompatibilität die Gefahr Dutzender Komplikationen. Die Lungeninsuffizienz ist die zweithäufigste Ursache für transfusionsbedingte Todesfälle. Nun kommen durch Impfung kontaminierte Konserven hinzu, worüber die Medien nicht berichten und Politiker verbissen schweigen.

Das Robert-Koch-Institut spielt bei der Bewertung hinsichtlich der vorsätzlich verfälschten und dramatisierten Gefahreneinschätzung einer mehr oder weniger harmlosen Schnupfenwelle eine besonders dubiose Rolle und erinnert mit seinem Gebaren an die eigene dunkle Vergangenheit. 

Brutale Menschenversuche, fanatische Linientreue, fehlende Zivilcourage das waren die Insignien des Berliner Robert-Koch-Instituts in den Jahren 1935-1942. Das RKI war tief in die nationalsozialistische Gewaltpolitik verstrickt. Es war weisungsgebunden und hatte dadurch eine zentrale Stellung in der staatlichen Gesundheitsverwaltung des Reichsgesundheitsamtes. Und auch heute ist das Robert-Koch-Institut weisungsgebunden. „Nachtigall – ick hör dir trapsen.“

So war die Beteiligung von RKI-Wissenschaftlern in diesem Zeitraum an inhumanen Menschenversuchen in Konzentrationslagern und psychiatrischen Einrichtungen hinreichend bekannt. Heute mauern die "RKI-Leute", verweigern Auskünfte, schwärzen Namen von Initiatoren und deren Entscheidungen für die Lockdown-Maßnahmen, vor denen jeder ernstzunehmende und unabhängige Wissenschaftler gewarnt hatte. Allerdings wurde diese auch schnell mundtot gemacht, diskreditiert und sogar kriminalisiert.

Statdessen stolperten Millionen symptomlose Kranke durch Deutschland Städte und Dörfer, während symptomatische Gesunde in Quaratäne geschickt wurden.

Und jetzt soll es der Ethikrat richten? Alenia Buyx? Ausgerechnet…! Monatelang gefiel sich der gesamte Ethikrat, der diesen Namen nicht annähernd verdient, in der Rolle der staatsaffinen Ja-Sager und Impfmoralisten. Es gab dort nichts weiter als aktive und sogar motivatorische Erfüllungsgehilfen der politischen Impf-Fetischisten –, deren Komplizen nun auch im eigenen Rechtfertigungszwang unseren Politikern die Absolution erteilen sollen. Dass ich nicht lache…   

Die Bürger erinnern noch sehr gut an die medialen Auftritte der Ethik-Kommission in den Öffentlich-Rechtlichen und ihre Ausgrenzungsrhetorik, mit der insbesondere Frau Buyx „Ungeimpfte“ und „Verweigerer“ mit wohlgesetzten Worten zu Gesellschaftsschädlingen erklärte und sie gegen die Geimpften ausspielte. Der Ethikrat hat ganz maßgeblich zur Spaltung und damit zur „Lagerbildung“ unter den Bürgern beigetragen. Und nun wollen sie tatsächlich einen objektiven Beitrag zur Aufarbeitung leisten. Das ist Schmierentheater in Vollendung. 

Und wie reagiert das "geschädigte Publikum?

Ich fürchte, das Verlangen nach Aufarbeitung wird eine Worthülse bleiben wie der Doppelwumms, denn die große Netzwerkgemeinde aktiver und passiver Impfkritiker hat aufgepasst und nicht vergessen. Die Schreihälse, die Impf-Einpeitscher und all die politischen oder medialen Agitatoren und Hassverbreiter, die den kritischen Impfgegnern den öffentlichen Kampf angesagt hatten und „Corona-Leugner“ mit Gesellschaftsfeinden und Kriminellen gleichgesetzt haben. Jetzt haben sie verdammt viel zu verlieren.

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Kommentare

  1. Lieber Herr Mancini,
    es war einmal?
    Nein, schamlos wird immer wird fleißig geimpft und geboostert. Soldaten müssen sich weiterhin impfen lassen!
    Das organisierte Zeug durch UvdL und Lauterbach muss bis zum Ende verbraucht werden. Basta! Fast 3 Jahre Maskenwahn von 0-100jährigen, trotz dem Wissen das die nachweislich nie gegen Viren schützen. Lockdowns die wirtschaftlich und gesellschaftlich ein relativ gesundes System vernichteten. Ganz zu schweigen die gestohlenen Jahre der Kinder, auch Erwachsener.
    Definierungen, Ausgrenzung, Stigmatisierungen bereits bei den Kleinsten.
    Alte die ihre Familie nicht mehr sehen durften, sehr viele die einsam ohne Abschied ihrer Liebsten sterben mussten!
    Berufliche Zwangsimpfungen oder dementsprechend Entlassungen! Einkäufe nur für G2ler? Hasskommentare aus von Seiten und allen Schichten gegen Ungeimpfte und Impfskeptiker. Alle diese Leute die aktiv und verbal mitgemischt und sich geäußert haben, wollen keine Aufklärung. Erklärungsversuche dieser Täter und Mittäter mit irrelevanten Aussagen, Ausreden, Verdrängen von Tatsachen. Sie alle haben Schuld auf sich geladen bis heute. Unwissenheit darf nicht zu Zwang und Aussetzung der freiheitlichen Grundordnung jedes Individuums werden. Tyranneien, Gewaltanwendungen, Freiheitsberaubungen sind in einer echten Demokratie fehl am Platz.
    Vertrauen? - Zerstört!
    Vergessen? - Nein!
    Verzeihen? - Nein!
    Corona-Pandemie-Zeitgeschichte 2019 bis heute - all diese „Maßnahmen Regler“ gehören angeklagt wie einst 1945-1949 in Nbg., nicht mehr und nicht weniger.
    Vorgehensweisen wie vor 80 Jahren mit ähnlichem Geschehen! Die verschiedenen Aussagen an die Impfskeptiker, sind belegbar.
    Ungeimpfte - da ist alles dabei bis zur Aufforderung zur Vernichtung von Ungeimpften.
    Impfskeptiker sind zudem nicht mal Impfverweigerer!!!
    Eine weitere dunkle DE-Geschichte die nicht vergessen werden sollte.
    „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen“ auf all die Täter und Mitläufer.
    Gruß eine begeisterte Leserin

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