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Die monströse Menschlichkeits-Show des Kai Wegner und seines linksgrünen Senats.

Kai Wegner benötigte geschlagene 10 Stunden, bis er sich nach dem „Stromkollaps“ endlich durchringen konnte, sich an die Bevölkerung zu wenden. Nicht etwa mit einem professionell erstellten Maßnahmenkatalog, einem schlüssigen Evakuierungsplan oder einer sauber koordinierten Unterbringungsstrategie für besonders hilfsbedürftige Personen. Wie sagte er nach 10 Stunden synaptischer Lähmung der Presse? „Ich habe mich eingeschlossen und Telefonate geführt und koordiniert.“

Ich sehe es bildhaft vor Augen, wie Kai im Bewusstsein katastrophaler Folgen mit seinem Mitarbeiterstab einen Notfallplan zur Verharmlosung eigenen Versagens im Sitzungszimmer diskutierte. Man braucht keine Fantasie, um sich vorzustellen, wie die Rettungsmaßnahmen der eigenen Wiederwahl außer Kontrolle gerieten und in eine monströse Idee mündeten. „Wir brauchen eine Geschichte“, so muss wohl Kais Forderung an seine ebenfalls panischen Senatsmitglieder am Tisch gelautet haben. "Wir benötigen schnellstens aktivistische Bilder mit maximalem Tränen- und Applauspotenzial." 

Was folgte, war eine politische Simulation in den Fernsehsendern, die dem Volk vorgaukeln sollte: Kai macht das schon! Kai hat alles im Griff! Immerhin sitzt halb Berlin wegen eines terroristischen Anschlags bislang sorgsam verschonter, linker Gesinnungsgenossen im Eiskeller, und es sind bald Wahlen. Nicht auszudenken, welche gewaltigen Folgeschäden aufgrund frostiger Nächte verknüpft mit dem Energie-Gau auf Berlins Bürger zukommen können. Ausgerechnet in den Stadtteilen, in dem sich zu allem Überfluss auch finanzstarke Bürger die besten Anwälte leisten können, droht eine zweite Front. Da muss eine zündende Idee her!

Ein Gedankenblitz musste wohl kurz danach die Runde gemacht haben, "um die verdammte Kuh vom Eis zu bringen", denn die blanke Wut auf den Senat  machte sich auch schon lautstark bemerkbar. Niemand eignete sich besser als eine 97-jährige Dame, mit der man sich aus der Affäre zu ziehen hoffte. Kurzerhand verfrachtete man die Seniorin in eine Turnhalle, legte sie auf eine Pritsche und bestellte die Presse ein. Der halbe Senat positionierte sich telegen vor dem Kälteopfer. Dutzende Objektive der Kameras wurden ausgerichtet und die Motto-Show mit Wegner als „großer Kümmerer“ konnte beginnen. 

Kai hat seine Besorgnismiene voll im Griff, die Oma weiß allerdings nicht, wie ihr geschieht. Sie blickte mehr erschrocken als glücklich in die klickenden Kameras. Kai schenkt der alten Dame ein aufmunterndes Lächeln. Die politische Fürsorge einer linksgrünen Ideologen-Truppe wird dem Publikum mundgerecht serviert, um treue Wähler davon abzuhalten, etwa die AfD wählen zu wollen. Denn genau das steht auf dem Spiel und die Bürger sind die Störfaktoren.

Dabei gilt es Genese, Motivlage und Kontext im nämlichen Blackout in einen sichtbaren Zusammenhang zu setzen. Die links-extremistischen Attentäter der Vulkan-Gruppe sind seit Jahren durch ihre gemeingefährlichen Anschläge auf die sensible Infrastruktur bekannt. Weder Kai Wegner noch der Berliner Senat sahen sich veranlasst, die radikalen linken Verbrecher konsequent zu verfolgen. Bundesanwaltschaft? Fehlanzeige! Vielmehr konnten sich die selbsternannten Weltenretter, denen jede Gewalttat recht ist, ihren ideologischen Wahnsinn umzusetzen, auf die Sympathie und die Billigung justitiabler Straftaten verlassen. Überspitzt könnte man auch sagen: Das bewusste politische „Wegsehen“ und „Ignorieren“ der Politiker hat die Attentäter motiviert, dieses Mal „staatsgefährdend“ zuzuschlagen.  

