Im ZDF brennt die Hütte lichterloh. Die sozialistischen Kampf- und Erziehungstruppen des Senders sind in höchster Alarmbereitschaft. Jetzt, nachdem der milliardenschwere Elon Musk zur Jagd gegen den ZDF-Intendanten Norbert Himmler und seine ideologisch marodierenden Erfüllungsfanatiker geblasen hat, wird man am Lerchenberg allmählich sehr dünnhäutig. Kein Wunder, nachdem es gerade ganz dicke kommt und der Sender einen Verleumdungs- und Diffamierungsprozess nach dem anderen verliert.
Ob nun Arne Schönbohm, der „öffentlich-rechtlich“ hingerichtet wurde und dessen gesellschaftliche Vernichtung von Seiten der Justiz sozusagen „posthum“ korrigiert wurde, der von Appollo-News aufgedeckte KI-Skandal im „Heute Journal“ mit KI-generierten Bildern von Flüchtlings-Abschiebungen aufgeflogen ist oder Dunja Hayalis ihre hartnäckig ideologisch verzerrten „Berichterstattungen“ dem Fernsehzuschauer überstülpt, darf man kostatieren: die staatsaffine Odelgrube hat nunmehr die Qualität einer Nachrichten-Kloake erreicht. Umso penetranter halten die roten Genossen in Zeiten der Not jetzt zusammen wie Pech und Schwefel
Mit aktiver Unterstützung des Intendanten Norbert Himmler versuchen die „moderierenden“ Kampftruppen mit Anja Reschke, Georg Restle, Dunja Hayali, Elmar Theveßen, – und wenn es ganz hart kommt, auch mithilfe Jan Böhmermann, den infernalischen Gestank des Augiasstalls auf dem Mainzer Lerchenberg wieder in Richtung balsamische Duftnoten umzulenken. Reschke, Böhmermann, Miosga oder auch Klammroth, allesamt Vertreter und Alphatiere des "Guten, Wahren, Schönen" und der Linken, sie jaulen wie schwer getroffene Opfer eines rechtsextremen Angriffs auf, zumal im Sender die rote und linke Vielfalt sowie der streng geregelte Pluralismus als Maß der Dinge gilt und die Pflichtzahler einfach nicht begreifen wollen, was richtig und was falsch ist.
Wenn
Dunja vom Leder zieht und beispielsweise in Belfast über einen „rassistischen
Mob“ berichtet, der Jagd auf Migranten macht, darf man mit Fug und Recht
behaupten, dass die vom ZDF anberaumten „Wiedergutmachungs-Schulungen“ zur Optimierung der Glaubwürdigkeit
des Senders vollkommen fehlgeschlagen sein müssen. Dass den Iren angesichts
einer öffentlichen „Fast-Enthauptung“ durch einen Sudanesen alle Sicherungen
durchbrennen, zumal man in Irland seit Jahren unter einer massiven
Ausländerkriminalität leidet, hat mit „Rechtsradikalität“ so viel zu tun wie die staatsverordnete Wokeness
mit Demokratie.
Stattdessen erhält der Begriff Zwangsgebühren aus Imagegründen ein neues geschmeidiges Framing. So verleiht man mit einer „menschenrechtlich aufgewerteten Syntax“ der Zwangsabgabe eine neue kognitive Sinnzuschreibung. Für den Intendanten ist die Gebühr der Öffentlich-Rechtlichen eine „Demokratieabgabe“, die das emotionale Erleben der „Kundschaft“ in eine humanitäre Dankbarkeitshaltung verwandeln soll. Ich sehe das ein wenig anders. Das Fernsehen steht vor einer entscheidenden Trendwende. Wenn man den Einschaltquoten und sonstigen TV-Statistiken Glauben schenken darf, werden in absehbarer Zeit erstmals mehr unterbelichtete Experten, politische Einfaltspinsel, geistige Exhibitionisten und moderierende Dummschwätzer im Fernsehen sein als vorm Fernseher. Damit wird die TV-Welt erstmals realistischer sein als das richtige Leben.
