Im ZDF brennt die Hütte lichterloh. Die sozialistischen Kampf- und Erziehungstruppen des Senders sind in höchster Alarmbereitschaft. Jetzt, nachdem der milliardenschwere Elon Musk zur Jagd gegen den ZDF-Intendanten Norbert Himmler und seine ideologisch marodierenden Erfüllungsfanatiker geblasen hat, wird man am Lerchenberg allmählich sehr dünnhäutig. Kein Wunder, nachdem es gerade ganz dicke kommt und der Sender einen Verleumdungs- und Diffamierungsprozess nach dem anderen verliert.
Ob nun Arne Schönbohm, der „öffentlich-rechtlich“ hingerichtet und dessen gesellschaftliche Vernichtung von Seiten der Justiz sozusagen „posthum“ ohne Wiedergutmachung korrigiert wurde, der von Apollo-News aufgedeckte KI-Skandal im „Heute Journal“ mit KI-generierten Bildern von Flüchtlings-Abschiebungen aufgeflogen ist oder Dunja Hayali, die ihre hartnäckig ideologisch verzerrten „Berichterstattungen“ dem Fernsehzuschauer überstülpt, man darf konstatieren: die staatsaffine Odelgrube hat nunmehr die Qualität einer übelriechenden Nachrichten-Kloake erreicht. Ich erinnere in diesem Kontext an den diffamierenden ZDF-Skandal des "zu Recht" ermordeten Podcasters Charlie Kirk, den Hayali und Theveßen zum rechtsradikalen Kinderschänder "framten".
Umso penetranter halten die roten Genossen in Zeiten akuter Not zusammen wie Pech und Schwefel. Die Sache ist keineswegs so komplex, wie es den Anschein hat. Würde Dunja Hayali fallen und aufgrund massiver Beschwerden als unhaltbar entlassen werden, fiele auch Himmler. Würde Himmler geschasst, fiele selbstverständlich auch Hayali und mit ihr die Reschkes, die Miosgas und Illners, die Böhmermänner, die Restles und selbstredend auch Anne Will und Klamroth.
Sprechen wir es doch einmal offen aus: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Welchen Nutzen hätte für den "heiligen, regierenden Geist in Berlin" eine Religion und eine Kirche ohne ihre Prediger auf der Kanzel, die ihre "Schäfchen" immer wieder zum Glauben, zum Beten oder im Falle der Abweichung zur Buße anhalten? Der woke Katechismus ist das Maß medienschaffender Aktivisten vor der Kamera, die die Herde in den Wohnzimmern missionieren.
Mit aktiver Unterstützung des Intendanten Norbert Himmler versuchen die „moderierenden“ Kampftruppen mit Anja Reschke, Georg Restle, Dunja Hayali, Elmar Theveßen, – und wenn es ganz hart kommt, auch mithilfe Jan Böhmermann verzweifelt, den infernalischen Gestank des Augiasstalls auf dem Mainzer Lerchenberg wieder in Richtung balsamische Duftnoten umzulenken. Reschke, Böhmermann, Miosga oder auch Klammroth, allesamt Vertreter und Alphatiere des "Guten, Wahren, Schönen" und der Linken, sie jaulen wie schwer getroffene Opfer eines rechtsextremen Angriffs auf, zumal im Sender die rote und linke "Vielfalt" sowie der streng geregelte Pluralismus als Maß der Dinge gilt und die Pflichtzahler einfach nicht begreifen wollen, was richtig und was falsch ist.
Wenn
eine Moderatorin vom Leder zieht und beispielsweise in Belfast über einen „rassistischen
Mob“ berichtet, der Jagd auf Migranten mache, darf man mit Fug und Recht
behaupten, dass die vom ZDF anberaumten „Wiedergutmachungs-Schulungen“ zur Optimierung der Glaubwürdigkeit
des Senders vollkommen fehlgeschlagen sein müssen. Dass den Iren angesichts
einer öffentlichen „Fast-Enthauptung“ durch einen Sudanesen alle Sicherungen
durchbrennen, zumal man in Irland seit Jahren unter einer massiven
Ausländerkriminalität leidet, ist nachvollziehbar und hat mit „Rechtsradikalität“ so viel zu tun wie die staatsverordnete Wokeness
mit Demokratie.
Stattdessen erhält der Begriff Zwangsgebühren aus Imagegründen ein neues geschmeidiges Framing. So verleiht man mit einer „menschenrechtlich aufgewerteten Syntax“ der Zwangsabgabe eine neue kognitive Sinnzuschreibung. Für den Intendanten, der offenkundig von allen guten Geistern verlassen ist, stellt die Gebühr der Öffentlich-Rechtlichen eine „Demokratieabgabe“ dar, die das emotionale Erleben der „Kundschaft“ in eine humanitäre Dankbarkeitshaltung verwandeln soll. Man bleibt atemlos zurück.
Das Fernsehen steht vor einer entscheidenden Trendwende. Wenn man den Einschaltquoten und sonstigen TV-Statistiken Glauben schenken darf, dürften inzwischen mehr unterbelichtete Experten, politische Einfaltspinsel, geistige Exhibitionisten, moderierende Dummschwätzer und unterbelichtete Polit-Aktivisten "im Fernseher" sein als "vorm Fernseher". Damit ist die TV-Welt erstmals realistischer als das richtige Leben.