Was nun folgte, war der jämmerliche, aber auch vorhersehbare Auftritt eines völlig unqualifizierten Oberbürgermeisters mitsamt seinen Senats-Genossen, die ausschließlich den Verlust ihrer Ämter, Privilegien und Pfründe sowie die nachhaltige Beschädigung ihrer Partei befürchten und nicht etwa hilflose Bürger mit Frostbeulen. Wegner weiß nur zu gut, dass dieses Attentat der gegnerischen Partei AfD nicht nur in die Hände spielt, sondern ihr auch Zehntausende neue Wähler bescheren wird.  

Anstatt für die betagte Dame schnell und unbürokratisch ein angemessenes Hotelzimmer zu buchen, in der auch für die kommenden Tage eine vernünftige Versorgung gesichert ist, wurde sie das politische Opfer einer erbärmlichen Image-Show, sie wurde missbraucht und instrumentalisiert, um den Anschein von Handlungsfähigkeit, Verantwortung, Fürsorge und Menschlichkeit beim Zuschauer vor den Fernsehgeräten zu erwecken. „Kai und die SPD! Wir kümmern uns um den Menschen!“ Welch eine verdammte Farce! Diese Leute im Senat von Berlin scheren sich selbst angesichts einer Kälte- und Energiekatastrophe, bei der auch so manches Leben auf dem Spiel steht, einen Dreck um das Wohlergehen und die Befindlichkeiten der Bürger.  

Wenn Deutschland Zehntausende Flüchtlinge auf Kosten der Steuerzahler in riesigen Hotels unterbringen kann, weshalb ist es in Berlin nicht möglich, viele alte, kranke, frierende Bürger und vor Kälte zitternde Kinder in Hotels wohnen lassen, derweil unsere Goldstücke in warmen Flüchtlingsunterkünften ihre Vollversorgung genießen? Was ist das nur für ein erbärmliches Land geworden! Liegt es vielleicht auch an uns selbst, da wir einer arroganten Horde egomaner Politversager keinen Einhalt gebieten, - sie unmissverständlich in ihre Schranken verweisen? Sind wir inzwischen so pervertiert, dass wir diese unqualifizierten und unmenschlichen Politiker ohne landesweiten Aufschrei einfach gewähren lassen?

Kein Bundespräsident, kein Kanzler, keine geharnischte Verurteilung des Anschlags oder der Attentäter. Nichts dergleichen. Auch von den grünen und roten Sektenpolitikern ist kein Wort über den linksextremen Angriff auf die Gesellschaft und den Staat zu hören. Deren ohrenbetäubendes Schweigen dröhnt wir Donnergrollen über Deutschland. Deutlicher kann sich ein Staat und seine Vertreter nicht disqualifizieren, als die eigenen Bürger in Dunkelheit, Kälte und ohne warme Mahlzeiten mitten im Winter hilflos sich selbst zu überlassen. Ich bin so wütend! Das ist Inkompetenz, Naivität und Arroganz in seiner dramatischsten Endstufe. Schande über diese dilettierenden und parasitär-selbstgefälligen Volksvertreter! Es ist einfach nur noch zum Kotzen!

                                           

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Kommentare

  1. Herr Wegner legt das Schwergewicht seiner aufopferungsvollen Tätigkeit auf Multikulti-Feste, CSD-Umzüge, die großflächige Ansiedlung von migrantisch/muslimischen Sozialhilfeempfängern, Demonstrationen gegen die AFD und die Zerstörung des Individualverkehrs. Diese Prioritäten binden seine gesamte Zeit und das Budget des Senats. Mehr als verständlich, dass er sich angesichts dieser erdrückenden Aufgabenlast nicht um solche Petitessen wie erfrierende Rentner kümmern kann.

