Nachdem Fritz, großmäulig, wie es nun mal seine Natur ist, sich erst die Wählergunst erschwindelt und anschließend mit fragwürdigen Methoden und grenzwertiger Trickserei die Kanzlerschaft erschummelt hat, kennt er keine Hemmungen mehr.
Ähnlich, wie die Gebrüder Grimm um die Jahre 1815 mit großer Leidenschaft und Begeisterung Jahrhunderte alte Märchen und Geschichten aufschrieben und damit Millionen Kinderherzen eroberten, machte sich Friedrich, – im Volksmund auch „Worthülsen-Fritz genannt, Wähler gefügig und putschte sich an die Macht.
Allerdings unterschied sich das Schicksal der berühmten Märchenautoren von dem des Fantasy-Politikers signifikant, denn die Gebrüder Grimm wurden in der Blüte ihrer Erfolge des Landes verwiesen, während Fritz immer noch als Kanzler seine Ammenmärchen ungeschoren verbreiten darf. Wobei wir mitten im Thema wären! Noch am 3. November 2025 machte unsere regierende Sprechblase in einem ausführlichen Interview in der „ZEIT“ Furore, in der er seine Bürger unmissverständlich wissen ließ, es gäbe keinerlei Gründe mehr für „Asyl in Deutschland“.
Sprechen wir es doch einmal offen aus: Grimms Hänsel und Gretel oder Schneewittchen haben einen weitaus höheren Wahrheitsgehalt als die Münchhausiaden und Räuberpistolen unseres verhinderten Potentaten. Konzentrieren wir uns einmal auf die Kanzlertermini „Zurückweisung“ und „Abschiebung“. Hier müssen wir uns mit der ungewöhnlichen Gedanken- und Assoziierungswelt unseres „regierenden Powertalkers“ vertraut machen. Abschiebung ist ein exklusives Kanzlersynonym und bedeutet, wenn wir präzise sein wollen, „Einbürgerung“.
Werfen wir also einen kritischen Blick auf die Zahlen: Im Jahr 2025 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 310.930 Asylanträge bearbeitet. Nicht eingerechnet sind die Anträge für Familiennachzüge. Im gleichen Zeitraum erfolgten jedoch deutlich mehr als 300.000 und im Jahr 2024 knapp über 292.000 Einbürgerungen. Für das Jahr 2026 rechnen unsere Behörden mit ca. 450.000 Einbürgerungen (Recherchen nach BILD und der WELT am Sonntag). Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Denn mittlerweile dürfen unsere Besucher aus der Fremde auch "online" ihre Einbürgerung beantragen.
Dem gegenüber lesen wir auf der CDU-Webseite folgenden Text:
Wir
ordnen, begrenzen und steuern Migration
Der
Politikwechsel hat begonnen. Vor allem auch in der Migrationspolitik. Bereits
umgesetzt werden verstärkte Grenzkontrollen und erhöhte Zurückweisungen.
Weitere Maßnahmen folgen.
https://www.cdu.de/aktuelles/cdu-deutschlands/wir-ordnen-begrenzen-und-steuern-migration/
Nun sind das nicht die einzigen Sprach-Narrative unseres baumlangen Phrasendreschers, der sich beinahe täglich in Formulierungsphantasmen ergeht, die mit der Realität so gar nichts zu tun haben. Knapp 25.000 Abschiebungen im Jahr 2025 – so die offizielle Zahl, haben keine Relevanz, zumal im selben Zeitraum mehr als 15.000 Ausgewiesene - überwiegend Schwerkriminelle und Intensivtäter -, wieder nach Deutschland zurückgekehrt sind. Sehen wir uns einmal mit einer Portion Zynik die Kehrseite der Medaille an. Bei den Wahlen ist jede "Einbürgerungsstimme" eine gute Stimme, wenn es darum geht, die AfD zu bekämpfen. Da nimmt man bei den "etablierten" Parteien auch gerne den kriminellen Kandidaten aus Syrien, Afghanistan oder Tunesien - hurtig eingedeutscht -, in Kauf.
Es übersteigt vermutlich die Vorstellungskraft fast jeden Lesers, was es bedeutet, wenn jährlich zusätzlich eine halbe Million "Ärzte", "Ingenieure", "Wissenschaftler" und "Fachkräfte" ohne nennenswerte Überprüfung in Pass-Deutsche verwandelt werden, die weder unsere Sprache beherrschen, noch lesen und schreiben können. Sie fallen damit unweigerlich unseren Sozialämtern und somit auch den Bürgern zur Last und tragen keineswegs zum Bruttosozialprodukt bei.
Die Annahme, dass unsere schlagartig „eingedeutschten“ Sozialbesucher zu "wertvollen Stützen unserer Gesellschaft" werden, die sich an Gesetz und Ordnung halten und unsere Sitten und Gebräuche respektieren, dürfen wir getrost in das Reich sozialistischer Mythen und grüner Fabeln einordnen. Vielmehr werden die Kosten für Integration, Unterstützung, Gesundheitsversorgung und Sicherheit exponentiell ausufern. Vom unvermeidlichen und nachhaltigen Erodieren unserer Gesellschaft will ich hier erst gar nicht reden.
Auch wenn unsere grünen und roten Ideologen die Migration betreffend jedes kritische Argument als rechtsradikal und fremdenfeindlich bezeichnen, sollten wir dennoch den Blick auf „offizielle Statistiken“ werfen. Bei Syrern und Afghanen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sie eines Rohheitsdelikts verdächtig sind, zehnmal so hoch wie bei Deutschen. Bereinigt man die sogenannte Belastungszahl von Tatverdächtigen um Alter und Geschlecht, liegt der Faktor immer noch vier- bis fünfmal so hoch.
„Alles
falsch“, sagen Bärbel Bas und sozialistischen Konsorten, „das hat mit Herkunft
nichts zu tun.“ Ausländer seien nicht krimineller als Inländer. Sobald es
kritisch wird, kann man die Uhr danach stellen, dass ein Experte um die Ecke
biegt, um das Offensichtliche und Unbestreitbare zu konterkarieren. Und noch
eine Zahl schockiert: Die Zuwanderung bis ins Jahr 2029 (aufgelaufen) könnte die Deutschen
5,8 Billionen Euro kosten. Derzeit belastet die Migration den Bundeshaushalt mit netto 30 Milliarden Euro. (Gesundheitskosten und erhöhter Sicherheitsaufwand sowie Integrationskosten nicht eingerechnet.) Über die angerichteten Schadenssummen möchte ich hier ausnahmsweise großzügig hinwegsehen.
Wenn also der Kanzler im Duktus felsenfester Entschlossenheit über rigorose Migrationsbegrenzung schwadroniert, wohlwissend, dass während seiner „Regentschaft“ seine Beamten nunmehr Schwerstarbeit leisten und im Eilverfahren Städte in der Größenordnung Köln und Frankfurt einbürgern. Der Effekt: Die Kosten für die Migration schrumpfen und bereinigen die Horrorzahlen. Ich wills mal so sagen: Angesichts solcher schamlosen Polit-Märchen gäbe es keinen Grund, wie im Falle der Gebrüder Grimm zu verfahren, die im Jahr 1837 des Landes verwiesen wurden.
Was also denkt sich der Kanzler, wenn er von einem Land spricht, in dem in Zukunft wieder Milch und Honig fließen soll? Sind ihm die Konequenzen seines Handelns völlig schnuppe? Spielt er mit uns etwa Monopoly? Oder herrscht in den Oberstübchen der Regierungsverantwortlichen nur tiegste Finsternis? Ich fürchte, es trifft alles zu!
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