Machen wir uns nichts vor! Jene, die aus der gebührenpflichtigen Geiselhaft ausbrechen wollen und dies auch laut aussprechen, bekommen es nach wie vor mit diesen Hayalys, Böhmermännern und Restles zu tun, obwohl diese Leute bei der Mehrheit der Bevölkerung "unten durch sind". Immer mehr zwangsgeknebelte Konsumenten setzen zur Wahr setzen und verweigern angesichts der Vielzahl von Lügensendungen ihre Gebührenzahlungen. Scharenweise laufen sie zu NIUS, Apollo-News, Reitschuster, Julian Reichelt oder Kissler Kompakt über. Manche auch zu mir und meinem Blog, wenn ich das in aller Bescheidenheit sagen darf. Ein echtes Ärgernis, das die ZDF-Erziehungsjournalisten, linkslastige Politiker und Staatsanwälte motivatorisch zu Höchstleistungen animiert.
Mittlerweile ruft man über ein Portal "anonyme Denunzianten auf, meine Blog zu melden, sofern ich allzu kritisch berichte. Ich fasse das natürlich als Komplement auf und sehe mich nur noch motivierter, die Dinge auf den Punkt zu bringen.
Das politische Einhegen grüner und roter Sumpflandschaften bei der ARD und dem ZDF stellt nunmehr eine Art ethische Unantastbarkeit dar und wird von ihren „Bewohnern“ mit professionellem Argwohn und gnadenloser Hinterfotzigkeit verteidigt. Wie führte gestern unsere Dunja in „Larissas Woche“ so meinungsstark aus: „Wir überprüfen alles. Jede Zahl, jede Formulierung, jeden Satz und jedes Komma auf seine Richtigkeit.“ Ihr Sprachduktus ließ keinen Zweifel daran, dass die Deutungshoheit von Begriffen, Formulierungen, Gedanken und Überzeugungen nicht nur ein unantastbares Inventar roter und grüner Polit-Fantasten ist, sondern auch deren allein seligmachendes Eigentum.
Selbstredend dürfen Böhmermann regierungsgenehmigt und somit unbeschadet jeden politischen Gegner mit Beleidigungen oder Falschbehauptungen überziehen. Allerdings nur so lange, bis Recht gesprochen wird, was selten genug in diesem Lande vorkommt, wenn es um die sogenannte Demokratie geht. Der vermutlich aus einem Affenkäfig entkommene Prolet zog nicht nur über andersdenkende Kollegen her. Er wünschte sich unter Applaus seiner Anhänger, dass irgendjemand dem Satiriker und Kabarettist Nuhr „die Fresse polieren“ möge. Der Begriff Kunst und Satire in Zusammenhang mit Böhmermann ist eine Vergewaltigung der Linguistik und der Morphologie. Satire? Sicher nicht. Schwachsinn käme der Sache näher.
Was bildet sich dieser Gossenprolet eigentlich ein? Der Mann, dessen Fäkalsprache und Zoten kaum jemand überbieten kann, sind eine Zumutung für jeden einigermaßen intelligenten Menschen. Anscheinend glaubt er auch noch, mit seinen widerlichen Obszönitäten oder seinem vulgären Vokabular und diffamierenden Behauptungen witzig zu sein. Er erreicht nicht einmal das Stammtischniveau einer Vorstadtkneipe.
Ich
weiß nicht, wen man mehr bedauern soll -, die armseligen Geister vor den Mikrofonen oder den Kameras oder das noch erbärmlichere Publikum, das nicht nur diesem selbstverliebten Affen
applaudiert. Immerhin, da sollten wir dankbar sein, werden wir mit unserem
monatlichen Zwangsobolus unter das Meinungs- oder auch Zustimmungskuratel
gestellt und haben damit ein Anrecht für betreutes Denken erworben. Da bleibt uns nur eines: Befreien wir uns von den selbsternannten Zuchtmeistern. Möge die AfD den medialen Staatsvertrag kündigen und diese linke Mischpoke mitsamt dem Intendanten den freien Kräften des Marktes überlassen.
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Unicredit Santo Stefano



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