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Wenn rote Moderatoren auf die Barrikaden gehen.

Zugegeben, man benötigt geradezu übermenschliche Widerstandskräfte oder man ist ein krankhafter Stoiker, wenn man Restles Fantasy-Storys im Öffentlich-Rechtlichen Zwangs-Abo-Sender unbeschadet überstehen will. Genosse Georg, so rot, dass selbst Lenin in Ehrfurcht erblasst wäre, stellte in seiner Abendsendung fest: Wer den "Kampfbegriff" Zwangsgebühr verwendet, sei ultrarechts.

Im WDR brennt schon seit geraumer Zeit die Hütte. Das sozialistische Triumvirat Restle, Böhmermann und Reschke sind in höchster Alarmbereitschaft und versuchen gemeinsam mit Elmar Theveßen und Dunja Hayali, den Zwangsgebühren mit „menschenrechtlich aufgewerteter Syntax“ eine Art neue kognitive Sinnzuschreibung zu verleihen. Für Restle ist die Zwangsgebühr der Öffentlich-Rechtlichen eine „Demokratieabgabe“, die das emotionale Erleben seiner „Kundschaft“ in eine humanitäre Dankbarkeitshaltung verwandeln soll. Welch ein Euphemismus! Und jene, die aus der gebührenpflichtige Geiselhaft ausbrechen wollen und dies auch laut aussprechen, werden gnadenlos als ultrarechtes, ja staatsfeindliches Gesindel gebrandmarkt.

Wenigstens einmal in der Woche bescheinigen gebührensubventionierte Polit-Moderatoren des WDR dem deutschen Zweifler, Skeptiker, Kritiker und ungläubigen Konsumenten implizit, dass sie meinungskriminelle Subjekte, oder rechtsradikale und subversive Elemente sind, wenn sie sich den „Bergpredigten“ der Phalanx sozialistischer ÖR-Sophisten entziehen. Und sollten sie für die erzieherische Propaganda und das betreute Denken nicht mehr bezahlen wollen, werden sie von der roten Kooperative, bestehend aus Böhmermann, Reschke und Restle gebührenpflichtig gehirngewaschen. 

Doch jetzt ist Schluss mit lustig. Reschke, Restle & Co rüsten gar mit eigens produzierten Selbstdarstellungs-Sendungen auf und gehen auf die freien Medien und auf unabhängige Journalisten los, nachdem die zwangsgeknebelten Konsumenten scharenweise zu NIUS, Apollo-News, Reitschuster, Julian Reichelt oder Kissler Kompakt überlaufen. Ins Italienische übersetzt, hieße die Selbstbeweihräucherungs-Orgie von Restle und Reschke „Cosa Nostra“ – (unsere Sache), die, so möchte ich hier ausdrücklich betonen, natürlich nichts mit der „ehrenwerten Familie“ in Sizilien zu tun hat, wenngleich gewisse mentale Ähnlichkeiten bestehen.   

Meine mir gottgegebene Resilienz und meine masochistische Neigung ermöglicht es mir immer wieder, die knallharten Propaganda-Reißer zum Zweck meiner objektiven Berichterstattung zu ertragen. Ich bezeichne also meinen aufopfernden Akt der Beobachtung als Selbstkasteiung, - also ein bewusstes Zufügen und Ertragen mentaler und intellektueller Schmerzen und Ertragen von Entbehrungen, um ein höheres Ziel zu erreichen – nämlich meine ehrliche Meinung zu Papier zu bringen. Was soll ich sagen: All das, was uns die rote politische Front, Restle, Reschke, Böhmermann, Hayali oder Theveßen, in ihren politischen Sendungen präsentieren, ist entweder geframt, redaktionell verfälscht, sozialistisch optimiert und farblich angepasst oder inhaltlich frei erfunden. Und dem gilt es schon aus Selbsterhaltungsgründen zu widerstehen.

Ich möchte mich weder von einem Sender mit staatlichem Indoktrinierungsauftrag, noch von schön aufgemachten, "alternativen Fakten" überzeugen lassen, die meiner Wahrnehmung komplett widersprechen. Ich versichere auch an Eides statt, dass ich kein Indoktrinierungs-Abonnement beim WDR abgeschlossen habe. Deshalb möchte ich diese roten Lebensformen auch nicht bezahlen, deren Kassen übrigens staubtrocken bleiben, würden sie als Theatertruppe mit ihren Themen auf deutschen Bühnen auftreten. Dort könnten sie, vor leeren Rängen versteht sich -, munter flockig von mordenden und marodierenden australischen Austauschstudenten berichten, die unsere Sicherheit und die unserer Frauen auf den Straßen gefährden. 