Machen wir uns nichts vor! Jene Subjekte, die aus der gebührenpflichtigen Geiselhaft ausbrechen wollen und dies auch laut aussprechen, bekommen es nach wie vor mit diesen Hayalis, Böhmermännern und Restles zu tun, obwohl diese Staatspropagandisten bei der Mehrheit der Bevölkerung "unten durch sind". Das allerdings hat keine Relevanz. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland wird von sogenannten Rundfunk- und Verwaltungsräten kontrolliert. Die "politischen Feigenblatt-Gremien" setzen sich aus Vertretern verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zusammen, um die sogenannte „Staatsferne“ zu simulieren. Doch ganz egal, wie man das „Konstrukt“ gestaltet oder wie man es nennt, woke und linkspolitische Partei-Ideologen haben die Sender gnadenlos gekapert und geben die staatlich vorgegebene Erziehungsrichtung vor.
Immer mehr zwangsgeknebelte Konsumenten setzen sich zur Wehr und verweigern angesichts der Vielzahl von schamlosen Lügensendungen ihre Gebührenzahlungen. Zum Glück begreifen nun allmählich sogar schlichte Gemüter, was die Uhr geschlagen hat. Scharenweise laufen die "zwangsbeglückten" Fernsehzuschauer zu NIUS mit Julian Reichelt, Apollo-News, Reitschuster, Tichy oder Kissler Kompakt über. Eine gefährliche Bedrohung nicht nur für die Regierenden, sondern auch für die ZDF-Erziehungsjournalisten, die sich nun motivatorisch zu Höchstleistungen animiert fühlen. Kein Wunder - sie wissen, was ihnen blüht, sollte das "politische Pendel" vollends umschlagen.
Das politische Einhegen grüner und roter Sumpflandschaften bei der ARD und dem ZDF ist zur "conditio sine qua non" erklärt worden, stellt seit geraumer Zeit eine Art ethische Unantastbarkeit dar und wird von ihren „Bewohnern“ mit professionell-verbissenem Argwohn und gnadenloser Hinterfotzigkeit verteidigt. Wie führte gestern unsere Dunja in „Larissas Woche“ so meinungsstark aus: „Wir überprüfen alles. Jede Zahl, jede Formulierung, jeden Satz und jedes Komma auf seine Richtigkeit.“ Ihr Sprachduktus ließ keinen Zweifel daran, dass die Deutungshoheit von Begriffen, Formulierungen, Gedanken und Überzeugungen nicht nur ein unantastbares Inventar roter und grüner Polit-Fantasten ist, sondern auch deren allein seligmachendes Eigentum.
Selbstredend darf Böhmermann regierungsgenehmigt und somit unbeschadet jeden politischen Gegner mit Beleidigungen oder Falschbehauptungen überziehen. Der vermutlich jeder ernsthaften Kontrolle entkommene Aggressiv-Pöbler zog nicht nur über andersdenkende Kollegen her. Er wünschte sich unter Applaus seiner Anhänger, dass irgendjemand dem Satiriker und Kabarettisten Dieter Nuhr „die Fresse polieren“ möge. Der Begriff Kunst und Satire in Zusammenhang mit Böhmermann ist eine Vergewaltigung der Linguistik und der Morphologie. Satire?
Was bildet sich dieser "Gossenpoet" eigentlich ein? Der Mann, dessen Fäkalsprache und Zoten kaum jemand überbieten kann, sind eine Zumutung für jeden einigermaßen intelligenten Menschen. Anscheinend glaubt er auch noch, mit seinen widerlichen Obszönitäten oder seinem vulgären Vokabular und diffamierenden Behauptungen witzig zu sein. Er erreicht nicht einmal das Stammtischniveau einer Vorstadtkneipe.
Ich weiß nicht, wen man mehr bedauern soll -, die armseligen Geister vor den Mikrofonen oder den Kameras oder das noch erbärmlichere Publikum, das nicht nur diesem selbstverliebten Möchtegern-Witzbold applaudiert. Immerhin, da sollten wir dankbar sein, werden wir doch mit unserem monatlichen Zwangsobolus unter das Meinungs- oder auch Zustimmungskuratel gestellt und haben damit ein Anrecht für betreutes Denken erworben.
Da bleibt uns nur eines: Befreien wir uns von den demagogischen Zuchtmeistern. Möge die AfD den medialen Staatsvertrag kündigen und diese linken Realitätsverdreher mitsamt dem Intendanten den freien Kräften des Marktes überlassen.
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Unicredit Santo Stefano

Gerade in diesen Zeiten des Umbruchs, werden die herrschenden Kräfte nicht ohne massive Gegenwehr eines ihrer schärfsten Schwerter aus der Hand geben. Der Befreiungsschlag ist bei der EU ja in Vorbereitung. Die EU bereitet derzeit weitreichende Kontrollmechanismen für Internetdienste vor, die insbesondere auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und verschlüsselte Kommunikation abzielen. Im Fokus stehen der Kampf gegen digitale Gewalt, gefälschte Nacktbilder ("Deepfakes") und das Aufspüren von Straftaten. Die Begründungen sind ja nur die Legende, mit der man hier moralisch seine Absichten verschleiert...
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