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Saskia, die politische Heimsuchung

„Ich kann mir in der neuen Regierung ein Ministeramt vorstellen“, ließ Saskia im Brustton tiefster Überzeugung das deutsche Wahlvolk wissen. Und die Bürger? Sie schweigen und erdulden.  Ich wills mal so sagen: Ich könnte mir auch vorstellen,  mit verbundenen Augen,  während eines doppelten Salto Mortale  unter der Zeltkuppel von Zirkus Sarrasani die Wechselwirkung primordialer Nukleosynthesen und kosmologischer Konstanten im Kopf zu berechnen. Ich tu’s aber nicht, weil ich es nicht kann. Ich habe mich in meinem Freundeskreis erkundigt. Bekannte, Freunde, ja selbst weit entfernte Verwandte haben mir ausnahmslos bestätigt, dass sie sich weder einen Job als Minister zutrauen noch mathematische Formeln während eines akrobatischen Hochseilaktes lösen wollten. Nun ja, sie kennen eben ihre Grenzen. Nicht so bei Saskia. Sie ist in jeder Beziehung ein Ausnahmetalent. Obwohl ich bis zurück ins Mittelalter recherchiert habe, ist mir keine Schwäbin bekannt, die, wie unsere Sa...

AusgeMerzt! Die SPD bestätigt den Mythos des schwachen Riesen

Eines steht fest: Friedrich Merz, imposante 1,98 Meter groß, dürfte seit wenigen Tagen nicht nur als die längste, sondern auch die bedeutendste politische Mogelpackung in die Geschichte seiner Partei eingehen. Es besteht auch kein Zweifel: Der eloquente Schaumschläger hat sich geradezu lehrbuchhaft entlarvt und gilt Dank der Überschätzung eigener Fähigkeiten und einiger unglücklicher Wählerentscheidungen an der Wahlurne, als Inkarnation professioneller "SelbstausMerzung". „Wir werden durch Träume groß. Alle großen Männer sind Träumer“ , so formulierte es einst der begnadete amerikanische Politiker und Staatsmann Woodrow Wilson. Wie es scheint, hat sich der 2-Meter-Mann Friedrich Merz die Maxime des Amerikaners zu eigen gemacht. Dem Latein kundigen Bildungsbürger schießt angesichts Friedrichs Gang zu Canossa die schöne philosophische Gehässigkeit ins Bewusstsein: „Ut desint vires tamen est laudanda voluntas!“ (Wenn auch die Kräfte fehlen, dennoch ist der Wille zu loben.) Kei...

AfD und die feindliche Arithmetik rotgrüner Medien

Würde der Durchschnitts-IQ der Deutschen nur um etwa 10 Prozent ansteigen, müssten -, angesichts der kosmetisch geframten Berichterstattungen über die Parteienlandschaft und deren eindrucksvolle Verschiebungen der politischen Kräfteverhältnisse -, die rotgebürsteten Medienschaffenden geschlossen einpacken. Die AfD holt mit Macht auf – auch in den neuen Bundeländern. Die Brandmauer ist nur noch eine lächerliche "potemkinschen Ruine"  und bröckelt an allen Ecken und Enden. In den Bundesländern arbeiten  auf Kommunalebene  Grüne, Rote wie Schwarze mit der AFD  zusammen. Die Medien versuchen die Bürger mit hanebüchenen Statistiken und Zahlenwerken zu verblöden und zu suggerieren, dass der "Gesellschaftsfeind" keine Chance haben darf, jemals eine Wahl zu gewinnen.  Doch seit Friedrich Merz mit seinen verlogenen Wahlmärchen für bundesweite Empörung sorgte und sich mit wirtschaftsvernichtenden Billionenkrediten und den schwerwiegenden Folgen für die Bürger selbst zu...