Genosse Restle, bolschewistischer Kulissenreißer - (um ein Haar hätte ich Klugscheißer geschrieben), inszeniert zwangsgebührenfinanziert stets großes, sozialistisches Kino, während sein düsterer, spannungsgeladener Soundtrack im Hintergrund sogar eine demente Oma auf der Wohnzimmercouch in Hochspannung versetzen könnte. Und dann erschlagen sie uns, Restles ungeschminkte und niederschmetternde Wahrheiten, - Fakten, Erkenntnisse und Lehrsätze, die sich Grünwähler und SPD-Vasallen schon vor Jahren von ihren Parteispitzen intravenös haben verabreichen lassen. 

Das Staats-verordnete Lernziel deutscher Fernsehzuschauer, die immer noch nicht so recht glauben wollen, dass der Schwarze, der Muslim und der Islamist eigentlich die Guten sind und in Wahrheit zum beispiellosen Erfolg unseres Landes beitragen. Nein! Restle räumt mit seinem manischem Impetus immer wieder mit einem weit verbreiteten Missverständnis auf. Nicht der Syrer, Palästinenser, Afghane oder Marokkaner sind das Grundübel, nein, der Deutsche ist das Schwein, der Massenmörder, der ruchlos mit dem Auto in Weihnachtsmärkte rast, der Gruppenvergewaltiger, nicht etwa die armen Schutzbedürftigen, denen man zu Unrecht die vielen Messermorde unterstelle und sie in ein kriminelles Licht rücke. 

Auch Uwe hat ein Messer, so ließ Hayali das erschauernde Publikum wissen, um die Dinge in unserem Land wieder ins richtige Licht zu rücken. Ins richtige Licht hat man auch den fürchterlichen Mord an Charlie Kirk gerückt. Sudel-Edel war ein Waisenknabe gegen Hayalis, Theveßens oder Restles Duktus. Das Niveau von Claas Relotius allenthalben, der Ex-Schmierfink des Spiegels, deren rote Redakteure den Mitarbeitern im WDR einen unerbittlichen Kampf um die propagandistischen Siegeslorbeeren liefern. Es ist zum Kotzen. 

Was sich die ARD und ihre Macher bei der Ausstrahlung der Sendungen für „politische Bildung“ gedacht haben, bleibt nicht nur für mich, sondern auch für immer mehr Bürger eine ganze Bibliothek mit sieben Siegeln. Für den Rest gläubiger Staatsanhänger und spirituell-indoktrinierter Genossen sind Restles Märchenstunden das Highlight des Abends, mit dem man faktengestärkt gegen fremdenfeindliche Elemente im Land, gegen Nazis, Rechtsradikale, AfD-Mitglieder und sonstiges "Gesocks" mit soliden Argumenten zu Felde ziehen kann.  

Für staatsoptimierte „Wahrheiten“, taufrisch aus den Redaktionsbüros, muss der Bürger selbstredend bezahlen, ob er will oder nicht. Und wenn er nicht will, sich kategorisch weigert, gehts ab in den Knast, – neudeutsch: Erzwingungshaft. Der Widerstand in der Bevölkerung gegen die von unseren Gebühren bezahlten Bevormundungsexperten wächst dynamisch. Der Ruf nach Kündigung des Medien-Staatsvertrages wird zusehends lauter und die Angst vor dem Kollaps unter den roten Heilsbringern an ihren Reflexen ablesbar. Die Radikalkultur im Sender geht allmählich ihrem Ende entgegen. Jetzt sind die Pfründe in Gefahr! Die unfassbar hohen Gehälter, die schicken Autos, die elitären Altbauwohnungen in den Speckgürteln von Berlin, der Schampus zum Frühstück. Es wird ein Heulen und Zähneklappern geben, wenn die AfD weiter erstarkt.

Kaum anzunehmen, dass Leute wie Restle, Reschke, Böhmermann, Hayali und Konsorten jemals wieder einen Sender von Innen sehen werden, sollte sie das schwere Schicksal der Kündigung des Senders treffen und tatsächlich der Staatsvertrag beendet werden. Und so unwahrscheinlich ist es nicht, zumal die AfD angekündigt hat, den Öffentlich-Rechtlichen die Zwangsgebühren zu streichen. Denn echter Journalismus geht anders, das muss ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen, das haben die zwangsbeglückten Bürger schon lange begriffen.

                                       

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Kommentare

  1. Außerhalb der ÖR-Hofberichtanstalten wären diese üblen linken Hetzer höchstwahrscheinlich arbeitslose Sozialfälle. In gewissen alternativen Medien werden solche Gestalten auch als Journutten oder Presstetuierte bezeicnet .Von solchen Bezeichnungen distanziere ich mich ausdrücklich, denn damit werden die vergleichsweise ehrlich und anständig arbeitenden Huren zutiefst beleidigt und herabgewürdigt.

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