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  2. Wegner kann man als den Merz von Berlin ansehen.Im Wahlkampf spuckte er noch große Töne und hat ,kaum daß er Bürgermeiste geworden war, auf ganzer Linie versagt und keines der wirklich drängenden Probleme Berlins auch nur im Ansatz angepackt.Seine Auftritte auf den diversen LBTQ-Veranstaltungen und seine Kriechereien vor den islamischen Migranten sind einfach nur peinlich und erbärmlich .Der Auftritt vor der alten pflegebedürtigen Dame war an Zynismus kaum noch zu toppen und für die alte Frau zutiefst entwürdigend.
    Daß die Vollversagerin Giffey ,die bereits schon unter dem rot-rot-grünen Senat eine völlig desaströse Politshow abgeliefert hatte ,die Dreitigkeit besitzt,unter Wegner noch einmal als dessen Stellvertreterin anzutreten,sagt eine Menge über ihren miesen Charakter aus.
    Mir tuen all die Opfer dieses Terroranschlages leid,die bei der letzten Wahl zum Berliner Ageordnetenhaus die AFD gewählt haben. Den Wählern der Kartellparteien hingegen sei gesagt, ihr habt jetzt mal eine kräftige Dosis von dem bekommen,was ihr das letzte Mal gewählt habt.Wenn ihr davon noch mehr und vielecht noch in höherer Dosierung wollt,dann wählt weiter die Kartellparteien ,wenn nicht dann denkt mal über eine Alternative nach.

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  3. Nicht schlecht, Herr Specht. Ein echter „Mancini“, wieder einmal.

    PERFIDE: Berechtigte Kritik, angereichert mit unverkennbarem Unsinn und subtil gewürzt, aber nicht zu übersehen, mit AfD-freundlichen Anmerkungen.

    DAS GANZE geschickt angerichtet und als leicht verdaulicher Mix in „mancinischer Weise“ einem leichtgläubigen Publikum serviert . Da ist ihm der Beifall seiner einfältigen Follower sicher.

    DER BEGRIFF „LINKSGRÜNER“ SENAT, der mehrfach verwendet wird, macht allerdings für den objektiven Betrachter deutlich, wie weit der politische Intellekt unseres „Schriftstellers, Autoren, Bloggers, Satirikers, etc, etc.“ tatsächlich reicht.
    „Naivität und Arroganz in seiner dramatischsten Endstufe“ beklagt unser Protagonist am Ende seines Beitrags.

    Wen er damit wohl AUCH meint? Bei einem „Satiriker“ seines Formats sollten seine Anhänger seine Beiträge vielleicht besser zweimal lesen.

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    1. Doch noch frei gegeben. Danke schön.

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  4. Nicht schlecht, Herr Specht. Ein echter „Mancini“, wieder einmal.

    PERFIDE: Berechtigte Kritik, angereichert mit unverkennbarem Unsinn und subtil gewürzt, aber nicht zu übersehen, mit AfD-freundlichen Anmerkungen.

    DAS GANZE geschickt angerichtet und als leicht verdaulicher Mix in „mancinischer Weise“ einem leichtgläubigen Publikum serviert . Da ist ihm der Beifall seiner einfältigen Follower sicher.

    DER BEGRIFF „LINKSGRÜNER“ SENAT, der mehrfach verwendet wird, macht allerdings für den objektiven Betrachter deutlich, wie weit der politische Intellekt unseres „Schriftstellers, Autoren, Publizisten, Bloggers, Satirikers, etc, etc.“ tatsächlich reicht.

    „NAIVITÄT UND ARROGANZ in seiner dramatischsten Endstufe“ beklagt unser Protagonist am Ende seines Beitrags.

    Wen er damit wohl AUCH meint? Bei einem „Satiriker“ seines Formats sollten seine Anhänger seine Beiträge vielleicht besser zweimal lesen.

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